Voodoo Envy 133 Notebook:
Kohlefaser-Neid
Voodoo Envy 133 ist nicht nur so dünn wie das MacBook-Air – es hat ein Kohlefaser-Gehäuse, einen Wechselakku – und einen Ethernet-Port. Der sitzt allerdings im Netzadapter.

HP Envy 133: Dünn, leicht und poliert. Zur Bildgalerie
Dünne, leichte und kleine Computer – das ist 2008. Voodoo (HP) lässt die Entwicklung nicht aus und startet mit dem “Envy” einen Angriff auf MacBook Air und co. In der normalen Preiskategorie, robust und mit richtig schön viel Funktionen, die man für das Geld bekommt. Der Envy (“Neid”) soll bei 2099 Dollar liegen. Das Superdünne Notebook hat ein paar clevere technische Lösungen: Der Ethernet-Anschluss etwa sitzt im externen Netzteil.
Der Voodoo Envy 133 ist dünn wie das MacBook Air und sieht ein wenig aus wie der ThinkPad X300. Das Notebook hat einen Multi-Touchpad, wie es das MacBook zum ersten mal in Serie verbaut hat. Der LED-beleuchtete Bildschirm soll auch bei Sonnenlicht eine gute Sichtbarkeit ermöglichen. Kennen wir doch schon alles von den MacBooks:
Gegenüber Apple aber möchte man Punkten sammeln mit austauschbarem Akku, der eine Laufzeit von knapp vier Stunden bereitstellt. Ausserdem gibt es eine hintergrundbeleutete Tastatur, eine Webcam im Monitor, sowie Umgebungslichtsensoren. Wählen kann man zwischen 80GB Festplatte mit 4200 Umdrehungen, oder einem 64GB Solidstate Laufwerk. Kennen wir auch schon alles vom MacBook Air.
Eine klasse Idee ist aber, wie ich finde, dass es auf dem Computer eine Art “Hochfahren vor dem Hochfahren” geben soll: In einem vorgeschalteten Bootvorgang soll man das Web browsen oder Voice-over-IP Gespräche führen können, ohne extra umständlich das komplette Betriebssystem zu laden. Online in Sekunden.
Parallel zum Envy hat Voodoo einen Desktop-Gaming PC mit dem Namen Omen vorgestellt: Vollkommen konfigurierbar, aber mit einer komplett-Flüssigkühlung. Anschauen kann man sich Voodoo Envy und Omen auf der Voodoo-Webseite.
[via Electronista ]
















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Sehr sehr schick. Nur teuer, etwas zu teuer.
Und leider auch kein schickes OS drauf…
Die (in diesen Laptop Größenordnungen) Platz fressende RJ45 Buchse ins Netzteil zu legen ist wirklich clever. Da kommt man doch direkt auf die Idee, noch mehr dorthin zu verfrachten: VGA, S-Video, Audio, USB… das ganze per Multipin-Stecker ans Laptop angeschlossen und fertig ist die Dockingstation!
Statt VGA natürlich auch gerne DVI!
:-)