OQO im Test:
Schon Auspacken macht Freude

Andreas Göldi, 9. März 2006 14:36 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Und hier der zweite Teil aus der Reihe “Der real existierende Ultra-Mobile PC”: Der OQO Model 01+.

Man merkt sofort, dass einige der Gründer der Firma OQO früher mal bei einem bekannten Hersteller von MP3-Playern gearbeitet haben. Die Verpackung ist wohl nicht ganz zufällig beim iPod abgekupfert und legt es auf den gleichen Effekt an: Hier drin ist kein technisches Gerät, sondern ein schönes Objekt. Ein Kunstwerk. Ein Fetisch.

Nun, ganz so hübsch wie ein iPod ist der OQO dann doch auch wieder nicht, auch wenn er sich im Vergleich mit anderen Geräten dieser Kategorie wirklich sehen lassen kann. Das Ding liegt gut in der Hand und wirkt sehr solide verarbeitet.

Als Zubehör bekommt man ein interessantes Dockingkabel. Externe Anschlüsse sind auch dringend nötig, weil auf dem winzigen OQO kein Platz für so viele Buchsen ist. Eingebaut im Gehäuse sind nur ein USB-Anschluss, ein Firewire-Anschluss, eine Kopfhörerbuchse sowie ein paar proprietäre Docking-Stecker.

Die externen Anschlüsse (Monitor, Ethernet, USB, Strom, Sound) sind auf dem Dockingkabel in regelmässigen Abständen verteilt angebracht. Das hat gegenüber einem separaten Dockinggehäuse den Vorteil, dass es erheblich besser transportierbar ist. Einen Beitrag zur Vermeidung von Kabelsalat leistet diese Lösung aber nicht, denn die Anschlusskabel müssen in ziemlich merkwürdigen Winkeln eingesteckt werden.

Ausserdem mitgeliefert wird noch das Netzteil samt Zigarettenanzünder-Adapter sowie ein Tischständer aus Metall, auf dem man den OQO parken kann, wenn er gedockt wird.

Der reisefertige OQO samt Zubehör wiegt kaum ein Kilo und lässt sich gut verstauen. Das ist wirklich ein klarer Mobilitätsvorteil selbst gegenüber einem kompakten Subnotebook.

Im nächsten Teil: Die Hardware im Detail.

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1 Kommentar

  1. Milos
    schrieb am 9. März 2006 um 15:10 Uhr (#)

    So auf den ersten Blick.. interessant! Bin aber sehr auf den zweiten Teil gespannt.

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