Alle 280 Artikel zum Thema Wunschgeräte auf neuerdings.com:
Bandai SmartBerry ist eine Mischung aus Spielzeug und BlackBerry für Mädchen – ein typisch japanisches Kommunikationsgerät.
Mit schöner Pixelgrafik
Ja, manchmal wäre ich gerne in Japan. Der Geekfaktor und die Elektronikbegeisterung ist in Japan immer noch sehr stark ausgeprägt.
Aber vor allem gibt es dort viele bunte und eher seltsam anmutende Artefakte, wie zum Beispiel den neuen “SmartBerry” von Traditionsspielzeughersteller Bandai. Eine Kreuzung aus TextMessenger, Tamagotchi und Computerspiel. Bunt, Plakativ und für Mädchen:
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Von Art Lebedev aus Russland kommt nun eine Mini-Variante des Super-Keyboards Optimus Maximus. Optimus Pultius verfügt über 15 Tasten, welche man frei programmieren und beschriften kann.
Optimus Pultius, das Lebedev-Zahlenblöckchen.
Das russische Design-Studio Art Lebedev hat in der Geek-Szene vor allem mit seinem nach eigenen Wünschen belegbaren OLED-Keyboard Optimus Maximus für Aufruhr gesorgt.
Zuerst, weil das Konzept bahnbrechend war – später, weil die Auslieferung immer wieder verschoben und der Preis ständig höher wurde. Nun präsentiert Art Lebedev in der Optimus-Serie ein neues Gerät: den Optimus Pultius Tastenblock:
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DelFly Micro ist die kleinste Version eines ferngesteuerten, durch Flügelschlag fliegenden Roboters mit Funkkamera.
DelFly micro der Uni Delft in den Niederlanden (Bild Keystone)
Laut der Website des DelFly-Projekts handelt es sich bei der elektronischen Libelle mit Kamera namens “DelFly” lediglich um ein Wissenschaftliches Projekt der niederländischen Uni Delft, das mehrere Disziplinen verbindet.
Aber die erstaunlichen Demos der Spionage-Libelle im Video (weiter unten) lassen ahnen, dass in so mancher Staatsschutz-Zentrale und in vielen Pentagon- und sonstigen Militärdenkstuben Strategen und Taktiker bereits nach der DelFly lechzen, die futuristischen Computerspielen oder der Harry-Potter-kammer der fliegenden Schlüssel entflogen scheint:
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Das sprechende VTTFT-Thermometer macht die Temperaturabnahme zum Kinderspiel – für die kleinen patienten und die kurzsichtige Oma.
Sprechendes Thermometer.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich das in meiner Kindheit gehasst habe: da liegt man schon krank im Bett, dann kommt die Mutter und will auch noch die Temperatur messen.
Ganz zu schweigen vom Ort, wo sie Temperatur nehmen wollte…
Leider gab es zu meiner Zeit noch kein VTTFT oder ausgeschrieben: Voice Thermo Talking Forehead Thermometer (warum da zweimal Thermo drin ist, weiss niemand):
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Eine Vase, die lautes Schreien dämpft, ist angeblich ein Hit in Japan.

Was zum trinken? Ein Musikinstrument?
Das originiellste Zubehör findet man wie immer in Japan. Diese Vase soll den Zweck erfüllen, seine Aggressionen abzulassen, ohne Nachbarn zu wecken oder übermäßig die Aufmerksamkeit der Bürokollegen auf sich zu ziehen. Das Konzept: Die Vase dämpft den Schall.
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Gegen den Regen hilft ein Schirm – der aber kann ganz schön störend werden, wenn man das Handy in der Tasche bedienen will. Der Bluetooth Umbrella schafft Abhilfe.
Auch wenn es dem ein oder anderen tief in der Seele weh tut: Der Sommer besteht nicht nur aus Sonnenschein und Badestrand. Ich rede von Sommergewittern, plötzlichen, kalten Sommergewittern. Erst gestern stand ich wieder in so einem. Natürlich, mit Regenschirm kein Problem …
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Bei diesem Wecker überlegt man sich morgens zweimal, ob man ihn abstellen soll. Dafür sieht er nämlich eigentlich viel zu gut aus.
Würfelwecker
Dieser Würfelwecker besitzt für Stunden, Minuten und Sekunden je einen eigenen Block, der sich individuell aufstellen lässt und mit LEDs die jeweilige Zeit anzeigt. Die Blöcke mit der Anzeige in unterschiedlicher Farbe sind untereinander mit Flachbandkabeln verbunden.
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Mit der angekündigten 50-Megapixel-Kamera H3DII-50 will Hasselblad seinem Ruf als Hersteller der besten Fotoapparate auf dem Markt gerecht werden. Ein Angebot für Profis mit dickem Geldbeutel.
Hasselblad H3DII-50: Luxusfotoapparat mit 50 Megapixel (Bild: Hasselblad)
Der schwedische Fotoausrüstungs-Hersteller Hasselblad, der seine Fotoapparate als die besten Kameras bezeichnet, hat mit der H3DII-50 die erste die erste digitale Kamera mit 50 Megapixel angekündigt.
Der darin verbaute 36 mm x 48 mm große Sensor von Kodak braucht doppelt so viel Platz wie normale DSLR-Sensoren. Damit lassen sich Bilder mit einer Auflösung von bis zu 50 Megapixel schießen, womit man pro RAW-Bild auf 300 MB Speicher kommt. Die Auflösung beträgt 6’132 x 8’176 Pixel. Pro 1.1 Sekunden schießt man ein Bild (33 pro Minute), was bei dieser Datenmenge enorme Rechenpower benötigt.
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Noch dreimal schlafen, dann kommt endlich das neue iPhone 3G auf den Markt. Doch bei diesem Gerät ist so manches anders als bei normalen Mobiltelefonen, und vieles erschliesst sich einem nicht auf den ersten Blick. Ein iPhone-User der ersten Stunde gibt Praxistipps zu häufig gestellten Fragen.
[Dies ist der erste Teil unserer Praxistipps. Hier entlang zu den nächsten fünf Fragen.]
1. Welches Zubehör brauche ich? Funktioniert das Zubehör fürs alte iPhone auch mit dem neuen?
Das neue iPhone passt nicht in jede alte Hülle
Rund um das iPhone ist schon eine ganze Zubehörindustrie entstanden, die natürlich auch den neuen Benutzern des iPhone 3G ihre Produkte anbieten will. Da gibt es allerlei Hüllen und Gürtelhalfter, Spezialladegeräte, Kopfhörer und Dockingstationen.
Bei zwei Dingen muss man vorsichtig sein: Alte Hüllen passen möglicherweise nicht, da das neue iPhone etwas anders geformt ist. Und Zubehörteile, die sich mit dem iPod-Connector unten am iPhone verbinden lassen, könnten Probleme bereiten, denn in die alten Ladedocks passt das neue iPhone schon mal nicht rein.
Eine Hülle braucht man fürs iPhone nicht unbedingt, zumindest nicht aus reinen Schutzüberlegungen. Mein iPhone der ersten Generation habe ich nicht gerade pfleglich behandelt, und nach mehr als einem Jahr hat es erst einen kleinen Kratzer und eine kaum sichtbare Delle (von einem Fall aus einem Meter Höhe) abgekriegt. Allerdings haben die neuen iPhones kein Alu-, sondern ein Plastikgehäuse, so dass vermutlich etwas mehr Vorsicht angezeigt ist.
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Flötotto steht als Firmenname schon seit Jahrzehnten für Wohnstil, aber auch praktische Möblierung. Die Jojo-Lampe aus eben jenem Hause kann beides: Sieht schick aus und ist zweckmäßig.
Designobjekte sind mir immer dann am liebsten, wenn sie nicht nur formschön aussehen, sondern auch noch einen praktischen Zweck erfüllen. Letzteres ist unglücklicherweise nur selten der Fall, umso mehr freut mich dieses Leuchtobjekt.
Erdacht wurde das Jojo-Design von Catarina von Matern und Lisa Lindström für den Design-Einrichter Elmar Flötotto. Definitiv außergewöhnlich ist die Kabellänge von 16 Metern – damit dürfte man so gut wie jede Ecke des eigenen Stil-Lofts erreichen.
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