Fetch My Keys-Schlüsselfinder:
Nur apportieren kann er nicht

Kathrin Grannemann, 27. April 2008 18:16 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Wer oft seinen Schlüssel verlegt, für den könnte der Fetch My Keys-Schlüsselfinder eine ungewöhnliche Lösung sein.

Morgens, neun Uhr. Ich muss dringend los, aber eine Sache fehlt noch: Der Schlüssel. Wo habe ich ihn diesmal hingelegt? Ja, so ein Schlüsselfinder wäre eine praktische Sache, aber meistens findet man den Sender in den entsprechenden Momenten auch nicht wieder. Was aber wäre, wenn ein Pfeifen einen auf die Spur des Schlüsselbundes bringen könnte?

Das geht mit dem Fetch My Keys. Pfeift man nach ihm, gibt er ein Bellen von sich. Lustig stelle ich mir das in Situationen im Büro oder in öffentlichen Räumen vor.

Wenn man den Schlüssel unterwegs irgendwo verliert, kann man sich die Sache mit dem Pfeifen übrigens sparen, denn man muss such schon in einem gewissen Radius um den Schlüsselbund befinden. Füdelüt.

[via Übergizmo]

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2 Kommentare

  1. Jemand
    schrieb am 27. April 2008 um 20:51 Uhr (#)

    Die Dinger gab es in den 80er Jahren zu Hauf. Haben damals schon nicht richtig funktioniert…

  2. Manuel
    schrieb am 28. April 2008 um 23:52 Uhr (#)

    Ja, wundert mich jetzt auch ein wenig JETZT darüber zu lesen… Die Dinger sind doch schon seit Jahren wieder aus der Mode :D

    Haben übrigens den Nachteil dass sie auf alle hohen Töne reagieren… auch schon mal auf einen klimpernden Schlüsselbund. Viel Spass beim gekläffe im 2-Minuten-Takt :D

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