Kiss-o-Meter:
Erst pusten, dann knutschen

Don Dahlmann, 8. Februar 2009 16:59 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die Probleme der Menschheit, sie lösen sich auf. Das Kiss-o-Meter schafft endlich Klarheit in Sachen schlechtem Atem.

Es st vermutlich schon vielen Menschen passiert. Nach dem ebenso erfolgreichen wie ausufernden Genuss bestimmter Lebensmittel, sagen wir mal Knoblauch, gibt es überraschenderweise auch am Folgetag noch Nachwirkungen. Die bemerkt man spätestens dann, wenn man sich küssenderweise seinem Partner nähert. Wenn er oder sie dann mit schreckgeweiteten Augen zurückweicht, sollte man sich fragen, ob die Beziehung noch in Ordnung ist. Oder ob was nicht mit dem Atem stimmen könnte. Zumindest für letzteres gibt es jetzt einen einfachen Test:

Das Kiss-o-Meter funktioniert offenbar wie ein Alkoholtest. Einmal kräftig hinein gepustet, zeigt es einem an, ob man in der Lage ist, sich ohne Gefahr für die Mitmenschen auf eine Distanz von unter einem Meter zu nähern, oder ob man lieber eine Kelle mit Atemfrisch-Bonbons zu sich nehmen sollte.

Ob das ein Scherzartikel ist, kann ich leider nicht sagen, aber immhin will Urban Outfitter 30 Dollar dafür habe. Das ist dann doch etwas viel für einen Scherz. Zur Hilft es auch, regelmäßig die Zähne zu putzen.

Gesehen bei gearlog.

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