Seagate Replica:
Daten(ver)sicherung
Angst um die eigenen Daten und auch noch vergesslich? Dann hilft die Seagate Replica mit automatischen Backups.
Datensicherung ist so ein Thema für sich: Jeder empfiehlt es, doch kaum einer macht es – bis es tatsächlich einmal zum Festplattencrash kommt. Und da gebranntes Kind nunmal den Datenverlust scheut, bringt Seagate eine externe Festplatte auf den Markt, die ohne Zutun des Besitzers regelmäßige Backups erstellt. Das ist nicht günstig, aber komfortabel.
Laut Seagate arbeitet die Replica zuverlässig unter Windows XP und Vista und kümmert sich per USB 2.0 um die Datensicherung. Der Hersteller wirbt damit, dass bis auf ein einmaliges Konfigurieren der Replica keine weitere Arbeit nötig ist – den Rest erledigt die integrierte Backup-Software ganz allein.
Die optisch ansprechenden 142x101x18 Millimeter lassen sich entweder einfach so auf den Tisch stellen oder in der mitgelieferten Docking Station platzieren. Für umgerechnet 100 Euro gibt es die 250 Gigabyte fassende Variante. Wer Backups von mehreren Rechnern machen will, kann zur 500 Gigabyte starken Multi-PC-Version greifen – 150 Euro sind hierfür fällig.
In den USA will Seagate im Mai die Regale mit Replicas füllen, ein Deutschlandstart ist noch nicht terminiert.



























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mann oh mann ich hasse es wenn immer angekündigt wird dass es irgendwo auf der welt erhältlich blos wann und ob es zu uns kommt steht in den sternen. ist der deutsche markt tatsächlich so uninteressant? wie währe es mal mit einer einführung hier in deutschland?
ich für meinen teil werde das gerät mal genauer unter die lupe nehmen, vielleicht ist es ja doch eine vernünftige lösung. hat irgendwie den geschmackt einer instant sicherung an sich und sowas mag ich :-)
Interesant wäre sowas mit 1 Terrabyte und Firewire… alles andere kann man wesentlich billiger haben..
Nicht vergessen den Datenspeicher auszulagern. Sonst brennt das Backup bei einem Feuer gleich mit ab. Oder einen unfallgeschützten Datenspeicher verwenden (z.B. Threx von secumem).
Ach für private Zwecke ist Atombunker-Backup wohl overkill.
Ist das jetzt eine Art TimeCapsule, einfach mit Kabel?
Automatische Datensicherung? Mac-Benutzer gähnen bei einer solchen «Neuigkeit» bloss gelangweilt und wissen zu schätzen, dass Mac OS X «Time Machine» enthält … :)