Alle 52 Artikel zum Thema Zahl der Woche auf neuerdings.com:
$9’100
Liebe Kinder, überlegt es euch zwei Mal, ob ihr euch zu den Kiffern gesellen wollt! Von Problemen gesundheitlicher Natur oder Schwierigkeiten mit den Hütern des Gesetzes einmal abgesehen, kann euch der “Genuss” des grünen Krautes nämlich, sofern es euch wie einem 15-jährigen Kanadier ergeht, mächtig das Weihnachtsfest verderben. Nachdem ein kanadischer Lehrer seinen Sohn beim Kiffen erwischt hatte, verkaufte er nämlich kurzerhand das geplante Weihnachtsgeschenk.
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$85’000
Dicke Post für Piotr Staniaszek: nachdem er sein neues Handy dafür genutzt hatte, mit seinem Computer ins Internet zu gehen, kriegte er von Bell Mobility, einem kanadischen Mobilfunkbetreiber, eine Rechnung über $85’000. Das Problem: Staniaszek dachte, dass seine $10-Handy-Flatrate fürs mobile Surfen auch dann noch gültig sei, wenn er das Handy einfach als High Speed Modem für seinen Computer benutze und sich HD-Filme und “andere grosse Dateien” damit herunterlade.
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478’200’000’000’000 FLOPS
Oder kurz: 478.2 TeraFLOPS – so viele Gleitkomma-Berechnungen kann der, gemäss Top500-Liste, rechenstärkste Computer der Welt pro Sekunde durchführen. Dieser unter dem Namen BlueGene/L bekannte Computer steht in Livermore, California und wurde von IBM in Zusammenarbeit mit dem US Energieministerium entwickelt. Zum Vergleich: ein heutiger PC-Prozessor hat um die 18 GigaFLOPS. TOP500 gibt seit 1993 zwei Mal pro Jahr eine Bestenliste der schnellsten Computersysteme heraus. Nicht aufgeführt ist hier der etwa drei Mal rechenstärkere RIKEN MDGRAPE-3 Supercomputer, weil er kein “general purpose”-Rechner ist und die notwendige Benchmark-Software nicht durchrattern kann.
TOP500 Supercomputer Sites
Wiki: FLOP
+40.47%
Das Handy ist ohne Zweifel unser aller liebstes Gadget, und inzwischen sind die Dinger so billig, dass sich fast jeder ein Mobiltelefon leisten kann (zum Beispiel besitzen 60 von 100 Deutschen ein Handy ). Auch ohne Vertrag kriegt man heute für ?20 ein schickes Handy. Insofern würde die Schlussfolgerung naheliegen, dass die Umsätze mit Mobiltelefonen zurückgehen.
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Zugegeben, wir verstehen auch fast nichts von den schönen Schriftzeichen in untenstehender Grafik aus den “Business Computer News”, einer japanischen Publikation. Aber es soll sich um eine Grafik der Marktentwicklung von Apple und Microsoft in Japan handeln. Demnach hat Apple sein Wachstum im japanischen Markt binnen eines Monats von
17.4 auf 65.2 Prozent
gesteigert. Zugleich ist Marktführer Microsoft gnadenlos abgestürzt von gewohnten 70 Prozent und mehr auf (immer noch über dem Apple-Durchschnitt liegende) 28 Prozent.
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11’000’000
Wie der britische Detailhandels-Gigant Tesco, bzw. dessen Mobilfunk-Ableger Tesco Mobile in einer Umfrage herausgefunden haben will, erwarten rund 11 Millionen Briten, dass sie dieses Jahr vom Christkind bzw. Nikolaus ein neues Handy erhalten werden. Das dürfte nicht nur die Handyhersteller, sondern auch die Mobilfunkbetreiber freuen – bedenkt man, dass ein Handy schnell mal ?100 kosten kann und mit einer Vertragslaufzeit von bis zu 24 Monaten gekauft werden muss, ist beim Weihnachtsgeschäft ziemlich viel Geld involviert. Übrigens: jeder fünfte Brite würde/wird sein altes Handy fortwerfen, auch wenn es noch einwandfrei funktioniert. Tesco Mobile hat deshalb eine Recycling-Aktion gestartet, bei welcher die Kunden sogar noch etwas kriegen, wenn sie ihr Handy artgerecht entsorgen. Wir finden das eine feine Sache und hoffen, dass es hierzulande auch bald etwas in dieser Art gibt.
[via Tech Digest]
235’000’000
Eine in Grossbritannien durchgeführte Studie hat etwas interessantes und zugleich auch trauriges ans Tageslicht geführt. Im Inselreich werden 235 Millionen Flirt-SMS verschickt – pro Monat nota bene. Dabei geht es jedoch nicht um irgendwelche Dating-Dienste, sondern um private Nachrichten à la “ich vermisse dich und denke die ganze Zeit an dich” oder auch weniger jugendfreie Sachen. Etwas per SMS anzubahnen, ist zwar ziemlich unpersönlich, dafür werden wohl die meisten einen Korb per Textnachricht besser verkraften können als von Angesicht zu Angesicht. Übrigens: überträgt man diese Zahl auf den Handy-Markt in Deutschland, kommt man pro Monat auf knapp 285 Millionen SMS “mit Flirt-Charakter”. Nimmt man einen SMS-Preis von 10 Cent an, kommt man demnach auf einen Gegenwert von ?28.5 Millionen – Liebe geht also nicht nur durch den Magen, sondern auch durchs Portemonnaie.
[via Geeksugar]
81%
Vergangenen Freitag hat Microsoft die aktuellsten Quartalszahlen veröffentlicht. Da das Geschäftsjahr in Redmond im Juli beginnt, handelt es sich dabei um Zahlen fürs 1. Quartal. Interessant ist dabei vor allem eine “Kennzahl”: die Gewinnmarge bzw. Umsatzrendite im “Client”-Segment, welches vor allem aus dem Betriebssystem-Business besteht. Bei Vista und XP kann Microsoft eine Gewinnmarge von 81% ausweisen, sprich von $100, die mit dem Verkauf von Windows erzielt werden, gehen nur $19 als Aufwand drauf und der Rest in Form von Gewinn in die Kassen von Microsoft. Auch wenn es logisch ist, dass für Microsoft in den letzten Jahren immense Entwicklungskosten angefallen sind (welche auch damals verbucht wurden), eindrücklich ist die Zahl dennoch – die Bezeichnung Cash Cow ist hier sicherlich nicht fehl am Platz.
Microsoft Reports First-Quarter Earnings
[via Inside-IT]
44%
Wie die Werbeagentur JWT in einer Umfrage herausgefunden hat, besitzen 44% der befragten Frauen eine Spielkonsole – bei den Männern sind es bloss 39%. Wie eine Vertreterin von JWT vermutet, ist Gaming bei Männern zwischen 18 und 34 inzwischen nicht mehr “in”, wodurch sich der relativ tiefe Anteil erklären lässt. Auch wenn man nicht wirklich abschätzen kann, wie repräsentativ die Umfrage war, ich wäre eher davon ausgegangen, dass weniger als 10% der Frauen eine Konsole besitzen würden.
[via Tech Digest]
$369.61
Den Big Mac Index der Zeitschrift “The Economist” dürften die meisten von uns kennen. Reuters hat nun etwas ähnliches mit einem unserer liebsten Gadget gemacht (dem iPod nano in der 4GB-Version) und hat die Marktpreise in 55 verschiedenen Ländern dieser Welt verglichen. Erstaunlicherweise mischt die sonst für hohe Preise bekannte Schweiz nicht in den vordersten Rängen mit: mit $369.61 ist der kleine MP3-Player nämlich in Brasilien am teuersten und in Hong Kong mit einem Preis von $148 am billigsten. Die Schweiz liegt trotz der bösen MP3-Gebühr auf dem 41. Platz ($194), während der iPod mit $211 in Deutschland/Österreich doch noch einen Batzen teurer ist.
Reuters: iPod cheap in Hong Kong
[via CrunchGear]