Alle 7 Artikel zum Thema Zune auf neuerdings.com:
Microsoft arbeitet angeblich daran, den Zune-Player zu einem Smartphone zu erweitern.
Dass Microsoft den “Zune”-Player nie nach Deutschland gebracht hat, ist auch seine unverständliche Sache. Eine offizielle Begründung hat es nie gegeben, aber man vermutet, dass Microsoft zum einen keinen Reinfall erleben wollte, zum anderen die Konkurrenz des iPods zu stark sei. Zwar ist der Zune-Player rein optisch nicht schlecht, andererseits bremst ihn ein eigenes DRM-System aus.
Trotz mittelprächtiger Verkaufszahlen hat Microsoft das Projekt nie eingestellt. Dabei haben Interface und die Wifi-Funktionalität – Zunes können sich gegenseitig sehen, und man kann Musik vorübergehend austauschen – in den USA und auch von uns recht gute Kritiken gekriegt.
Und nun tauchen Gerüchte auf, die Gründe für das Festhalten benennen: » weiterlesen
…zu spät. In der nächsten Woche stellt der Riese aus Redmond seine Antwort auf iPod Touch vor, den Zune HD.
Microsoft verkündete zwar, dass sie mit dem Zune “neue Plattformen und Märkte” erobern wollen, aber das bezieht sich offensichtlich nur auf den Zune-Videoservice, der via “Xbox Live” international abgerufen werden können soll. Ob man auch den neuen Player “Zune HD” in Europa kaufen kann, steht noch in den Sternen. In den USA kommt er im Herbst und kombiniert die bekannten Funktionen mit einem “HD-Radio”-Receiver sowie High-Definition-Videoausgabe – allerdings nur über eine externe Buchse (HDMI, Ausgabe von 720p). Intern agiert das Display zwar mit “Organic LEDs”, ist also ‘chön ‘charf sowie im 16:9-Format, aber nur mit 480 x 272 Pixel – da kann so manches Mittelklassehandy mehr. WLAN und Internetbrowser sind auch mit an Bord. Erste Eindrücke können Interessierte sich auf der US-Spielemesse “Electronic Entertainment Expo (E3)” verschaffen, die in der nächsten Woche stattfindet.
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Das Problem wird uns hier nicht großartig betreffen, da in Europa keine Microsoft Zune Player verkauft werden. Doch viele ältere Geräte mit 30-GB-Festplatte sind in der Nacht zu heute “eingefroren”.
Schön wärs: der Microsoft Zune 30 GB ist bei vielen Anwendern eingefroren (Bild: Microsoft)
Der Zune macht einen Neustart und hängt dann mit fast vollem Ladebalken fest. Das Problem hat auch schon einen Namen: “Y2K9″ nennt die Zune-Anwendergemeinde den Fehler, dessen einzige Lösung darin zu bestehen scheint, einen “Hart-Reset” durchzuführen.
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Microsoft hat für seinen Mediaplayer Zune eine Reihe von neuen Funktionen nicht vorgestellt: so können Anwender auch nicht – WLAN-Hotspot vorausgesetzt – Internetradio hören und die Lieder bei Gefallen direkt nicht kaufen. Denn einen klitzekleinen Nachteil hat das Gerät: es wird auch diese Zune-Generation nicht in Europa geben.
Der
Zune-Mediaplayer von Microsoft bietet seinen Anwendern außerdem die Möglichkeit, mit den “Zune-Channels” personalisierte Playlisten auf das Gerät zu übertragen. Auch können Anwender mit dem Gerät spielen. Einige Games werden mitgeliefert, andere können aus dem Web geladen werden. Weiterhin ermöglicht Microsoft den Zune-Eignern “eine Art Tauschbörse für Musik mit Freunden”, so die Microsoft-Information auf
Pressetext.at. Den teuersten Zune gibt es mit 120 GB-Festplatte für 250 US-Dollar, die beiden Flash-Spitzenmodelle mit 8 bzw. 16 GB kosten 150 bzw. 200 USD. Microsoft hatte die neuen Zunes auch in Deutschland zeitgleich zu Apples neuer iPod-Armada angekündigt, und sie sollten ab Mitte September im Laden liegen.
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Der Zune 8GB ist ein eleganter, handlicher und funktionaler Pocket-Mediaplayer. Wer unterwegs Radio hören will oder eine soziale Ader hat (und in den USA lebt), kann ihn als Alternative zum iPod nano ins Auge fassen.
Über Microsofts iTunes-Konkurrenz “Zune” kann man denken, was man will. Am Player selbst – zumindest in der neuen, kleinen Nano-Version – gibts nicht viel rumzumeckern:
Optisch kann es das kleine, leichte Gerät beinahe mit den Apple-iPods aufnehmen. Mit nur grade drei Tasten und dem Slidepad, das auch auf Klicks reagiert, sieht es nicht nur ähnlich minimalistisch aus, es ist auch kinderleicht zu bedienen.
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Microsofts Zune ist nicht nur ein Player – genau wie Apples iPod/iTunes-Gespann bringt Zune den eigenen Musikshop mit. Und der hats in sich. Leider in weit mehr als einer Hinsicht.

Der “Marketplace”, das iTunes in Microsofts Zune-System, bietet viel Information in recht ansprechender Optik
Der Zune mit 8GB machte im ersten Teil unseres Tests optisch eine recht gute Falle. Und inzwischen habe ich mich auch an das etwas eigenwillige, graphische Interface der Zune-Software auf dem PC gewöhnt. Die Informationen über Musik, Bands und Alben sind reichhaltig und werden übersichtlich präsentiert – das ermutigt, aus der eigenen lokalen Zone auszubrechen und auf das Hauptmenu “Marketplace” zu klicken:
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Zune, Microsofts Version von iPod/iTunes, hat’s noch nicht bis nach Europa geschafft. Dabei sieht das System inzwischen ganz passabel aus. Was ist also dran am Zune? wir habens ausprobiert. Teil 1: Auspacken, anschliessen und Software installieren.

Microsofts Zune 8GB: Für einmal hat Redmond auch Wert auf die Verpackung gelegt. (Bilder PS/neuerdings.com)
Der Zune ist nur in den USA erhältlich – verpassen die Europäer etwas? Immerhin ist Microsofts iTunes-Konter inzwischen ein umfangreiches System inklusive Musikshop mit Flatrate-Monatsmiete, und die Geräte der zweiten Generation können sich sehen lassen (und die der ersten werden zu Spottpreisen von Microsoft verschachert):
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