Umstieg von Windows auf Mac
Die 10 Mac-Mythen
Von Andreas Göldi am 13. November 2007 um 13:03 Uhr Kommentare (47)
Kategorien: Apple / Mac
Die Serie “MacBook Pro im Test: Bekenntnisse eines Umsteigers” gehört seit einem Jahr zu den meistgelesenen Beiträgen auf neuerdings.com. Zwölf Monate ist es jetzt her, dass ich nach 18 Jahren PC auf einen Mac umgestiegen bin.
Zeit, um ein Langfrist-Fazit zu ziehen. Nach einem Jahr hat sich jede initiale Begeisterung für ein neues Gadget gelegt, und man sieht die Realitäten deutlicher. Und da Apple weiterhin fleissig Marktanteile gewinnt und viele Macs verkauft, könnte ein Bericht aus der Langfrist-Praxis das vielleicht für den einen oder anderen Umstiegswilligen nützlich sein.
Also, hier sind…
10 Mythen rund um den Mac: Dichtung und Wahrheit
Mythos Nr. 1: Der Umstieg vom PC auf den Mac ist schwierig und erfordert viel Umgewöhnung
Die wenig überraschende Wahrheit: Es kommt drauf an. Wer stark auf webbasierte Anwendungen (z.B. Gmail) setzt und seine Dokumente mit Microsoft Office bearbeitet, wird kaum Schwierigkeiten haben. Mühsam ist hingegen die Übernahme von alten E-Mails aus Outlook, weil Microsoft beim Plattformwechsel natürlich nicht sehr hilfreich ist. Wer aber auf dem PC OpenOffice benutzt hat, wird von der aktuellen Mac-Portierung ziemlich enttäuscht sein.
Ebenfalls mühsam kann das Aufsetzen gewisser Systemvorgänge sein, beispielsweise die Synchronisierung mit Smartphones (ausser dem iPhone natürlich — das klappt reibungslos). Während man mit Nokia-Telefonen und entsprechender Drittsoftware wenig Probleme hat, müssen sich Palm-User auf einiges Basteln einrichten.
An die etwas andersartige Benutzeroberfläche auf dem Mac gewöhnt man sich schnell. Das grösste Hindernis ist oft das Fenstermanagement, aber es gibt nützliche Tools wie Witch, die die vertraute (und tatsächlich effizientere) Windows-Logik auf den Mac bringen.
Wer seine Software am liebsten per Tastatur statt per Maus steuert, wird sich ebenfalls stark umgewöhnen müssen. Zwar kann man auch auf dem Mac eigentlich alles per Tastatur machen, aber die Logik unterscheidet sich schon erheblich von Windows. Und warum man z.B. in Excel statt F2 plötzlich Ctrl-U zum Bearbeiten eines Feldes drücken muss, ist mir immer noch nicht klar.
Die meisten Umsteiger sagen übereinstimmend, dass man etwa mit einem Monat Umgewöhnungs- und Optimierungszeit rechnen sollte, bevor auf dem Mac alles so flott von der Hand geht wie früher auf dem PC. Ein bisschen Geduld muss man also schon mitbringen.
Mythos Nr. 2: Macs sind viel benutzerfreundlicher als Windows
Für den Normaluser ist das sicher der Fall. Das meiste auf dem Mac ist logischer und simpler gelöst als bei Windows. Gigantisch ist der Unterschied allerdings nicht mehr, weil sich beide Welten schon seit Jahren von den Innovationen der jeweils anderen, äh, inspirieren lassen. Apple hat es aber eindeutig geschafft, dass alles konsistenter und mehr aus einem Guss wirkt als bei Windows.
Das Beste am Mac ist die weitgehende Abwesenheit von Nervigkeiten. Wer nach Monaten am Mac plötzlich wieder an einem Vista-PC arbeiten muss, wird vor lauter aufdringlichen Sicherheits-Dialogen und geschwätzigen Systemmeldungen halb verrückt. Der Mac beschränkt sich beim Belästigen seines Benutzers auf das Allernötigste, und das ist sehr angenehm. Bildlich gesprochen: Ein Windows-PC wirkt wie ein übereifriger Lehrling, der seinen Chef über jeden Schritt informiert und bei jeder Tätigkeit fragt, ob der das denn auch machen darf. Ein Mac ist eher wie ein erfahrener, langjähriger Arbeitskollege, der zielsicher seinen Job macht.
Etwas weniger komfortabel sieht es aus, wenn man tief ins System eingreifen will. Zwar kann man auch am Mac-Betriebssystem so ziemlich alles manipulieren, aber gelegentlich muss man sich dabei auf den Kommandozeilenprompt des OS oder in exotische Unix-Konfigurationsfiles vorwagen. Dank der vielen Supportforen ist das richtige Kommando aber meist schnell gefunden. Und wer wirklich leidenschaftlich an den Einstellungen seiner Maschine rumbastelt, sollte sich ein Tool wie Mac Pilot anschaffen.
Mythos Nr. 3: Bei Apple ist alles viel teurer als im PC-Umfeld
Ganz klar: Apple ist kein Billighersteller. Aber wer gleichwertige Konfigurationen aus dem Mac- und dem PC-Umfeld vergleicht, wird schnell feststellen, dass Apple-Hardware inzwischen nicht mehr teurer ist. Nur wer wirklich einen sehr preiswerten Computer will, wird bei Apple nicht fündig werden. Dafür ist vergleichbare Software im Mac-Lager oft sogar billiger als gleichwertige Angebote im PC-Markt.
Bei den Peripheriegeräten kann man ebenfalls keinen grossen Unterschied ausmachen. Die meisten modernen PC-Accessoires laufen auch am Mac, und daher hat keine der Welten einen Kostenvorteil.
Es ist klar: Apple steht in einem harten Konkurrenzkampf mit der PC-Welt, und daher kann sich die Firma schon lange keine Mondpreise mehr leisten. Wie gesagt: Ausser im Billigbereich hat ein Mac keinen Kostennachteil mehr.
Mythos Nr. 4: Macs stürzen nie ab
Schön wär’s. Natürlich stürzt ein Mac, wie jeder andere Computer, auch mal ab. Besonders beim Anschliessen exotischer Peripherie friert das System schon mal unerwartet ein — zwar selten, aber eben doch. Hin und wieder wacht ein MacBook Pro auch unerwartet aus dem Schlafmodus auf, ohne dass sich der Bildschirm einschaltet. In einigen Fällen hilft dann nur noch ein gewaltsamer Neustart. Seit den neusten Betriebssystemupdates ist dieses Phänomen aber selten geworden.
Viele Horrorgeschichten sind derzeit auch rund um den Upgrade auf die neue Betriebssystemversion 10.5 “Leopard” zu hören. Offensichtlich verträgt sich Leopard mit einigen wenigen älteren Programmen nicht so gut, was Umsteiger vom PC aber fast sicher nicht betreffen wird.
Insgesamt laufen Macs um Grössenordnungen zuverlässiger als PCs. Kein tägliches Booten mehr, einmal im Monat oder so reicht auch. Auch bei der Softwareinstallation ist nicht wie bei Windows immer wieder ein Neustart nötig, sondern es kann gleich weitergearbeitet werden. Und noch ein Bonus: Mac-Laptops wachen aus dem Schlafmodus praktisch sofort auf und rödeln nicht erst 30 Sekunden herum wie eine Windows-Maschine.
Mythos Nr. 5: Der Mac ist eine proprietäre, geschlossene Plattform
Das ist ein Mythos, die vielleicht beim alten System-9-Betriebssystem noch eine gewisse Berechtigung hatte, aber inzwischen sicher ins Reich der Legenden gehört.
Mac OS X ist eine offene, leistungsfähige Unix-Variante, der unter anderem der ganze Reichtum der Open-Source-Software aus dem Unix- und Linux-Umfeld offensteht. Besonders für Entwickler ist das äusserst angenehm. Allerdings ist Mac OS X aber weiterhin ein copyright-geschütztes Produkt, also zumindest ideologiemässig nicht dem Open-Source-Lager zugehörig. Den durchschnittlichen User dürfte das aber nicht stören.
Mit Virtualisierungssoftware wie Parallels wird ein moderner Intel-Mac schlichtweg zum universellsten erhältlichen PC. Windows-Anwendungen laufen anstandslos und integrieren sich erstaunlich weitreichend ins Mac-Umfeld. Und selbst Linux-Instanzen für das gelegentliche Basteln zwischendurch scheinen sich auf dem Wirts-Mac wohl zu fühlen.
Mythos Nr. 6: Apple baut viel bessere Hardware als die PC-Hersteller
Wer Augen im Kopf hat, sieht natürlich sofort, dass Apple die wohl schicksten Geräte auf dem Markt baut. Viele Nettigkeiten wie die beleuchtete Tastatur auf dem MacBook Pro erfreuen nicht nur den Sinn für Ästhetik, sondern auch den für das Praktische.
Aber: Apples allgemeines Qualitätsniveau ist auch nicht wesentlich besser als das anderer Hersteller. Die Tastaturen aus dem Hause Apple können allesamt nicht mit den besten auf dem Markt mithalten. Bei meinem MacBook Pro quietschte beispielsweise einige Zeit lang die Space-Taste, was sich inzwischen glücklicherweise gelegt hat. Und die neuen externen Tastaturen von Apple sind definitiv nichts für Vielschreiber.
Der magnetische Stecker der Magsafe-Netzteile ist zwar äusserst praktisch, aber mit seinen winzigen Pins auch empfindlich und geht schon mal kaputt. Und Batterieprobleme hat Apple wie die meisten PC-Hersteller auch. Bei meinem Mac gab neulich der Akku weitgehend den Geist auf und meldete sich immer schon bei 80% Ladestand ab. Freundlicherweise drückte man mir im Apple-Store aber immerhin sofort eine neue Batterie in die Hand.
Mythos Nr. 7: Für Macs gibt es immer noch viel weniger Software als für PCs
Rein numerisch gesehen stimmt das natürlich. Aber in praktisch allen Anwendungsbereichen gibt es für den Mac zumindest gleichwertige Lösungen (wobei die Löcher manchmal überraschend sind: Ausgerechnet bei Blogging-Software ist z.B. der PC stärker). In manchen Bereichen, zum Beispiel bei Multimedia-Tools, lässt die Mac-Plattform den PC eindeutig hinter sich. Da sind Auswahl und Qualität beim Mac erheblich grösser.
Grösste Ausnahme: Spiele. Wer gern mal ballert, ist auf der Mac-Plattform definitiv falsch. Über die müde Auswahl an Mac-Spielen können gestandene PC-Zocker wirklich nur müde lächeln.
Mythos Nr. 8: Macs sind viel besser für kreative, PCs für ernsthafte Anwendungen
Auch da hat sich der Abstand deutlich verringert. Die wichtigsten Kreativanwendungen (z.B. Photoshop) sind auf beiden Plattformen praktisch identisch, und für einige Bereiche gibt es unterschiedliche, aber gleichwertige Programmpakete (z.B. für Videoschnitt Final Cut auf dem Mac und Adobe Premiere Pro auf dem PC).
Einen deutlichen Vorteil hat der Mac bei den vielen kleinen (und auch grösseren) Tools, die einem im Kreativbereich das Leben leichter machen. Videokonvertierung ist auf dem Mac beispielsweise erheblich simpler und schneller möglich als auf dem PC. Insgesamt ist darum die Produktivität für Kreative auf dem Mac wohl tatsächlich immer noch deutlich grösser.
Bei “ernsthaften” Anwendungen sieht es umgekehrt aus: Wer beispielsweise primär in Excel oder SAP Zahlen quält, hat beim besten Willen keinen Grund zum Umstieg auf den Mac. Aber wer das nur ab und zu macht, wird auch auf dem Mac glücklich.
Mythos Nr. 9: Macs sind völlig inkompatibel zu Windows-Netzwerken und -Software
Kurz gesagt: Auch das ist ein Ding der Vergangenheit. Der Mac verbindet sich inzwischen ausgesprochen problemlos mit Windows-Netzwerken, samt Drucken und anderen Funktionen.
Hinsichtlich Software: Auf die Möglichkeit, Windows-Anwendungen mit Parallels auf dem Mac laufenzulassen, wurde bereits hingewiesen. Damit lässt sich auch praktisch jedes Datentransfer-Problem irgendwie lösen. Im täglichen Umgang will man aber natürlich vor allem Dateien problemlos mit Windows-Usern austauschen können. Die ubiquitären Microsoft-Office-Files funktionieren auf der Mac-Variante von MS Office grundsätzlich auch problemlos und lassen sich selbst in Apples iWork’08-Suite recht gut importieren. Einzige Ausnahme ist PowerPoint. Aus unerfindlichen Gründen schaffen es eingebundene Bilder manchmal nicht auf die jeweils andere Plattform hinüber. Das ist eine mehr als ärgerliche Einschränkung, die Microsoft in der nächsten Office-Version für den Mac hoffentlich abstellen wird.
Mythos Nr. 10: Ein Mac funktioniert halt einfach, ohne Gebastel wie bei Windows
Ja und (selten) Nein.
Ich arbeite einigermassen regelmässig auf Mac, Windows und Linux, und ich kann eindeutig sagen, dass ich auf dem Mac mit Abstand am produktivsten bin. Man kann damit alles machen, ohne von der nervigen Umständlichkeit von Windows oder der zuweilen fummeligen Komplexität von Linux gebremst zu werden. Egal, ob man nur schnell mal ein Dokument editieren oder in den Tiefen des Betriebssystems herumwühlen will: Der Mac bietet ein elegantes, stabiles und effizientes Umfeld.
Die Grenze sind beim Mac die oft eingeschränkte Flexibilität einiger Applikationen, vor allem derjenigen aus dem Hause Apple. Oft verschwinden beispielsweise in der iLife-Suite die Daten in irgendeinem applikationsinternen Fileformat, aus denen man sie nur mit Mühe wieder rauskriegt. Man kann zwar alles schnell und elegant erledigen, aber eben nur im von der Applikation gesteckten Rahmen. Diese Einschränkungen lösen sich aber bei den Profi-Anwendungen weitgehend auf, da gibt es genug Schnittstellen in alle Richtungen.
Auch die Hardware ist nicht über alle Zweifel erhaben. Dass Netzteile und Akkus ausfallen, ist kein Spass, und die gelegentlichen Probleme mit Peripheriegeräten sind auch manchmal mühsam. Leider schreiben einige Hersteller (z.B. HP) für ihre Geräte Mac-Treiber und -Tools sehr bescheidener Qualität.
Fazit:
Habe ich den Umstieg auf den Mac bisher je bereut? Nein.
Ist der Mac die perfekte Plattform? Ebenfalls nein. Natürlich gibt es einige Dinge, die auf anderen Plattformen besser gelöst sind oder reibungsloser funktioneren. Windows ist beispielsweise im geschäftlichen Bereich klar überlegen, wenn es um den Rollout und das Management tausender von PCs geht. Auch einige spezialisierte Anwendungen im geschäftlichen Sektor sind auf Windows besser als auf jeder anderen Plattform. Linux ist sicher die spannendere Plattform für Hardcore-Hacker und bietet die grösste Flexibilität für Entwickler.
Der Mac hat seine deutlichsten Stärken weiterhin bei Multimedia- und Kreativ-Anwendungen, hält aber in praktisch allen anderen Bereichen problemlos mit. Viele Softwareentwickler (gerade im Web-Bereich) setzen inzwischen auf Macs, weil diese Systemwelt die Flexibilität von Unix mit der grössten Benutzerfreundlichkeit und Stabilität kombiniert. Und die Möglichkeit, alle drei Betriebssystemfamilien auf der gleichen Maschine laufen zu lassen, ist für Poweruser ein grosser Vorteil.
Was vermisst man als Umsteiger auf dem Mac am meisten? Das hängt primär von den spezifischen Anwendungen ab. Ich persönlich finde die limitierten Kontrollmöglichkeiten per Tastatur manchmal lästig, wobei es aber Workarounds gibt. Andere Leute in meinem Bekanntenkreis vermissen beispielsweise Microsoft Outlook (erstaunlich, aber wahr), denn sowohl Apples eigenes Mail-Programm als auch Microsoft Entourage bieten in einigen Details nicht ganz die gleiche Funktionalität.
Unter dem Strich ist der Mac meiner Meinung nach klar die beste Personal-Computer-Plattform, die man heute kaufen kann. Auch lange nach dem Abklingen der initialen Begeisterung freut man sich jeden Tag über die Eleganz des Systems.
Zum Schluss noch eine Buchempfehlung für Umsteiger: Die “Umsteigefibel” aus dem Verlag Mandl & Schwarz erklärt in kompakter Form die wichtigsten Schritte , die man als Umsteiger typischerweise durchmacht. Selbst fortgeschrittene Themen wie die Mail-Übernahme aus Outlook werden Schritt für Schritt erläutert. Zu bestellen unter http://www.mandl-schwarz.de.
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47 Kommentare
Interessanter Bericht und ich kann das Fazit nur unterstreichen ich bin ebenfalls vor knapp 9 Monaten auf MAC umgestiegen und habe vorher 10 Jahre lang auf PC’s gearbeitet.
Ich würde niemals wieder zurück wechseln und wenn es Microsoft im nächsten Januar schafft, ein brauchbares Office für MAC zu veröffentlichen, würde ich sogar Parallels aufgeben… mal sehen.
Will
schrieb am 13. November 2007, 14:18 Uhr (Permalink zum Kommentar)…mit 10 Jahren habe ich meinen ersten PC gekriegt und bin den Windowsdingern 15 Jahre treu geblieben. Vor vier Jahren hab ich dann hauptsächlich wegen der stabileren Musikanwendungen auf den Mac gewechselt. Habs bisher auch noch nicht bereut und kann dem Bericht auf der ganzen Linie zustimmen!
Rouge's Blog
schrieb am 13. November 2007, 16:26 Uhr (Permalink zum Kommentar)Die zehn Mac-Mythen
Neuerdings.com hat nach einem Jahr mit dem Apfel seine Erfahrungen als die zehn Mac Mythen aufgelistet. Da sollte vielleicht der geneigte Umsteiger mal einen Blick drauf werfen!
Stefan
schrieb am 13. November 2007, 18:00 Uhr (Permalink zum Kommentar)vor 6 Monaten umgestiegen… Ich muss gestehen, auch ich habe noch Outlook - Entzugserscheinungen. ich hoffe, das wird sich mit zunehmender Nutzungsdauer von mail.app legen. Der Umzug des riesigen Mailarchivs war jedenfalls ein Blutbad ohnegleichen….
stefan
egghat
schrieb am 14. November 2007, 09:53 Uhr (Permalink zum Kommentar)Faire und richtige Zusammenfassung, die insbesondere darauf hinweist, dass es eben je nach Art der Anwendung mehr oder weniger viel Sinn macht zu Switchen.
Für mich war der Kernauslöser einer: Ein Unix darunter. Da ich viel mit Linux mache, ist es einfach toll, auch auf dem Desktop eine richtige Shell zu haben, wenn man sie braucht.
Größter Nachteil für mich: Die eingeschränkte Auswahl an Hardware. Eigentlich bräuchte ich einen normalen PC. Der Mini ist zu lahm (Notebookplatte, …), der iMac zu glossy und der Pro zu teuer.
Laura
schrieb am 14. November 2007, 11:05 Uhr (Permalink zum Kommentar)“Mit Virtualisierungssoftware wie Parallels wird ein moderner Intel-Mac schlichtweg zum universellsten erhältlichen PC. Windows-Anwendungen laufen anstandslos und integrieren sich erstaunlich weitreichend ins Mac-Umfeld. Und selbst Linux-Instanzen für das gelegentliche Basteln zwischendurch scheinen sich auf dem Wirts-Mac wohl zu fühlen.” - nunja, “selbst Linux” klingt ein wenig komisch - da wird eher andersherum ein Schuh draus: durch die Intel CPUs ist nun eben auch der problemlose Betrieb von Windows möglich. Mit Linux funktioniert das schon lange, schließlich ist MacOS ja auch ein Unix-Derivat.
iPhone- und Zune-Links von heute bis jetzt…. | iNews.de
schrieb am 14. November 2007, 11:20 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] 10 Mac Mythen - Erfahrungen nach 12 Monaten Mac … via neuerdings.com […]
Gute Erfahrungen
schrieb am 14. November 2007, 11:45 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] Auch Andreas Göldi hält Rückschau, aber nicht auf eine Woche, sondern auf ein Jahr Mac-Anwenderschaft. In seinem Blogeintrag wirft er einen kritischen Blick auf Die 10 Mac-Mythen. […]
Armin
schrieb am 14. November 2007, 17:59 Uhr (Permalink zum Kommentar)Ausgezeichneter Beitrag, sehr objektiv. Hab selber auch vor ein paar Jahren die Plattform gewechselt. Würde heute auch nicht mehr zu Windows zurück - bin sehr zufrieden mit meinem MacBook. Weiterhin viel Erfolg mit dem Apfel.
RA Michael Seidlitz
schrieb am 14. November 2007, 19:18 Uhr (Permalink zum Kommentar)Eine wohl abgewogene und fundierte Stellungnahme, wie man sie nicht so häufig findet.
Respekt - Gut gemacht.
airman
schrieb am 14. November 2007, 22:32 Uhr (Permalink zum Kommentar)mir gefällt der bericht auch gut-eben sehr objektiv. ich bin vor ziemlich genau einem jahr umgestiegen und bereu es auch nicht. was mir noch sehr positiv auffällt, dass mac os (bisher) praktisch keine antiviren software braucht, allein mit den updates, die man normalerweise machen müsste, spart man wirklich eine menge zeit. surfen und browsen geht entspannter von der hand.
Tim
schrieb am 15. November 2007, 07:58 Uhr (Permalink zum Kommentar)Sehr guter Beitrag, dem ich voll zustimmen kann – bis auf eine Ausnahme: das Fenstermanagement. Das fand ich anfangs auch ineffizient, aber nach der Entdeckung von Cmd + Alt + h sowie Virtue Desktops (leider nur bis Tiger, in Leopard gibt es ja einen eigenen Desktop Manager) sehe ich das anders. Drag und Drop wird auf dem Mac oft besser unterstützt als unter Windows oder Linux, und gerade hier ist der Ansatz, Fenster nicht im Vollbildmodus auszuführen, ja auch sinnvoll.
Als Open-Source-Alternative zu Parallels sei noch auf Virtualbox.org hingewiesen (auch wenn es sich dieser Tage noch nicht mit Leopard verträgt).
Zum Thema Hardware: die Mighty Mouse ist hinsichtlich Usability innovativ, aber richtiger Schrott. Kein Poweruser, bei dem die Kugel nicht nach einem halben Jahr ausfallen würde.
Und ansonsten, ja: Unix unter der Haube, angenehmstes Arbeiten an der Oberfläche und hinsichtlich der Vielfalt an Betriebssystemen die größte vorstellbare Flexibilität – so ein Mac ist beste Personalcomputer, der derzeit auf dem Markt zu haben ist :)
David
schrieb am 15. November 2007, 10:09 Uhr (Permalink zum Kommentar)Hallo,
um mit einem weiteren Mythos, dem auch Du noch anhängst aufzuräumen. OSX und SAP arbeiten hervorragend zusammen. Das Java Frontend ist dem Windows Frontend nahezu ebenbürtig, nur einige wenige Funktionen im BW-Umfeld, die die SAP eng mit MS verbunden hat bedürfen einer virtuellen Maschine.
Wie man das Frontend konfiguriert gibts auf meiner
Seite.
Lieben Gruss
David
P.S: Sonst ein sehr schöner Artikel.
Doni
schrieb am 15. November 2007, 11:01 Uhr (Permalink zum Kommentar)Ja guter Beitrag. Bin seit 5 Monaten MacUser. Ich als Normalo kann mir keine bessere Plattform vorstellen da ich persönlich auch noch nie ein Problem vestellen konnte. Hard sowie Software läuft alles reibungslos!
CL
schrieb am 15. November 2007, 12:00 Uhr (Permalink zum Kommentar)Guter Beitrag!
Auch ich bin im Nov. 2006 von Win auf Mac umgestiegen und stimme dir im großen und ganzen zu. Mir fehlt immer noch eine Desktop-Datenbank wie MS Access. Aber ich entwöhne mich langsam ;-)
Gerrit
schrieb am 15. November 2007, 14:27 Uhr (Permalink zum Kommentar)Sehr guter Artikel.
Ich habe mich auch schon vor längerem entschieden mir als nächsten Computer einen Mac zuzulegen. Allerdings nur der Software wegen, denn so chic die Macbooks auch aussehen mögen, gegenüber meinen IBM Thinkpads sind die Dinger regelrecht klapprig verarbeitet. Aber deswegen auf Vista sitzen bleiben?
I don’t think so.
Markus
schrieb am 15. November 2007, 15:30 Uhr (Permalink zum Kommentar)Hallo,
interessanter und ausgewogener Bericht: das einzige, was mir absolut nicht deutlich wird, ist wie man das Fenstermanagement unter Windows übersichtlicher und/ oder eleganter finden kann. gerade darin sehe ich einen entscheidenden Pluspunkt hinsichtlich des meiner Meinung nach besseren Workflow auf dem Mac.
Beste Grüße,
Markus.
Manfred
schrieb am 15. November 2007, 23:12 Uhr (Permalink zum Kommentar)Hallo,
also ich habe vor 8 Monaten vom nervigen XP zu einem MB Pro gewechselt!!! Der Bericht ist sehr gut und jedem der Switchen möchte bzw. geswitcht hat sehr hilfreich. Wär ich nur vor 8 Monaten drauf gestossen dann hat ich mich viel leichter von Windoof getrennt. Hab allerdings schon das 2. Mal das MB in Reparatur und daher wieder gerade mein früheres Windows Notebook in gebrauch!!! Jetzt kann ich den Unterschied extrem feststellen!!! Nie wieder einen Windows-Rechner!!!!
Macht weiter so!!!! Gut gemacht!!!
Lg
Maximilian
schrieb am 16. November 2007, 00:59 Uhr (Permalink zum Kommentar)Bin ebenfalls auf Mac umgestiegen und begeistert. Dennoch finde ich die Preispolitik von Apple teilweise unverständlich. Während Komplettsysteme preislich durchaus mit vergleichbaren PCs mithalten können, sind die Aufpreise für grössere Festplatten oder RAM-Speicher-Erweiterungen schlicht unverschämt. Dies ist umso bedauerlicher, als es Spezialwerkzeugs bedarf, um den Mac zu öffnen und die Speicherbänke im Originalzustand immer beide belegt sind - also bei eigener Aufrüstung von RAM die vorhandenen Bausteine nutzlos werden.
Dass es den I-Mac nur noch mit Glossy-Bildschirm gibt, hat mich vom Kauf abgehalten. Aber vielleicht überdenkt man die Entscheidung bei Apple nochmals. Hoffentlich, denn ich bleibe beim Mac.
Subnetmask - das Blog » BlogArchiv » Links [16.11.2007]
schrieb am 16. November 2007, 08:39 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] Umstieg von Windows auf Mac - neuerdings.com räumt mit 10 Mac-Mythen auf […]
Dominik Allemann
schrieb am 16. November 2007, 08:59 Uhr (Permalink zum Kommentar)ausführlich, nützlich, ausgewogen der bericht. bin auch ein ex-windowsler. nie bereut. würde nur schon aus gründen der eitelkeit NIE zurück gehn.
hier bin ich nicht einig: die neuen externen tastaturen (habe seit 2 wochen eine) sind - grade auch für vieltipper - eine wohltat und ein design-kleinod.
Olli
schrieb am 17. November 2007, 22:23 Uhr (Permalink zum Kommentar)Respekt und Lob für den ausgewogenen und sachlichen Bericht. Bin seit 18 Jahren Mac-User und kann dem Gesagten bis auf die Frage des Fenstermanagements nur zustimmen. Bin damals von Word 4.0 auf einem 286er auf den Classic II umgestiegen. Seitdem kann mich die Dosenwelt mal gerne haben.
Rene
schrieb am 18. November 2007, 10:45 Uhr (Permalink zum Kommentar)Ich bin jetzt vor fast einem Jahr auf den Mac umgestiegen (nutze aber noch Vista und Linux auf einem Zweitrechner).
Daher kann ich diesen Bericht ohne Probleme unterschreiben. Das einzige was mich etwas stört, ist die Qualität der Hardware. Mein MacBook ist jetzt schon das dritte mal in Reparatur. Zunächst musst der Arbeitsspeicher getauscht werden (dauerte zum Glück nicht lange), dann war das DVD-Laufwerk defekt und musste getauscht werden (ca. 2 Wochen) und jetzt ein Sprung im Gehäuse - Topcase (wird wohl auch etwa 2 Wochen dauern). Wenigstens alles Garantiefälle für die ich nichts zahlen muss. Allerdings fehlt mir mein MacBook derzeit ziemlich.
Stefan S.
schrieb am 18. November 2007, 14:44 Uhr (Permalink zum Kommentar)was die tastatur angeht: nach “you have a giant screen…” ist “wow - what a tiny little keyboard” das zweitmeist-gehörte an meinem grafik-G5 mit samsung 23′ und neuer mac-tastatur :) ich bin einiges schneller im tippen seit die anschlagswege kürzer und die tastatur der meines macbook ähnelt. mein eigener switchbericht inkl. aufsetzen und sw-tips:
http://www.hilfdirselbst.ch/foren/Der_Mac_-_Mein_Switch_und_Erfahrungsberichte_P257434.html?sb=post_latest_reply;so=ASC;forum_view=forum_view_collapsed;;page=unread#unread
grüsse stefan
prozessor
schrieb am 22. November 2007, 22:09 Uhr (Permalink zum Kommentar)-> Tim
Wegen der Scroll-Kugel der Mighty Mouse: Mal auf der Support-Seite von Apple nachlesen: Die Maus umkehren und mit einem Staubtuch die Kugel reinigen. Bei bedarf das Tuch leicht anfeuchten. Nach 45 sek. funzt die Maus wieder wie neu :-))
-> Maximilian
Der Mac Pro ist vom Hardware Design etwas vom geniiialsten was es gibt. Zum erweitern des RAM oder den Einbau oder Tausch einer Festplatte benötige kein einziges Werkzeug! Alles geht mit “Klick” und “Schnapp”. Und soo oft ist es ja auch nicht notwendig seinen Mac zu öffnen.
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“Ich brauch meinen Computer zum arbeiten. Wenn ich basteln will, kauf ich mir eine Modelleisenbahn.”
Tuxhausen - Blog » Blog Archiv » Mac OS X: Meinungen, Vergleiche
schrieb am 23. November 2007, 09:27 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] neuerdings.com: Die 10 Mac-Mythen Super-Bericht, sehe ich genauso […]
Jexe
schrieb am 1. Dezember 2007, 18:43 Uhr (Permalink zum Kommentar)Ein sehr objektiver Bericht über das Mac / Windows Thema. Ich steige gerade auf Mac um und habe viele Seiten dazu gelesen. In den meisten Foren wird die jeweilige andere Seite mit einem regelrechten Hass an die Wand gestellt - unnötig.
Peter C.
schrieb am 7. Dezember 2007, 13:20 Uhr (Permalink zum Kommentar)Ich nenne, meiner Frau wegen (mei der ist ja sooooo hübsch!), seit 5 Tagen ein MAC Book 2,2 gHz Rechner unser. Der Bericht hat sehr gemundet und hat mich zum weiterlesen animiert. Es gibt trotzdem ein Paar negative Seiten beim Umstieg auf den MAC.
1.- Das Informationsmaterial ist mehr als dürftig, obwohl man nichts lesen muss um den MAC aufzuwecken. Die interne Hilfe ist auch hilfreich, aber nur wenn man den korrekten Terminus kennt.
2.- Wo ist meine geliebte rechte Maustaste. Ich habe gehört es gäbe eine ähnliche Funktion über Mausklick mit Tastatur Kombis, aber auch dieses wie auch die vielen anderen Unterschiede werden wir bestimmt in den nächsten Monaten bewältigen.
3.- Weiss ich noch nicht :-)
Auf jeden Fall ist es ein schönes und gut durchdachtes System das Spass macht.
Beste Grüsse, P.C.
MacMacken
schrieb am 7. Dezember 2007, 13:25 Uhr (Permalink zum Kommentar)Wo ist meine geliebte rechte Maustaste. Ich habe gehört es gäbe eine ähnliche Funktion über Mausklick mit Tastatur Kombis, aber auch dieses wie auch die vielen anderen Unterschiede werden wir bestimmt in den nächsten Monaten bewältigen.
Die rechte Maustaste verschwindet nicht, bloss weil man eine Maus am Mac verwendet. Du verwendest aber vermutlich eine Apple-Maus mit nur einer Maustaste. In diesem Fall hast Du verschiedene Möglichkeit um einen Rechtsklick zu bewirken: 1. Ctrl + Mausklick, 2. Zwei Finger auf Touchpad plus Mausklick (bzw. Touchpad-Taste), 3. Mausklick-Taste lange drücken (funktioniert z.B. im Dock).
Hajo Brand
schrieb am 19. Dezember 2007, 22:14 Uhr (Permalink zum Kommentar)Ich habe als PC-User vor 17 Jahren am Mac begonnen und mich im Laufe der Zeit stets heimlich darüber gefreut. Natürlich kann auch mal ein Mac einfrieren und er ist auch nicht perfekt, aber was ich arbeitsbedingt bei umfassender und langfristiger Nutzung am Windows-Rechner erlebt habe, ist eine Zumutung. Ich bin fest überzeugt: unsere Computerwelt, gerade im privaten Bereich, sähe völlig anders aus, hätte Apple den Marktanteil von Mikrosoft. Windows-Usern ist die Akzeptanz von Disfunktionen geradezu anerzogen worden, und das Gefummle um selbstverständliche Funktionen gilt als Fachkenntnis. Gerade so, als sei es selbstverständlich, dass ich auf meinem Fernseher das eine oder andere Programm zeitweise nicht sehen kann und ich muss ihn öffnen und manipulieren, damit das wieder läuft. Und daraus wird dann eine respektierte Heldentat eine “Fachmannes”. Die Windows-User wissen ja gar nicht, wie eingeschränkt sie sind. Würden sie nur mal die Eleganz und Zuverlässigkeit eines Apple erfahren, würden sie sich nicht weiterhin so ver..rschen lassen.
jotto
schrieb am 25. Dezember 2007, 02:49 Uhr (Permalink zum Kommentar)nur eine kleine Anmerkung zum Thema “Abgleich mit Handys”. Nokia bietet inzwischen isync-Plugins für fast alle Nokias an. Habe gerade das Plugin zum relativ neuen Nokia N51 ausprobiert und bin doch angetan. Abgleich problemlo, auch die Bilder werden mit synchronisiert, was ich bei SE bislang nicht hinbekommen habe.
Devylon » 10 Mythen rund um den Mac: Dichtung und Wahrheit
schrieb am 26. Dezember 2007, 12:15 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] Umstieg von Windows auf Mac Die 10 Mac-Mythen […]
Macling
schrieb am 29. Dezember 2007, 15:25 Uhr (Permalink zum Kommentar)Der Umzug eines Mailarchives sollte doch bei den heutigen Speicherplatzgrößen und einem IMAP-Account kaum ein Problem darstellen. Habe es zumindest immer so gemacht.
ImmerMac
schrieb am 14. Januar 2008, 17:57 Uhr (Permalink zum Kommentar)Ich nutze seit 1988 Macs und nur sehr selten Windows. Seit einem Jahr muss ich mich jetzt intensiver mit XP und Vista auseinander setzen, weil ich durch neuen Job aktuell der einzige Macianer im Unternehmen bin.
Mein bisheriges Fazit:
- Die Usability von Windows ist nach wie vor weit entfernt von Mac OS X, daran kann man sich als Mac-User wohl nie gewöhnen.
- Ständige Updates für die Systemsicherheit sind wir auch nicht gewöhnt.
- Windows ist im Vergleich zu MAC OS schlampig aus dem Englischen übersetzt. Ich verstehe die Dialoge häufig nicht oder empfinde sie als völlig irrelevant.
- Man braucht kein Access, wenn man FileMaker einmal kennengelernt hat.
- Und noch etwas sehr Sachliches: Warum soll ich Golf fahren, wenn ich für ein paar Kröten mehr einen Aston Marin bekomme…? ;)
Sorry, bei mir bleibt da nicht viel übrig, warum cih mit Windows arbeiten sollte. Da ich aber viel mit Statistik arbeite, muss ich gestehen, dass die gängige Software für den Mac nicht angeboten wird…
Westerwaelder
schrieb am 3. März 2008, 20:14 Uhr (Permalink zum Kommentar)Ich habe am 26.02.08 den Umstieg auf einen iMac gewagt…… und werde mich wieder von ihm trennen. Die Verarbeitung ist klasse, sehr leise und schnell. Aber: mein Drucker lässt sich nur in den minimalsten Standards verwenden (Farblaser Dell), es gibt keine vernünftige OCR-Software auf OS-Basis, die Einstellung des Monitors ist gelinde gesagt Mist (keine Höheneinstellung, sehr unergonomisch). es tut mir einerseits Leid, aber um ihn als verkappten Windowsrechner zu missbrauchen ist er mir zu schade und auch zu teuer.
prozessor
schrieb am 3. März 2008, 20:53 Uhr (Permalink zum Kommentar)Hey Westerwaelder
Um was für einen Mac handelt es sich denn genau und was mochtest Du noch dafür haben, dass er endlich aus Deinen Blickfeld verschwindet? ;-)
Gruss - prozessor
egghat
schrieb am 3. März 2008, 21:12 Uhr (Permalink zum Kommentar)Wow Westerwaelder,
du hast dem Mac ja richtig lange eine Chance gegeben … Fast ne ganze Woche!
Garümpfel …
Als OCR gibt es mindestens Readiris Pro und Omnipage (wobei letzteres ziemlich alt ist IIRC). Unter http://www.irislink.com konnte man sogar eine Trial Version ziehen (weiss nicht, ob das noch so ist).
Und Dell: Naja, was erwartest du? Eine Firma, die mehr und länger PC-Windows only ist, wirst du kaum finden. Das ist immer GDI-Schrott. Das passiert, wenn man nicht weiss, warum mancher Drucker mit Postscript 30 Euro mehr kosten. Naja, das hast du jetzt immerhin gelernt.
Ich würde den Drucker verkaufen und einen neuen Drucker von irgendeiner anderen Firma kaufen … Wenn das Geld fehlt, gebraucht/refurbished. Gebrauchte Drucker sind schweinebillig. Aber das muss jeder selber wissen.
Bye egghat
marsteini
schrieb am 4. März 2008, 17:41 Uhr (Permalink zum Kommentar)Also ich hab nun auch seit Weihnachten 07 einen kleinen Mac Mini, und ich muss sagen, ich bin wirklich beeindruckt. Vorher habe 7Jahre ich einige erfahrungen mit Windows gesammelt, allerdings hat mir das installieren, bis alles lief, zu lange gedauert, ich wollte halt einfach schnell weitermachen. Außerdem habe ich mir grundsätzlich nen Virus eingefangen, da ich das VirenProgramm nicht regelmäßig aktualisieren konnte, wegen Modem. Linux war ganz ok, nur bot es halt keine Videoschnittlösung.
SO, UND NUN, WAS MIRR AN DEM MAC SO GUT GEFÄLLT:
-Absolut absturzsicher, hatte bis etz einen hängerer, aber nur, weil ich Windows installiert hab ;)
-Sofort startklar, erst gestern hab ich herausgefunden, das ich die CD von meim Canon-Drucker (iP4300), weil ich sie nimmer gefunden hab, gar ned beim ersten mal gar ned gebrucht hätte. Is toll, einfach anschließen und läuft, so gings mir mit meiner Digicam auch. Super!
-Ich muss mich nicht ständig um VirenSoftware kümmern, das is etwas was ich überhaupt ned vermisse :)
Das waren nun meine allerbesten Erfahrungen mit dem Mac, er hat aber noch viele andere Vorteile. Überteuert find ichs ned, auch wenns als Schüler ned sonderlich erschwinglich ist, dafür ist alles von Apple (Hardware und Software) Top verarbeitet.
lg
marsteini
Westerwaelder
schrieb am 4. März 2008, 20:11 Uhr (Permalink zum Kommentar)Ich habe den aktuellen Drucker-Treibersatz geladen. Mir wurde von DELL gesagt dass es keinen anderen gibt. Anscheinend lohnt es sich für DELL nicht, für einen Marktanteil von 6-7% eine spezielle Software zu schreiben.
Weitere Gründe: - das gleiche Problem beim Scanner.
-OCR-Software Omnipage Professional kostet ca. 550.-, für Win die Standarversion ca 90.-.
-Abby hat Finerader nicht mehr angepasst. Funktioniert überhaupt nicht. - Inventor läuft nur unter Bootcamp und XP (dies war mir vorher bewusst). Ich wäre dankbar wenn ich über diesen Weg geeignete Lösungen finden würde.
Ansonsten würde ich jedem Win-Umsteiger raten, sich zu informieren in wie weit sein vorhandenes Equipment wirklich mit (brauchbaren) Treibern unter OS versorgt wird.
MacMacken
schrieb am 4. März 2008, 21:51 Uhr (Permalink zum Kommentar)Aber: mein Drucker lässt sich nur in den minimalsten Standards verwenden (Farblaser Dell)
Wieso installierst Du Dir nicht den Herstellertreiber, so wie Du es Dir von Microsoft Windows her ja sowieso gewohnt bist?
die Einstellung des Monitors ist gelinde gesagt Mist (keine Höheneinstellung, sehr unergonomisch)
Du legst Wert auf Ergonomie und kaufst Dir einen Spiegelbildschirm? Ich halte den iMac-Bildschirm auch für wenig ergonomisch, aber solche Dinge klärt man doch im Voraus ab, nicht?
MacMacken
schrieb am 6. März 2008, 17:08 Uhr (Permalink zum Kommentar)Ich habe den aktuellen Drucker-Treibersatz geladen. Mir wurde von DELL gesagt dass es keinen anderen gibt. Anscheinend lohnt es sich für DELL nicht, für einen Marktanteil von 6-7% eine spezielle Software zu schreiben.
Möglich … DELL selbst schreibt, der Drucker sei Mac OS X-kompatibel, und erwähnt keine Einschränkungen im Funktionsumfang. Sollte das von Dir beschriebene Problem tatsächlich bei DELL liegen, würde ich den Drucker zurückgeben.
Weitere Gründe: - das gleiche Problem beim Scanner.
-OCR-Software Omnipage Professional kostet ca. 550.-, für Win die Standarversion ca 90.-.
Ja, anscheinend gibt es für den Mac nur eine teure Pro-Version von OmniPage. Frag doch mal nach, woran das liegt!
-Abby hat Finerader nicht mehr angepasst. Funktioniert überhaupt nicht.
Was genau funktioniert nicht?
- Inventor läuft nur unter Bootcamp und XP (dies war mir vorher bewusst). Ich wäre dankbar wenn ich über diesen Weg geeignete Lösungen finden würde.
Hilfe solltest Du in erster Linie beim jeweiligen Hersteller suchen, danach mit Vorteil in einem der grossen Mac-Foren (MacUser.de beispielsweise). «Inventor» kenne ich nicht. Weisst Du, woran es liegt, dass die Software nur via Bootcamp läuft? Stellt das Programm besondere Anforderungen an die Grafik?
Ansonsten würde ich jedem Win-Umsteiger raten, sich zu informieren in wie weit sein vorhandenes Equipment wirklich mit (brauchbaren) Treibern unter OS versorgt wird.
… das ist wohl selbstverständlich – wer von Microsoft Windows auf Linux oder Mac OS X umsteigt, erhält nicht ein Windows ohne Macken, sondern arbeitet mit einem völlig anderen Betriebssystem.
http://www.macmacken.com/2007/09/04/never-ever-change-a-running-system/
Suche ein billiges Apple Notebook - Supernature-Forum
schrieb am 24. März 2008, 20:24 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] sogar Windows Software verwenden Apple - Ja zum Mac - Welcher Mac ist der richtige für Sie? Umstieg-von-windows-auf-mac-die-10-mac-mythen/ Technik The only problem with Microsoft is they just have no taste. Absolutely no taste. I […]
Volker
schrieb am 8. April 2008, 16:23 Uhr (Permalink zum Kommentar)guter und sachlicher beitrag!
ich überlege mir auch seit längerem auf mac umzusteigen. ich bin erst 15 und hab leider nich das geld mir die hardware von apple zu kaufen, jetzt wollt ich hier mal fragen ob das neue mac os x leopard auch auf nem normalen pc mit windows zusammen leuft, d.h. auf einer partition windows und auf einer anderen mac
schonmal im vorraus danke =)
MacMacken
schrieb am 8. April 2008, 16:31 Uhr (Permalink zum Kommentar)jetzt wollt ich hier mal fragen ob das neue mac os x leopard auch auf nem normalen pc mit windows zusammen leuft, d.h. auf einer partition windows und auf einer anderen mac
Offiziell ist nicht vorgesehen, dass Mac OS X auf gewöhnlichen PCs installiert und benutzt wird.
marsteini
schrieb am 8. April 2008, 16:56 Uhr (Permalink zum Kommentar)Hallo,
ich bin auch erst 15 aber ich kann OS X ansich sehr empfehlen. Leider läuft es, wie MacMacken schon gesagt hat, nur auf Macs offiziell.
Apple Hardware ist nicht mehr unbedingt eurer als “Herkömmliche” Hardware, wenn man es mit qualitativer Hardware vergleicht, also nich sowas was man bei Doof und Co. so sieht. Verarbeitet ist APplehardware tip-top.
ich weiß nich, ob ich dafür jetz ärger krieg, aber hier mal der Link zum OS X x86 Project - hab ich aber auch no ned ausporbiert, auch wenns mich mal interisieren würde ;)
http://www.osx86project.org/
lg
marsteini
prozessor
schrieb am 8. April 2008, 17:09 Uhr (Permalink zum Kommentar)Hallo Volker
Dein Vorsatz ist löblich. Du wirst Deinen Entscheid auf OS X umzusteigen nicht bereuen und nicht mehr zurück schauen
ich bin erst 15 und hab leider nich das geld mir die hardware von apple zu kaufen
Dass Mac Hardware teurer ist, ist ein Mythos, der sich leider immer noch hartnäckig hält. Denn wenn Du die Komponenten vergleichst, und auf der PC-Seite nicht eine absolute Billigbillig PC-Schrottlaube in die Gleichung einsetzt, dann erkennst Du schnell , dass Macs nur marginal teuer sind. Das wird jedoch wettgemacht durch die längere Lebensdauer, der höhere Zeitwert, die Software die mitgeliefert wird, das Zusammenspiel von Hardware und Betriebssystem (beides aus einer Hand), das absolute Nichtvorhandensein von Viren, Würmern, Trojanern und damit die Zeitersparnis durch den Wegfall von diesbezüglichen “Wartungsarbeiten”. Aber der Hauptgrund ist der, dass Macs mit OS X betrieben werden, das als das modernste, leistungsfähigste, stabilste und dabei am einfachsten zu bedienende Betriebssystem auf diesem Planeten gilt. Wenn du Windows tatsächlich noch benötigen solltest (was ich ernsthaft bezweifle), dann kannst du MSWIN parallel zu OS X laufen lassen. Jaja, umgekehrt geht das nämlich…
Ein guter Einstieg findest du hier: http://www.apple.com/de/getamac/
Und wenn noch was unklar ist, einfach nochmals nachfragen.
Peter
schrieb am 12. Mai 2008, 21:44 Uhr (Permalink zum Kommentar)Wenn er läuft dann läuft er, keinen Frage liebe Macianer. Allerdings im anderen Fall wird es lästig. Deshalb hätte ich nicht um/zusteigen zu brauchen. Präpotenter Support,schlampige Reparatur inkl. Beschädigung dabei und oben drauf plumpe Ausreden. Man frägt sich, warum so kurz nach der Einführung neue, überarbeitete Modelle auf den Markt kamen. Jedenfalls der 20″ 2.0 ist eine Brummkiste. Insgesamt macht das Gerät auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Aber das machen viele PC`s auch. Zum Arbeiten damit, bin ich noch nicht viel gekommen.
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Nando
schrieb am 13. November 2007, 13:41 Uhr (Permalink zum Kommentar)