Datenspionage:
Spionier mir aus den Augen, Baby!

Kurt Haupt, 17. Februar 2008 17:29 Uhr, 1 Kommentar Kommentare


Aus Augenreflexionen lassen sich Bildschirmtexte rekonstruieren. (Bild: Saarland University)

Wenn Sie der Chef das nächste Mal mit geschlossenen Augen vor dem Bildschirm ertappt, haben Sie eine gute Ausrede: Das ist kein Büroschlaf, sondern Datenschutz:

Forscher an der Saarland University haben nämlich rausgefunden, dass man aus Spiegelungen in Puppillen, Teekrügen, Coladosen und Löffeln den Bildschirminhalt rekonstruieren kann.

Für ihre Versuche verwendeten die Studenten aus Saarbrücken eine herkömmliche Digitalkamera mit einem Teleskop. Gesamtkosten rund 1500 Dollar. Damit machten sie bis aus 10 Meter Distanz die verräterischen Bilder.

Auf der Webseite des Projektes finden sich zahlreiche Beispielfotos.

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1 Kommentar zu diesem Artikel

  1. Helga @ LG

    schrieb am 18. Februar 2008 um 11:14 Uhr (#)

2 Trackbacks

  1. bjoern | AMHERD | Augen zu und durch
    (18. Februar 2008 20:55)
  2. neuerdings.com » Blog Archiv » Test Sharp LC-52 XL 2E II/II: Der etwas größere Monitor
    (3. September 2008 06:19)

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