ACME FlyCamOne:
Kamera für die Wilden

Kurt Haupt, 12. August 2008 15:07 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Wenn man verrückte Sachen macht, hat man keine Hand für die Kamera frei. Die FlyCamOne dokumentiert solche Abenteuer.

Wer morgen von der Brücke in den See springen will, kann seine Eindrücke mit der FlyCamOne dokumentieren. Wenigstens die Kamera übersteht den Sprung dank “Tauchkit” unversehrt.

Die kleine Minikamera macht wahlweise Videos (640 x 480 Pixel) oder Serienfotos (1280 x 1024 Pixel) und speichert die Bilder absturzsicher auf einer SD-Karte.

Ihre Wurzeln hat die FlyCam eigentlich in der Modellfliegerei. Dort sorgt sie seit Jahren dafür, dass die schönsten Überflüge auch dokumentiert sind. Bei Skatern, Downhill-Bikern, Brückenspringern, Rasern und anderen Adrenalin-Junkies hat die FlyCam aber auch seit Jahren einen guten Ruf als Abenteuerbegleiter. Dank eines Kopfbefestigungssets lässt sie sich recht zuverlässig befestigen.

Neu im Zubehörsortiment sind nun ein grosser Akku-Pack und eine DiveBox, welche die Kamera bis 2 Meter Tiefe tauchtauglich macht.

Für die Modellfluggemeinde gibt es neu eine Servo- Baseplate, welche den Kopf der FlyCamOne um bis zu 90 mittels Fernsteuerung bewegt. Die Fotos können ebenfalls ferngesteuert über das FCO RX Kabel ausgelöst werden.

In der “Freizeit” arbeitet die FlyCam als Überwachungskamera mit Infrarot-Bewegungssensor.

Das 40×80x14 Millimeter grosse Technikwunder wiegt 32 Gramm. Die Linse löst zwischen 30 Zentimeter und unendlich auf. Der Akku wird über USB aufgeladen.

Über das komplette Angebot informiert ACM auf der FlyCam-Website. Ein teils der Neuheiten wird erst am Mitte August verfügbar sein.

Der Preis der Kamera beträgt rund 65 Euro (100 Franken).

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1 Kommentar zu diesem Artikel

  1. Wasserdicht

    schrieb am 12. August 2008 um 20:45 Uhr (#)

    Sag mal, muss man den Fallschirm zu lassen, weil sonst der Speicher vorher voll ist?


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