Thema: Zweitbildschirm

 

Alle 3 Artikel zum Thema Zweitbildschirm auf neuerdings.com:

AOC e2251Fwu USB-Monitor:
Ein Kabel für alles

Monitor-Spezialist AOC bringt einen Full-HD-Monitor auf den Markt, der ohne Netzkabel auskommt – und keine Grafikkarte braucht: Bild wie Strom kommen über ein einziges USB-Kabel auf den 21,5 Zoll (54,7 cm) großen Monitor.

AOC USB-Monitor e2251Fwu {pd AOC;http://www.united.de/downloads/AOC/e2251Fwu/}
AOC USB-Monitor e2251Fwu (Quelle: pd AOC)
Ein zweites Display am Notebook oder Netbook kann die Arbeit ungemein erleichtern oder das Surferlebnis aufwerten. Schade nur, dass man wegen der ganzen Kabel dann doch wieder an den Arbeitsplatz mit der Mehrfachsteckdose gebunden ist.

Der USB-Monitor e2251FWu von AOC macht es deutlich komfortabler, sein Notebook oder Netbook samt Zweit-Display dort aufzubauen, wo man will – ohne unnötige Kabel und Steckdosen. Denn außer einem USB-Kabel braucht der AOC USB-Monitor nichts. Im Standardbetrieb benötigt er gerade einmal acht Watt. Über den USB-Port soll er sich an Mac oder PC anschließen lassen, an Netbooks, Notebooks, sogar an Tablet-PCs oder andere Displays.

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MMT Monitor2Go:
Zweitbildschirm in der Laptoptasche

Mobile Monitor Technologies will Mehrbildschirm-Fans den Frust bei der mobilen Arbeit nehmen – mit einem Transportablen Zweitbildschirm.

Es hat schon was:

Wenn man gewohnt ist, vor zwei Bildschirmen zu sitzen und seine Arbeitsfläche grosszügig aufzuteilen, kann die Arbeit unterwegs am 13-Zoll-Subnotebook frustrierend werden.

Monitor2Go soll Abhilfe schaffen. Der Zweitbildschirm von 15 Zoll Diagonale lässt sich per USB anschliessen und passt hinter da Laptop in die Tasche:

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Krämer Automotive V-700 USB:
Der Trend geht zum Zweitmonitor

Krämer Automotive stellt jetzt einen 7-Zoll-Monitor vor, mit dem jeder sein Subnotebook um zusätzliche Darstellungsfläche erweitern kann – und das nicht nur einmal, sondern mehrfach.

Der Zusatzmonitor V-700 USB von Krämer Automotive wiegt nur 280 Gramm, weist eine ultraflache Bauweise auf und lässt sich über den USB-Port an jeden Windows-Computer anschließen – und das unabhängig von der installierten Grafikkarte. Dabei kostet das Gerät nur etwa 120 Euro. Moderne Desktop-Rechner erlauben es oft, einen zweiten Monitor anzuschließen. Bereits beim dritten wird allerdings eine weitere Grafikkarte vorausgesetzt. Beim Notebook oder den immer beliebteren Subnotebooks ist der Ausbau der Monitorfläche meist noch schwieriger. Der Krämer Automotive V-700 USB (Affiliate-Link) “revolutioniert” das Arbeiten am PC, sagt der Hersteller, denn eine freie USB-Schnittstelle finde sich immer – und wer mehrere Monitore anschließen will, kann sie über mehrere Buchsen oder einen Hub versorgen.

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