Test Panasonic DIGA DMR-EX80S DVD-Rekorder mit Sat-Tuner

DVD-Rekorder und Sat-Empfänger mit Festplatte: Der DIGA DMR-EX80S von Panasonic ist das erste solche Kombigerät – und neuerdings.com hat ihn getestet.

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Mit dem DIGA DMR werden in in Europa auch noch drei – sonst schwer beschaffbare – DVD-RAM-Scheiben mitgeliefert (Bild: W.D.Roth)

Bislang hielten sich die klassischen japanischen Unterhaltungselektronikhersteller von der Satellitentechnik fern. Panasonic hat es – auch wenn man noch vor 2 Jahren vor der versammelten Presse erklärte, das ginge a) nicht und würde sich b) schon gar nicht verkaufen – nun doch gewagt und präsentiert pünktlich zum 50-jährigen Sputnik-Jubiläum einen DVD-Rekorder mit integriertem Satelliten-Empfänger.

Als Wohnzimmer-PC im 43-Zentimeter-Gehäuse-Schafspelz gab es bereits einige Geräte, die gleichzeitig vom Satellit empfangen und auf Festplatte aufzeichnen sowie anschließend von dieser auf eine DVD schreiben konnten. Die Preise dieser Geräte, wie beispielsweise Reelbox, Fujitsu-Siemens Activy oder ITV-DMC-Box, lagen allerdings noch über der eines Multimedia-PCs und die Bedienung war keinesfalls einfacher: Nichts für den Massenmarkt. Zudem waren die Geräte teils auch zu laut fürs Wohnzimmer.

Der normale Konsument konnte dagegen bislang entweder einen Satellitenempfänger der dafür einschlägig bekannten Firmen erwerben, auf Wunsch auch mit Festplatte, von der dann aber die Daten nur umständlich bis gar nicht abgerufen werden konnten, falls eine Aufzeichnung dauerhaft archiviert werden sollte – oder aber einen DVD-Rekorder, ebenfalls auf Wunsch mit Festplatte. Dann war in Echtzeit über SCART mühsam vom Satellitenempfänger zum DVD-Rekorder zu überspielen. Zu allem Überfluss kosteten beide Geräte viel Geld für je eine Festplatte plus Elektronik.

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Nein, im Normalbetrieb quillt kein Rauch aus dem Gerät…es wird nur auf der Verpackung als “Rakete” dargestellt? (Bild: W.D.Roth)

Im Jahr 2005 gab Panasonic auf dem Preview des High-Tech-Presseklubs noch die etwas absurder Erklärung ab: “DVB-S ist im Gegensatz zu DVB-T nicht genormt, da müssten wir ja für jedes Land ein anderes Gerät bauen”. Schließlich ist doch gerade DVB-S ein weltweit einheitlicher Standard. Gemeint war etwas anderes: In vielen Ländern Europas gibt es die halbwegs interessanten Programmen nur als Pay-TV, das nur über spezielle, proprietäre Hardware dekodiert werden kann, so wie in Deutschland früher die D-Boxen von Premiere und in England die Sky-Boxen.

Das gute, alte Copyright-Problem

war kann mit einem geeigneten Modul für Common-Interface-Receiver (“Alphacrypt”) auch mit anderen Geräten Pay-TV empfangen werden, sofern ein gültiges Abo besteht, doch offiziell gern gesehen ist dies nicht: die Filmindustrie hat zu große Angst davor, daß ihre Werke auf DVD kopiert werden. Für einen derartigen Pay-TV-Receiver mit eingebautem DVD-Brenner würde es von keinem Pay-TV-Anbieter eine Zertifizierung geben. Und deshalb kommt ein derartiges Gerät nur für die Länder in Frage, in denen die meisten Sender unverschlüsselt über Satellit empfangen werden können.

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Alle wichtigen Anschlüsse sind vorhanden und der Lüfter ist kaum hörbar. Nur der CI-Einschub auf der Geräterückseite ist wenig hilfreich. (Bild: W.D.Roth)

In Deutschland ist dies der Fall, weshalb Panasonic mittlerweile das Gerät, das sie 2005 noch für unsinnig hielten, realisiert hat: einen DVD-Rekorder, der nicht wie andere Modelle terrestrisch analog oder digital empfängt, sondern digital vom Satellit: DVB-S. Er besitzt auch einen Common-Interface-Einschub, der allerdings schamhaft der Rückseite versteckt ist: das Wechseln von Modulen oder Smartcards ist so praktisch ausgeschlossen, eine Freigabe gibt es nur für die Verschlüsselung des österreichischen Fernsehens, und der DMR-EX80S ist in der getesteten Ausführung auch nur für Deutschland und Österreich bestimmt, obwohl er selbstverständlich in ganz Europa funktioniert, solange man mit deutschem Menü und 230 V Betriebsspannung leben kann.

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Auf der Gerätevorderseite befindet sich ebenfalls noch ein Satz Schnittstellen (Bild: W.D.Roth)

Gegenüber der Lösung mit einem Multimedia-PC kann das Panasonic-Gerät deutlich weniger: es handelt sich nun einmal um einen analogen DVD-Rekorder, der lediglich um ein Satellitenempfangsteil erweitert wurde. Hierbei handelt es sich auch nur um einen Einfach-Tuner, man kann also nicht gleichzeitig aufnehmen und fernsehen. Dies geht mit diesem Gerät allerdings sowieso nicht besonders gut, weil die Hardware nicht multitaskingfähig ist: wenn man gerade von Festplatte auf DVD kopiert, ist ohnehin kein Fernsehempfang mehr möglich. Wer also gleichzeitig noch mit einem zweiten Tuner fernsehen will, sollte sich einfach noch eine billige Zapping-Box ohne Festplatte danebenstellen.

Qualitativ besser als die bisherige Primitivlösung über SCART-Stecker ist das Gerät trotzdem, da direkt intern im RGB-Modus verbunden wird. Allerdings wird sowohl Bild als auch Ton zunächst von digital auf analog gewandelt und dann zur Aufzeichnung auf Festplatte oder DVD wieder auf digital MPEG2 zurück gewandelt. Durch hochqualitative Wandlung soll sich der Qualitätsverlust in Grenzen halten und ein Film kann so kodiert werden, dass er genau auf eine DVD passt und diese bestmöglichst ausgenutzt.

Der Ton wird dabei interessanterweise in Dolby Digital 2.0 (Stereo) aufgezeichnet. Das Gerät kann live vom Satelliten nur in Stereo wiedergeben, nur bei Kauf-DVDs kann Fünf-Kanal-Ton wiedergegeben werden. Der DMR-EX80S spielt allerdings auch MP3-CDs und sogar MP3-DVDs ab, sodaß das Gerät an sich tagelang zur Musikversorgung dienen kann.

Alle heute üblichen Schnittstellen sind vorhanden, von DV über S-Video, Component-Video und HDMI bis SCART, und davon auch ausreichend viele auf Geräte-Vorder- und Rückseite. Lediglich der eingebaute SD-Kartenleser scheitert an den bei Panasonic-Kameras mittlerweile üblichen SDHC-Karten.

Im Schnellstartmodus ist das Gerät innerhalb einer Sekunde betriebsbereit, benötigt aber auch ausgeschaltet etliche Watt, im Energiesparmodus benötigt der DMR-EX80S ausgeschaltet nur 2 Watt, braucht aber eine geschlagene Minute, bis auch nur der Satellitenempfang einsetzt.

Es kann in zwei Betriebsarten aufgezeichnet werden: normal und High-Speed. Normalaufzeichnungen können nur in Echtzeit auf DVD überspielt werden – drei Stunden Film benötigen also auch drei Stunden zum Überspielen. Im High-Speed-Modus ist dies bereits innerhalb weniger Minuten möglich, das Laufwerk erlaubt bis zu 16-fache Brenngeschwindigkeit wie am PC (= Aufzeichnung in 1/16 Stunde). In diesem Modus ist lediglich die Videokodierung etwas weniger aufwendig (CBR – Constant Bit Rate statt die Datenträger besser ausnutzender VBR – Variable Bit Rate).

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Den Knopf zum Auswerfen der Datenträger – immer umstritten, weil man anschließend ja doch aufstehen muss, um die Scheiben zu wechseln – hat Panasonic auf der Fernbedienung eingespart (Bild: W.D.Roth)

Aufzeichnungen können auf dem Gerät beschnitten werden, bevor sie auf DVD gebrannt werden.

Für Radiofans hat es allerdings wenig zu bieten: es ist nur Videoaufzeichnung möglich, die in diesem Fall aus dem Radioton mit dem Receivermenü als Standbild besteht. MP3-Mitschnitte sind also nicht möglich. Mit 32 Timerprogrammierplätzen und einer 160-GB-Festplatte kann das Gerät auch lange Urlaube abdecken, allerdings fällt die Timeraufzeichnung aus, wenn eine Kopierfunktion zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen ist.

Die Bedienungsanleitung und die Gerätemenüs überfordern zunächst auch fortgeschrittene Benutzer, doch für einen empfohlenen Verkaufspreis von 500 Euro ist der Normalverbraucher mit Satellitenempfang mit dem Panasonic DMR-EX80S gut bedient, wenn er wie in der guten alten Zeit hin und wieder mal eine Sendung dauerhaft archivieren und Verwandten oder Freunden schenken möchte. Ebenso kann man mit dem Gerät gut Videokassetten auf DVD überspielen, Computer verzweifeln dagegen oft an dem starken Rauschen und den Gleichlaufschwankungen von alten Videoaufnahmen.

Allerdings stieg das Gerät bei der Überspielung von einem Video-2000-Recorder mehrfach bei stark rauschenden Signalen aus und meldete ein Kopierschutzsignal – dabei kennt Video 2000 noch gar keinen Kopierschutz, worin aber vermutlich genau das Problem lag. Heimkinofans mit fünf oder mehr Lautsprechern dürfte dieses Gerät allerdings enttäuschen – und HDTV bietet es natürlich auch nicht, was in der Kombination mit dem DVD-Brenner aber auch wenig sinnvoll wäre.

Dennoch erfreulich, dass Panasonic nun doch gewagt hat, in den Satellitenempfang einzusteigen.

 

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17 Kommentare

  1. ist ein netzwerkanschluss vorhanden?

  2. Wie lautet da oben eine Überschrift:

    “Das gute, alte Copyright-Problem”

    Sowas traut sich Panasonic nun wirklich nicht, wo sie gerade überhaupt ins Sat-Geschäft eingestiegen sind.

    Es gibt Kisten für Hacker und welche für bravere Leute. Dieses Gerät zählt zu den letzteren.

  3. Gibt’s sowas ähnliches auch für DVB-C?

    Weil ich habe kein Bock mir je ein Zusatzgerät unter den TV zustellen, nur dass ich Sendungen auf HD aufnehmen kann, DVD schauen kann und digitales Fernsehen via Kabel empfangen kann. Zudem habe ich die Surround-Anlage noch nicht erwähnt…

    Ahja, und Wii… und möglicherweise gar noch eine PS3 oder ein BluRay Player… :)

  4. DVB-C wird immer am schlechtesten versorgt, da total providerabhängig und meist grundverschlüsselt. Da wird von den “Großen” der UE-Branche eher nichts kommen, das Geschäft machen irgendwelche OEMs, und dann nach Vorgabe des Providers, der solche Geräte dann eher nicht zulassen wird…

  5. Mehr als flüssig – völlig überflüssig. Einem Satreceiver eine Festplatte und ein DVD-Laufwerk zu verpassen und dies als “Innovation” und gem. verschiedener (stumpfsinniger) Redakteure als “highlight” und “Sensation der IFA” zu titulieren, zeigt mir wieder, wie rückständig und altmodisch die Sat- und TV-Industrie ist.
    Der Aldi- (Hofer-)-PC (ergänzt um eine Satkarte) hatte dies schon 2005. Daher: Aldi bitte künftig zur IFA !!

  6. @ gibt’s das auch für DVB-C?

    Hoffentlich nicht. Da gibt’s dazu seit vielen Jahren ja schon andere Hardware, u.a. die Festplattenrecorder wie jene von Archos, die nicht – stupide und rückständig wie die Sony-Clique inkl. Panasonic und andere – 10 Minuten auf 800 MB aufzeichnen!

  7. Das “gute alte copyright-Problem” ist m.M. ein Fehlbezeichnung, denn meine Canon-Digikamera und mein Digirecorder nehmen in AVI-Format auf. Wieso sollte ich nicht diese und v.a. Filme per USB-Stick am TV abspielen können?
    Durch das Kastrieren von USB- und/oder firewire-Schnittstellen, werden diese features absichtlich eliminiert — ein volkswirtschaftlicher Großschaden!

  8. Bei angeblich schwache signale (aber beim perfekten Bild) gibt es einen Banner der sich nicht ausblenden läßt.

    Seit zwei Tagen gibt es jetzt ZDF mit gutem Bild und einem Banner mit der Nachricht: Schwaches Signal!

    :-(

  9. Hallo ! Hab das selbe Problem, bei mir kommt bei Pro 7 und Sat 1 dieser Banner trotz gutem Bildsignal und Audisignal! Weiss zufällig jemand wie man den Banner wegbekommt oder das Problem beseitigen kann? Danke im Vorraus !

  10. Hallo, ich vermisse (oder habe es einfach noch nicht gefunden) bei diesem Gerät die Einstellung, wann (wieviel Minuten vor und nach einer Sendung)die Aufzeichnung einer Sendung auf dei Festplatte beginnen soll. Diese Einstellung konnte ich bei unserem alten Festplatten-Receiver einfach vornehmen! Das ist wichtig, weil ansonsten immer etwas (Anfang und Ende) von der Sendung fehlt, wenn ich die Aufnahme einfach über EPG eingegeben habe! Würde mich über einen Tip freuen. Habe in der (zugegeben sehr reichhaltigen) Bedienungsanleitung nichts darüber finden können.

  11. @V&E: Also “Verfrühung” haben Fernsehsendungen selten. Da wird ja fast immer noch irgendein Mist gesendet, wie was morgen oder übermorgen so kommt. Hinten muß man halt mindestens 5 Minuten zugeben, außer bei Pay-TV. Bei NDR “Mare TV” mindestens 15 Minuten, weil immer so ein sch… “Nord Aktuell” davor ist. Bei Sendungen, bei denen Florian Silbereisen oder Carmen Nebel oder Frank Elstner oder Thomas Gottschalk davor laufen, mindestens 60 Minuten…da helfen 5 Minuten überhaupt nicht weiter…

    VPS gibt’s über Satellit nicht, allerdings sogenannte SI-Daten, die eine ähnliche Funktion haben. Die können absurderweise aber meist nur für Pay-TV bestimmte Festplattenreceiver verarbeiten….wie der Premiere PDR9700…aber die haben dann etliche andere Nachteile, z.B. eine verschlüsselte und ATA-paßwortgeschützte Festplatte…

  12. Wer kann bei Problem helfen?

    Mein Gerät läßt sich nicht mehr starten:
    Fehlermeldung U 81
    Geht auf stand by und dann weiter und zeigt Uhrzeit binkend 0.00

    Danke

  13. Wohl nur Panasonic. Das wird sonst kaum jemand wissen. Aber ist ja noch Garantie drauf…

  14. Roger,

    mein neugekaufter EX80S hatte auch U81,
    ist schwerer HW-Fehler,da gibt es nur Umtausch(wenn Garantie)oder Reparatur.

  15. Wie bekomme ich es hin, ein laufendes Programm aufzuzeichnen und gleichzeitig ein anderes Programm anzusehen?
    Bin für jeden Tipp dankbar.

  16. “Hierbei handelt es sich auch nur um einen Einfach-Tuner, man kann also nicht gleichzeitig aufnehmen und fernsehen.”

    Ich habe das im Text geschrieben, weil es ebenso ist.

    Mit einem Einfach-Tuner kann man nicht gleichzeitig aufnehmen und ein anderes Programm ansehen.

    Wohl kann man ein Programm aufnehmen und eine ältere Aufnahme dabei ansehen.

  17. ich habe da ein problem,ich habe diese gerät seit einiger zeit und alles war gut,habe immer meinen sender ndr sehen können,doch nun zeigt es schwaches signal an und das bild ist verzerrt und der ton ist undeutlich,einige programme gehen super,zb,ard,swr,hr ,wdr
    was kann ich tun um wieder ein besseres signal zu bekommen,habe kabeltv

    gruss dora

2 Pingbacks

  1. [...] abspielt, die nicht industriell gefertigt wurden, sondern auf eigenen Aufnahmen beispielsweise mit DVD-Rekordern mit reduzierter Bitrate beruhen, wird deren Mängel wie Klötzchenbildung nun auf einmal wesentlich [...]

  2. [...] testete ich den Urahn dieser Geräte, damals noch mit SDTV und DVD. Ein gutes Gerät, nur die Festplatte war unangenehm klein, was [...]

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