Warntöne als Kunstwerk:
Crashing Windows OS X

Alexander Cyliax, 19. Februar 2008 16:55 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Dass man aus alltäglichen Dingen tolle Sachen basteln kann, ist lange bekannt. Hier wurden die sonst eher negativ belasteten Warntöne von Mac OS X zu einem Song mit Elektroeinschlag ummodelliert.

http://www.youtube.com/watch?v=RAKXTvyYSfc

Kennt ihr noch das Spukhaus aus Super Mario World? Der Song erinnert mich irgendwie an die leicht schräge Hintergrundmusik aus eben diesem Level. Wer allerdings die Warntöne ohne eigenes Zutun so oft in so kurzer Zeit hört, sollte sich schleunigst auf den Weg zu seinem nächstgelegenen Apple Service Center machen.

Allerdings hat Microsoft Windows selbstredend noch wesentlich mehr geräuschvolle Abstürze zu bieten:


http://www.youtube.com/watch?v=hTIdmCJS4T4
http://www.youtube.com/watch?v=nNHfmwmPM14
http://www.youtube.com/watch?v=dsU3B0W3TMs

[Via FSCKlog]

» Mehr lesen: Apple / Mac (332), Kuriosa (726), Medienplayer (457), PC (259)

» Weitere Artikel der Kategorie "Computer" lesen

» Nächster Artikel: “Sixties Clock” Radio: Nostalgie pur
» Älterer Artikel: Jook “Social Network Player” Ein musikalischer Jook.us

» Drucken
» Merken/E-Mail

3 Kommentare zu diesem Artikel

  1. David

    schrieb am 19. Februar 2008 um 19:11 Uhr (#)

    haha, sehr geil!

  2. Julian Schrader

    schrieb am 19. Februar 2008 um 20:52 Uhr (#)

    Das vorletzte ist ja schwach ;-)

    Das beste und richtig ?hörbar? ist das letzte ? gute Arbeit ;-)

  3. ThomasK

    schrieb am 21. Februar 2008 um 00:18 Uhr (#)

    Das letzte führt mit Abstand.
    Und zeigt, dass man im Soundtracker nach wie vor gut komponieren kann ;-)


2 Trackbacks

  1. Music for the Next iPod Commercial at MrBaconpants.com
    (21. Februar 2008 01:03)
  2. MacMacken » Bye Bye Basso
    (22. Februar 2008 21:57)

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

Oder verbinde dich mit deinem Facebook-Account