Das Hacker-Phone ist auf dem Markt
Openmoko “Neo 1973″ ist eine Linux-Handy-Plattform mit weit offenen Schnittstellen. Es ist ab sofort für 300 Dollar als Handy oder für 450 als Bastelset erhältlich.

Der Mechano-Kasten für Kids des 21. Jahrhunderts: Das OpenMoko Neo 1973 ist ein vollwertiges GSM-Hany der 2.5ten Generation (GPRS Datendienst) mit 64MB Flash und 128MB RAM plus GPS, Micro-SD-Slot, Touchscreen und USB-Konnektivität.
Und das beste daran ist: Anders als andere Hersteller erlaubt OpenMoko die individuelle Anpassung der Linux-Plattform mit dem Finger- und Stylus-Steuermodus nicht nur, die Firma ermuntert dazu – das etwas teurere Neo Advanced Set kommt in einem schwarzen Plastikkoffer und bringt die Bestandteile des Telefons bereits zerlegt zum Hacker.
Nicht nur die Software, sagt OpenMoko, sondern auch die Hardware sei auf möglichst grosse Offenheit ausgelegt. Damit die Geeks sofort daran gehen können, aus dem rundlichen gesellen eine eigene Super-Kommunikationslösung zu bauen.
Eigentlich fehlen dem rundum erweiterbaren Set nur zwei Dinge – ein UMTS-Chip und die WiFi-Funktionalität, und schon könnten in diversen Heimlötstuben bessere iPhones entstehen.
Die Die beiden Sets sind ab sofort auf der OpenMoko-Homepage für 300 Dollar und 450 Dollar zu beziehen, und dem Bestellformular nach zu schliessen liefert OpenMoko das Linux-Wunder in die ganze Welt.
















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Patrick
Wie? Kein WiFi und kein UMTS? Argh. Das wären für mich wesentliche Kaufaspekte!
Stupid2
Hier ist aber noch zu beachten das dies eine Phase 1 Gerät ist, und noch nicht für die breite ÖffentlichkeuÃt ausgelegt ist.
Das Phase 2 Gerät soll im November / Dezember dieses Jahres erscheinen.
http://wiki.openmoko.org/wiki/Neo1973
P.s.:
Das Phase 2 Gerät hat Wlan!