Gdium Liberty 1000:
Ich nehm die Festplatte mit
Die inneren Werte des Gdium Liberty 1000 Netbooks überraschen jetzt nicht so sehr, wohl aber der Umstand, dass man die Festplatte einfach heraus nehmen kann.
SSD Speicher sind gerade mal wieder massiv günstiger geworden, nachdem Intel und Kingston die Preise gesenkt haben. Obwohl die Nachfrage gerade enorm hoch ist, gibt es keine Lieferengpässe. Im Gegenteil – wenn viel produziert wird, sinkt auch der Preis. Da kommt das Gdium Liberty 1000 Netbook gerade zur richtigen Zeit. Hier kann man die Festplatte einfach mit nehmen, weil der SSD Speicher so eingebaut ist, dass er auswechselbar ist:
Das ist natürlich schon praktisch, denn es würde auch etwaige Sicherheitsbedenken lösen. Will man nicht, dass böse Menschen an die Daten kommen, zieht man den SSD-Speicher wie einen USB-Stick einfach ab und nimmt ihn mit. Wenn nun einer den Rechner stiehlt, hat ein nicht bootbares Stück Elektrotechnik zu Hause. Den Stick gibt es im Moment mit 8 GB und 16 GB.
Da man als Betriebsystem ein Mandriva Linux gewählt hat, konnte man auch auf den üblichen Intel Atom Prozessor verzichten. Stattdessen werkelt ein 900 Mhz 64bits Loongson 2F von STMicroelectronics herum, der aber die nötige Leistung haben sollte. Das Display ist 10 Inch groß, es gibt aber nur 512 MB RAM, was einen Umsteig auf ein Microsoft Produkt etwas schwer macht. Es gibt WLAN, Bluetooth, drei USB-Anschlüsse und die übliche Webcam. Der kleine Akku hält wegen des stromsparenden Prozessors angeblich bis zu vier Stunden.Spaß macht auch der Preis. Offenbar peilt man an unter der 400 Dollar Marke zu bleiben, was den Rechner schon sehr interessant macht. Ab wann genau das Netbook zu haben sein wird, verät Gdium noch nicht.























Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite
Foursquare
Flickr-Profil






Ist aber noch derbe teuer die Technologie. Irgendwann wird es kommen ohne Zweifel. Aber der heutige Ottonormalverbraucher kann es sich nicht leisten!.
Vor allem jetzt in der Rezession nicht…
wie kann man nur son einen unsinn schreiben… naja proleten halt … wobei wenn man den wortstamm beachtet kommt da auch irgendwas nicht hin… oder heisst prolet in irgendeiner sprache “dumm”?
Eine denkbare Anwendung wären auch Firmen, die statt Desktoprechnern Laptops zur Verfügung stellen. Ist der eigen Arbeitsplatz kaputt kann auch ein Dau die Festplatte schnell in einen baugleichen PC eines Kollegen oder aus dem Lager einsetzen und nahtlos weiterarbeiten.