Freeloader: Mobile Solarstromerzeugung im Test
Von Kathrin Grannemann am 6. Juli 2007 um 11:02 Uhr Kommentare (6)
Kategorien: Tests, Zubehör
In Zeiten von Umweltschutz und Schonung von Ressourcen lasse ich aktuell keine Möglichkeit aus, meinen Beitrag dazu zu leisten. Energiesparlampen sind schon länger ein Muss, die Standbygeräte werden bei Nichtbenutzen herausgezogen. Dank dem Freeloader habe ich nun endlich die Möglichkeit, meinen eigenen Strom zu produzieren.
Bisher kannte ich Solarzellen nur als Energieerzeuger für Hausdächer oder im Kleinsteinsatz bei Taschenrechnern. Es gibt mittlerweile aber auch Solarzellen für den Hausgebrauch, mit denen man Handys, MP3-Player und diverse andere Handheld-Geräte betreiben kann.

Der Freeloader ist ein unscheinbares, silbergraues und dennoch formschönes Kästchen, das sich mit ein paar Handgriffen in Betrieb nehmen lässt. Generelles Konzept: Zwei Solarpanels speisen einen Lithium-Ionen-Akku, mit dem man dann mittels Anschlussadapter ein Gerät nach Wahl aufladen kann. Sollte mal keine Sonne vorhanden sein, kann man den Akku auch per USB aufladen und ihn als mobile Stromquelle nutzen.
Glaubt man den Herstellerangaben, dann lässt sich der Akku mit den Solarzellen je nach Sonnenintensität innerhalb von 5 Stunden vollständig aufladen. Im Feldversuch kann ich diese Angaben weder bestätigen noch widerlegen - das Gerät hat leider keine Anzeige für den Ladestand im Solarbetrieb. Lädt man den Akku per USB, zeigt einem ein LED, wann er voll ist. Vorteil: Es reicht auch normales Tageslicht, um den Akku zu speisen. Im Vergleich zu direktem Sonnenlicht dauert der Ladevorgang dann nur entsprechend länger.
Die im Set enthaltenen Adapter passen für alle aktuell gängigen Handys und diverse Handhelds, dank entsprechendem Stecker taugt der Freeloader auch für sämtliche Geräte, die man über USB aufladen kann. In meinem konkreten Fall ist der Freeloader für meine Digicam und den iPod im Einsatz gewesen und konnte durchaus überzeugen.

[Bezugsquelle: Mega Merchandise]
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6 Kommentare
Gibt es des Ding schon zu kaufn??
Kathrin Grannemann
schrieb am 8. Juli 2007, 22:09 Uhr (Permalink zum Kommentar)Jawohl, das gibt es zu kaufen, einen entsprechenden Link habe ich soeben hinzugefügt.
Katharina Neukirchner
schrieb am 6. Dezember 2007, 22:18 Uhr (Permalink zum Kommentar)Hallo!
Gibt es den free loader auch in Österreich zu kaufen? Wenn ja wo?
Danke für die Antwort und liebe Grüße
Katharina
Bernd Meinhardt
schrieb am 25. Dezember 2007, 11:10 Uhr (Permalink zum Kommentar)Hallo Katharina,
die Firma Mega Merchandise.de liefert auch nach Österreich! Versandkosten allerdings 7,90€.
Viele Grüße
Bernd
neuerdings.com » Blog Archiv » Orange Recharge Pod: Stromtankstelle für Festivalgänger
schrieb am 18. Juni 2008, 13:13 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] und Gelände zumindest für Besucher Mangelware. Eine Alternative wäre ein Solarladegerät, eine andere stellt Orange auf dem Glastonbury-Festival zur […]
neuerdings.com » Blog Archiv » Blogwerk-Sommer-Verlosung: Zu gewinnen: Freeloader Globetrotter
schrieb am 28. August 2008, 00:17 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] in der Berghütte die Geräte aus dem Akku gespiesen werden können. Wir haben den Freeloader selbst bereits getestet und das Globetrotter-Set ausführlich vorgestellt; dieses Gesamtpaket im Wert von rund 80 Euro […]
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BobbaFett
schrieb am 8. Juli 2007, 16:27 Uhr (Permalink zum Kommentar)