Alle 280 Artikel zum Thema Wunschgeräte auf neuerdings.com:
Wem die normalen iPod-Farben zu langweilig sind, kann sich bei Colorware den iPod nach seinen eigenen Farbwünschen desginen lassen.
Inzwischen gibt es den iPod nano ja wieder in anderen Farben als schwarz und weiss. Wers aber gerne noch etwas farbenfroher hätte, kann sich bei Colorware einen iPod (nano, 30GB und 80GB) ganz nach seinem eigenen Farbgeschmack designen lassen. Für das Gehäuse und das Clickwheel stehen je 28 verschiedene Farben zur Verfügung. Dank einer Vorschaufunktion kann man das Resultat auch gleich betrachten (ich habe lange rumprobiert und eine richtig schlimme Kombination kriegt man gar nicht hin). Gegen Aufpreis kann man auch die Kopfhörer in der Wunschfarbe haben.
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Das japanische National Institute of Advanced Industrial Science and Technology entwickelte dieses aussergewöhnliche Audiogerät für Museen und soll dabei als elektronischer Sprachführer dienen. Via an der Wand eingesetzte LEDs, erhält das Gerät die Audiosignale und gibt diese dann an den kleinen Lautsprecher im innern des Gerätes weiter. Dabei kommt das “AimuletLA” ohne Batterien aus. Kleine Solarzellen, die auch das Audiosignal erhalten, versorgen das “AimuletLA” mit Saft.

[via macadelic]
Mit diesem kleinen Gerät von Sharp und IBM sollten Sprachbarrieren in Japan kein Problem mehr sein.
Dieses Handheld-grosse Gerät ist mit IBM-Spracherkennungssoftware ausgestattet und übersetzt in Echtzeit vom Englischen ins Japanische bzw. vom Japanischen ins Englische. Man spricht einfach auch Englisch hinein und der Übersetzer gibt das Gesagte auf Japanisch wieder.
Wenn das wirklich klappt, ist solch ein Übersetzer sicherlich eine coole Sache (vor allem bei unter uns Westlern nicht so gängigen Sprachen wie z.B. Japanisch). Ich bin jedenfalls gespannt auf die ersten Testberichte. Dieser Übersetzer soll ab Ende Jahr für 60’000 Yen (circa. ?400) erhältlich sein.
[via I4U & Gizmodo]
Stellen Sie sich vor, Sie kommen spät nach Hause und sind geschafft von Ihrem harten Arbeitstag. Ihre Frau ist mit ihrer besten Freundin ausgegangen – und Sie fühlen sich ein bisschen alleine?
Nuvo – der Roboter ist immer für Sie da. Er soll Ihr neuer Kumpel werden. Er will Ihnen ein guter Helfer und Freund sein und ist mehr als nur ein Haustier. Nuvo sagt Ihnen wie spät es ist, kann Fotos von seiner Umgebung machen wenn Sie mal nicht zu Hause sind und er spielt Musik. Falls Ihnen dies alles nichts sagt, so können Sie ihm natürlich auch beim turnen zusehen.

Der Standart Nuvo kostet um die 7’000 US-Doller und die japanische Version 10’000 US-Dollar. Kein billiger Spass also.
Weiterführende Links:
nuvo.jp
Noch ist es erst eine Studie – aber klingt schon recht passabel das ganze. Die klobigen Ringe sind wohl nicht jedermann/jederfrau Geschmack, aber sie enthalten wichtige Dinge wie, E-mail-Adresse, Foto, Telefonnummer etc., und beim Händeschütteln werden sie ausgetauscht, so dass man sie sich nachher auf seinem PC ansehen kann. Der Ring ist wohl vor allem an Messen praktisch – dann bleiben die Visitenkarten in den Taschen und gehen nicht verloren.

[via gizmodo]
Ab November soll Logitechs Luxus-Fernbedinung erhältlich sein – Eine Universal-Fernbedienung mit Touch-Screen, Funk und Infrarot.
Mit der Harmony 1000 (Affiliate-Link) stellt Logitech eine neue Universal-Fernbedienung vor. Die Harmony 1000 – komischer Name – fällt einwenig aus dem bisherigen Harmony-Konzept. Sie kommt in einem völlig neuen Gehäuse daher, sieht gar nicht mehr nach Fernbedienung aus, verfügt über einen Touch-Screen und ist eher etwas für den dickeren Geldbeutel.

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Wer will schon nicht reich sein?
Nun gibt es das zu kaufen, wovon viele träumen. Ein Gadget, das voraussagt, welche Zahl im Roulette gewinnen wird.
Die Ausrüstung besteht aus einem “Clicker”, welcher die Geschwindigkeit der Roulettescheibe und der Kugel vermindert, einer Remotecomputervorrichtung, die innerhalb eines Handys oder MP3-Players versteckt werden kann, und einem “Knopf-im-Ohr”, der den Spieler anweist, in welcher Zone der Ball landen wird.
Wie funktionierts?
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Wissenschaftler des Tokyo Institute of Technology arbeiten an einem Gerät, das Gerüche aufnehmen und wiedergeben kann. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Den olfaktorischen Rekorder nahe genug an ein duftendes Objekt halten und schon werden die Daten gespeichert. Per Knopfdruck kann dann das Sortiment an gesammelten Gerüchen jederzeit wiedergegeben werden.
Das Gerät arbeitet mit 15 Microchips, die allesamt Gerüche auf chemischer Basis erkennen können. Mit Hilfe der gewonnenen Daten wird ein Muster erzeugt, das für die weitere Verwendung als Grundlage dient. Damit man einen Geruch wiedergeben kann, verfügt der ?olfaktorische Rekorder? über 96 chemische Stoffe, die nach belieben gemischt werden können. » weiterlesen
Der Trend zur Miniaturisierung ist allgegenwärtig. Erst gestern präsentierte Samsung mit der Ultra Edition 9.9 (D830) das dünnste Handy der Welt: Das Gerät misst sage und schreibe 9.9 mm und wiegt lediglich 85 g. Dabei stellt sich die Frage, wohin dies führt und was uns als nächstes erwartet.
Einen neuen Ansatz im Rahmen dieser Entwicklung präsentierte nun der Industriedesigner Hugo Danti mit dem “Nokia Open”

Seine Idee der nächsten Handy-Generation gewann die Nokia 4G Design Competition und sorgte dabei für reichlich Gesprächsstoff. » weiterlesen
Ich warte schon lange auf ein IP-WLAN-Babyphone. Es müsste wie eine Webcam ständig ein Bild übertragen, das man auf einem Webserver anschauen könnte, gleichzeitig Bewegtbild/Ton auf Wunsch unter einer anderen URL, und schliesslich müsste es noch durch Geräusche aktiviert werden, eine SMS an eine vordefinierte Nummer zu schicken (bzw. eine E-Mail, die Weiterleitung per SMS kann man selbst machen).
Gibt’s leider bisher nicht, wie es scheint. Schade. Dabei ist der Fall, dass man sich ein paar hundert Meter von seinem Kind entfernen möchte, für mich wichtiger als der Fall, dass ich im Nebenraum bin.
Habe schon früher ersatzweise einige Male Skype genutzt. » weiterlesen