Car Chip Monitor:
Volle Motorkontrolle
Der Car Chip Monitor ist offensichtlich für Controllfreaks gedacht, denn er zeichnet jede Menge Daten aus dem Fahrzeug auf und stellt diese auf dem heimischen Rechner zur Analyse zur Verfügung.
Es ist schon erstaunlich, was die Autohersteller so alles nicht machen. Neben der Tatsache, dass die meisten Wagen offensichtlich zu teuer sind, sucht man auch ökologisch sinnvolle Fahrzeuge immer noch vergeblich. Da wundert es auch nicht, dass die Konzerne einen nicht an die Software ihrer Wagen lassen. Dabei hat so eine persönliche Blackbox ja durchaus seine Vorteile. Meint zumindest der Hersteller des Car Chip Monitors:
Der hat einfach ein Instrument gebaut, mit dem man bestimmte Informationen aus der Motorsoftware speichern kann. Dabei wird nicht in die Software eingegriffen, so dass die Garantieleistung nicht verfällt. Der Car Chip Monitor wird in den freien OBDII Port eingesteckt. Das ist die Schnittstelle, die auch die Werkstätten nutzen, wenn sie die Motordaten auslesen wollen. Meist sitzt der Port unterhalb des Lenkrades, das ist aber bei jedem Wagen etwas anders.
Der Monitor liest dann bis zu 300 Stunden Daten aus. Dazu gehören Beschleunigungs und Bremswerte, Verbrauch, Benzindruck, Batteriespannung, Lufteinlassmenge, Kühltemperatur, Drehzahl, Geschwindkeit und noch viel mehr. Im Falle eines Unfalls werden die Daten der letzten 20 Sekunden auf jeden Fall gespeichert. Die Daten kann man dann per USB auf seinen eigenen Rechner runterladen, wo man sie dann mittels einer eignen Software analysieren kann. Die ist aber leider nur für Windows Rechner zu haben.Der Chip, der ja eher ein Stecker ist, kann laut Hersteller in jedem Wagen ab dem Baujahr 1996 eingesetzt werden und kostet 120 Dollar bei Think Geek



















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