Zu Hause bei Starbucks:
Digitale Retro-Bohéme

Starbucks bietet in den USA zu teurem Kaffee kostenloses WLAN. Doch was tun, wenn man kein Notebook hat? Genau, einfach den Desktop-Rechner hinschlörren!

Starbucks desktop
Für mehr LAN-Party-Charakter: Desktop-Aufbau im Starbucks

Die für ihre verrückten Aktionen bekannte Truppe “Improv Everywhere” hat einen neuen Knaller gelandet: Anstatt mit dem Notebook im örtlichen Starbucks anzurücken, nahmen sie gleich den kompletten Desktop PC samt Röhrenmonitor mit. Video nach dem Klick.

Die Starbucks-Leute blieben dabei jedoch ganz cool, schmissen sie doch dabei keinen der Improv Everywhere-Leute hinaus, sondern freuten sich über die muntere Zuschauermeute, die auch letztlich für mehr Umsatz sorgte.

Hier das Video zu “Mobile Desktop”:

http://www.youtube.com/watch?v=EKEeHREK2nQ

Und noch ein paar Stimmen der Agents danach:

http://www.youtube.com/watch?v=mCW-cG70Wo8

Improv Everywhere ist eine weltweit tätige Verbindung Freiwilliger für mehr oder weniger spontan Organisierte Aktionen in der Öffentlichkeit. So bleiben z.B. mehrere hundert Leute in der Grand Central Station für eine Minute wie eingefroren stehen oder fahren ohne Hosen Bahn.

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3 Kommentare

  1. Tom
    schrieb am 29. Februar 2008 um 17:25 Uhr (#)

    Früher habt ihr mal echt gute Testberichte angeboten – heute müssen wochenalte Remakes von BoingBoing ohne jeden Bezug zur Seite herhalten. Peinlich, wirklich!
    Ferner: Die Pseudo Halb-Post-RSS ist wirklich unangenehm!
    Deswegen seid ihr jetzt aus meinem Feedreader raus. (Web 2.0 nicht verstanden!)

  2. Leser
    schrieb am 29. Februar 2008 um 22:13 Uhr (#)

    Ich finde es ehrlich gesagt unglaublich wieviele Leute sich die Dreistigkeit herrausnehmen diese Seite unabläßig zu kritisieren , nachdem andere Leute sich stundenlang unentgeltlich Arbeit machen damit ihr hier lesen könnt Fällt euch nichts bessers ein ?
    Ich möchte nur mal sagen dass ich jeden Tag gerne hier lese , und den Machen ein Danke und ein Lob mit auf den Weg geben

  3. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
    schrieb am 29. Februar 2008 um 22:54 Uhr (#)

    @ Tom: Tja, wir können es nicht allen zugleich recht machen – auch wenn wir uns alle Mühe geben.

    Ein paar Einwände trotzdem, denn wir wollen dem Web 2.0 gerecht werden (das sich in unserer Definition durch den Dialog definiert und nicht durch die Bereitstellung kostenloser Inhalte auf allen möglichen Kanälen):

    • in den letzten zehn Tagen waren auf neuerdings elf (11) Testberichte über insgesamt sieben (7) Geräte zu finden.
    • Wir kochen mit dem gleichen Wasser wie alle andern, und unsere Quellen bestehen – wie die aller andern – zu grossen Teilen aus ähnlichen Blogs und Newssites. Dass das bei denen nicht anders ist, beweisen die Via-Links unter den Boingboing-, Engadget- oder Gizmodo-Posts.
    • Wir gehen davon aus, dass der kleinste Teil unserer Leserschaft die Gadget-Szene täglich so durchkämmt wie wir, und wir betrachten das Aufgreifen (und Übersetzen) der spannendsten Themen als eine Dienstleistung. Wir sind ein One-Stop-Shop.
    • Wir sind eine kleine Redaktion von Technik-Enthusiasten. Wir können gar nicht alles sehen oder finden, was neu ist – Eure Hinweise nehmen wir deshalb sehr gerne entgegen
    • Unser RSS-Feed bietet alles, was Du für die Entscheidfindung darüber brauchst, ob Du ein Posting lesen willst oder nicht.
    • Unsere Dienstleistung ist für die gesamte Leserschaft kostenlos; wir nehmen uns auch gerne die Mühe, auf Eure Kommentare zu reagieren, und wir freuen uns über Kritik und Anregungen. Ihr entschädigt uns dafür – wie alle werbefinanzierten Websites – durch Eure Klicks. Trotzdem verzichten wir auf künstliche Klickorgien, um den Besuch von neuerdings.com so bequem wie möglich zu machen. Den kleinen Umweg über die Hauptsite halten wir auch für RSS-Abonennten für zumutbar.

    Wir danken Euch für Eure Treue, freuen uns über Eure Reaktionen und bitten Euch um Euren Input.

    Jeden Tag.

    Nachtrag

    @Leser: Vielen Dank für die Blumen. Mit der Kritik hält es sich übrigens sehr im Rahmen. Über die RSS-Feedkürzung haben sich bisher genau drei Personen beschwert, allgemeine Kritik an unserer Arbeit gabs daneben in jüngster Zeit von zwei andern. Abgesehen davon, dass wir konstruktive Kritik immer willkommen heissen, halten wir das bei täglich gegen zehntausend Lesern für eine ganz präsentable Quote.

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