Asus EEE PC 701 Test IV/IV Fazit:
Zwerg mit Riesenpotenzial

Peter Sennhauser, 9. November 2007 15:09 Uhr, 41 Kommentare Kommentare

Der Asus EEE PC 701 ist nicht nur ein kleines Schmuckstück – der winzige Linux-Rechner hat das Zeug, zum Kultmaschinchen von Bloggern und Bastlern und zur Schreib- und Webmaschine von Oma zu werden. Ein Wehrmutstropfen ist der zu kleine Bildschirm. Ansonsten stimmt an dem Gerät – bei dem Preis – fast alles.

Test Asus EEE PC Teil I: Auspacken
Test Asus EEE PC Teil II: Die Hardware
Test Asus EEE PC Teil III: Die Software

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Der Asus EEE PC 701 – bald gibts das kleine Wunder auch mit 1GB Ram und 8GB Festspeicher. Fehlt nur noch eins: Ein 10-Zoll-Bildschirm mit mindestens 1000*780 Pixeln Auflösung.

Kleine Geräte, die viel können, sind bei Technikfans beliebt. Kleine Geräte, die viel können und noch mehr Spielraum für Erweiterungen lassen, haben Kultpotential. Der Asus EEE PC gehört zweifellos in diese Kategorie.

Aber er wird nicht nur Geeks begeistern. Der EEE PC ist wohl als billige, kleine Arbeitsmaschine für anspruchslose Einsteiger konzipiert worden. Dank schlankem, kostengünstigem Linux und Hardware-Komponenten, für die noch vor wenigen Jahren Tausende von Euros fällig waren, löst er mehr als dieses Versprechen ein.

Der EEE ist vielleicht der erste Notebook-Computer, dessen innere Werte begeistern, während das Handling ein wenig Anlass zum Meckern gibt. Bisher wars eher umgekehrt: Grosse Bildschirme und ergonomische Tastaturen, hinter denen der Anwender gähnend auf seine Software warten musste.

http://www.youtube.com/watch?v=1I-wvet8-Lg

Der EEE bootet sein Windows XP wesentlich schneller als das Toshiba Tecra sein Vista.

Der EEE PC startet sein Linux nicht nur in Sekunden auf, er geht dank des schnellen SSD-Speichers auch mit Dateien recht flott um, findet Funknetzwerke selbstätig und brilliert als Internet-Telefon mit Skype genauso wie als kleine Jukebox. Im Test der Kollegen von der Notebook-Review schlägt ein mit Windows XP ausgestatteter EEE PC seine ausgewachsenen Notebook-Kollegen mit Vista beim Booten des Betriebssystems um Längen und kann bei Anwendungsbenchmarktests beinahe mithalten.

Er ist ausserdem so winzig klein und leicht, dass man ihn beinahe überall hin mitnehmen möchte.

In seinen kleinen Abmessungen aber steckt das grösste Manko: Der Bildschirm. Die sieben Zoll Diagonale sind nicht so sehr das Problem – schliesslich gucken wir uns ja auch Webseiten auf Handy-Displays an. Die haben aber heute bereits eine Auflösung, die jener des EEE-Monitors gefährlich nahe kommt. 800 mal 480 Bildpunkte sind einfach zu wenig. Nichts ist auf diese Abmessung ausgelegt; das kleinste, mit dem sich Software in den letzten zehn Jahren auf PCs herumschlagen musste, waren 800 mal 600 Bildpunkte. Asus sollte sich angesichts des Hypes um den Kleinen ernsthaft überlegen, eine Variante mit einem 10-Zoll-Display oder wenigstens mit einem Panel mit einer besseren Auflösung zu bauen.

skype2
“Keine Kamera gefunden”: Skype 2.0 Beta für Linux bringt keine Abhilfe: Die Webcam, die schon Flash nicht erkannt hat, ist in Linux offenbar weitgehend unsichtbar.

Das gesagt, sind wir mit der Kritik an der Hardware beinahe durch: Dass ein Winzgerät von der Grösse dreier Schokoladentafeln keine Tastatur für Holzfällerhände bietet, war von vornherein klar, und das Keyboard ist trotz seiner Gedrängtheit recht angenehm zu benutzen. Schliesslich muss aber noch bemerkt werden, dass die Webcam, die offenbar volle 30 Euro oder 50 Franken Preisunterschied vom billigsten zum zweitbilligsten Modell rechtfertigt, mit der vorinstallierten Linux-Software praktisch nicht zu gebrauchen ist. Nachdem ich endlich rausgefunden habe, wie man weitere Linux-Programme installieren kann, obwohl Asus die IceWM-Benutzeroberfläche des Xandros-Linux weitgehend kastriert hat, brachte das Video-fähige Skype 2.0 (Beta für Linux) die Wahrheit an den Tag: Die Kamera wird nicht erkannt. Das steht auch auf den Websites von Asus – lediglich unter Windows XP sei sie auch für Video-IM zu nutzen.

bash
Die Konsole – das Fenster in die Innereien von Linux, wo mit Kommandozeilen gezaubert wird – lässt sich auf dem EEE PC doch auch öffnen: Der Dateimanager von KDE bietet im Menu einen Aufruf-Knopf. Und schon lasssen sich Internet-Server mit ganzen Debian-Distributionen einbinden – und Gimp ist installiert.

Damit wären wir bei der Software, und so mancher gespannte EEE-Interessent wird mit Freuden hören, dass sich auf dem kleinen Maschinchen Windows XP nicht nur installieren lässt, sondern – nach ein bisschen Anpasserei – auch hervorragend läuft.

Aber von Haus aus kommt der EEE mit Linux. Nachdem ich zwar im Software-Test einiges an der unflexiblen Oberflächengestaltung durch Asus bemängelt habe, muss ich jetzt, nachdem ich endlich Zugriff auf die Konsole gekriegt habe und das Rechnerlein bereits um die Grafikanwendung GIMP, den Startknopf von IceWM und die vier virtuellen Arbeitsflächen erweitert habe, festhalten, dass ich wohl bei Linux bleiben werde. Das freie Betriebssystem bietet nämlich vor allem Unmengen an winzigen, blitzschnellen Anwendungen für jeden Zweck, die zusammen mit den verblüffend leistungsfähigen Komponenten des EEE meinen drei Jahre alten und fast zehnmal so teuren Sony Vaio-Subnotebookrechner buchstäblich alt aussehen lassen.

Ein Celeron Mobile Prozessor mit einer Taktrate von weniger als einem Gigahertz, 512 Megabyte Arbeitsspeicher, 4GB Festspeicher, drei USB-Anschlüsse und ein SD-Speicherkärtchenslot – mehr, glaube ich nach zwei Tagen festgestellt zu haben, brauche ich unterwegs nicht (ein paar Millionen Pixel auf dem Bildschirm – das wäre allerdings ein grosses Geschenk). Bedenkt man zudem, dass eine Version mit 8GB Speicher und 1GB RAM verfügbar wird (oder dass man den Arbeitsspeicher – unter Verlust der Asus-Garantie allerdings – selber ausbauen kann), dann bleiben wenige Wünsche offen (der nach ein paar Megapixeln mehr Display gehört allerdings dazu).

bashaufeeepc
Der EEE PC Desktop: Jetzt mit BASH im Konsolenfenster und laufendem Midnight-Commander, Arbeitsflächen 1-4 und iceWM-Startmenu.

Das Schönste allerdings ist, dass der Asus EEE PC 701 sein Publikum wohl an zwei Enden des Spektrums finden wird: Er ist ebenso als robustes, kleines Werkzeug für die reinen Anwender mit Basis-Bedürfnissen geeignet, als er bei den Bastlern und Schraubern auf Begeisterung stossen wird.

Asus hat hier womöglich im Windschatten des 100-Dollar-PC-Projekts einen Kult geschaffen.

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41 Kommentare

  1. reidan
    schrieb am 9. November 2007 um 15:27 Uhr (#)

    Hier gehts noch ein ganzes Weilchen, bis das Schmuckstück vertrieben werden kann. Aber ich werde unser Produktmanagement weiter mit Fragen löchern.

  2. Otto
    schrieb am 9. November 2007 um 19:36 Uhr (#)

    Zum Surfen bei kleiner Auslösung bietet sich Opera an!

    Über “Ansicht” => “An Breite anpassen” kann man auch grandios bei kleineren Auslösungen große Websites betrachten!

    Gibts ja auch für Linux!!

  3. Norland
    schrieb am 9. November 2007 um 23:53 Uhr (#)

    Ich finde das Teil grundsätzlcih genial.
    Aber werde wohl auf ne version warten die die macken entfernt.

    Besonders der bildschirm muss noch ein wenig größer werden.

  4. fwn800
    schrieb am 10. November 2007 um 09:58 Uhr (#)

    Hallo,

    ja aber leider kann das schöne Teil keiner in Deutschland oder der EU online liefern

    Oder doch – Tips wäre Klasse

    Grüsse

    fwn800

  5. Kreis
    schrieb am 10. November 2007 um 12:57 Uhr (#)

    Hallo,
    wie sieht es mit ubuntu als betriebssystem aus. Wenn xp geht sollte ubuntu ja kein problem sein .Und es ist problemlos erweiterbar.

  6. haru
    schrieb am 11. November 2007 um 13:59 Uhr (#)

    Das Teil kommt langsam nach Europa, noch langsamer in die Schweiz, hier soll es gar NACH Weihnachten werden…
    .
    So bleibt Zeit zu spekulieren, welche Zusätze hilfreich, oder einfach cool wären…
    .
    Leider hat das Teil kein Bluetooth. Bei einem doch hohen Preis von über 500 Fr. hätte das auch keine Rolle(x) mehr gespielt, und mit eingebautem UMTS hätte man sicherlich durch ein Natelvertrag das ganze noch verbilligen können….
    .
    Aber nun ist das mal so.
    .
    Daher studiere ich an Bluetooth herum, mit dem ich über mein Natel unterwegs ins Internet gelangen könnte (Wie geht das???). Auch eine kleine Bluetoothmouse liese sich dann anschliessen.
    .
    Aber ein Bluetooth Stick ist einfach nicht so schick! Es soll SD Card mit Bluetooth geben. Wo kann man diese in der Schweiz oder online kaufen?
    .
    Wenn schon ein Stick, dann wäre der von Pearl mit integriertem (zusätzlichen) SD Card Leser auch nicht schlecht. Anstelle eines teuren 8 GB SC Card könnte man so 2 kleinere kaufen. http://pearl.de/productch…&query=bluetooth sd card

  7. Scharfenberg H.G.
    schrieb am 15. November 2007 um 19:07 Uhr (#)

    Sehr geehrte Damen u. Herren,
    habe großes Interesse an dem kleinen Winzling.
    Wichtig für mich ein 10″ Displey,4GB Speicher.

    Bitte um Info.
    Wo u. wann ist ASUS PC 701 zu erhalten
    Mit freundlichen Gruß
    Scharfenberg

  8. haru
    schrieb am 16. November 2007 um 00:34 Uhr (#)

    @Scharfenberg H.G.
    Auf das 10” Modell muss man wohl noch einige Zeit (1/2 Jahr?) warten. Vorerst müssen die 200′000 Stück mit 7” Display kommen und auch noch verkauft werden.

  9. Wolf
    schrieb am 23. November 2007 um 09:22 Uhr (#)

    Vielen Dank für den ausführlichen Test!

    MfG Wolf

  10. hubi
    schrieb am 24. November 2007 um 00:36 Uhr (#)

    derive auch unter linux?
    EEE gute alternative zum voyage 200?

  11. Schopper, Michael, Prof.
    schrieb am 5. Dezember 2007 um 02:14 Uhr (#)

    hallo EEE Fans!
    Wer weiß etwas zu Audio-Recording Fähigkeiten des EEE? 1) Läuft z.B. Audacity auf dem EEE? 2) wie gut ist XP zu installieren?

    jms

  12. schnullerbacke
    schrieb am 11. Dezember 2007 um 12:31 Uhr (#)

    Hallo an alle,

    der Artikel ist nicht richtig recherchiert. Die eingebaute Web-cam funktioniert mit Skype 2.0 linux beta. Allerdings muss diese erst aktiviert werden.
    Audiorecording beschraenkt sich auf mono
    audacity hab ich noch nicht getestet.

    LG Schnullerbacke

  13. Sascha
    schrieb am 19. Dezember 2007 um 09:54 Uhr (#)

    und auf http://www.eeepcnews.de steht dann auch wie man das mit der skype cam richtig hinbekommt!

  14. Florian
    schrieb am 26. Dezember 2007 um 18:47 Uhr (#)

    Kann ich meine Xp Kompatieblem Drucker (Brother HL 1430; HP ColorLaser 2600n) weiter nutzen???

  15. FMS
    schrieb am 26. Dezember 2007 um 18:50 Uhr (#)

    Kann ich mein Xp-Kompatieblen Drucker (Brother HL 1430; HP ColorLaser 2600n) mit dem voristalliertem Linux weiter nutzen??
    Florian

  16. eee
    schrieb am 26. Dezember 2007 um 23:01 Uhr (#)

    Meiner ist bestellt, geliefert wird vermutlich zwischen Jan/Feb und installiert nen anderes Linux als das vorinstallierte. Knoppix oder Ubuntu, mal schauen…

  17. Haru
    schrieb am 27. Dezember 2007 um 19:12 Uhr (#)

    @FMS
    .
    Ich denke, Du findest in einschlägigen Seiten dann schnell mal Rat. Ich werde umgehend Windows XP installieren, weil ich mich gerade um solche Fragen nicht kümmern kann.
    .
    Zudem habe ich einige Branchensoftware, die nur auf Windows XP laufen und auch noch das nette USB Internet Modem von Sunrise Take Away, mit dem ich für 3.5 Fr. pro Tag surfen kann. (funktioniert nicht unter Linux)

  18. Oleg
    schrieb am 3. Januar 2008 um 00:06 Uhr (#)

    Ser Redakteur hat sich schlecht überlegt, was er bezüglich der Auflösung schreibt. Je feiner die Auflösung ist, desto kleiner werden alle Zeichen und Symbole. Also, 800×600 sind für 7″ gerade so ausreichend. Sonst muß man eine Lupe mitschleppen.
    Ich nutze seit einem Jahr Nokia 770 und N800. Die Geräte haben 800×480 bei 4,1″. Man kann zwar die Internetseiten betrachten aber man muß meistens mit 150% bis 200% Vergrößerung arbeiten.
    Was ich nicht herausgefunden habe: spiegelt das Display?

  19. Klaus Ernst
    schrieb am 12. Januar 2008 um 05:27 Uhr (#)

    Oleg,
    ich benutze den Asus seit 1.Nov meistens draussen in Parks und bei FON spots. Geht sehr gut. Ich wuerde sagen er spiegelt nicht. Du hast ganz recht mit dem was Du ueber die Aufloesung sagst. Ich habe den Nokia 770 auch und muss oft zoomen um die Schrift zu lesen. Der Asus Bildschirm ist ein guter Kompromiss.
    Gruss aus New York
    Klaus

  20. Scharfenberg H.G.
    schrieb am 12. Januar 2008 um 14:37 Uhr (#)

    Nun könnte man leicht ungedultig werden. Ich suche ständig alles ab um herauszufinden, wo ich dieses keine Wunderwerk wohl sehen kann. Leider hatte ich noch keinen Erfolg. Man wird von einer zur nächsten Woche vertröstet. Frage:
    Kann ich Eee problemlos im Internet bestellen oder sollte ich im Fachhandel kaufen ?

  21. Klaus Ernst
    schrieb am 12. Januar 2008 um 16:51 Uhr (#)

    Scharfenberg H.G.,
    der Laden in New York wo ich meinen 4G gekauft habe hat ihn wieder an Lager. Die machen auch mailorder. Weiss allerdings nicht ob sie in Ausland (ausserhalb USA) verschicken.
    http://www.jr.com
    Klaus

  22. Haru
    schrieb am 12. Januar 2008 um 17:10 Uhr (#)

    @Klaus
    Ich habe noch nie in USA bestellt ;-)) Daher meine Frage: Wie sieht es mit dem Netzgerät aus? (Spannung, Stecker?) Ist das Deutschland / Schweiz kompatibel?
    .
    Auf der Website http://www.jr.com sehe ich, dass es keine weisse Version von 2G gibt. Ist das überall so?
    .
    Sodann verstehe ich in diesem Shop nicht den Unterschied von 4G für 349$ oder 399$. Ist das einzig auf “Free Shipping” zurückzuführen, oder habe ich da was übersehen?
    .
    Warum heisst es in der Beschreibung ausdrücklich: Not Windows compatible. Ich habe gemeint, es sei sogar eine Windows Installationsanleitung dabei?
    .
    Noch ein Gedanke: Wenn das hier in Deutschland/Schweiz so lange dauert, und der Dollar immer weiter fällt (z.Z. = 1.10 Fr.), dann überlege ich mir das schon mal. Zumal ich ja ohnehin Windows XP installieren will, da spielt ja das installierte englische Linux keine Rolle. Und an die englische Tastaturbezeichnung kann man sich ja gewöhnen..

  23. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
    schrieb am 12. Januar 2008 um 17:57 Uhr (#)

    Das Netzteil ist 220/110 Volt – aber natürlich mit US-Stecker. Winzige Adapter für wenig mehr als 1$ gibts in den USA bei Radioshack.

    Nur wenige US-Versender liefern nach Übersee, häufig akzeptieren sie noch nicht mal ausländische Kreditkarten.

    Der Preisunterschied von 349/399 für das 4G-Modell ist auf die Webcam zurückzuführen, die im billigeren Modell fehlt.

    Eine ziemliche Frechheit sind angesichts der aktuellen Wechselkurse die Schweizer Preise von durchgängig 100 Franken mehr als US$

  24. Oleg
    schrieb am 13. Januar 2008 um 10:48 Uhr (#)

    Es gibt eine, vielleicht bessere und günstigere, Alternative für Asus EEE: Everex Cloudbook. Siehe da: http://pcwelt.de/start/co…ws/142649/index.html

    Hat Jemand das Ding schon mal getestet?

  25. Karsten Bruch
    schrieb am 15. Januar 2008 um 22:47 Uhr (#)

    Ich konnt nicht mehr warten … habe mir einen bei Ebay ersteigert… das wird meine tägliche D-Bahnfahrt hoffentlich um ein paar Möglichkeiten erweitern ohne das ich gleich längere Arme vom tragen bekomme.

    @Oleg: ich glaube der Everex Cloudbook hat nur eine sehr kurze Laufzeit.. finde aber die Url leider nicht mehr … daher wohl eher zu früh gefreut … oder schon mal nach Kabeltrommeln schaun :-)

  26. Peter
    schrieb am 15. Januar 2008 um 23:58 Uhr (#)

    Jetzt wo das unbezahlbar MacBook Air aus dem Rennen ist, wirds bei mir ein EEE PC werden und ich denke damit hab ich mich für ein super Gerät entschieden. Dazu dann noch den großen Zusatzakku und man ist gut gerüstet für den mobilen Einsatz. :-)

  27. Hermann Hort
    schrieb am 18. Februar 2008 um 06:46 Uhr (#)

    Hallo.
    Hatte vor einiger Zeit den eeePC bestellt. Dauert mir aber zu lange (wann wieder geliefert wird, steht offenbar in den Sternen). Jetzt entdecke ich eine für mich sehr gute Alternative: CloudBook von Everex! Leider konnte ich nicht herausbekommen, wo ich das Gerät kaufen kann. Vielleicht kann mir jemand, der sich besser auskennt, mit Informationen weiterhelfen. Vielen Dank im Voraus.
    Hermann Hort

  28. Cunni
    schrieb am 2. März 2008 um 13:26 Uhr (#)

    Das Cloudbook ist meines Erachtens keine wirkliche Alternative. Hier ist ein Vergleich zwischen EEE und Cloudbook zu finden – das Cloudbook ist wegen der verbauten Festplatte wirklich lahm…
    http://eee-pc.de/2008/02/…renz-und-der-eee-pc/

  29. Sam
    schrieb am 4. März 2008 um 11:45 Uhr (#)

    Bei mir funktioniert die Webcam in Linux ohne Probleme.

  30. wolf
    schrieb am 14. März 2008 um 12:31 Uhr (#)

    Fragen:
    1. Lässt sich auf dem Gerät das Betriebssystem (bzw. die Betriessysteme) problemlos und bootfähig auf USB-Stick / SD Kate installieren?
    2. Zu XP. Läuft das Gerät unter Standard XP? Kann man auf net framework installieren (natürlich mit den entsprechenden Einschränkungen betreffend Bildschirm Geschwindigkeit)
    3. Lässt sich ein externer Monitor anstekcen und welche Auflösung hat dieser dann maximal.

  31. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
    schrieb am 14. März 2008 um 14:25 Uhr (#)

    Siehe “Die Software”

    AHAAAA! Mit einem externen Display gibts endlich Platz – 1280*1024 Pixel maximal. Das ändert leider nichts an der gähnenden Leere im Tool zum ?Hinzufügen und Entfernen von Software

  32. Andi
    schrieb am 22. Mai 2008 um 13:21 Uhr (#)

    Hat der EEE eine deutsche Menführung oder nur eine Englische? Bitte um Antwort.

  33. Bruno Rivas
    schrieb am 18. Juni 2008 um 14:25 Uhr (#)

    @Andi: Ist auf deutsch

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