Samsung SyncMaster T220 im Test:
Roter Baron unter den TFT

Samsung stellt ihre neue Klasse der SyncMaster vor: die Ts. Schwarzrotes-Transparenz- Design, extrem hohe Kontrastwerte und versteckte Bedienelemente locken das Auge des Kunden.

Samsung Syncmaster T220Samsung Syncmaster T220Samsung Syncmaster T220
Samsungs Syncmaster T220- Die T-Reihe legt wert auf gutes Aussehen. Bildgalerie (© Samsung)

22-Zöller sind schon längst der Bildschirm-Standard, und Samsung hatte es mit ihrem SyncMaster 226BW geschafft, zu einem der Marktführer zu werden.

Nun bekommt der Klassiker Konkurrenz aus den eigenen Reihen. Der T220, ebenfalls ein Samsung SyncMaster, will den Markt für sich erobern. Der T220 lockt vor allem die Kunden, die bei ihrem Bildschirm auch auf das Design achten:

200806191941.jpgMit dem besonderen Doppel-Injektions-Verfahren, welches ursprünglich aus der Auto-Industrie kommt, und zwei ineinander verlaufenden Rahmenelementen, werden verschiedene Lichteffekte erzeugt, die den Bildschirm auf jedem Schreibtisch zum Highlight machen.

Nicht nur äußerlich kann der T220 etwas hermachen, auch innerlich trumpft er auf. Sein Aushängeschild: ein Kontrast von 20.000 zu 1, dynamisch, versteht sich. Der Blickwinkel liegt mit 170°/160° im normalen Bereich, und auch die 300 Candela Leuchtkraft pro Quadratmeter scheuen nicht ab. Außerdem spricht Samsung von einer Reaktionszeit von nur 2ms. Kombiniert mit seiner HDCP-Fähigkeit, wird der Bildschirm also auch interessant für den einen oder anderen Zocker unter uns.

Bei mir selbst läuft der Bildschirm sowohl am MacBook, als auch an der Playstation 3 von Sony. Dies ermöglichen VGA-und paralleler DVI (-D) Anschluss an der Rückseite des Monitors. Die Schnittstellen befinden sich zusammen mit dem Stromeingang gut versteckt unter einer Abdeckung, die genauso einfach entfernt, wie auch wieder angebracht werden kann.

Samsung Syncmaster T220 Bedienungselemente
Die Bedienung des Samsung Syncmaster T220

Die einzelnen Quellen lassen sich einfach über den “Source”-Knopf an der Seite des Bildschirms wechseln. Hier befinden sich auch alle anderen Knöpfe des Monitors, bis auf den Einschalter: Dieser findet sich an der Vorderseite und lässt sich mit einer flüchtien Berührung aktivieren.

Mit einem Klick auf den Einstellungs-Button gelangt man in das Menü. Das Menü ist übersichtlich gestaltet und bietet dank Magic Bright Technologie die Möglichkeit, zwischen Voreinstellungen wie Game, Film und Text zu wählen. All diese Einstellungen lassen sich aber auch manuell vornehmen.

Auch Greenpeace dürfte nur wenig gegen den Bildschirm einzuwenden haben. Sowohl eine Energiespar-Plakette hat der T220 erhalten, also auch das heißbegehrte RoHS-Zertifikat. Dies besagt, dass alle Bildschirme frei von irgendwelchen Schad- oder Giftstoffen sind. Die Gefahrenstoffe werden von der europäischen Union eingestuft.

Der Bildschirm wird mit DVI-, VGA- und Netzkabel geliefert. Auch eine Treiber-CD mit einer Software, um die Farbtemperatur richtig einzustellen, wird bereits mitgeliefert.

Seit März ist der Bildschirm im Handel und für rund 300 Euro bei Amazon verfügbar. Von mir gibt es sowohl für Naturliebhaber, als auch Gamer, als auch Styler und Designer eine klare Kaufempfehlung.

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12 Kommentare

  1. Henning
    schrieb am 23. Juni 2008 um 10:04 Uhr (#)

    Hallo,

    ich interessiere mich dafür, wie gut das MacBook mit dem Monitor klarkommt. Kommt es durch den kleinen Grafikchipsatz zu irgendwelchen Problemen? Ruckelt irgendwas? Kann man die älteren Spiele, die auf dem dem Kleinen laufen, auch mit höherer oder sogar höchster Auflösung spielen? Spielt er Videos in Full HD ohne Probleme ab? Arbeiten Sie mit beiden Monitoren gleichzeitig oder schalten sie den internen ab? Wie gut ist das interpolationsverhalten des LCDs bei Auflösung unter der maximalen nativen?

    Vielen Dank im voraus,

    Henning

  2. TJ (Samsung Fan)
    schrieb am 30. Juni 2008 um 16:50 Uhr (#)

    Hallo,

    ich habe einen SyncMaster 226BW. Ich bin sehr happy mit dem Bildschirm, denn der Preis war sehr günstig und das Bild ist einfwandfrei.

    Es gibt nur einen kleinen Nachteil – ab und an bleibt der Bildschirm schwarz, wenn ich den Rechner starte, nachdem ich den Bildschirm angeschaltet habe. Oben links wechselt dann die Anzeige von “Analog” auf “Digital” und dann verschwindet auch diese Anzeige.

    Wenn ich erst den Rechner starte und dann den Monitor, passt alles.

    Da ich aber jetzt einen zweiten Monitor brauche guck ich gleich mal nach Preisen für den T220.

  3. Kurt
    schrieb am 8. Juli 2008 um 23:36 Uhr (#)

    Hallo!
    Ich habe mir heute den Syncmaster T220 gekauft für 299?. Muss sagen alle Achtung. Verwende ihn mit dem DVI und bin voll begeistert. Das Design ist auch mächtig. Kann ihn nur weiterempfehlen!!!!
    mfg
    Kurt aus Österreich

  4. Ralf
    schrieb am 19. September 2008 um 13:00 Uhr (#)

    Habe den T220 an einer Nvidia 280, und kann ihn nicht empfehlen, da bei schnellen bewegungen unschärfe entsteht

  5. Sascha
    schrieb am 29. September 2008 um 10:39 Uhr (#)

    Hi Leute.
    Habe den T220 am Samstag für 250 EUR erstanden. Mein erster Eindruck: Sagenhaft. Gestochen scharfe Bilder und eine sehr schnelle Reaktionszeit machen das Arbeiten, aber auch das Gamen am PC noch schöner.

    @Ralf: Das ist ein Fehler der ersten Reihe. Einfach beim Händler um Umtausch bitten.

  6. peter
    schrieb am 18. Oktober 2008 um 11:41 Uhr (#)

    falls der monitor schwarz bleibt, im monitormenu in eintellungen die automische suche oder manuell noch mal antippen um den digitalen anschluß zu finden. mein monitor blieb wie beschrieben schwarz und der pc startete nicht. funtionierte dann. schwarz wurd der monitor dan aber trotzdem als ich etwas veränderte. beim pc neustart war dann der monitor wieder da. komischerweise war bei meinem anderen dvi anschluß eines anderen monitors der alte pc ganz weg, man konnte nicht mal mehr ins bios ,nicht mir startdiskette starten oder das monitormenu bedienen.und auch das cd laufwerk öffnete sich nicht.

  7. Chris
    schrieb am 5. November 2008 um 18:39 Uhr (#)

    Hallo,

    habe meinen für 220 bei amazon bekommen. Super Bildschirm für Spiele und fürs Auge ! Hatte auf meinem aber leider einen einzigen Pixelfehler mitten im Bild. Habe ihn zurückgehen lassen und Geld wieder bekommen. Beim anderen Händler für 190 ergattert :D

  8. marcel
    schrieb am 12. November 2008 um 18:42 Uhr (#)

    Hallo ich möchte mir zu weinachten gerne einen neuen Monitor kaufen und habe da den t220 ins auge gefasst. Lieber wär mir noch ein 24″ aber die kosten leider noch über 300 Euro.

    bin noch am überlegen ob es sinn macht den t220HD zu kaufen der ca 40 euro mehr kostet machen diese 40 euro denn sinn und lohnen sich? und wie ist das der hd hat nur ein Kontrast von 10.000 zu 1 und 5ms macht sich der sehr bemerkbar?

    Möchten mit dem Monitor gerne Siele wie cod 5 und crysis zocken und Filme gucken.

    Bitte um eure Hilfe

    mfg:Marcel

  9. Marco
    schrieb am 13. November 2008 um 11:53 Uhr (#)

    Hallo,

    habe auch den Monitor und auch noch den Samsung LCD LE 40 A659A.
    Bin leider was die Empfindlichkeit des Crystal Rahmens betrifft total entäuscht. Sehr, sehr, sehr kratzempfindlich.
    Weiß jemand ob dieses Material Acrylmaterial ist ?
    Ich möchte nur wissen, ob man den Rahmen behandeln kann oder nicht (außer dieses beiliegende Tüchlein, welches wohl für die vielen Kratzer verantwortlich ist).

    Danke.

  10. Jan
    schrieb am 8. Dezember 2008 um 02:06 Uhr (#)

    Hi, ich habe mir ebenfals nen T220 gekauft und folgendes Problem:
    Der Monitor hängt an nem ziemlich alteren PC (Medion von 2002).
    Hab vor ner Weie ne GeForce FX5700LE nachgerüstet.
    Nun ist das Problem, dass ich sämtliche Spiele nicht mehr spielen kann, da spätestens in den Startmenü’s kein Bild mehr kommt.
    Kann mir jemand sagen, woran das liegt, un wie ich das beheben kann?

    Grüße

  11. bjomann
    schrieb am 23. Februar 2009 um 00:32 Uhr (#)

    Hallo,
    sehr schöner Test, ich habe ihn von meiner Seite (s.o.) aus verlinkt. Ich find vorallem gut, dass auch auf Umwelt-Dinge eingegangen wird, denn Greenpeace und Co. haben schon recht, in technischen Geräten, sollte kein Gift drin sein.

  12. Marcel
    schrieb am 2. März 2009 um 07:20 Uhr (#)

    Hallo, habe mir jetzt schon einige Stunden den Kopf zerbrochen, welcher TFT Monitor am besten ist!! gestern kam die entscheidung welchen ich mir nun hohlen soll bin dan auf den stylischen gelandet :) Nach meiner meinung nach macht man bei diesen kauf nichts falsch also ( das Geld lohnt sich vollkommen ) werde ihn mir heute wen es ihn gibt zulegen =)

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