AD-150 Flugroboter:
Terminators Vorgänger
Die Flugroboter kommen: Mit dem AD-150 will American Dynamic Flight Systems die erste voll autonome Kriegsmaschine auf die Schlachtfelder bringen.
American Dynamic Flight Systems hat dieser Tage die ersten Modelltests am AD-150 durchgeführt, der das Zeitalter der Maschinenkriege um eine Dimension erweitern soll: Die Luft. Denn der AD-150 soll einer der ersten autonomen Flugroboter werden.
Ausgerüstet mit ummantelten Propellern an den Flügelspitzen (im Bild demontiert), kann der AD-150 senkrecht starten wie ein Hubschrauber und sich dann in der Luft durch Drehen der Propellergehäuse waagerecht weiterbewegen.
Laut dem Informationsvideo der Herstellerin ist das System als Aufklärungsunterstützung für Boden- und Lufteinsätze konzipiert: Die Drohne wird mit den Koordinaten des Zielortes gefüttert, fliegt selbständig hin und liefert Echtzeit-Videos und Wärmebilder an alle beteiligten Verbände.
Das gleiche tun heute schon die Predator-Drohnen, die allerdings von einem Piloten – meistens aus den USA – ferngesteuert werden und schon lange nicht mehr nur aufklären, sondern mit Hellfire-Raketen ausgestattet Tötungsmissionen ausführen.
Zu Beginn des Krieges in Afghanistan hatten die amerikanischen Truppen keine Roboter in ihren Reihen – heute, fünf Jahre später, sind es Tausende: Predator Drohnen, iRobots PackBot, der martialische Bruder des knuddeligen Staubsaugers iRoomba; Talon, ein Stahlkübel mit Bewaffnung, oder Marcbot, ein winzling zur Aufklärung. Dieses modellautogrosse Wiesel kostet grade 5000 Dollar pro und wird deshalb von den GIs auch schon als Selbstmordattentäter mit einer Personenmine auf dem Rücken in dunkle Gassen geschickt, wenn dort ein Hinterhalt vermutet wird.
Die Doomsday-Visionen aus Kinofilmen wie Terminator, in dem sich die Maschinen gegen einander und gegen die Menschen auflehnen, scheinen in greifbare Nähe gerückt. Im Augenblick allerdings haben die Roboterhersteller alle Hände voll zu tun, die Rüstungsmillionen der Militärs zu verbraten. Die Soldaten mögen die Roboter, weil sie die gefährlichsten Aufträge übernehmen; die Armeeführung mag sie, weil sie weniger kosten als Soldaten und länger arbeiten, und die Politiker mögen sie, weil in Stücke geschossene Roboter nur Steuergelder und kaum Wählerstimmen kosten und nicht in Bodybags nach Hause kommen.




















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Super . und wenn denn wieder ein mit wilgewordenen moslems vollbesetztes flugzeug in ein gebäude kracht, heisst es dann auch wider wir haben doch gar nichts getan (das waren die maschinen die euch angegriffen haben?)
@theTeaser
Der Vergleich hinkt aber ganz stark auf dem linken Bein.
Und die Rechtschreibung auch…
… und das wissen um die Fliegerei noch viel mehr. Geht lieber etwas spazieren bei diesem schönen Wetter. Ich könnt Euch später immer noch als Deppen outen.
Auf dem linken bein?
Was ich sagen will: Ich glaube kaum das diese el kaida typen einfach mal an einem schönen nachmitag.mal aus langeweile auf die idee kamen die twin towers zu zerstöhren,sondern das es schon eine vorgeschichte,so in der art von ferngeschteuerten flugzeugen mit hellfire racketen,gehabt haben muss.
PS. wer einen rechtschreibefehler findet darf ihn behalten