neuerdings – der Wochenrückblick Ausgabe 27
Heute im Wochenrückblick: iLife ’08 im Test, Sony Ericssons Trüffelschwein-Handy, Nokia Akku-Rückruf und ein stapelbarer PC.
Woche vom 13. August bis zum 19. August 2007
Nachdem wir vorletzte Woche die aktuellste Version von iWork hier getestet haben, stand vergangene Woche die Multimedia-Suite iLife auf dem Programm (Teil 1 und Teil 2). neuerdings.com-Redaktor Nunzio Mannino hat die neuen Versionen von iPhoto, iMovie, iDVD, iWeb und Garageband genau unter die Lupe genommen und kam zu folgendem Fazit:
Die wichtigsten Produkte des Pakets, iPhoto und iMovie, wurden ohne Zweifel einer Frischzellenkur unterzogen. Die Verbesserungen sind, ausser in ein paar raren Ausnahmen, nicht bahnbrechend, sie vereinfachen und verbessern das Arbeiten mit dem heimischen Mac aber ungemein, und man möchte sie nach kurzer Zeit schon nicht mehr missen.
Gleichzeitig bemängelte er aber auch, wie ressourcenfressend die Programme inzwischen sind. Letzten Endes muss jeder Mac-User für sich selbst entscheiden, ob er die ?79 für iLife 08 hinblättern will oder ob er einfach warten will, bis eh ein neuer Computer fällig ist.
Letzte Woche warf auch mein bevorzugter Handyhersteller mal wieder ein neues Mobiltelefon auf den Markt. Das Sony Ericsson K770i geht mit seiner 3.2-Megapixel-Kamera wohl als kleine Schwester des K850i durch und wirkt durch sein trüffelbraunes Äusseres ziemlich speziell. Ab Herbst soll es erhältlich sein.

Sony Ericsson K770i
Die Konkurrenz aus Finnland hat dafür mit negativen Schlagzeilen von sich reden gemacht. Wegen eines Produktionsfehlers können Akkus des Typs BL-5C während des Ladevorgangs überhitzen, was natürlich alles andere als cool ist. Deshalb ruft Nokia alle von Matsushita zwischen Dezember 2005 und November 2006 produzierten Akkus dieses Typs zurück und tauscht sie gratis um.

Ferner sorgte das Design-Konzept von Richard Choi für Aufsehen. Statt die verschiedenen PC-Komponenten in einen Tower einzubauen, kann man sich mit seiner UNI-Architektur den Computer nach Wunsch zusammenstecken. Wäre doch cool, wenn sich diese Idee durchsetzen würde …












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