Thema: Zune

 

Alle 4 Artikel zum Thema Zune auf neuerdings.com:

Microsoft Zune:
Wir müssen draussen bleiben

Thomas Jungbluth, 29. September 2008 um 9.34 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Microsoft hat für seinen Mediaplayer Zune eine Reihe von neuen Funktionen nicht vorgestellt: so können Anwender auch nicht - WLAN-Hotspot vorausgesetzt - Internetradio hören und die Lieder bei Gefallen direkt nicht kaufen. Denn einen klitzekleinen Nachteil hat das Gerät: es wird auch diese Zune-Generation nicht in Europa geben.

Microsofts Zune wird in Europa weiter nicht erhältlich sein


Der Zune-Mediaplayer von Microsoft bietet seinen Anwendern außerdem die Möglichkeit, mit den “Zune-Channels” personalisierte Playlisten auf das Gerät zu übertragen. Auch können Anwender mit dem Gerät spielen. Einige Games werden mitgeliefert, andere können aus dem Web geladen werden. Weiterhin ermöglicht Microsoft den Zune-Eignern “eine Art Tauschbörse für Musik mit Freunden”, so die Microsoft-Information auf Pressetext.at. Den teuersten Zune gibt es mit 120 GB-Festplatte für 250 US-Dollar, die beiden Flash-Spitzenmodelle mit 8 bzw. 16 GB kosten 150 bzw. 200 USD. Microsoft hatte die neuen Zunes auch in Deutschland zeitgleich zu Apples neuer iPod-Armada angekündigt, und sie sollten ab Mitte September im Laden liegen.

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Test:
Zune 8GB - Teil 3 von 3:
Elegant und kabellos

Peter Sennhauser, 18. März 2008 um 13.09 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Der Zune 8GB schwarz. Klein, handlich, minimalistisch im Design.Der Zune 8GB ist ein eleganter, handlicher und funktionaler Pocket-Mediaplayer. Wer unterwegs Radio hören will oder eine soziale Ader hat (und in den USA lebt), kann ihn als Alternative zum iPod nano ins Auge fassen.

Über Microsofts iTunes-Konkurrenz “Zune” kann man denken, was man will. Am Player selbst - zumindest in der neuen, kleinen Nano-Version - gibts nicht viel rumzumeckern:

Optisch kann es das kleine, leichte Gerät beinahe mit den Apple-iPods aufnehmen. Mit nur grade drei Tasten und dem Slidepad, das auch auf Klicks reagiert, sieht es nicht nur ähnlich minimalistisch aus, es ist auch kinderleicht zu bedienen.

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Test:
Zune 8GB - Teil 2 von 3:
Die Microsoft-Währung

Peter Sennhauser, 15. März 2008 um 17.15 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Microsofts Zune ist nicht nur ein Player - genau wie Apples iPod/iTunes-Gespann bringt Zune den eigenen Musikshop mit. Und der hats in sich. Leider in weit mehr als einer Hinsicht.

Dixie-Chicks im Zune-Store
Der “Marketplace”, das iTunes in Microsofts Zune-System, bietet viel Information in recht ansprechender Optik

Der Zune mit 8GB machte im ersten Teil unseres Tests optisch eine recht gute Falle. Und inzwischen habe ich mich auch an das etwas eigenwillige, graphische Interface der Zune-Software auf dem PC gewöhnt. Die Informationen über Musik, Bands und Alben sind reichhaltig und werden übersichtlich präsentiert - das ermutigt, aus der eigenen lokalen Zone auszubrechen und auf das Hauptmenu “Marketplace” zu klicken:

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Test:
Zune 8GB - Teil 1 von 3 Microsoft zeigt (etwas) Stil

Peter Sennhauser, 14. März 2008 um 16.23 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Zune, Microsofts Version von iPod/iTunes, hat’s noch nicht bis nach Europa geschafft. Dabei sieht das System inzwischen ganz passabel aus. Was ist also dran am Zune? wir habens ausprobiert. Teil 1: Auspacken, anschliessen und Software installieren.

Zune 8GB: Für einmal sieht auch eine verpackung von Micriosoft richtig gut aus.
Microsofts Zune 8GB: Für einmal hat Redmond auch Wert auf die Verpackung gelegt. (Bilder PS/neuerdings.com)

Der Zune ist nur in den USA erhältlich - verpassen die Europäer etwas? Immerhin ist Microsofts iTunes-Konter inzwischen ein umfangreiches System inklusive Musikshop mit Flatrate-Monatsmiete, und die Geräte der zweiten Generation können sich sehen lassen (und die der ersten werden zu Spottpreisen von Microsoft verschachert):

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