Argument für helle Bildschirme:
MP3-Player als Lebensretter
Nur dank des schwachen Lichtleins eines MP3-Players hat eine Helikopterbesatzung beim Schweizer Skiort Savognin zwei verirrte Touristen gefunden.
Zwei junge Franzosen waren im Skigebiet Savognin am Freitag von den markierten Pisten abgewichen und hatten sich auf der Variantenfahrt im unwegsamen Gelände verirrt. Darauf konnten der Skifahrer und der Snowboarder noch per Mobiltelefon die Rettungskräfte informieren, aber für mehr reichte der Handy-Akku nicht. Da sprang der MP3-Player in die Bresche:
In der Dunkelheit der Nacht fand die Besatzung eines Helikopters der Schweizerischen Rettungsflugwache (Rega) die beiden trotz Minustemperaturen von -15 Grad Celsius nur leicht unterkühlten Skitouristen in der Dunkelheit, weil das Lichtlein eines MP3-Players zu sehen war.
Jetzt wollen natürlich alle wissen, von welcher Marke der Player stammt. für einzelne geräte könnte das Prädikat “lebensrettend” deutlich verkaufsfördernd wirken. Der alte iPod Shuffle von Apple scheidet leider aus.
Via Reuters / 20minuten online



























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Wäre der Rettungshelikopter mit einer Wärmebild-Kamera
ausgestattet gewesen, hätte die Besatzung die Vermissten
vermutlich selbst orten können.Immer haben Vermisste nicht
einen MP3 Player dabei, zudem können sie auch bewusstlos sein, und somit nicht in der Lage, Telefone und MP3 zu
bedienen.