Alle 3 Artikel zum Thema XP auf neuerdings.com:
Das XP-Phone ist kein Scherz, sondern der Versuch, einen Mini-Computer mit vollwertigem Windows XP im Handyformat zu bauen.
Smartphones sind kleine Computer und haben mittlerweile die Rechenpower von PCs, die man Anfang der 90er unter dem Schreibtisch stehen hatte. Das an sich ist schon irre genug, aber mittlerweile verlangen die Anwendungen von der CPU des Telefons noch viel mehr. Vor allem die Grafiken und Multitasking sind echte CPU-Killer. Das XP-Phone geht noch einen Schritt weiter:
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Ab heute bekommt man Windows 7 auch im regulären Handel. 120 Euro kostet der Upgrade-Spaß. Wir geben ein paar Tipps, welche Version Sinn macht und wie das Update klappt.
Achtung: Update für Kaspersky User am Ende des Artikels!
Windows 7 steht in den Startlöchern, und in vielen Tests hat sich schon gezeigt, dass Windows 7 dem Vorgänger, Windows Vista, in vielen Bereichen überlegen ist. Sicher – W7 ist ein aufgebohrtes Vista, allerdings hat Microsoft eine Menge Arbeit in den Code gesteckt und diesen entschlackt.
Laut Microsoft arbeitet Windows 7 schneller und verbraucht weniger Ressourcen als Vista. Was ich nach dem Einsatz auf einem altersschwachen Mono-Core Rechner bestätigen kann. Zwischen 10 und 20% soll der Speed-Vorteil betragen.
Für wen lohnt sich der Umstieg? Was muss man beachten? Und welche Versionen gibt es?
Welche Version ist die richtige?
Von Windows 7 gibt es vier Versionen. Windows 7 Starter ist eine abgespeckte Version, die es nicht im Handel gibt die und nur für Netbooks gedacht ist.
Windows 7 Home Premium ist die Version, die sich wohl am meisten verkaufen soll. Sie ist für alle Nutzer gedacht und beinhaltet auch neue Funktionen wie “Aero Snap”. Als Ausrüsterversion (OEM) ist Windows 7 Home Premium (Affiliate-Link) ohne Handbücher etc für knapp 70 Euro verfügbar. .
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Das Gecko Edubook hat keinen Akku, sondern läuft mit acht AA-Batterien.
Netbooks sind ja recht praktisch, haben aber vor allem in der Unterklasse noch das Problem, dass die Akkus nicht lange halten. Drei Stunden sind hier meist das Maximum. Und dann muss man sich auf die Suche nach einer Steckdose machen und den Rechner für lange Zeit an den Strom anschliessen. Da ist es doch keine schlechte Idee, wenn man einfache Batterien nimmt, mit denen man einen Rechner befeuern kann:
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