Umstieg von Windows auf Mac:
Die 10 Mac-Mythen

Die Serie “MacBook Pro im Test: Bekenntnisse eines Umsteigers” gehört seit einem Jahr zu den meistgelesenen Beiträgen auf neuerdings.com. Zwölf Monate ist es jetzt her, dass ich nach 18 Jahren PC auf einen Mac umgestiegen bin.

Zeit, um ein Langfrist-Fazit zu ziehen. Nach einem Jahr hat sich jede initiale Begeisterung für ein neues Gadget gelegt, und man sieht die Realitäten deutlicher. Und da Apple weiterhin fleissig Marktanteile gewinnt und viele Macs verkauft, könnte ein Bericht aus der Langfrist-Praxis das vielleicht für den einen oder anderen Umstiegswilligen nützlich sein.

Also, hier sind…

10 Mythen rund um den Mac: Dichtung und Wahrheit

Mythos Nr. 1: Der Umstieg vom PC auf den Mac ist schwierig und erfordert viel Umgewöhnung

Die wenig überraschende Wahrheit: Es kommt drauf an. Wer stark auf webbasierte Anwendungen (z.B. Gmail) setzt und seine Dokumente mit Microsoft Office bearbeitet, wird kaum Schwierigkeiten haben. Mühsam ist hingegen die Übernahme von alten E-Mails aus Outlook, weil Microsoft beim Plattformwechsel natürlich nicht sehr hilfreich ist. Wer aber auf dem PC OpenOffice benutzt hat, wird von der aktuellen Mac-Portierung ziemlich enttäuscht sein.

Ebenfalls mühsam kann das Aufsetzen gewisser Systemvorgänge sein, beispielsweise die Synchronisierung mit Smartphones (ausser dem iPhone natürlich — das klappt reibungslos). Während man mit Nokia-Telefonen und entsprechender Drittsoftware wenig Probleme hat, müssen sich Palm-User auf einiges Basteln einrichten.

An die etwas andersartige Benutzeroberfläche auf dem Mac gewöhnt man sich schnell. Das grösste Hindernis ist oft das Fenstermanagement, aber es gibt nützliche Tools wie Witch, die die vertraute (und tatsächlich effizientere) Windows-Logik auf den Mac bringen.

Wer seine Software am liebsten per Tastatur statt per Maus steuert, wird sich ebenfalls stark umgewöhnen müssen. Zwar kann man auch auf dem Mac eigentlich alles per Tastatur machen, aber die Logik unterscheidet sich schon erheblich von Windows. Und warum man z.B. in Excel statt F2 plötzlich Ctrl-U zum Bearbeiten eines Feldes drücken muss, ist mir immer noch nicht klar.

Die meisten Umsteiger sagen übereinstimmend, dass man etwa mit einem Monat Umgewöhnungs- und Optimierungszeit rechnen sollte, bevor auf dem Mac alles so flott von der Hand geht wie früher auf dem PC. Ein bisschen Geduld muss man also schon mitbringen.

Mythos Nr. 2: Macs sind viel benutzerfreundlicher als Windows

Für den Normaluser ist das sicher der Fall. Das meiste auf dem Mac ist logischer und simpler gelöst als bei Windows. Gigantisch ist der Unterschied allerdings nicht mehr, weil sich beide Welten schon seit Jahren von den Innovationen der jeweils anderen, äh, inspirieren lassen. Apple hat es aber eindeutig geschafft, dass alles konsistenter und mehr aus einem Guss wirkt als bei Windows.

Das Beste am Mac ist die weitgehende Abwesenheit von Nervigkeiten. Wer nach Monaten am Mac plötzlich wieder an einem Vista-PC arbeiten muss, wird vor lauter aufdringlichen Sicherheits-Dialogen und geschwätzigen Systemmeldungen halb verrückt. Der Mac beschränkt sich beim Belästigen seines Benutzers auf das Allernötigste, und das ist sehr angenehm. Bildlich gesprochen: Ein Windows-PC wirkt wie ein übereifriger Lehrling, der seinen Chef über jeden Schritt informiert und bei jeder Tätigkeit fragt, ob der das denn auch machen darf. Ein Mac ist eher wie ein erfahrener, langjähriger Arbeitskollege, der zielsicher seinen Job macht.

Etwas weniger komfortabel sieht es aus, wenn man tief ins System eingreifen will. Zwar kann man auch am Mac-Betriebssystem so ziemlich alles manipulieren, aber gelegentlich muss man sich dabei auf den Kommandozeilenprompt des OS oder in exotische Unix-Konfigurationsfiles vorwagen. Dank der vielen Supportforen ist das richtige Kommando aber meist schnell gefunden. Und wer wirklich leidenschaftlich an den Einstellungen seiner Maschine rumbastelt, sollte sich ein Tool wie Mac Pilot anschaffen.

Mythos Nr. 3: Bei Apple ist alles viel teurer als im PC-Umfeld

Ganz klar: Apple ist kein Billighersteller. Aber wer gleichwertige Konfigurationen aus dem Mac- und dem PC-Umfeld vergleicht, wird schnell feststellen, dass Apple-Hardware inzwischen nicht mehr teurer ist. Nur wer wirklich einen sehr preiswerten Computer will, wird bei Apple nicht fündig werden. Dafür ist vergleichbare Software im Mac-Lager oft sogar billiger als gleichwertige Angebote im PC-Markt.

Bei den Peripheriegeräten kann man ebenfalls keinen grossen Unterschied ausmachen. Die meisten modernen PC-Accessoires laufen auch am Mac, und daher hat keine der Welten einen Kostenvorteil.

Es ist klar: Apple steht in einem harten Konkurrenzkampf mit der PC-Welt, und daher kann sich die Firma schon lange keine Mondpreise mehr leisten. Wie gesagt: Ausser im Billigbereich hat ein Mac keinen Kostennachteil mehr.

Mythos Nr. 4: Macs stürzen nie ab

Schön wär’s. Natürlich stürzt ein Mac, wie jeder andere Computer, auch mal ab. Besonders beim Anschliessen exotischer Peripherie friert das System schon mal unerwartet ein — zwar selten, aber eben doch. Hin und wieder wacht ein MacBook Pro auch unerwartet aus dem Schlafmodus auf, ohne dass sich der Bildschirm einschaltet. In einigen Fällen hilft dann nur noch ein gewaltsamer Neustart. Seit den neusten Betriebssystemupdates ist dieses Phänomen aber selten geworden.

Viele Horrorgeschichten sind derzeit auch rund um den Upgrade auf die neue Betriebssystemversion 10.5 “Leopard” zu hören. Offensichtlich verträgt sich Leopard mit einigen wenigen älteren Programmen nicht so gut, was Umsteiger vom PC aber fast sicher nicht betreffen wird.

Insgesamt laufen Macs um Grössenordnungen zuverlässiger als PCs. Kein tägliches Booten mehr, einmal im Monat oder so reicht auch. Auch bei der Softwareinstallation ist nicht wie bei Windows immer wieder ein Neustart nötig, sondern es kann gleich weitergearbeitet werden. Und noch ein Bonus: Mac-Laptops wachen aus dem Schlafmodus praktisch sofort auf und rödeln nicht erst 30 Sekunden herum wie eine Windows-Maschine.

Mythos Nr. 5: Der Mac ist eine proprietäre, geschlossene Plattform

Das ist ein Mythos, die vielleicht beim alten System-9-Betriebssystem noch eine gewisse Berechtigung hatte, aber inzwischen sicher ins Reich der Legenden gehört.

Mac OS X ist eine offene, leistungsfähige Unix-Variante, der unter anderem der ganze Reichtum der Open-Source-Software aus dem Unix- und Linux-Umfeld offensteht. Besonders für Entwickler ist das äusserst angenehm. Allerdings ist Mac OS X aber weiterhin ein copyright-geschütztes Produkt, also zumindest ideologiemässig nicht dem Open-Source-Lager zugehörig. Den durchschnittlichen User dürfte das aber nicht stören.

Mit Virtualisierungssoftware wie Parallels wird ein moderner Intel-Mac schlichtweg zum universellsten erhältlichen PC. Windows-Anwendungen laufen anstandslos und integrieren sich erstaunlich weitreichend ins Mac-Umfeld. Und selbst Linux-Instanzen für das gelegentliche Basteln zwischendurch scheinen sich auf dem Wirts-Mac wohl zu fühlen.

Mythos Nr. 6: Apple baut viel bessere Hardware als die PC-Hersteller

Wer Augen im Kopf hat, sieht natürlich sofort, dass Apple die wohl schicksten Geräte auf dem Markt baut. Viele Nettigkeiten wie die beleuchtete Tastatur auf dem MacBook Pro erfreuen nicht nur den Sinn für Ästhetik, sondern auch den für das Praktische.

Aber: Apples allgemeines Qualitätsniveau ist auch nicht wesentlich besser als das anderer Hersteller. Die Tastaturen aus dem Hause Apple können allesamt nicht mit den besten auf dem Markt mithalten. Bei meinem MacBook Pro quietschte beispielsweise einige Zeit lang die Space-Taste, was sich inzwischen glücklicherweise gelegt hat. Und die neuen externen Tastaturen von Apple sind definitiv nichts für Vielschreiber.

Der magnetische Stecker der Magsafe-Netzteile ist zwar äusserst praktisch, aber mit seinen winzigen Pins auch empfindlich und geht schon mal kaputt. Und Batterieprobleme hat Apple wie die meisten PC-Hersteller auch. Bei meinem Mac gab neulich der Akku weitgehend den Geist auf und meldete sich immer schon bei 80% Ladestand ab. Freundlicherweise drückte man mir im Apple-Store aber immerhin sofort eine neue Batterie in die Hand.

Mythos Nr. 7: Für Macs gibt es immer noch viel weniger Software als für PCs

Rein numerisch gesehen stimmt das natürlich. Aber in praktisch allen Anwendungsbereichen gibt es für den Mac zumindest gleichwertige Lösungen (wobei die Löcher manchmal überraschend sind: Ausgerechnet bei Blogging-Software ist z.B. der PC stärker). In manchen Bereichen, zum Beispiel bei Multimedia-Tools, lässt die Mac-Plattform den PC eindeutig hinter sich. Da sind Auswahl und Qualität beim Mac erheblich grösser.

Grösste Ausnahme: Spiele. Wer gern mal ballert, ist auf der Mac-Plattform definitiv falsch. Über die müde Auswahl an Mac-Spielen können gestandene PC-Zocker wirklich nur müde lächeln.

Mythos Nr. 8: Macs sind viel besser für kreative, PCs für ernsthafte Anwendungen

Auch da hat sich der Abstand deutlich verringert. Die wichtigsten Kreativanwendungen (z.B. Photoshop) sind auf beiden Plattformen praktisch identisch, und für einige Bereiche gibt es unterschiedliche, aber gleichwertige Programmpakete (z.B. für Videoschnitt Final Cut auf dem Mac und Adobe Premiere Pro auf dem PC).

Einen deutlichen Vorteil hat der Mac bei den vielen kleinen (und auch grösseren) Tools, die einem im Kreativbereich das Leben leichter machen. Videokonvertierung ist auf dem Mac beispielsweise erheblich simpler und schneller möglich als auf dem PC. Insgesamt ist darum die Produktivität für Kreative auf dem Mac wohl tatsächlich immer noch deutlich grösser.

Bei “ernsthaften” Anwendungen sieht es umgekehrt aus: Wer beispielsweise primär in Excel oder SAP Zahlen quält, hat beim besten Willen keinen Grund zum Umstieg auf den Mac. Aber wer das nur ab und zu macht, wird auch auf dem Mac glücklich.

Mythos Nr. 9: Macs sind völlig inkompatibel zu Windows-Netzwerken und -Software

Kurz gesagt: Auch das ist ein Ding der Vergangenheit. Der Mac verbindet sich inzwischen ausgesprochen problemlos mit Windows-Netzwerken, samt Drucken und anderen Funktionen.

Hinsichtlich Software: Auf die Möglichkeit, Windows-Anwendungen mit Parallels auf dem Mac laufenzulassen, wurde bereits hingewiesen. Damit lässt sich auch praktisch jedes Datentransfer-Problem irgendwie lösen. Im täglichen Umgang will man aber natürlich vor allem Dateien problemlos mit Windows-Usern austauschen können. Die ubiquitären Microsoft-Office-Files funktionieren auf der Mac-Variante von MS Office grundsätzlich auch problemlos und lassen sich selbst in Apples iWork’08-Suite recht gut importieren. Einzige Ausnahme ist PowerPoint. Aus unerfindlichen Gründen schaffen es eingebundene Bilder manchmal nicht auf die jeweils andere Plattform hinüber. Das ist eine mehr als ärgerliche Einschränkung, die Microsoft in der nächsten Office-Version für den Mac hoffentlich abstellen wird.

Mythos Nr. 10: Ein Mac funktioniert halt einfach, ohne Gebastel wie bei Windows

Ja und (selten) Nein.

Ich arbeite einigermassen regelmässig auf Mac, Windows und Linux, und ich kann eindeutig sagen, dass ich auf dem Mac mit Abstand am produktivsten bin. Man kann damit alles machen, ohne von der nervigen Umständlichkeit von Windows oder der zuweilen fummeligen Komplexität von Linux gebremst zu werden. Egal, ob man nur schnell mal ein Dokument editieren oder in den Tiefen des Betriebssystems herumwühlen will: Der Mac bietet ein elegantes, stabiles und effizientes Umfeld.

Die Grenze sind beim Mac die oft eingeschränkte Flexibilität einiger Applikationen, vor allem derjenigen aus dem Hause Apple. Oft verschwinden beispielsweise in der iLife-Suite die Daten in irgendeinem applikationsinternen Fileformat, aus denen man sie nur mit Mühe wieder rauskriegt. Man kann zwar alles schnell und elegant erledigen, aber eben nur im von der Applikation gesteckten Rahmen. Diese Einschränkungen lösen sich aber bei den Profi-Anwendungen weitgehend auf, da gibt es genug Schnittstellen in alle Richtungen.

Auch die Hardware ist nicht über alle Zweifel erhaben. Dass Netzteile und Akkus ausfallen, ist kein Spass, und die gelegentlichen Probleme mit Peripheriegeräten sind auch manchmal mühsam. Leider schreiben einige Hersteller (z.B. HP) für ihre Geräte Mac-Treiber und -Tools sehr bescheidener Qualität.

Fazit:

Habe ich den Umstieg auf den Mac bisher je bereut? Nein.

Ist der Mac die perfekte Plattform? Ebenfalls nein. Natürlich gibt es einige Dinge, die auf anderen Plattformen besser gelöst sind oder reibungsloser funktioneren. Windows ist beispielsweise im geschäftlichen Bereich klar überlegen, wenn es um den Rollout und das Management tausender von PCs geht. Auch einige spezialisierte Anwendungen im geschäftlichen Sektor sind auf Windows besser als auf jeder anderen Plattform. Linux ist sicher die spannendere Plattform für Hardcore-Hacker und bietet die grösste Flexibilität für Entwickler.

Der Mac hat seine deutlichsten Stärken weiterhin bei Multimedia- und Kreativ-Anwendungen, hält aber in praktisch allen anderen Bereichen problemlos mit. Viele Softwareentwickler (gerade im Web-Bereich) setzen inzwischen auf Macs, weil diese Systemwelt die Flexibilität von Unix mit der grössten Benutzerfreundlichkeit und Stabilität kombiniert. Und die Möglichkeit, alle drei Betriebssystemfamilien auf der gleichen Maschine laufen zu lassen, ist für Poweruser ein grosser Vorteil.

Was vermisst man als Umsteiger auf dem Mac am meisten? Das hängt primär von den spezifischen Anwendungen ab. Ich persönlich finde die limitierten Kontrollmöglichkeiten per Tastatur manchmal lästig, wobei es aber Workarounds gibt. Andere Leute in meinem Bekanntenkreis vermissen beispielsweise Microsoft Outlook (erstaunlich, aber wahr), denn sowohl Apples eigenes Mail-Programm als auch Microsoft Entourage bieten in einigen Details nicht ganz die gleiche Funktionalität.

Unter dem Strich ist der Mac meiner Meinung nach klar die beste Personal-Computer-Plattform, die man heute kaufen kann. Auch lange nach dem Abklingen der initialen Begeisterung freut man sich jeden Tag über die Eleganz des Systems.

Zum Schluss noch eine Buchempfehlung für Umsteiger: Die “Umsteigefibel” aus dem Verlag Mandl & Schwarz erklärt in kompakter Form die wichtigsten Schritte , die man als Umsteiger typischerweise durchmacht. Selbst fortgeschrittene Themen wie die Mail-Übernahme aus Outlook werden Schritt für Schritt erläutert. Zu bestellen unter http://www.mandl-schwarz.de.

 

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120 Kommentare

  1. Interessanter Bericht und ich kann das Fazit nur unterstreichen ich bin ebenfalls vor knapp 9 Monaten auf MAC umgestiegen und habe vorher 10 Jahre lang auf PC’s gearbeitet.

    Ich würde niemals wieder zurück wechseln und wenn es Microsoft im nächsten Januar schafft, ein brauchbares Office für MAC zu veröffentlichen, würde ich sogar Parallels aufgeben… mal sehen.

  2. …mit 10 Jahren habe ich meinen ersten PC gekriegt und bin den Windowsdingern 15 Jahre treu geblieben. Vor vier Jahren hab ich dann hauptsächlich wegen der stabileren Musikanwendungen auf den Mac gewechselt. Habs bisher auch noch nicht bereut und kann dem Bericht auf der ganzen Linie zustimmen!

  3. vor 6 Monaten umgestiegen… Ich muss gestehen, auch ich habe noch Outlook – Entzugserscheinungen. ich hoffe, das wird sich mit zunehmender Nutzungsdauer von mail.app legen. Der Umzug des riesigen Mailarchivs war jedenfalls ein Blutbad ohnegleichen….

    stefan

  4. Faire und richtige Zusammenfassung, die insbesondere darauf hinweist, dass es eben je nach Art der Anwendung mehr oder weniger viel Sinn macht zu Switchen.

    Für mich war der Kernauslöser einer: Ein Unix darunter. Da ich viel mit Linux mache, ist es einfach toll, auch auf dem Desktop eine richtige Shell zu haben, wenn man sie braucht.

    Größter Nachteil für mich: Die eingeschränkte Auswahl an Hardware. Eigentlich bräuchte ich einen normalen PC. Der Mini ist zu lahm (Notebookplatte, …), der iMac zu glossy und der Pro zu teuer.

  5. “Mit Virtualisierungssoftware wie Parallels wird ein moderner Intel-Mac schlichtweg zum universellsten erhältlichen PC. Windows-Anwendungen laufen anstandslos und integrieren sich erstaunlich weitreichend ins Mac-Umfeld. Und selbst Linux-Instanzen für das gelegentliche Basteln zwischendurch scheinen sich auf dem Wirts-Mac wohl zu fühlen.” – nunja, “selbst Linux” klingt ein wenig komisch – da wird eher andersherum ein Schuh draus: durch die Intel CPUs ist nun eben auch der problemlose Betrieb von Windows möglich. Mit Linux funktioniert das schon lange, schließlich ist MacOS ja auch ein Unix-Derivat.

  6. Ausgezeichneter Beitrag, sehr objektiv. Hab selber auch vor ein paar Jahren die Plattform gewechselt. Würde heute auch nicht mehr zu Windows zurück – bin sehr zufrieden mit meinem MacBook. Weiterhin viel Erfolg mit dem Apfel.

  7. Eine wohl abgewogene und fundierte Stellungnahme, wie man sie nicht so häufig findet.

    Respekt – Gut gemacht.

  8. mir gefällt der bericht auch gut-eben sehr objektiv. ich bin vor ziemlich genau einem jahr umgestiegen und bereu es auch nicht. was mir noch sehr positiv auffällt, dass mac os (bisher) praktisch keine antiviren software braucht, allein mit den updates, die man normalerweise machen müsste, spart man wirklich eine menge zeit. surfen und browsen geht entspannter von der hand.

  9. Sehr guter Beitrag, dem ich voll zustimmen kann ? bis auf eine Ausnahme: das Fenstermanagement. Das fand ich anfangs auch ineffizient, aber nach der Entdeckung von Cmd + Alt + h sowie Virtue Desktops (leider nur bis Tiger, in Leopard gibt es ja einen eigenen Desktop Manager) sehe ich das anders. Drag und Drop wird auf dem Mac oft besser unterstützt als unter Windows oder Linux, und gerade hier ist der Ansatz, Fenster nicht im Vollbildmodus auszuführen, ja auch sinnvoll.
    Als Open-Source-Alternative zu Parallels sei noch auf Virtualbox.org hingewiesen (auch wenn es sich dieser Tage noch nicht mit Leopard verträgt).
    Zum Thema Hardware: die Mighty Mouse ist hinsichtlich Usability innovativ, aber richtiger Schrott. Kein Poweruser, bei dem die Kugel nicht nach einem halben Jahr ausfallen würde.
    Und ansonsten, ja: Unix unter der Haube, angenehmstes Arbeiten an der Oberfläche und hinsichtlich der Vielfalt an Betriebssystemen die größte vorstellbare Flexibilität ? so ein Mac ist beste Personalcomputer, der derzeit auf dem Markt zu haben ist :)

  10. Hallo,

    um mit einem weiteren Mythos, dem auch Du noch anhängst aufzuräumen. OSX und SAP arbeiten hervorragend zusammen. Das Java Frontend ist dem Windows Frontend nahezu ebenbürtig, nur einige wenige Funktionen im BW-Umfeld, die die SAP eng mit MS verbunden hat bedürfen einer virtuellen Maschine.
    Wie man das Frontend konfiguriert gibts auf meiner
    Seite.

    Lieben Gruss

    David

    P.S: Sonst ein sehr schöner Artikel.

  11. Ja guter Beitrag. Bin seit 5 Monaten MacUser. Ich als Normalo kann mir keine bessere Plattform vorstellen da ich persönlich auch noch nie ein Problem vestellen konnte. Hard sowie Software läuft alles reibungslos!

  12. Guter Beitrag!
    Auch ich bin im Nov. 2006 von Win auf Mac umgestiegen und stimme dir im großen und ganzen zu. Mir fehlt immer noch eine Desktop-Datenbank wie MS Access. Aber ich entwöhne mich langsam ;-)

  13. Sehr guter Artikel.
    Ich habe mich auch schon vor längerem entschieden mir als nächsten Computer einen Mac zuzulegen. Allerdings nur der Software wegen, denn so chic die Macbooks auch aussehen mögen, gegenüber meinen IBM Thinkpads sind die Dinger regelrecht klapprig verarbeitet. Aber deswegen auf Vista sitzen bleiben?
    I don’t think so.

  14. Hallo,

    interessanter und ausgewogener Bericht: das einzige, was mir absolut nicht deutlich wird, ist wie man das Fenstermanagement unter Windows übersichtlicher und/ oder eleganter finden kann. gerade darin sehe ich einen entscheidenden Pluspunkt hinsichtlich des meiner Meinung nach besseren Workflow auf dem Mac.

    Beste Grüße,
    Markus.

  15. Hallo,

    also ich habe vor 8 Monaten vom nervigen XP zu einem MB Pro gewechselt!!! Der Bericht ist sehr gut und jedem der Switchen möchte bzw. geswitcht hat sehr hilfreich. Wär ich nur vor 8 Monaten drauf gestossen dann hat ich mich viel leichter von Windoof getrennt. Hab allerdings schon das 2. Mal das MB in Reparatur und daher wieder gerade mein früheres Windows Notebook in gebrauch!!! Jetzt kann ich den Unterschied extrem feststellen!!! Nie wieder einen Windows-Rechner!!!!
    Macht weiter so!!!! Gut gemacht!!!
    Lg

  16. Bin ebenfalls auf Mac umgestiegen und begeistert. Dennoch finde ich die Preispolitik von Apple teilweise unverständlich. Während Komplettsysteme preislich durchaus mit vergleichbaren PCs mithalten können, sind die Aufpreise für grössere Festplatten oder RAM-Speicher-Erweiterungen schlicht unverschämt. Dies ist umso bedauerlicher, als es Spezialwerkzeugs bedarf, um den Mac zu öffnen und die Speicherbänke im Originalzustand immer beide belegt sind – also bei eigener Aufrüstung von RAM die vorhandenen Bausteine nutzlos werden.
    Dass es den I-Mac nur noch mit Glossy-Bildschirm gibt, hat mich vom Kauf abgehalten. Aber vielleicht überdenkt man die Entscheidung bei Apple nochmals. Hoffentlich, denn ich bleibe beim Mac.

  17. ausführlich, nützlich, ausgewogen der bericht. bin auch ein ex-windowsler. nie bereut. würde nur schon aus gründen der eitelkeit NIE zurück gehn.

    hier bin ich nicht einig: die neuen externen tastaturen (habe seit 2 wochen eine) sind – grade auch für vieltipper – eine wohltat und ein design-kleinod.

  18. Respekt und Lob für den ausgewogenen und sachlichen Bericht. Bin seit 18 Jahren Mac-User und kann dem Gesagten bis auf die Frage des Fenstermanagements nur zustimmen. Bin damals von Word 4.0 auf einem 286er auf den Classic II umgestiegen. Seitdem kann mich die Dosenwelt mal gerne haben.

  19. Ich bin jetzt vor fast einem Jahr auf den Mac umgestiegen (nutze aber noch Vista und Linux auf einem Zweitrechner).
    Daher kann ich diesen Bericht ohne Probleme unterschreiben. Das einzige was mich etwas stört, ist die Qualität der Hardware. Mein MacBook ist jetzt schon das dritte mal in Reparatur. Zunächst musst der Arbeitsspeicher getauscht werden (dauerte zum Glück nicht lange), dann war das DVD-Laufwerk defekt und musste getauscht werden (ca. 2 Wochen) und jetzt ein Sprung im Gehäuse – Topcase (wird wohl auch etwa 2 Wochen dauern). Wenigstens alles Garantiefälle für die ich nichts zahlen muss. Allerdings fehlt mir mein MacBook derzeit ziemlich.

  20. was die tastatur angeht: nach “you have a giant screen…” ist “wow – what a tiny little keyboard” das zweitmeist-gehörte an meinem grafik-G5 mit samsung 23′ und neuer mac-tastatur :) ich bin einiges schneller im tippen seit die anschlagswege kürzer und die tastatur der meines macbook ähnelt. mein eigener switchbericht inkl. aufsetzen und sw-tips:
    http://hilfdirselbst.ch/f…forum_view_collapsed;;page=unread#unread

    grüsse stefan

  21. -> Tim
    Wegen der Scroll-Kugel der Mighty Mouse: Mal auf der Support-Seite von Apple nachlesen: Die Maus umkehren und mit einem Staubtuch die Kugel reinigen. Bei bedarf das Tuch leicht anfeuchten. Nach 45 sek. funzt die Maus wieder wie neu :-))

    -> Maximilian
    Der Mac Pro ist vom Hardware Design etwas vom geniiialsten was es gibt. Zum erweitern des RAM oder den Einbau oder Tausch einer Festplatte benötige kein einziges Werkzeug! Alles geht mit “Klick” und “Schnapp”. Und soo oft ist es ja auch nicht notwendig seinen Mac zu öffnen.
    _______________________________________________

    “Ich brauch meinen Computer zum arbeiten. Wenn ich basteln will, kauf ich mir eine Modelleisenbahn.”

  22. Ein sehr objektiver Bericht über das Mac / Windows Thema. Ich steige gerade auf Mac um und habe viele Seiten dazu gelesen. In den meisten Foren wird die jeweilige andere Seite mit einem regelrechten Hass an die Wand gestellt – unnötig.

  23. Ich nenne, meiner Frau wegen (mei der ist ja sooooo hübsch!), seit 5 Tagen ein MAC Book 2,2 gHz Rechner unser. Der Bericht hat sehr gemundet und hat mich zum weiterlesen animiert. Es gibt trotzdem ein Paar negative Seiten beim Umstieg auf den MAC.
    1.- Das Informationsmaterial ist mehr als dürftig, obwohl man nichts lesen muss um den MAC aufzuwecken. Die interne Hilfe ist auch hilfreich, aber nur wenn man den korrekten Terminus kennt.
    2.- Wo ist meine geliebte rechte Maustaste. Ich habe gehört es gäbe eine ähnliche Funktion über Mausklick mit Tastatur Kombis, aber auch dieses wie auch die vielen anderen Unterschiede werden wir bestimmt in den nächsten Monaten bewältigen.
    3.- Weiss ich noch nicht :-)
    Auf jeden Fall ist es ein schönes und gut durchdachtes System das Spass macht.
    Beste Grüsse, P.C.

  24. Wo ist meine geliebte rechte Maustaste. Ich habe gehört es gäbe eine ähnliche Funktion über Mausklick mit Tastatur Kombis, aber auch dieses wie auch die vielen anderen Unterschiede werden wir bestimmt in den nächsten Monaten bewältigen.

    Die rechte Maustaste verschwindet nicht, bloss weil man eine Maus am Mac verwendet. Du verwendest aber vermutlich eine Apple-Maus mit nur einer Maustaste. In diesem Fall hast Du verschiedene Möglichkeit um einen Rechtsklick zu bewirken: 1. Ctrl + Mausklick, 2. Zwei Finger auf Touchpad plus Mausklick (bzw. Touchpad-Taste), 3. Mausklick-Taste lange drücken (funktioniert z.B. im Dock).

    • oder umstellen auf dem apfel und dannsystemeinstellungen und dann auf maus und sekundärklick anharken

  25. Ich habe als PC-User vor 17 Jahren am Mac begonnen und mich im Laufe der Zeit stets heimlich darüber gefreut. Natürlich kann auch mal ein Mac einfrieren und er ist auch nicht perfekt, aber was ich arbeitsbedingt bei umfassender und langfristiger Nutzung am Windows-Rechner erlebt habe, ist eine Zumutung. Ich bin fest überzeugt: unsere Computerwelt, gerade im privaten Bereich, sähe völlig anders aus, hätte Apple den Marktanteil von Mikrosoft. Windows-Usern ist die Akzeptanz von Disfunktionen geradezu anerzogen worden, und das Gefummle um selbstverständliche Funktionen gilt als Fachkenntnis. Gerade so, als sei es selbstverständlich, dass ich auf meinem Fernseher das eine oder andere Programm zeitweise nicht sehen kann und ich muss ihn öffnen und manipulieren, damit das wieder läuft. Und daraus wird dann eine respektierte Heldentat eine “Fachmannes”. Die Windows-User wissen ja gar nicht, wie eingeschränkt sie sind. Würden sie nur mal die Eleganz und Zuverlässigkeit eines Apple erfahren, würden sie sich nicht weiterhin so ver..rschen lassen.

  26. nur eine kleine Anmerkung zum Thema “Abgleich mit Handys”. Nokia bietet inzwischen isync-Plugins für fast alle Nokias an. Habe gerade das Plugin zum relativ neuen Nokia N51 ausprobiert und bin doch angetan. Abgleich problemlo, auch die Bilder werden mit synchronisiert, was ich bei SE bislang nicht hinbekommen habe.

  27. Der Umzug eines Mailarchives sollte doch bei den heutigen Speicherplatzgrößen und einem IMAP-Account kaum ein Problem darstellen. Habe es zumindest immer so gemacht.

  28. Ich nutze seit 1988 Macs und nur sehr selten Windows. Seit einem Jahr muss ich mich jetzt intensiver mit XP und Vista auseinander setzen, weil ich durch neuen Job aktuell der einzige Macianer im Unternehmen bin.
    Mein bisheriges Fazit:
    - Die Usability von Windows ist nach wie vor weit entfernt von Mac OS X, daran kann man sich als Mac-User wohl nie gewöhnen.
    - Ständige Updates für die Systemsicherheit sind wir auch nicht gewöhnt.
    - Windows ist im Vergleich zu MAC OS schlampig aus dem Englischen übersetzt. Ich verstehe die Dialoge häufig nicht oder empfinde sie als völlig irrelevant.
    - Man braucht kein Access, wenn man FileMaker einmal kennengelernt hat.
    - Und noch etwas sehr Sachliches: Warum soll ich Golf fahren, wenn ich für ein paar Kröten mehr einen Aston Marin bekomme…? ;)
    Sorry, bei mir bleibt da nicht viel übrig, warum cih mit Windows arbeiten sollte. Da ich aber viel mit Statistik arbeite, muss ich gestehen, dass die gängige Software für den Mac nicht angeboten wird…

  29. Ich habe am 26.02.08 den Umstieg auf einen iMac gewagt…… und werde mich wieder von ihm trennen. Die Verarbeitung ist klasse, sehr leise und schnell. Aber: mein Drucker lässt sich nur in den minimalsten Standards verwenden (Farblaser Dell), es gibt keine vernünftige OCR-Software auf OS-Basis, die Einstellung des Monitors ist gelinde gesagt Mist (keine Höheneinstellung, sehr unergonomisch). es tut mir einerseits Leid, aber um ihn als verkappten Windowsrechner zu missbrauchen ist er mir zu schade und auch zu teuer.

  30. Hey Westerwaelder

    Um was für einen Mac handelt es sich denn genau und was mochtest Du noch dafür haben, dass er endlich aus Deinen Blickfeld verschwindet? ;-)

    Gruss – prozessor

  31. Wow Westerwaelder,

    du hast dem Mac ja richtig lange eine Chance gegeben … Fast ne ganze Woche!

    Garümpfel …

    Als OCR gibt es mindestens Readiris Pro und Omnipage (wobei letzteres ziemlich alt ist IIRC). Unter http://www.irislink.com konnte man sogar eine Trial Version ziehen (weiss nicht, ob das noch so ist).

    Und Dell: Naja, was erwartest du? Eine Firma, die mehr und länger PC-Windows only ist, wirst du kaum finden. Das ist immer GDI-Schrott. Das passiert, wenn man nicht weiss, warum mancher Drucker mit Postscript 30 Euro mehr kosten. Naja, das hast du jetzt immerhin gelernt.

    Ich würde den Drucker verkaufen und einen neuen Drucker von irgendeiner anderen Firma kaufen … Wenn das Geld fehlt, gebraucht/refurbished. Gebrauchte Drucker sind schweinebillig. Aber das muss jeder selber wissen.

    Bye egghat

  32. Also ich hab nun auch seit Weihnachten 07 einen kleinen Mac Mini, und ich muss sagen, ich bin wirklich beeindruckt. Vorher habe 7Jahre ich einige erfahrungen mit Windows gesammelt, allerdings hat mir das installieren, bis alles lief, zu lange gedauert, ich wollte halt einfach schnell weitermachen. Außerdem habe ich mir grundsätzlich nen Virus eingefangen, da ich das VirenProgramm nicht regelmäßig aktualisieren konnte, wegen Modem. Linux war ganz ok, nur bot es halt keine Videoschnittlösung.
    SO, UND NUN, WAS MIRR AN DEM MAC SO GUT GEFÄLLT:
    -Absolut absturzsicher, hatte bis etz einen hängerer, aber nur, weil ich Windows installiert hab ;)
    -Sofort startklar, erst gestern hab ich herausgefunden, das ich die CD von meim Canon-Drucker (iP4300), weil ich sie nimmer gefunden hab, gar ned beim ersten mal gar ned gebrucht hätte. Is toll, einfach anschließen und läuft, so gings mir mit meiner Digicam auch. Super!
    -Ich muss mich nicht ständig um VirenSoftware kümmern, das is etwas was ich überhaupt ned vermisse :)

    Das waren nun meine allerbesten Erfahrungen mit dem Mac, er hat aber noch viele andere Vorteile. Überteuert find ichs ned, auch wenns als Schüler ned sonderlich erschwinglich ist, dafür ist alles von Apple (Hardware und Software) Top verarbeitet.

    lg
    marsteini

  33. Ich habe den aktuellen Drucker-Treibersatz geladen. Mir wurde von DELL gesagt dass es keinen anderen gibt. Anscheinend lohnt es sich für DELL nicht, für einen Marktanteil von 6-7% eine spezielle Software zu schreiben.
    Weitere Gründe: – das gleiche Problem beim Scanner.
    -OCR-Software Omnipage Professional kostet ca. 550.-, für Win die Standarversion ca 90.-.
    -Abby hat Finerader nicht mehr angepasst. Funktioniert überhaupt nicht. – Inventor läuft nur unter Bootcamp und XP (dies war mir vorher bewusst). Ich wäre dankbar wenn ich über diesen Weg geeignete Lösungen finden würde.
    Ansonsten würde ich jedem Win-Umsteiger raten, sich zu informieren in wie weit sein vorhandenes Equipment wirklich mit (brauchbaren) Treibern unter OS versorgt wird.

  34. Aber: mein Drucker lässt sich nur in den minimalsten Standards verwenden (Farblaser Dell)

    Wieso installierst Du Dir nicht den Herstellertreiber, so wie Du es Dir von Microsoft Windows her ja sowieso gewohnt bist?

    die Einstellung des Monitors ist gelinde gesagt Mist (keine Höheneinstellung, sehr unergonomisch)

    Du legst Wert auf Ergonomie und kaufst Dir einen Spiegelbildschirm? Ich halte den iMac-Bildschirm auch für wenig ergonomisch, aber solche Dinge klärt man doch im Voraus ab, nicht?

  35. Ich habe den aktuellen Drucker-Treibersatz geladen. Mir wurde von DELL gesagt dass es keinen anderen gibt. Anscheinend lohnt es sich für DELL nicht, für einen Marktanteil von 6-7% eine spezielle Software zu schreiben.

    Möglich ? DELL selbst schreibt, der Drucker sei Mac OS X-kompatibel, und erwähnt keine Einschränkungen im Funktionsumfang. Sollte das von Dir beschriebene Problem tatsächlich bei DELL liegen, würde ich den Drucker zurückgeben.

    Weitere Gründe: – das gleiche Problem beim Scanner.
    -OCR-Software Omnipage Professional kostet ca. 550.-, für Win die Standarversion ca 90.-.

    Ja, anscheinend gibt es für den Mac nur eine teure Pro-Version von OmniPage. Frag doch mal nach, woran das liegt!

    -Abby hat Finerader nicht mehr angepasst. Funktioniert überhaupt nicht.

    Was genau funktioniert nicht?

    – Inventor läuft nur unter Bootcamp und XP (dies war mir vorher bewusst). Ich wäre dankbar wenn ich über diesen Weg geeignete Lösungen finden würde.

    Hilfe solltest Du in erster Linie beim jeweiligen Hersteller suchen, danach mit Vorteil in einem der grossen Mac-Foren (MacUser.de beispielsweise). «Inventor» kenne ich nicht. Weisst Du, woran es liegt, dass die Software nur via Bootcamp läuft? Stellt das Programm besondere Anforderungen an die Grafik?

    Ansonsten würde ich jedem Win-Umsteiger raten, sich zu informieren in wie weit sein vorhandenes Equipment wirklich mit (brauchbaren) Treibern unter OS versorgt wird.

    ? das ist wohl selbstverständlich ? wer von Microsoft Windows auf Linux oder Mac OS X umsteigt, erhält nicht ein Windows ohne Macken, sondern arbeitet mit einem völlig anderen Betriebssystem.

    http://macmacken.com/2007…ge-a-running-system/

  36. guter und sachlicher beitrag!
    ich überlege mir auch seit längerem auf mac umzusteigen. ich bin erst 15 und hab leider nich das geld mir die hardware von apple zu kaufen, jetzt wollt ich hier mal fragen ob das neue mac os x leopard auch auf nem normalen pc mit windows zusammen leuft, d.h. auf einer partition windows und auf einer anderen mac
    schonmal im vorraus danke =)

  37. jetzt wollt ich hier mal fragen ob das neue mac os x leopard auch auf nem normalen pc mit windows zusammen leuft, d.h. auf einer partition windows und auf einer anderen mac

    Offiziell ist nicht vorgesehen, dass Mac OS X auf gewöhnlichen PCs installiert und benutzt wird.

  38. Hallo,

    ich bin auch erst 15 aber ich kann OS X ansich sehr empfehlen. Leider läuft es, wie MacMacken schon gesagt hat, nur auf Macs offiziell.
    Apple Hardware ist nicht mehr unbedingt eurer als “Herkömmliche” Hardware, wenn man es mit qualitativer Hardware vergleicht, also nich sowas was man bei Doof und Co. so sieht. Verarbeitet ist APplehardware tip-top.
    ich weiß nich, ob ich dafür jetz ärger krieg, aber hier mal der Link zum OS X x86 Project – hab ich aber auch no ned ausporbiert, auch wenns mich mal interisieren würde ;)
    http://www.osx86project.org/

    lg
    marsteini

  39. Hallo Volker
    Dein Vorsatz ist löblich. Du wirst Deinen Entscheid auf OS X umzusteigen nicht bereuen und nicht mehr zurück schauen

    ich bin erst 15 und hab leider nich das geld mir die hardware von apple zu kaufen

    Dass Mac Hardware teurer ist, ist ein Mythos, der sich leider immer noch hartnäckig hält. Denn wenn Du die Komponenten vergleichst, und auf der PC-Seite nicht eine absolute Billigbillig PC-Schrottlaube in die Gleichung einsetzt, dann erkennst Du schnell , dass Macs nur marginal teuer sind. Das wird jedoch wettgemacht durch die längere Lebensdauer, der höhere Zeitwert, die Software die mitgeliefert wird, das Zusammenspiel von Hardware und Betriebssystem (beides aus einer Hand), das absolute Nichtvorhandensein von Viren, Würmern, Trojanern und damit die Zeitersparnis durch den Wegfall von diesbezüglichen “Wartungsarbeiten”. Aber der Hauptgrund ist der, dass Macs mit OS X betrieben werden, das als das modernste, leistungsfähigste, stabilste und dabei am einfachsten zu bedienende Betriebssystem auf diesem Planeten gilt. Wenn du Windows tatsächlich noch benötigen solltest (was ich ernsthaft bezweifle), dann kannst du MSWIN parallel zu OS X laufen lassen. Jaja, umgekehrt geht das nämlich…
    Ein guter Einstieg findest du hier: http://www.apple.com/de/getamac/
    Und wenn noch was unklar ist, einfach nochmals nachfragen.

  40. Wenn er läuft dann läuft er, keinen Frage liebe Macianer. Allerdings im anderen Fall wird es lästig. Deshalb hätte ich nicht um/zusteigen zu brauchen. Präpotenter Support,schlampige Reparatur inkl. Beschädigung dabei und oben drauf plumpe Ausreden. Man frägt sich, warum so kurz nach der Einführung neue, überarbeitete Modelle auf den Markt kamen. Jedenfalls der 20″ 2.0 ist eine Brummkiste. Insgesamt macht das Gerät auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Aber das machen viele PC`s auch. Zum Arbeiten damit, bin ich noch nicht viel gekommen.

  41. Hallo Andreas

    Bereits vor einem Jahr habe ich deine ersten Artikel zum Umstieg gelesen. Mich hat schon beeindruckt, dass ausgerechnet du umgestiegen bist ;-)
    Auf jeden Fall habe ich mir vor zwei Tagen einen 2.8GHz iMac mit 24 Zoll-Bildschirm geleistet. Und ich bin vorsichtig begeistert. Bei vielen Funktionen fühle ich mich wie der Ober-DAU. Zuerst musste ich sogar den Einschaltknopf suchen…
    Langsam finde ich mich aber mit dem Mac zurecht und werde nebenbei aber auch noch mein ThinkPad weiter nutzen (für das Geschäftliche, haha).

    Hast du auch schon TimeCapsule getestet?

    Gruss, Markus

  42. Habe den TimeCapsule-Artikel eben gefunden, sorry.

  43. @Aeschi: Na ja, etwas Gewoehnungszeit muss man schon einrechnen. Die meisten Leute brauchen mindestens einen Monat, um sich an all die kleinen Unterschiede zu gewoehnen. Dafuer ist es nachher umso schwieriger, sich wieder mit Windows herumzuschlagen… Ich benutze auch immer noch gelegentlich ein XP-basiertes Tablet und rege mich jedesmal ueber die staendigen Reboots auf.

  44. Naja, ein Monat, ist das nicht ein wenig übertrieben?!? Ich finde man muss sich gar nicht soviel umgewöhnen, außer eben dass das System (neue) Peripherie einfach schneller einbinden kann. Neuer USB-Stick oder Maus, einfach einstecken – geht.
    Hatte vor kurzem mal wider Vista installiert, um ihm mal eine CHance zu geben, aber nachdem er mich aufgefordert hatte, wegen eines normalen USB-Sticks den ganzen PC neuzustarten, hats mir gereicht und seit dem läuft auf allen Büchsen die ich zusälich zu meinem Mac besitze wieder XP… schade eigentlich, aber wenn ch mehr Geld hätte, würde ich komplett auf Macs umsteigen.

  45. Ich arbeite auf beiden Betriebssytemen. Kann viele Dinge bestätigen aber dein Fazit ist nicht so kompatiebel mit meinem xD.

  46. @Peter: Mac OS X ist mittlerweile ein Unix, Dein Wissensstand ist veraltet.

  47. Mac OS X ist nicht nur neuerdings UNIX, sondern schon von Anfang an. Darauf aufgesetzt ist aber, unter anderem, die Benutzeroberfläche Aqua, die einem vor UNIX-Befehlszeilen verschont. Wer es trotzdem braucht öffnet einfach ein Terminal und: voilà.

    http://apple.com/chde/mac…technology/unix.html

  48. Mac OS X ist nicht nur neuerdings UNIX, sondern schon von Anfang an.

    Mac OS X bis und mit «Tiger» war UNIX-ähnlich, seit «Leopard» handelt es sich um ein echtes UNIX.

  49. Hallo,
    nutze bisher noch keinen Mac, habe dies aber in Kürze vor.
    Im Zusammenhang mit der Hardware-Ausstattung bewegt mich die Frage, wieviel HD Kapazität in GB belegt das aktuelle Mac OS X ?
    Was bleibt in der Konfig. des Apple Auslieferungszustands bei z. B. 200 GB frei für eine Windows vorbehaltene Partition?

  50. Als mein PC 6 mal inerhalb von 10 minuten abgestürzt ist (kein Virus- laut Antivir), und ich zu diesen blauen Bildschirmchen eine tiefe Abneigung empfinde, hab ich mich kurzerhand für den neuen MacBook entschiedén. Eigentlich wollte ich mir nur nen neuen Rechner holen, da mein alter Rechner nun schon fast 4 Jahre auf den Buckel hat, doch davon hat mich dann schließlich meine persöhnliche Erfahrung abgehalten: PCs laufen meistens einwandfrei- solange sie neue sind. Je älter er wird, desto mehr Macken und Absturze, und das steigert sich dann bis ins unerträgliche! Der 9 Monate alte Rechner(mit Vista) meiner Schwester hat mich schließlich davon überzeugt auf nen Mac umzusteigen XD
    Mal schauen ob meine Rechnung aufgeht… Eines ist jedenfalls sicher: für Musiker oder Soundtüftler ist der Apfel die bessere Plattform, vorallem auch wegen Logic(läuft nur auf Mac) aber auch alle gängigen Sequenser wie Cubase, Ableton oder auch Reason laufen ebenfalls auf den Mac.

  51. Wenn es schon mal eine Sache gibt, dass mir Windoof nicht gefällt, ist es bereits die Tatsache, dass ich mich beim Sammeln von Gründen zu wechseln bei ungefähr 300 mich verzählt habe und zu dem Schluss gekommen bin: M$ – mit mir nicht.
    Es gibt nur zwei Gründe, warum ich noch kein Mac hab:
    1. Die mangelnde Kompatibilität diverser Spiele, welche ich gerne verwende, aber ich denke, in Zukunft dürfte sich das geklärt haben und
    2. einen guten PowerPC müsste ich mir noch kaufen, aber dazu bin ich noch zu geizig, aber ich denke, das dürfte ich auch in Zukunft geklärt haben…

    Ich hab zwar kaum mit Macs arbeiten können, aber ich habe sie in Aktion gesehen und ich bin sehr überzeugt von ihrer Qualität, was ich von Win95, Win98, WinXP, Win Vista, mit denen ich sehr ausgiebig gearbeitet habe, nicht sagen kann.

    Von M$ favorisiere ich XP, aber auch dort ist mir schon JEDE Anwendung mindestens 1 mal abgestürzt, oder laufen wie ein Bund wurzeln. Titelverteidiger ist auf Platz 1 immer noch der Explorer, welcher seit Win95 instabil war und immer noch so bleibt. Im Durchschnitt stürzt er mir jedesmal, wenn ich den PC benutze einmal ab, sprich täglich. Und das auf vershciedenen PCs, sämtliche M$-Betriebsysteme durch…
    Die Entwickler setzen auf “Schönheit” vernachlässigen aber die Stabilität und Qualität völlig – so kommt es mir vor.

    PS: Ich finde es Klasse, dass immer mehr Leute M$ den Rücken zukehren. Gründe gibt es, aber man kümmert sich nicht drum – Pech.

    puh langer Text…
    mfg
    Christoph

  52. Also ich weiß noch nicht so recht…

    Ich glaube ich bin momentan ein Typischer “zum ersten mal vom Mac gehört” Typ. Ich habe mir hier etliche Videos angeschaut und war erschlagen davon wie logisch Programme sein können.

    Ich selbst habe momentan immer noch XP kein Vergleich, keine Frage. Aber selbst ernannte spezialisieren schwören momentan ja auf Windows 7, welche im Herbst, glaube ich, raus kommt und XP und Vista endlich ablösen soll.

    Mich hindert momentan meine Finanzknappheit und die Tatsache das ich so manches Spiel neu Kaufen müsste.

    Wobei, da noch eine frage ist:
    Kann man mit Parallels Windos games auf Mac spielen. Ich habe mich nur kurz auf der Website umgesehen und bin deswegen immer noch was unschlüssig.

    Übrigens sehr schöner Artikel ;) Ist ja doch schön zu hören das sich die Investition lohnen würde.

    mfg Grotti

  53. Kann man mit Parallels Windos games auf Mac spielen. Ich habe mich nur kurz auf der Website umgesehen und bin deswegen immer noch was unschlüssig.

    Grundsätzlich kann man auf dem Mac mittels Parallels Desktop (oder vergleichbaren Virtualisierungsanwendungen) Microsoft Windows-Spiele starten; eine weitere Möglichkeit ist CrossOver Games.

    «Grundsätzlich» deshalb, weil viele Spiele nicht korrekt funktionieren und bei den übrigen die Performance häufig zu gering ist für sinnvolles Spielen.

    Wer auf dem Mac Microsoft Windows-Spiele starten, nutzt mit Vorteil Bootcamp und bootet von einer eigenen Microsoft Windowds-Installation auf dem Mac.

  54. Habe vor drei Wochen gewechselt. Es ist in der Tat so, dass der Mac in vielen Punkten einfacher zu bedienen ist. Hochfahren praktisch aus dem Stand in maximal 10 Sekunden, runterfahren in nullkommanix. Das macht Spaß, vor allen Dingen seit Vista auf dem Markt ist und hier wirklich jeder Beschreibung spottet. Eigentich müsste Mac Microsoft für Vista auf ewig dankbar sein. Allerdings hinkt Office für Mac auch 2 Jahre nach dem obigen Eintrag zu diesem Thema immer noch gewaltig hinterher. Beinahe skandalös finde ich, dass aus Office für Mac 2008 die Möglichkeit entfernt wurde, Makros zu schreiben, weil VBA angeblich zu viele Ressourcen nutzt. Ebenso kann Excel im Vergleich zu PC-Excel nicht überzeugen. Hier geht es nicht um Umgewöhnung, sondern schlicht um schlechtere Bedienbarkeit und mangelnde Übersicht. Anruf bei Mac-Hotline: Da müssen sie sich an Microsoft wenden, Anruf bei Microsoft: “Uns sind da die Hände gebunden, wir würden es gerne genau so machen, aber Apple gibt uns andere Vorgaben”. Wenigstens die Makros werden ab Office 2010 wieder eingeführt. Ich war offenbar nicht der Einzige, der sich beschwert hat. Zum Thema Peripheriegeräte: Weder mein Drucker daheim noch im Büro ist mit Mac komaptibel (Infotec bzw. HP neuerer Generation) Antwort Verkäufer: “Das ist wirklich ein blöder Zufall, normalerweise geht das völlig problemfrei”. Dennoch: Ich liebe meinen Mac und Paralles macht aus dem Mac wirklich einen Alleskönner. Und den Lifestyle eines Macs, den findet man einfach auf keinem PC…

  55. Ich habe Mac bereits in den verschiedensten Versionen benutzt, allerdings nie dauerhaft. Angefangen bei 8.5 und einem Powermac. Windows muß ich verwenden aus beruflichen Gründen. Angefangen bei win 98 (sehr nervig), Win 2000 (ok, aber nicht nett), XP seit SP2 wirklich stabil.
    Vista habe ich ausgelassen und sehe nun gerne Win7 entgegen, weil zB:

    ADOBE CS4 sich auf Win7 x64 als echte 64bit Anwendung installiert und somit jegliche RAM begrenzungen der Vergangenheit angehören. E – N – D – L – I – C – H keine schläfrigen Scratch Disk writes mehr. Leider hat dies Apple mit Cocoa komplett verschlafen und die User werden wohl auf CS5 warten müssen um die gleichen Vorteile einer x64 Anwendung zu erfahren. (Vorausgesetzt sie haben das nötige Kleingeld um 16 / 24 / 32GB RAM bei Apple zu bezahlen)

    Somit ist die Behauptung Apple sei besser für die Creativen in diesem Fall von der Technischen Seite her wiederlegt, was Photoshop oder Indesign oder ähnliches betrifft.

    Ach ja, und die Hardware IST teurer bei Apple und dazu noch sehr beschränkt.
    Ich hab mir gerade eine neue Workstation zusamgestellt, etwa 2.5 TEuro. Eine annähernd!!! ähnliche config wäre für einen MacPro mit mehr als dem doppelten Preis herausgekommen.

    Mag sein das ein fertig configurierter Dell / HP oder ähnlicher PC gleich teuer ist. Aber immerhin habe ich bei Apple gar nicht erst die Möglichkeit mir meine config selbst so zusammenzubauen wie ich es für meine Anwendung profiliert habe. Die Online Konfigurationen dort sind, naja ….

    Ich kann somit sagen das OSX sicherlich mehr für den User bereithält – im Vergleich zu XP. Jedoch wird dieser Abstand mit Wind7 sehr viel kleiner. Von der technischen Seite her werden alle OSX User noch staunen, wie viele Creative das Apple Boot in Zukunft verlassen werden, denn audbauend auf Win7 x64 werden viele Anwendungen in naher Zukunft sehr viel performanter laufen als auf OSX.

  56. Gerade die 64 Bit Fähigkeit als Argument für Windows? Wo ich mich beim Kauf entscheiden mus, ob ich 32 oder 64 Bit haben will? Und nicht einfach durch Drücken von zwei Tasten beim Booten (Snow Leopard ist *IMMER* 32 und 64 Bit)? Und du bist auf XP? XP in 64 bit? Gibt’s das überhaupt?

    Und wenn du bis jetzt problemlos mit 32 bit ausgekommen bist, warum sollte *jetzt auf einmal* mit Win 7 64 bit so unglaublich wichtig sein?

    Außerdem wird Photoshop auch auf dem Mac 64 bit fähig mit der nächsten Version. Und ganz nebenbei: Ein Mac ist teurer, aber das Doppelte? Komm, das ist lächerlich. 2*2,26 Xeon bei Dell geht nicht unter 2000 Euro. Dann noch 6 GB Ram rein und 2 *1 TB Festplatte. Dann bin ich bei Dell bei 2.500 PLUS MwSt, bei Apple zahle ich 3.350 inkl. Mwst. Das Doppelte?

  57. Kurz gesagt: Apple Care mitkaufen und nur auf Mac umsteigen, wenn es wegen der Darwin-Konsole ist. Macs sind nicht wirklich für Techniker, Programmierer und Leute, die einen Tick mehr von Computern verstehen. Die Vollintegration lässt einen ständig vor die Wand laufen und im Ernstfall Apple einen ziemlich dreist blechen.

    Ausnahmen sind, wenn das Geld egal ist, die Kunden alle Macs haben, man in Sachen Mac einfach mitsprechen können muss oder die echte Unix-Konsole drunter ein genügend großen Pluspunkt abbildet.

    Wem es auch egal wäre, wenn das Motherboard in Kunststoff eingegossen wären, der braucht nicht weiter lesen und ein Mac ist für ihn vielleicht genau richtig!

    Wer ein bisschen was weiß, ärgert sich schnell über Kostenpflichtigkeit von Selbstverständlichkeiten, veraltete Libs, mangelnde Kompatibilität zwischen OS-Versionen, fehlende Treiber, kleinere Open Source-Auswahl, fehlende Mac-Versionen für Profi-Software, überteuerte Ersatzteile, die (ja, minimalen) Tastaturunterschiede, kleinere Community, fehlende Hardware-Freaks, tw. fehlende Sicherheit, null Respekt für Datenschutz, dauernd fehlende aber essentielle Optionen (damit die Programme einfach wirken), Unmöglichkeit auf die Maus zu verzichten (verlangsamt sehr), nervige Apple-Fans.

    Apple ist ein Evangelium, das ist nicht zu übersehen. Und das ist gut so! Viele Menschen haben Ängste vor Technik und es ist schön, wenn sie ihnen genommen werden! Jobs war immer der Schönheit des Designs verpflichtet und das ist genial, denn Design ist wirklich Teil der Funktion, das ist unbestreitbar (nicht ironisch, das ist so.) Aber es hat seinen Preis und es lohnt sich für einige Leute wohl nicht wirklich, das für die Anderen mit zu bezahlen.

    Und mir, nur mal mir als Beispiel, ohne statistischen Anspruch, sind noch nie Rechner so schnell und so hintereinander kaputt gegangen, wie Macs. Ich weiß schon, wie man mit Elektronik umgeht und schütte auch kein Kaffee drüber. Ich benutze sie lediglich non-stop. Macs scheinen da Probleme zu kriegen, die ich so noch nicht kannte.

    Meine Erfahrung in den letzten Jahren war Entsetzen über die Ersatzteilpreise und praktisch identische Preise für das Ersatzteil und Full-Service. Eine Combodrive für 500 statt 150, die es höchstens noch wert war, ein Motherboard für 900 statt 400 – macht schlicht keinen Spass. Ein Mac, der einfach nicht mehr geht, wenn man wieder aus dem Flugzeug steigt aber die Reperatur schlicht nicht mehr lohnt, weil das Ersatzteil gnadenlos überteuert ist. Das ist in jeder erdenklichen Perspektive (außer Apples Geldbeutel, muss man leider sagen) eine ziemlich kranke Sache. Nett dann immer noch der Standardspruch, dass Macs ja eigentlich kaum je kaputt gehen.

    Deswegen … Apple Care mitkaufen, und den Inklusivpreis gegenüber anderen Systemen abwägen. Lohnt sich ganz sicher in den meisten Fällen dann echt nicht mehr. Apple überpreist seine Ersatzteile eindeutig und es ist leicht, auf die Idee zu kommen, dass sie einem damit eine Lektion erteilen, Apple Care mitzukaufen, das dann auf einmal ein Schnäppchen gewesen wäre. Aber das überlasse ich eigentlich gerne denen, die es wirklich brauchen.

    Zusammen mit den übrigen Schwächen, die ein Mac hat, würde ich mir das Umsteigen doch sehr überlegen. Das ist schade aber die Realität. Im Alltag wird man immer wieder mit PCs konfrontiert und es dauert Jahre, bis man beide Tastaturen wirklich ohne nerv beherrscht ohne sich zu verheddern, eigentlich endet diese Schleife im Kopf nie. Empfehlung hier: gleich auf Englisch umsteigen, da sind PC und Mac ähnlicher. Mac leistet sich für die Schönheit noch den Luxus [] {} nicht auf die Tastatur drauf zu malen. Gerade wenn man öfter zwischen PC und Mac wechselt … tippt man dadurch immer wieder daneben (ich bin kein Extremfall in Sachen Kurzzeitgedächtnis.) Das ist vollkommen trivial, sicher. Aber es ist auch vollkommen die tägliche Realität, in die man sich einkauft.

    Ein Wort zur Vista / Mac OS – Werbung. Die Wirklichkeit sieht folgendermaßen aus (und das ist die Praxis, nicht mutwillig entstellt, nicht aufgebauscht): größere Marken, wie Avid oder Adobe scheren sich nicht um Max OS Upgrades. Ich musste drei verschiedene Versionen des Betriebssystems ‘aufheben’ (zwei auf externe Platten gecloned), weil weder Avid noch Adobe Lust hatten, jeweils die neueste Version des Mac OS zu unterstützen. Zweimal sogar nicht mal Sub-Minor-Upgrades. Der einfachere Fall, und auch verständlicher, ist, wenn Adobe aktuell z.B. sagt, ok, wer Snow Leopard (OS X 10.6) will, muss auch auf CS4 umsteigen. Ich komme mit CS3 eigentlich super klar und hätte ad hoc sonst keinen Grund die paar hundert Euro für das CS4 Upgrade auszugeben. Ich habe das Rundumallesadobepaket und das Upgrade kostet entsprechend. Also bleibe ich wieder beim älteren OS stehen. Ich hatte es aber noch viel besser: wo nicht mal die neueste Sub-Minor-Version (10.3.8 = major.minor.sub-minor) mehr funktionierte und ich getrennt Apple Quicktime und Mac OS X zurück graden musste, damit Adobe oder Avid wieder funktionierten. Ich musste dann Quicktime auf einer bestimmten Version halten und das Mac OS auch, auf Kosten insbesondere aller Sicherheitsupdates und natürlich sonstiger Goodies der Upgrades. Vom Umstand, jeweils von anderen Platten booten zu müssen, Mails zu synchen und die reduzierte Mobilität mit den externen Platten, mal nicht zu sprechen.

    Für professionelles Arbeiten mit wirklich selbst bezahlten Lizenzen erlebe ich Apple als einen Alptraum, wie ich es vorher noch nicht erlebt habe. Weil die Upgrades häufiger sind und die Kompatibilitäten eben tatsächlich auch mal den Sub-Minor-Sprung nicht mit machen. Noch einmal, nicht übertrieben: ich hatte zwichendurch drei genau bis auf den Sub-Minor passende Versionen auf externen Platten. Anders ging es nicht (zu der Zeit auch nicht durch kostenpflichtige Upgrades, wie es momentan der Fall wäre.) Avid hat es dann irgendwann gewissermaßen aufgegeben und seine Produktlinie konsolidiert. Auch keine gutes Zeichen für den Mac, wenn man drüber nachdenkt.

    Mit dem Umstieg auf andere Hardware gingen meine Clones dann übrigens alle nicht mehr, weil es für neue Apple-Hardware die Treiber für ältere Versionen des OS teilweise nicht gibt. Mein Lap ging nach einem Flug einfach nicht mehr. Meine OS-Installationen auf den externen Platten wurden also wertlos und ich musste nicht nur neue Hardware anschaffen, sondern auch die Software upgraden. Das war richtig teuer. Als Fallback kann ich immer noch meinen uralten Mac benutzen, den mit den auf beiden Seiten (vom auf und zu Klappen) gebrochenen Bildschirmscharnieren, der meistens ein Bild liefert, nur nicht mehr, nachdem er in Standby gegangen ist. (Ja, vom Auf- und Zuklappen kaputt gegangen. Nicht vom Runterschmeißen oder dergleichen. Ja ist wirklich ein echter Mac für viele tausend Euro gewesen. Doch ist auch anderen passiert.)

    Das ist alles auch bei Windows der Fall und MS ist als Monopolist noch dreister. Aber hehre Prinzipien beiseite, es ist der Mainstream, für die meisten gilt, dass die meisten Kunden es haben, es ist weit billiger und preiswerter, praxisnäher für viele Berufe und keine Insel. Deswegen würde ich vermutlich nicht nochmal umsteigen. Apple ist wesentlich besser im Verkauf an den Endkunden, Appeal und Verpackung. Aber wirkliche Geeks, die auf Apple stehen sind immer noch verdammt selten. Ich dachte, ich würde einer werden – leider auch nach vielen Jahren jetzt nicht wirklich passiert.

  58. Also ich könnte die ähnliche Geschichten von Pinnacle Studio auf XP/Vista erzählen. Bleib bei deinem PC und werd glücklich. Ich habe gerne das aktuellste und beste Betriebssystem und ein Hersteller, der mich nicht mit Registrierungen und Aktivierungen nervt. Und einen Rechner, auf dem Berge von Schrott-Software installiert ist (Virenscanner, etc.), die den Rechner um 20 oder 30% abbremsen. Bei dem ich ein Backup mitbekomme und nicht einen instabilen Schrott wie Acronis nachinstallieren (und bezahlen) muss. Es hat alles seine Vor- und Nachteile.

    “Aber wirkliche Geeks, die auf Apple stehen sind immer noch verdammt selten”

    Wenn Geeks Leute sein sollen, die mit dem Rechner Geld verdienen, kann ich dir versichern: Viele davon haben einen Mac. Es gibt Bilder von Programmierkonferenzen, wo der Mac-Anteil bei >80% lag. Linus Torvalds hat (hatte) auch einen Mac. Aber wahrscheinlich sind das nach deiner Definition keine Geeks.
    Übrigens sind die Marktanteile von OS X und Linux auf den Geek Sites am höchsten. Dass gerade die Windows nutzen, ist eine gewage These.
    Ist aber auch Wurscht.

  59. Ich arbeite auf Macs, sonst hätte ich die Sachen nicht erlebt. Macs haben Vorteile, die Frage ist, was sie wert sind und wogegen sie aufgerechnet werden. Für mich z.B.: Darwin-Shell. Das ist 50% der Miete, für mich. Wo ich rumkomme, gibt’s ein paar Fans aber die sind selten und haben dann auch noch gern Ubuntu statt OS X drauf.

    Was war das mit Pinnacle Studio auf XP, was ähnlich war? Von Vista habe ich natürlich auch nur Horror-Stories gehört aber das macht die Macs nicht besser. Die sehr gut gemachte aber trotzdem auch hämische Werbung, bei der Vistas Schwächen ausgewalzt werden, bleibt einseitig. Dass Apple damit weg kommt, trotz der Realität, wundert mich schon.

  60. mac ist das einziege gute da gibts erst jetzt vieren und bei windows oft oder immer vor dem start

  61. Hallo,
    dein Beitrag ist absolut top! Ich bin erst vor knapp 3 Wochen auf MAC umgestiegen und bin bisher von Apple begeistert. Allein mit dem Design kann man überall Eindruck machen. Bisher kann ich dir auch in jedem Punkt recht geben, besonders mit dem “Fenster-Managment”…ich werde mich mal über “Witch” informieren und schauen was es bringt, ich hätte noch einige Frage die man wohl lieber persönlich stellt, also wenn du Lust und Zeit hast melde dich doch mal. Danke ! Auch danke noch einmal für den hervorragenden Beitrag, sehr informativ und überzeugend! Grüße aus Hamburg.
    (Meine E-Mail: mkay_90@hotmail.de)

  62. @Mike: Schreib bitte «Mac» oder «Macintosh», nicht MAC, das ist etwas anderes:

    http://de.wikipedia.org/wiki/MAC-Adresse

  63. Der Bericht an sich ist aus meiner Sicht sehr gut geschrieben und erscheint mir auch nach zwei Jahren trotz Windows 7 ausgewogen und fair.

    Ich spiele mit dem Gedanken umzusteigen, weil auch ich glaube, dass es sich bei einem Mac um das bessere System handelt.

    Was mich allerdings stört ist die Tatsache, dass jedwede Kritik (auch in diesem Bericht)am Apple und sei sie mit Einschränkungen behaftet umgehend zunichte gemacht wird, weil sofort der entrüstete Apple-User auf den Plan gerufen wird um diese Kritik zu entkräften. Die Energie, die tausendfach in den Foren zur “Rettung” des geliebten OS betrieben wird, beeindruckt mich schon. Andersherum führen Kritiken an Windows äußerst selten zu Gegenwehr seitens der “Windows-Fraktion”. Natürlich könnte man daher behaupten: Eben weil Windows halt nun mal “Schrott” ist. Schade, dass Selbstkritik keine Stärke vieler Mac-User zu sein scheint. Da könnt Ihr mich gerne für verhauen aber ich finde, dass auch seitens einiger Mac-Jünger überlegt werden sollte, ob nicht(wirklich harmlose) Kritik an einem anderen Fenstermanagement oder an der fehlenden rechten Maustaste (es ist halt nun mal – nicht nur aus meiner Sicht, bitte googlen -umständlicher zusätzlich die Tastatur zu benutzen) berechtigt ist und zumindest einmal zum Nachdenken(nicht mehr und nicht weniger) anregen sollte. Es kommt mir alles so vor, als ob 100% dessen was Apple anbietet besser als Windows ist. Mal ganz ehrlich: Das geht nicht und hilft mir (oder auch anderen) bei der Entscheidungsfindung nicht unbedingt weiter.

    Es mag ein wenig “Off-Topic” anmuten, dennoch lässt mich ein Beispiel aus dem Hause Apple derzeit noch ein wenig innehalten: Der abgebrochene Mini-Stummschalter (keine Gewalteinwirkung) an meinem 11 Monate alten iPhone, von mir schriftlich moniert wird seitens der Firma Apple auch nach zwei Wochen nicht beantwortet (Im T-Punkt wollte man mir nicht so recht weiterhelfen). Die Reparaturkosten würden sich auf 239 Euro belaufen (!?). Auch hier stecken Philosophien hinter dem Handeln des Herstellers, der seine Produkte “aus einem Guss” verkauft und einen hohen Qualitätsanspruch hat.

    Ich will hier keinen Stunk machen. Daher noch einmal: Ich bin überzeugt, dass Mac OS das stimmigere Konzept hat, aber Microsoft nun mal nicht ganz so “Windoof” ist wie gerne behauptet wird. Ich würde mich lediglich über ein wenig mehr Selbstkritik seitens der Mac-Fans freuen.

    Ich denke angesichts der in diesem und auch anderen Tests geäußerten Überlegenheit des Systems müsstet Ihr doch zumindest drüber stehen, oder?

    ;-)

    • Die Apple-Jünger sind deshalb nicht cool, weil sie ein technisch unterlegenes Produkt betreiben müssen.

      Der Mehrpreis wird nur durch das schönere Design gerechtfertigt. Ich kann nur unterschreiben was b 5 bereits gesagt hat.

  64. ob nicht(wirklich harmlose) Kritik an einem anderen Fenstermanagement

    Worin liegt diesbezüglich das Problem auf dem Mac?

    oder an der fehlenden rechten Maustaste (es ist halt nun mal – nicht nur aus meiner Sicht, bitte googlen -umständlicher zusätzlich die Tastatur zu benutzen

    Die rechte Maustaste ist auch auf dem Mac verfügbar.

    Auch hier stecken Philosophien hinter dem Handeln des Herstellers, der seine Produkte “aus einem Guss” verkauft und einen hohen Qualitätsanspruch hat.

    Aus den vergleichsweise hohen Preisen von Apple-Produkten sollte man keine entsprechenden Ansprüche an Qualität und Support ableiten.

    Nebenbei: Ich blogge regelmässig kritisch über Macken beim täglichen Arbeiten mit dem Mac – siehe dazu http://www.macmacken.com/.

  65. Danke für die Hinweise. Ich werde mich auf der Seite umschauen.

    Viele Grüße

  66. …und ich habe nach drei Jahren Mac nun ein Windows7-Laptop erhalten…und bin überglücklich. Endlich kann ich wieder richtig arbeiten. Wer z.B. ernsthaft mit Excel arbeiten muss kann über Office 2008 nur Abkotzen.

    Apple war für mich ein Schritt in die falsche Richtung.

    • Ja um Himmelswillen!!! Wer arbeitet denn mit Software von MICROSOFT?! Kein Wunder musstest Du abkotzen. Das müsste ich auch – egal auf Mac oder PC.

      Aber ein ganzes OS von dieser Schrottschmiede würde ich mir dann doch nicht antun…

  67. Der einzige Punkt der mich daran hindert auf einen Mac umzusteigen ist: Ich zocke gerne mal ein gutes Game. Auch wenn man mittlerweile Windows auf einen Mac integrieren kann. Irgendwann hat man Probleme mit der Grafikkarte. Da die Spielehersteller die Grafik immer bombastischer gestalten, ist irgendwann eine leistungsstärkere Graka fällig und die lässt sich ja bekanntlich gar nicht oder nur sehr schwer beim Mac austauschen. Da gäbe es für mich wohl nur eine Alternative. Auf Konsole umsteigen, was ich aber nicht will. Bitte verbessert mich, wenn ich unrecht habe.

    • Warum soll man bei einem Mac die Grafikkarte nicht austauschen können? Das geht sogar ohne ein Werkzeug in die Hand zu nehmen. Verriegelungshebel hochklappen, Seitenplatte abnehmen, alte Grafikkarte raus, neue rein, Seitenplatte drauf, Verriegelungshebel zurückklappen, fertig. uuuu…nd STOP: 45 Sekunden.

  68. Danke für die Info. Na wenn das so einfach ist, steht einer Macanschaffung ja nichts im Wege. Bisher habe ich diesbezüglich immer anderes gehört. Was mich betrifft, in Sachen Mac bin ich noch ein totale “Greenhorn”. Muss also erst mal Infos von erfahrenen Leuten einholen.

  69. http://www.apple.com/de/why-mac/

    Ein guter Einstieg für den Umstieg ;-)

    Alle ehemaligen Windows-Anwender, die ich kenne, haben beim Umstieg auf den Mac (und damit auf OS X) nur eines bereut: Dass sie nicht schon viel früher umgestiegen sind.

  70. Es wird immer schlimmer, was Apple treibt. Und über das oben Gesagte hinaus fällt es auch immer mehr normalen Usern auf.

    Ich mache inzwischen bei Apple eine große Ausnahme: ich glaube nicht, dass man als Konsument durch Kaufverhalten etwas ausrichten kann. Aber Apple noch einen Cent zu geben, fällt mir echt schwer. Nicht als Boykott. Ich krieg’s nicht mehr fertig.

    Ausschlaggebender Grund für mich, auf Android statt iPhone zu setzen. War ganz überrascht, was htc zu bieten hat, kannte ich vorher gar nicht. Ich habe echt überlegt, ob das sinnvoll ist aber … ich hab’ keinen Bock mehr, denen Geld zu geben, egal für was.

    Lustig ist, dass es langsam nicht mehr cool ist, Macs oder iPhones rum zu schleppen, weil alle mitgekriegt haben, dass es inzwischen der letzte Franz hat und — warum.

    Es ist gut, dass es Macs gibt. Arbeitsmaschinen sind es einfach nicht und der Preis ;-) stimmt einfach überhaupt nicht. Wenn du dir leisten kannst, über Office zu lachen, weil du keine Geschäftspartner hast, die es voraussetzen … naja. Dann lebst du in einer sehr besonderen Welt. Die meisten können das nicht.

  71. Uiiii….

    Wer hätte das vor ein paar Jahren gedacht, dass sich Windows-Anwender gegenüber Mac-Usern so extrem rechtfertigen müssen. Es ist doch gar nicht nötig, wie ein in die Ecke getriebenes, verwundetes Tier wild um sich zu beissen (ruuuuhig – gaaaanz ruuuuhig…!)

    Das Argument, es gehe um Status ist doch jetzt langsam aber sicher dünn und durchsichtig gelutscht. Wenn du “richtige Computerarbeit” mit MS-Office gleichsetzt, dann hast du – lass dir das gesagt sein – die letzten 20 Jahre Entwicklung verpasst. Was Excell kann, kannst du heutzutage mit jedem Taschenrechner machen. Und der Text-Editor Word möchte immer mehr ein Layoutprogramm sein, was es nie und nimmer sein wird. PowerPoint schlussendlich ist schlicht und ergreifend eine Zumutung – vom Preis mal ganz zu schweigen.
    Z.B. öffne und sichere ich alle Office-Dokumente mit Pages, Numbers und Keynote – nur dass das Apple-Pendant lediglich einen fünftel von MS-Office kostet. Dazu kommt, dass bezüglich Benutzerfreundlichkeit und Effizienz die Mac-Programme ihre Windowskonkurrenten um längen abhängen. Ist ja schon klar: Auf einer MS-Dose kriegt man “irgendwann” und “irgendwie” auch ein halbwegs passables Ergebnis hin, aber eben nicht so geschmeidig und elegant wie unter OS X. Das sage nicht nur ich, sondern das sagen alle (alle!) Unabhängigen Experten und zeigen alle Userumfragen der letzten 10 Jahre.

    Aber mal grundsätzlich abgesehen davon: Bleib doch bei deinem Windows und werde damit glücklich. Ich habe absolut kein Problem damit. Für ein bisschen Office, surfen, mailen und gamen reicht doch eine Windows-Mühle allemal. Aber deinen Frust an anderen auslassen und sich das Maul darüber zu zerreissen, was für eine Scheisse Macs und Macsoftware seinen, das ist einfach nur primitiv und zeugt von einer ganz einfältigen Grundeinstellung. Oder was musst du dadurch kompensieren? Dass du dein jahrelanges Windowswissen in die Tonne treten müsstest, wenn du auf OS X umsteigen würdest?! Das wäre ja das allerschlimmste. Denke mal darüber nach…

    Und zum Abschluss sage ich dir noch, weshalb ich Macs benutze: Die Kiste läuft einfach wie ein Schweizer Uhrwerk. Ich habe permanent um die 20 Programme offen, zwischen denen ich ohne eine Sekunde ruckeln hin und her switche (Adobe Suite, Indesign, Photoshop, Golive, Freehand, Illustrator, Mail, Safari, Firefox, Skype, LogicPro, iWorks und iLive, und und und…). Neustarten tu ich die Kiste – wenn überhaubt und nur wenn absolut nötig- nur bei Systemaktualisierungen. das Booten dauert so um die 20 Sekunden. Aber meistens nutze ich sowieso den Standby (2-3 Sekunden, Aufwecken ebenfalls 2-3 Sekunden). Das Hauptargument ist aber: Keine Schadsoftware. Weshalb das so ist, ist mir scheissegal: es gibt keine Viren,Trojaner, Würmer oder was auch immer für Gekröse auf dem Mac. Punkt. Also muss ich mich auch nicht andauern mit der Aktualisierung von Treibern und Viren-Updates herumschlagen. Dazu kommt noch DisplayPostscript, damit sehen EPS und PDFs auf meinem Mac aus wie gedruckt – ohne Acrobat oder sonstige Krücken. Monitore, Scanner, Drucker, Periferie einfach einstecken und ohne Treibergedöns einfach nutzen. Ach, die Liste ist fast endlos. Aber wie gesagt: Wer mit Windows glücklich ist, soll es doch dabei belassen und die anderen User, die einfach weniger Ärger, mehr Zeit und besseren Sex haben wollen in Ruhe lassen.

  72. Du hast meinen Kommentar nicht mal gelesen oder? Ich BIN ein Mac-User. Ich finde Macs schlecht durch’s benutzen, wie auch mindestens ein anderer Kommentar hier.

    Dass du jetzt insinuiren willst, besseren Sex zu haben, weil du Mac-User bist. Naja. Das ist ungefähr ganz genau, was ich meine.

    Mir ging’s um’s Arbeiten mit dem Computer, weißt du.

  73. Halllo… das war ein Sche-erz.

    Und, ich habe deinen Kommentar gelesen, wie auch übrigens alle anderen Kommentare.

    Im Grunde läuft es darauf hinaus, dass es Leute gibt, solche wie du, die mit ihrem Computer arbeiten wollen. Und dann gibt es noch Leute, die weniger oder schneller oder besser arbeiten möchten und dazu einen Computer verwenden. Zu denen gehöre ich. Und deshalb verwende ich lieber einen Mac als ein PC. Und weil ich deshalb meine Arbeit schneller, besser und einfacher erledigt habe als ohne Mac, bin ich früher zu Hause, weniger gestresst und besser drauf, habe mehr Zeit, bin deshalb ein besserer Vater und ein besserer Ehemann und, ja, habe dadurch mehr und besseren Sex.

    ps. Und noch etwas zu deinem Seitenhieb: Ich lebe nicht in einer besonderen Welt, sondern in der selben wie wir alle. Ich bin kein Freak, sondern habe eine Werbeagentur und habe somit täglich mit Geschäftspartnern, Kunden und Lieferanten zu tun. Der Dokumentenaustausch funktioniert rei-bungs-los! Wir setzten aus Erfahrung mit Vorliebe Macs ein anstatt PCs, weil wir keine Zeit dafür aufwenden wollen, unsere Arbeitsinstrumente lediglich am Laufen zu halten. Dafür haben wir mehr Zeit, um – und jetzt kommt der Schlüsselpunkt – um wirklich zu arbeiten, das heisst, um kreative Lösungen zu finden und unseren Job möglichst gut zu erledigen.

  74. Jo, meins auch. Lies einfach nochmal.

    Und ganz im Ernst: was du a priori implizierst, kannst du nicht hinterher als Schlussfolgerung ziehen.

    Außer in der Werbung natürlich.

    Aber einfach darauf zu bestehen, dass Macs besser sind, und was daraus alles folgt, beweist in der Wirklichkeit schlicht gar nichts. Außer was wir alle wissen: ein Mac-User glaubt tendenziell, dass Macs besser sind. Betonung: glaubt. Und merkt nicht mal, dass er glaubt und meint, das sei schon das Argument.

    Und der fluffige Sex-Vergleich macht es endgültig müßig. Was du damit deutlich machst, merkst du ziemlich offensichtlich nicht.

  75. Ich versteh nicht, was du eigentlich sagen willst.

    Jeder wie er mag. Aus den genanten Gründen verwende ich Apple-Produkte. Was aber gar nicht geht ist, hier anderen Foristen – und da fühle ich mich jetzt persönlich adressiert – vorzuwerfen, sie hätten keine Peilung und schwebten in einer Art religiöser Verzückung völlig verblendet 30 cm ab Boden durch die Gegend. Damit kommen alle Apple-Basher, wenn ihnen die wenigen Argumente ausgegangen sind. Noch schlimmer: Der eine quatscht es dem anderen nach.
    Wenn du mit Fakten ankommst, dann bitte. Gegenüber Andreas, der sich überlegt, ob er sich einen Mac anschaffen soll, finde ich es aber ein bisschen unfair, hier einfach dazwischen zu fahren und rumzutrollen. Ist doch echt kein erwachsenes Benehmen!

    • Giskard, dafür, dass es Dir um Zeitersparnis, deine Familie und guten Sex geht, wendest Du aber ganz schön viel Zeit auf, um den Religionskrieg hier zu führen.

      Und was den Ton angeht, scheinen Beleidigungen auf beiden Seiten immer noch beliebter als Fakten – was logisch ist, denn mit denen kann man genauso für beide Systeme argumentieren (und weiterhin Mythen basteln. Stichwort Schadsoftware). Lest doch einfach nochmals Andreas’ Text und geht dann arbeiten/Sex haben/spielen.

      Oder diskutiert über etwas, das alle weiter bringt.

  76. Thja, die einen denken und tippen offenbar schneller als die anderen. Aber jetzt wird es mir auch zu doof.

  77. Endlich mal ein (relativ) objektiver Bericht über die Unterschiede zwischen Win & Mac! Die meisten sind ja leider solche verblendeten Apple-Fanboys, die ihren Mac schön- und Windows schlechtreden, als wär das eine Religion (sieht man leider an so unqualifizierten Kommentaren wie die von Giskard hier). Doch ein Lob an den Blog-Autor! Hab diesen Artikel übrigens über Google gefunden.

    Ich nutze auf der Arbeit Mac, und zu Hause Windows – und bin am überlegen, auf Mac umzusteigen, doch es fallen mir viele Punkte ein, auf die ich als Mac-User verzichten müsste. Dieser Artikel hat mir ganz gut geholfen, ein klareres Bild zu erhalten :)

    Ich muss ganz ehrlich sagen: das größte, was mich am Mac stört, ist diese Fanboy-Community. Solche Leute wie Giskard, die nichts besseres zutun haben als ihren Mac schönzureden, Windows-User zu beleidigen, dabei immer mehr in die Ferne schweifen und immer mehr sinnlose “Argumente” erfinden, schrecken mich einfach ab. Und am Ende bezeichnet er den ANDEREN noch als Troll. Das ist einfach erbärmlich.
    Windows-User dagegen sind meist viel bodenständiger. Meist höre ich sowas wie “Mac ist sicherlich nicht schlecht, aber ich bleib bei meinem treuen Windows”. Wenn man dagegen mal einen Mac-User fragt, was er von Windows hält, darf man sich eine Hasstirade anhören, die sich gewaschen hat.

    Zum Mac kann ich nur noch sagen: wenn man das erste mal an einem Mac sitzt (wie bei meinem ersten Arbeitstag), ist man natürlich überwältigt von der Grafik-Idylle, die damals zu XP-Zeiten jedem Windows-User unbekannt war (Win7 hat da stark nachgeholt). Die ersten Tage ist man verwirrt, doch nach der Einwöhnung ist man begeistert. Nach längerer Zeit fallen einem jedoch immer mehr Dinge auf, die einem missfallen. Auch Mac ist eben noch (lange nicht) perfekt. Es gibt definitiv kein OS, das “besser!” ist, aber wenn ich mir einen neuen Rechner kaufen würde, würde ich wohl (tiefer in die Tasche und) zum Mac greifen – einfach, weil es für mich entspannender ist.
    Bei Windows muss ich mich um alles selbst kümmern, immer irgendwas bestätigen, hier und da eingreifen weil irgendwas nicht läuft.. da denke ich mir “Warte mal.. sollte nicht der Computer mir Arbeit abnehmen und mir keine machen?” Ich bin definitiv kein Anfänger in der Welt der Informatik – aber ich möchte gerne, dass mein OS sich um seine Probleme kümmert, damit ich mich um meine kümmern kann ;)

  78. Interessanter Artikel und gute Kommentare von b5, Grobi und NERAN. Ich nutze XP und Vista und überlege ebenfalls ein Macbook Pro anzuschaffen, nachdem ich durch ein iPhone auf Apple/Mac/OS aufmerksam geworden bin. Meine gößten Bedenken sind meine Büroanwendungen (Word, Excel, PowerPoint u. Outlook, besonders das Synchronisieren des Kalenders u. der Kontakte) auf den Mac zu übertragen und weiter nutzen zu können. Das MS Office Paket für das OS soll ja nicht so toll sein (habe ich nur gelesen) und ist iWork eine echter Ersatz, der meine Bedenken nicht zu Problemen werden lässt?
    Als Alternative denke ich an LibreOffice.

  79. Hallo Andreas,

    vielen Dank für den tollen Artikel. Auch wenn dieser nun etwas älter ist, werde ich in näherer Zukunft den Wechsel von Pc auf Mac wagen. Ich hoffe nur, dass Software die zwingend Windos voraussetzt auch in parallels fehlerfrei läuft. Gibt es hierzu Erfahrungen?

    Viele Grüße
    Björn

  80. Möchte aus folgendem grund nicht Umsteigen, oder kann man diese aus der Welt schaffen.

    “Wenn du kein I Phone hast, hast du kein I Phone”… es nervt mich das überall I Phone -anschlüsse abgeboten werden und alle halten sich an jedermans USB Anschlüsse nur Mac macht das nicht?
    Alle Handys haben 2 Jahre Garabtie nur Mac hat 1 Jahr???

    Mich stört das sich Mac der auf jedenfalls gute geräte Baut (völlig unfaire Löhne Bezahlt) für nich Interessant ist.. nun besitze ich Office Proffesionall und Photoshop, ligtroom u.s.w alles für PC… der Umstieg würde mich wohl zufiel Kosten, gibt es nicht auch bessere Lössung ausser 2 Betriebsysteme Parallel laufen zu lassen?

    Windows 7 lauft bei mir echt supper nur die Virenaschlkäge an Windows ergärn mich… hat diese Probleme Mac nicht? Umso erfolgreicher er wird umso Interessanter für unserer Hacker… ? oder nicht”’? Klahr scheint weniger lücken zu haben doch ein bischen ne sachlichere Antwort würde ich mir Wünschen…

    Wer überzeugt mich für MAC oder sollte ich in meinem fall bei Windows 7 bleiben???

    • Tja Herr Frick,

      wie wäre es mit einem Rechtschreib- und Grammatikkurs ?
      Zur Sache:
      1. Bei mir wird mein Iphone mittels USB angeschlossen.
      2. Was den nun Mac oder Iphone ? In beiden fällen können sie die Garantie mittels Apple Care auf 3 Jahre verlängern.
      3. Apple lässt bei den gleichen Herstellern produzieren wie Ihr Plastebomber. Niedrige Löhne sind ein generelles Problem unserer kapitalistischen Gesellschaft.
      4. Virtualisierung zum Beispiel mit Fusion.
      5. Wer das Argument vom Erfolg und Verbreitungsgrad von Schadsoftware bemüht, versteht sachliche Argumente nicht.
      6. Sind sie wahrscheinlich nur ein Troll viel Spaß mit dem Fisch.

    • Bitte um nützliche Hinweise!

      Für eine Korrekte Rechtschreibung war ich zu wenig bemüht und mag meine Schwächen haben. Doch Ihre Argumente sind nur halb so schlau wie sie sich auf den ersten Moment anhören…

      Ich Schreibe von Apple Produkte im allgemeinen… und würde mich Interessieren ob jemad der sich gleiche gedanken macht wie ich, “oder gemacht hatte”: sich diese Fragen beantworten konnte.

      Apple scheint mir ein Qualitätshersteller zu sein, der sich eusserlich ganz gut macht doch unter der haube genau gleich fiel schmutz verbaut wie Sie schon bestätigten. Ach ja, in der hinsicht haben Sie recht.

  81. Ich würde einen Mac empfehlen und den Safari als Browser um von den systemweiten Rechtschreibkorrektur in Mac OS X zu profitieren …

  82. Viel Lob für einen Monopolisten.

  83. Hier mal ein aktueller und vor allem unabhängiger Bericht!

    http://www.comili.de/2011/08/27/mac-oder-windows/

  84. Danke Jürgen, dass war mein Ziel. Das Web ist leider mit zu vielen Vorurteilen behaftet.

  85. Bisher war Apple für mich immer der Mercedes unter den Computern gewesen. Qualität darf auch gerne etwas kosten. In meiner Verwandtschaft hat jetzt jemand für seinen Betrieb einen Umstieg von Windows-PC auf Apple gewagt und ist so enttäuscht (ausser iPad, davon ist er begeistert), dass er “von Apple erst mal die Schnauze voll hat” (nicht intuitiv zu bedienen, Einstellungen umständlich, Druckereinstellungen jedes mal neu, gängige MS-SW läuft über Parallels nicht brauchbar, Apple-eigenes Home-Banking-Programm fehlerhaft, teure Tools, die trotzdem nicht wie erwartet funktionieren, iPhone-Sprachqualität schlecht, …; wenn also jemand einen Mac Mini oder ein iPhone brauchen kann … ;).

    Daraufhin habe ich mich jetzt mal übers Internet zum Umstieg auf Apple informieren wollen. Zum Teil sind da auch wirklich brauchbare Hinweise in den Foren zu finden. Wenn allerdings jemand, der offensichtlich kein deutscher Muttersprachler ist, sich redlich um die richtigen Worte bemüht, nur um sich Kommentare über seine Grammatik anhören zu dürfen, ist mir die Apple-Welt gelinde gesagt doch etwas zu abgehoben. Und nur um In zu sein, ist mir mein Geld dann doch zu schade.

  86. Thja Wunderlich, dein «Erfahrungsbericht» klingt leider etwas unglaubwürdig. Zu deinen Aussagen:
    Ein Mac lässt sich natürlich nur intuitiv bedienen, solange man ihn nicht wie einen Windows-PC bedienen will! Ein kleines Bisschen umlernen muss man schon.
    Jede Druckereinstellung kann im Druckerdialog mit einem Klick gesichert, oder sogar als Standardeinstellung definiert werden.
    Was für Windows-Software läuft denn nicht? Vielleicht wäre es gescheiter gewesen, anstatt Parallels die Mac-Version zu kaufen!? Wenn es nicht etwas total exotisches ist, gibts das nämlich meistens.
    Apple hat gar keine eigene Home-Banking-Software!!!
    Von was für «teuren Tools» ist die Rede? Alle Tools, die du benötigst, werden mit dem OS mitinstalliert und funktionieren – wenigstens bei mir – einwandfrei.
    Die Sprachqualität des iPhone ist tadellos. Das Problem liegt wohl eher beim Provider.

    Und wenn du dich für einen Mac interessierst und noch Infos brauchst, bist du in diesem Forum richtig. Stellen eine konkrete Frage und ich werde dir eine konkrete und kompetente Antwort liefern.
    Ein guter Einstieg ist auch die Apple eigene Website. Da gibt’s eine Rubrik speziell für PC-Umsteiger.

  87. Ich versuche seit einem Monat auf Lion umzusteigen und mich stören ein paar Dinge:

    - MacOS Lion schafft keine stabile WLAN-Verbindung (Unter Win7 auf dem selben Rechner kein Problem)
    - Mausbeschleunigung ist anders
    - Scrollradklick (für Tabs in Firefox) und Vor-Zurücktaste der Maus gehen nicht
    - Keine stabile, dauerhafte Verbindung zum SMB-Share

    Ich versuch das nach- und nach mal alles zu lösen aber eigentlich hab ich keine Lust mich soviel mit dem Rechner zu beschäftigen…

    • Das mit der WLAN Verbindung liegt wohl kaum an Lion. Bitte spezifizier das genauer.

      Was meinst du mit “Mausbeschleunigung”? Mal in die Systemeinstellung geschaut?

      Gilt auch für die Klicks deiner Maus.

      Verbindungsprobleme zu SMB (Klar, ist halt Microsoft!): http://docs.info.apple.co…10.7/en/mh17131.html

      Kannst gerne wieder fragen.

  88. Zur WLAN Verbindung unter Lion gibts viele Beiträge im Netz z.B. hier:
    http://der-morast.de/appl…n-und-wlan-abbrueche

    Die Mausbeschleunigung unter Windows ist irgendwie linearer. Da ich 8h unter Windows arbeiten muss will ich an meinem privaten mac das gleiche Mausverhalten haben. Leider lässt sich das nicht in der Systemsteuerung einstellen.

    • Das ist ja gerade das Geniale daran: Wenn Du die Maus schnell bewegst, bewegt sich der Zeiger bei gleichem Weg weiter, als wenn du die Maus langsam bewegst. Dafür wird die Zeigerbewegung bei langsamer Mausbewegung präziser! Super bei grossen, hochauflösenden Monitoren, wie sie bei Macs üblich sind ;-)
      Ausserdem: Was machst du eigentlich 8 Stunden lang mit deiner Maus?!

  89. Also der erste Umstieg auf einen MAC, …
    war, … naja, .. wie soll ich es am besten beschreiben?
    Es war einfach grauenhaft!

    Wahrscheinlich liegt es tatsächlich daran, dass ich einfach zu sehr an Windows-Systeme und “normalen” PC´s gewöhnt bin, … aber ich kann die Bedienung und den ganzen “Hype” einfach nicht nachvollziehen.

    … mir ist auch klar, dass man mit ein paar Stunden bedienzeit noch nicht das ganze System kennt und vollständig damit umgehen kann, …

    aber ist das denn nicht die Phylosophie hinter Apple und deren Produkte?
    … dass jeder ohne Aufwand mit ihren Systemen klar kommt?

    … eine kurze Exkursion zu diversen Linux-Distributionen hat mir überhaupt keine Schwierigkeiten bereitet, … ich kam auf anhieb zurecht und konnte ohne Probleme mit dem System arbeiten, …

    das konnte / kann ich unter MAC leider nicht, …

    und die Aussage, dass die Geräte nicht teurer sind, als gute hochqualitative PC´s ist mit verlaub, mehr als lächerlich.

    Geräte mit vergleichbarer Qualität und vergleichbarer Leistung von anderen Herstellern SIND günstiger. Punkt. Dass es sich relativiert, wenn mal “alles drumherum” betrachtet ist völliger quatsch,
    denn “alles drumherum” ist eben zu mehr als 90% Windows- und PC-Optimiert.
    Preis-/Leistungs-technisch können die Apfel-Produkte NIEMALS mit den PC´s mithalten.

    … da ich in der IT-Branche tätig bin, musste ich auch dienst-technisch diverse Systeme vergleichen, …

    eine komplette Infrastruktur mit MAC-Geräten erhöht deutlich die Kosten der IT im Unternehmen.
    … in jeder Hinsicht, …
    Hardware, wie Software-seitig, …

    … ganz zu schweigen die Schulungen der Mitarbeiter, …
    diese sind für PC-Systemem besser Verfügbar oder meistens gar nicht notwendig, denn es “kennt ja jeder”

    also mich hat MAC nicht überzeugt, …
    es lohnt sich auch in den meisten Fällen nicht umzusteigen, auch wenn man nach einer gewissen Zeit damit klar kommt, …

    • Wenn du dir einen Bentley kaufst, um in deinem polnischen Dorf ohne befestigte Strassen rumzucruisen, wirst du auch schwer enttäuscht sein. Das Auto ist nämlich einfach nicht für dich gebaut worden!
      Wer will denn in einer x-beliebigen Firma eine Mac-Architektur aufbauen? Kein Mensch! Was für ein Ansinnen und was für ein Vergleich?
      Ich rate jedem, der mit Windows glücklich ist, auch dabei zu bleiben.
      Der Umstieg hat eine so drastische Vereinfachung der Usability zur Folge, dass Windows-Jünger einfach denken müssen, der Computer sei wohl kaputt ;-)
      Was die Dinger kosten ist übrigens auch furzegal. Ich ärgere mich – wenn ich sie denn mal nutzen muss – jedes Mal Stunden über diese miesen Windows-Rechner . Für jede Stunde Ärgern setze ich mal 100 Euro an… Microsoft kann es sich gar nicht leisten, mich für de Nutzung ihrer Spielzeuge zu bezahlen!
      Dieser Thread ist übrigens über 4 Jahre alt!
      Die Leute sind damals noch von XP umgestiegen.
      Dann Vista (schrottoger geht es nicht), dann 7 (oh, ein bisschen Apple kopieren und nicht hinkriegen?) und demnächst 8 (uiuiui, die wollen etwas eigenes machen; vermutlich etwas voll revolutionäres mit Cloud und so Raketentechnik, oder? Bin schwer beeindruckt von diesen Visionären :-)
      Pfffffff

    • Hi Blex

      Mich wundert’s, was Du denn mit dem System “machen” willst! Das System ist nämlich nicht dazu da, um etwas damit zu machen, sondern es ist dafür da, um etwas für DICH zu tun – vielleicht der grundlegendste Unterschied zwischen Windows und MAC OS X.
      Aber vielleicht meinst Du auch nur den Umgang mit dem Finder, dem Pendant zum Windows Explorer? Oder die Systemeinstellungen? Oder die UNIX Shell? Was genau bringst Du denn (nach Stunden!!!) nicht auf die Kette? Ich geh jetzt mal davon aus, dass Du kein Forum-Troll bist, der einfach mal Saft ablassen wollte, sondern ernsthaft Hilfe anforderst. In dem Fall bitte etwas detaillierter und Dir kann geholfen werden.

  90. Sagen wir mal so, dass Apple die Qualitätskontrolle ernst nimmt, leider jedoch die Zulieferer vor den Messer stellt (Insiderwissen)!!! Sehr hoch Abgabezahlen sehr niedrige Lieferzeiten. Aber trotz Allem an sich, soll die Apple Politik nicht die Produkte befallen.

    Steve Jobs hatte es mit seinen Designer geschafft, Geräte zu entwickeln, die auf minimalistische Art der Bedienung, Gewaltiges Ergebnisse zu liefern inklusive einer Stabilen Unix Umgebung auf perfektes Aussehen, dass jeder non Mac User kopiert und ein Mac feeling haben will.

    Für Windows und Linux gibt es Virtualisierungsoptionen, da kann keiner ein PC nachweinen. Hardcore Gamer, werden immer Duale Wege gehen, da muss sich Apple was einfallen, falls es je eine Strategische Gaming-Option geben wird auch den PC Pendanten anzugreifen, was Apple definitiv nicht nötig hat, müsste es an leicht auswechselbare Grafikkarte neu designt werden.

    Software ist ein Abhängigkeitsfaktor dessen Benutzungskriterien eines Users inklusive Parallele IT Umgebung gestellt ist, Objektiv zu betrachtet die logische Frage stellt: “was” wird produziert? Sind meine Anwendungen kompatibel mit anderen Plattformen der IT internen Umgebung? Ob es letzten Endes auch eine finanzielle Angelegenheit ist, nun da sieht man im Endeffekt, dass Apple immer die Nase vorn haben wird.

    Fazit, Apple Produkte sprechen uns durch den “Psycho-Visuellen” Faktor energisch an. Es spricht durch dünne Rundungen und klare Definitionen das 21. Jahrhundert wieder in Form einer neuen Computer Ästhetik. Die Strategische Vison von Steve Jobs für den iMac, ist aufgegangen! Gefolgt von weiteren Produkten wie iPad, iPhone und Macbook.

  91. um den punkt mit den Spielen aufzugreifen: seit einiger zeit gibt es ja auch Steam und damit eine gewaltige auswahl an spielen für den mac

  92. ich habe mir letztes Jahr einen Mac zugelegt und bin sehr zufrieden. In meiner Freizeit bin ich leidenschaftlicher Film und Grafikbearbeiter. Der Mac eröffnet mir eine reihe Bearbeitungsmöglichkeiten. Programme gibt es erschwinglich im Apple Appstore zu erweben, mit den ich hochwertige Produkte hervorzaubern kann. Doch auch der Mac hat manchmal seine Macken, denn auch hieran saßen keine Götter am Werk. Im ganzen ist er aber Bedienerfreundlicher und durchorganisierter als der Windowsrechner.

  93. hab das iphone und da hte ich steige auf imac mal um da er mir gefaellt und alles einfach klasse an ihm war beim 2 stuendigen test im mediamarkt.

    i h bin. ur am fluchen und wie ihr wisst sicherlich. in ich windoof nutzer und mache viel mit grafiken und so und kann mit dem mac nicht mitziehen.
    er wird wieder angeboten denn ich will mich nicht aergern damit und geduld hab ich auch keine leider

  94. Hallo Apple-Support? Hier ist iMac. Ja, ich hab da einen Riesen-Bug, der vor meinem Monitor sitzt…

  95. Es tut mir leid – ich kann dem überwiegend positiven Fazit nicht folgen. Ich habe (zum Glück kostenlos sonst hätte ich am Ende irgendwann für ein Apple-Produkt Geld ausgegeben) ein ibook aus 2002 vor zwei Jahren bekommen.
    Seit 1998 arbeit (und fluche) ich mit und über Windows aber mittlerweile könnte man mich nachts um zwei Wecken und ich repariere auf die Schnelle ein geschrottetes Betriebssystem. Platt machen, Partitionieren (auch mehrere Betriebssystem), Aufspielen, Einrichten, Ausmisten oder auch mühsame akribische Fehlersuche (Ausnahme: Hardware) ist kein wirkliches Problem. Das sage ich nicht, um anzugeben sondern nur um auszudrücken, dass ich kein Anfänger oder sonst was bin.
    Also habe ich mich vor zwei Jahren beginnend (und seither schon zig mal) immer stundenweise über den Mac hergemacht, um ihn kennenzulernen. Das beschränkt sich natürlich nicht auf das, was der 08/15-Nutzer in seinem Alltag benötigt (ein E-Mail-Programm und ein Browser für Facebook und vielleicht ein bißchen Word und so).
    Diesem Nutzerkreis fällt nichts auf und da gibt es auch keine besonderen Unterschiede (außer, dass alles linksrum ist).
    Wer aber gewohnt ist in die Innereien zu gehen, der erlebt mit einem Mac NUR Frust – das ist keine Übertreibung. Vieles wird von vornherein verhindert (Apple hält – vielleicht zurecht – sein Nutzer für noch blöder als es Microsoft schon tut) und der Rest geht nur unintuitiv und umständlich. Sowas wie den Explorer gibt es bei Apple nicht – das ist eher der uralte Programmmanager. Alle möglichen Systemeinstellungen, Partitionen über die Computerverwaltung ändern, Registry(?) – Fehlanzeige.
    Man ist auch verdammt, beim Stande von 2002 zu bleiben. Es wäre nicht undedingt zu empfehlen, auf einem Computer von 2001 Windows 7 zu installieren aber es ginge. Bei Apple keine Chance – alles ist veraltet und es gibt keine Möglichkeit zur Modernisierung, weil es das OS nicht zuläßt. Ich habe mehrfach versucht nur Firefox zu installieren – wird alles verweigert. Irgendwo bei einer uralten 2.x-Version hat es geklappt. Lachhaft.
    Ich habe über das iBook gelernt wieder das hohe Lied von Microsoft zu singen (auch wenn ich nach wie vor viel fluche). NIE würde ich mir ein Apple-Produkt kaufen. Für die Masse, die weder Ahnung noch Interesse hat und nur auf den äußeren Schein achtet, ist das o.k.
    Demjenigen, der mit seinem Computer ‘arbeitet’ kann ich nur sagen ‘Hände weg’ – Du holst Dir nur Frust. Und so liegt das iBook nur im Regal rum und wird nicht mehr benutzt.

  96. iBook? Das wird schon seit 10(?) Jahren nicht mehr hergestellt …

    Und Glückwunsch: Du bist der erste Mensch auf der Welt, der Rumfummeln in der Registry vermisst. Alle anderen sind frph, dass sie dieses Monstrum hinter sich lassen konnten.

    Naja, auf jeden Fall war dein Posting lustig. Danke.

  97. so nach rund 20 tagen testens kan ich mich jetz ein bisschen genauer dazu äußern.
    ich bin der, der beitrag nr:95 geschrieben hat und jetzt muss ich sagen, das ich eigenltich ganz gut zurecht komme.

    habe jetzt vieles installiert, mucommander, der den totalcommander ersetzt hat, und besser klappt als wie bei windows.
    acdsee funktioniert besser, allerdings vermisse ich einige funktionen wie z.b. die einfach umbenennungsfunktion, hier ist bei windows besser gewesen. dan sind noch 2, 3 andere programme, bei denen ich am windows laptop besser zurechkomme, sei es gewohnheit oder einfach nur faulheit, endlich aufs neue zu steigen und zu lernen.

    ich bereue es nicht mehr den imac gekauft zu haben, fein zum schribene, schnell im internet, vielleicht nur, weil er NEU ist und noch nicht zugemüllt wie ein windows laptop es war, der mittlerweile formatiert wurde und auch wieder schnell geht, aber der imac macht einfach mehr spaß, allein scon von der tastatur zum tippen …………

    also, ich kann mich einigen postings nur anschließen jetzt, testen, lernen und herumärgern ein bisschen, da apple einfach anders is als windows und wenn man nur windows hatte, dann fällt der umstieg schwer, aber es ist zum machen und alles, was der windows pc konnte, kann der imac auch, AUSSER MEIN GEKAUFTES COOL EDIT2000 aufioprogramm, das kann und gibts für apple nicht ;o( SHIT

  98. so nach rund 20 tagen testens kan ich mich jetz ein bisschen genauer dazu äußern.
    ich bin der, der beitrag nr:95 geschrieben hat und jetzt muss ich sagen, das ich eigenltich ganz gut zurecht komme.

    habe jetzt vieles installiert, mucommander, der den totalcommander ersetzt hat, und besser klappt als wie bei windows.
    acdsee funktioniert besser, allerdings vermisse ich einige funktionen wie z.b. die einfach umbenennungsfunktion, hier ist bei windows besser gewesen. dan sind noch 2, 3 andere programme, bei denen ich am windows laptop besser zurechkomme, sei es gewohnheit oder einfach nur faulheit, endlich aufs neue zu steigen und zu lernen.

    ich bereue es nicht mehr den imac gekauft zu haben, fein zum schribene, schnell im internet, vielleicht nur, weil er NEU ist und noch nicht zugemüllt wie ein windows laptop es war, der mittlerweile formatiert wurde und auch wieder schnell geht, aber der imac macht einfach mehr spaß, allein scon von der tastatur zum tippen …………

    also, ich kann mich einigen postings nur anschließen jetzt, testen, lernen und herumärgern ein bisschen, da apple einfach anders is als windows und wenn man nur windows hatte, dann fällt der umstieg schwer, aber es ist zum machen und alles, was der windows pc konnte, kann der imac auch, AUSSER MEIN GEKAUFTES COOL EDIT2000 audioprogramm, das kann und gibts für apple nicht ;o( SHIT

  99. Na, dieser Artikel kam mal wieder genau richtig, denn seit einigen Tagen trage ich mich mit dem Gedanken, umzusteigen, wenn ich mein Läppi, das inzwischen ein fast biblisches Alter von sechs Jahren (…) erreicht hat, zu Grabe tragen muss. Mein Gefühl sagt mir, dass es nicht mehr lange dauern wird :-|
    Da ich quasi einen ‘iStore’ um die Ecke habe, habe ich gestern schon mal reingeschnuppert. Mann, mann, mann, diese Dinger sind zum Verlieben schön! *lach*
    Anyway, bevor ich jetzt hier weiterhin ins Schwärmen gerate und es möglicherweise peinlich wird – Vielen Dank für diesen Artikel! Der mich einen Schritt weiter ins Apple-Lager getrieben hat… ;-)

  100. Als eingefleischter Windows User und gelegentlicher Linux Anwender ist mir der Umstieg nicht sonderlich schwer gefallen.
    Nur einige Tätigkeiten konnte ich auf dem Mac bisher nicht verwirklichen. Z.B.: jede DVD kopieren. Da gibt es so ein Tool, ANY-DVD, das läuft nur unter Windows ist einfach genial. Somit muss man sich den Windows-PC für manche Tätigkeiten doch aufheben.

  101. Sry Mac Fans
    Muss euch entäuschen
    Ein Pc Kann eine Viel bessere Leistung Erzielen als euer Mac
    Zu dem Punkt Mac Sieht Stylischer Aus
    Naja ein Pc kann doch ganz schick aussehen

    • Das entwickelt sich mittlerweile ja auch längst zur Glaubensfrage.
      Ich finde Windows auch in der neuesten Version immer noch wie ein Amateur-Spielzeug. Da hat Mac OS weiterhin ein ganz anderes Niveau.
      Die theoretische Leistung ist doch Firlefanz. Es sei denn, man ist 16 und macht nur HD-3D-Ballerspiele. Für Euch ist ein Mac aber auch ungeeignet.

    • Einen Punkt hast du übersehen: Ein Mac hat einen Punkt und ein Komma auf der Tastatur und Mac-User sind in der Lage, diese beiden Tasten zumindest halbwegs zum richtigen Zeitpunkt zu drücken.

  102. Bin auch vor kurzem auch von Win7 auf Mac umgestiegen. Habe lediglich einen “durchschnittlichen” Eindruck vom Betriebssystem, so ein richtiger Burner ist es jedenfalls auch nicht. Man merkt auch Apple kocht nur mit Wasser. Die größten Probleme tauchen dann auf, wenn man PC Hardware an den Mac anschliessen muss und dann einerseits die Anschlüsse nicht passen oder keine Treiber zur Verfügung stehen.

    Ich vermisse auch irgendwie die Möglichkeit überall herumfrickeln zu können wie bei Windows. Bei Windows hatte ich das Gefühl alles unter Kontrolle zu haben, aber hier nicht mehr. Allerdings habe ich gemerkt, dass es seit Win7 auch bei Windows kaum mehr was zu frickeln gibt. Die Betriebssysteme werden langsam erwachsen, egal für welches man sich entscheidet. Mal sehen wie es sich weiter bewährt…

  103. Hallo,

    Seit 98 bin ich zufrieder Windows Nutzer.
    Aber ich würde wirklich 80% der Nutzer ein Produkt von vom Apfel empfehlen.
    Ich denke das System ist Idioten sicher (ohne jemandem anzugreifen), wenn ich sehe wie die Leute ihren pc zu Müllen nur weil sie keine Ahnung von der Materie haben, alles blind installieren. Ich habe mir bestimmt seit 10jahren kein Virus eingefangen, und lade mindestens 50GB pro Monat runter ohne Probleme.
    Mein 2 Laptop das System ist seit 6 Jahren drauf wurde noch nie formatiert, läuft einwandfrei frei.
    Arbeite viel am Laptop, Grafik, spiele, Word Outlook, und vorallem HD Videos bearbeiten.
    Mich stört es überhaupt nicht nicht, wenn mal so ein kleines Kästchen auftaucht und ein update macht.

    IPhone, meine Schwester hat mir vor einem Monat ihr altes iPhone 4s Geschenk, bin Android user. Mach einer Woche hab ich es gegen einen HTC mini m7 getauscht bereue es bestimmt nicht Android ist viel besser.
    Rootet mal euer Gerät, natürlich muss man auch Spaß an der Technik haben.

    Jedem das seine.

    Aber allen meinen Bekannten werde definitiv, einen mac empfehlen, damit ich weniger Arbeit habe.

    Ein Auto haben aber nicht fahren können,

10 Pingbacks

  1. Rouge's Blog sagt:

    Die zehn Mac-Mythen

    Neuerdings.com hat nach einem Jahr mit dem Apfel seine Erfahrungen als die zehn Mac Mythen aufgelistet. Da sollte vielleicht der geneigte Umsteiger mal einen Blick drauf werfen!

  2. [...] 10 Mac Mythen – Erfahrungen nach 12 Monaten Mac    … via neuerdings.com [...]

  3. [...] Auch Andreas Göldi hält Rückschau, aber nicht auf eine Woche, sondern auf ein Jahr Mac-Anwenderschaft. In seinem Blogeintrag wirft er einen kritischen Blick auf Die 10 Mac-Mythen. [...]

  4. [...] Umstieg von Windows auf Mac – neuerdings.com räumt mit 10 Mac-Mythen auf [...]

  5. [...] neuerdings.com: Die 10 Mac-Mythen Super-Bericht, sehe ich genauso [...]

  6. [...] Umstieg von Windows auf Mac Die 10 Mac-Mythen [...]

  7. [...] sogar Windows Software verwenden Apple – Ja zum Mac – Welcher Mac ist der richtige f?ie? Umstieg-von-windows-auf-mac-die-10-mac-mythen/ Technik The only problem with Microsoft is they just have no taste. Absolutely no taste. I [...]

  8. [...] vor einer Minute Die "Liste" ist von 2004 F?iger und Leopard gibt es keinen einzigen. Es gab 2006 mal einen, der wurde aber auch wieder aus der Welt geschaffen. Soll das mit Crysis ein Argument sein? Sry, aber auf OS X laufen nur die wenigsten Spiele. Ist also ziemlich bl?as "Argument". Wer auf einen Mac umsteigt, sollte nicht umsteigen um besser spielen zu k?n. Auf Mac kann man viel besser im Multimediabereich arbeiten als mit Windows. Lies dir mal das hier durch, vielleicht sind dann die typischen Mythen f?ich gegessen… Umstieg von Windows auf Mac Die 10 Mac-Mythen » neuerdings.com [...]

  9. [...] Göldi schrieb in seinem Blog mal darüber, dass er von PC auf Mac umgestiegen ist. Statt Windows nutzt er also OS. Davor hat er 18 Jahre lang [...]

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