Brummi auf GPS-Irrfahrt Im Schilf gelandet

Peter Sennhauser, 23. Februar 2008 08:18 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Wir lieben unsere Navigationsgeräte. Aber blind vertrauen tun wir ihnen nicht. Oder?

Dem GPS-Navi vertraut - Brummi landet im DreckAus der Serie “Idioten und ihr Navi” stammt diese Geschichte, von der wir glaubten, mit Warnschildern müsse niemand reagieren, bis wir das hier gelesen haben.

Ein paar Tage später zeigt sich erneut, dass - zumindest in England - Bedarf an Elektroschockgeräten besteht, die Autofahrer davon abbringen, ihrem Navi auf Seitenstrassen zu folgen:

Warnschild: Auch wenn das GPS es behauptet, hier passt kein Laster durch!

Der Fahrer des oben abgebildeten Lasters hat nicht nur eine Leseschwäche - er fuhr unbeirrt an nebenstehendem Schild vorbei, das in Englisch und etwas, was mir Gälisch scheint, eindeutig (jedenfalls auf Englisch) sagt, dass sein Fahrzeug hier nicht durchpassen wird.

Er scheint überhaupt blind gefahren zu sein - hat wahrscheinlich TV geschaut und im Takt zu den Anweisungen aus dem Navi am Steuer gedreht. Jedenfalls landete er gründlich im Dickicht.

Sein Navi hatte ihm die Seitenstrasse zwar zu recht als Abkürzung zu einer Farm ausgewiesen. Deren Bewohnerin ist jetzt ziemlich sauer, weil sie solange einen drei Kilometer langen Umweg fahren muss, bis der Brummi aus dem Engpass abgeschleppt ist.

Brummi mit GPS auf Abwegen: Story bei der BBC

[Via Engadget]

» Mehr lesen: Fortbewegung (125), Kuriosa (726), Navigationsgeräte (117)

» Weitere Artikel der Kategorie "Kurioses" lesen

» Nächster Artikel: Test Archos TV+ Teil II/II: Internetvideos und Videorekorder
» Älterer Artikel: NWZ-A820: Bluetooth-Walkman von Sony

» Drucken
» Merken/E-Mail


Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

 
blogoscoop