Thema: Zahl der Woche

 

Alle 52 Artikel zum Thema Zahl der Woche auf neuerdings.com:

Die Zahl der Woche:
Das wohl teuerste iPhone

$100’000

Ehrlich gesagt, kann ich “iPhone” nicht mehr hören und werde mir (obwohl ich inzwischen seit knapp 24 Stunden Besitzer eines schwarzen MacBooks bin) garantiert keines zulegen. Wenn es aber für einen guten Zweck ist, bin sogar ich bereit, etwas über “the most overhyped phone” zu berichten. In einer Auktion der wohltätigen Organisation Keep a Child Alive hat das erste im SoHo Apple Store verkaufte iPhone sage und schreibe $100’000 eingebracht. Nebst dem iPhone kriegt der bislang anonyme Ersteigerer auch noch ein Bluetooth-Headset und das iPhone soll ihm von Alicia Keys überreicht werden. Wenn man das nötige Kleingeld hat…

via Engadget Mobile

Die Zahl der Woche:
3 Milliarden Handy-User

3 Milliarden

SIM KarteAuf unserer grossen Welt mit knapp 6 Milliarden Menschen sind sage und schreibe 3 Milliarden Handys (bzw. SIM-Karten) im Einsatz. Wie die Britische Agentur Informa herausgefunden hat, verteilen sich diese 3 Milliarden SIM-Karten auf bloss 2.3 Milliarden Nutzer. Einige Leute besitzen und nutzen also mehrere SIM-Karten, was keine so grosse Überraschung ist, wenn man bedenkt, dass man für mobile Internetangebote (wie zum Beispiel “Mobile Unlimited”) eine weitere SIM-Karte benötigt. Da man nicht einfach SIM-Karten zählen kann, glaube ich nicht, dass diese Zahl absolut exakt ist, eindrücklich ist sie aber allemal.

3 billion mobile subscriptions – but only 2.3 billion subscribers

[via CrunchGear]

Die Zahl der Woche – 15 Jahre GSM in Deutschland

15 Jahre

Abseits von iPhone-Verkaufszahlen und dem Hype drumherum gab es diese Woche ein Jubiläum im Mobilfunkbereich zu feiern: Vor 15 Jahren, am 30. Juni 1992, startete das D-Funknetz mit GSM-Standard in Deutschland und läutete das Ende des C-Netzes ein. Was heute Standard ist, brauchte seinerzeit allerdings etwas länger, um den Weg zur breiten Masse zu finden: Gerade einmal 2 Geräte waren für das neue Netz verfügbar (das Motorola International 3200 und das Nokia 1011).

Heutzutage gibt es Statistiken zufolge weltweit über 2,463 Milliarden GSM-Nutzer (UMTS-Nutzer eingeschlossen).

[via heise]

Die Zahl der Woche:
iTunes Music Store ist Nummer 3

13.8%

Wie das amerikanische Marktforschungsinstitut NPD Group (in Deutschland wohl ein eher unglücklicher Name für eine Firma) bekannt gegeben hat, werden knapp 14% aller in den USA verkaufter Musik heruntergeladen (sprich, nicht mehr als anfassbare CD gekauft). Der iTunes Music Store mit einem US-Marktanteil von knapp 10% macht hierbei natürlich einen Grossteil der Downloads aus und ist inzwischen (hinter Wal-Mart und Best Buy) auch der drittgrösste Musikhändler in den USA.

Apple now third-largest U.S. music retailer

[via Engadget]

Die Zahl der Woche:
Ein Viertel des Traffics für Google

23.8%

Ein knappes Viertel (23.8% um genau zu sein) aller Internetuser surft google.com an. Wie die Messung von Alexa ergibt, wird das Unternehmen, welches in absehbarer Zeit die Weltherrschaft an sich reissen will, nur knapp von msn.com (Platz 2) und yahoo.com (Platz 1) geschlagen. Die drei Seiten zusammen vereinen übrigens knapp 83% aller Internet-Surfer bzw. deren Surf-Aktivitäten in sich. Glücklicherweise ist das Internet aber so gross, dass die restlichen 17% auch noch ziemlich viel zu bieten haben :-)

[via Alexa]

Die Zahl der Woche:
200 Millionen Nokia 1100

200 Millionen

Nokia 1100Das Nokia 1100 scheint äusserst populär zu sein. Der Handyhersteller aus Finnland hat nämlich seit 2003 über 200 Millionen Stück vom mir unbekannten (oder inzwischen nicht mehr bekannten?) Modell verkauft. Zum Vergleich ein gewisser MP3-Player, welcher auf den Namen iPod hört, wurde etwas über 100 Millionen mal verkauft (Stand April 2007) und dabei handelt es sich um verschiedene Generationen! Natürlich hat Nokia das 1100 vor allem in Schwellenländern, also einem bezüglich Handys bislang nach fast unberührten und bezüglich Kündenbedürfnissen wohl nicht so turbulenten Markt, abgesetzt. Beeindruckend ist die Zahl aber dennoch.

[via Engadget]

Die Zahl der Woche

80%

Gemäss Schätzungen handelt es sich bei 80% aller E-Mails um Spam, wobei die meisten dieser nervigen Nachrichten aus den USA, Russland oder China (!) verschickt werden. Einerseits erstaunt mich der eigentlich recht tiefe Anteil (ohne Spamfilter wäre der Anteil bei mir eher bei 95%) und andererseits finde ich es überraschend, dass China ein Key Player ist.

[via Migros Magazin]

Die Zahl der Woche

 

82%

Bei 82% aller im chinesischen Geschäftsleben eingsetzter Software handelt es sich um Raubkopien bzw. gefälschte Software (2003 waren es sogar 92%). Der Rückgang ist nicht zuletzt durch staatliches Einlenken zu erklären. So hat Chinas Regierung nicht nur Massnahmen zur Bekämpfung von Software-Piraterie erlassen, sondern sich auch dazu verpflichtet, selbst nur noch lizenzierte Software zu verwenden (!). In Europa beträgt der Anteil von nicht-lizenzierter Software (immer noch im Business-Segment!) übrigens 36%. So lange Software so teuer bleibt, wird sich wohl auch nicht viel daran ändern.

[via Tech Digest]

Die Zahl der Woche

35%

Ein gutes Drittel aller Downloads im Internet betrifft Pornografie. So ganz überraschend ist diese Zahl zwar nicht, wenn man es sich aber richtig überlegt, sind 35% doch eine ganze Menge. Mehr Zahlen dieser Art gibts hier.

[via Rouge]

Die Zahl der Woche

?1.8 Milliarden

Pro Jahr werden in Grosssbritannien knapp ?2 Millarden für Gadget-Geschenke ausgegeben, welche daraufhin der oder die Beschenkte in der Schublade verschwinden lässt. Gemäss einer britischen Studie sind iPods an erster Stelle der nie verwendeten Geschenke, dicht gefolgt von Digitalkameras und Software (Office 2007 ist aber auch eher ein komisches Geschenk). Viele Leute haben anscheinend zu wenig Zeit, um sich in die Materie einzulesen oder wollen einfach kein anderes bzw. vor allem unbekanntes Gadget. Davon ist scheinbar vor allem die Gruppe der 35- bis 44-jährigen betroffen – Rentner haben mehr Zeit zur Verfügung und deshalb weniger Probleme mit geschenkten Gadgets.

[via Tech Digest]

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