Thema: Wuala

 

Alle 5 Artikel zum Thema Wuala auf neuerdings.com:

LaCie CloudBox:
100 GB in der Cloud gespiegelt

CloudBox heißt die neue externe Festplatte von LaCie, die physikalisch vorhandenen Speicher vor Ort mit einer automatischen und verschlüsselten Sicherung in der Cloud verknüpft.

Die Cloud ist im Kommen, keine Frage. Apple setzt auf iCloud, Microsoft aktualisiert seinen SkyDrive und LaCie stellt seine neue CloudBox vor, die das Beste beider Welten miteinander verbinden soll.

Alle Daten, die auf der eleganten Festplatte im typischen LaCie-Design landen, werden automatisch online gesichert – und zwar so verschlüsselt, dass nicht einmal LaCie (oder das Tochter-Unternehmen Wuala, welches den Speicher bereitstellen dürfte) Zugang zu den Daten hat.

In Punkto Sicherheit hat Dropbox ja gerade wieder für Aufregung gesorgt, als Nutzerkonten für einige Stunden ohne Passwort zugänglich waren. Das passiert bei LaCies CloudBox schon mal nicht. Schließlich werden die Daten mit 128-Bit-AES verschlüsselt, bevor sie in die Cloud geschickt werden.

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LaCie MosKeyto im Test:
4 GB in Insektengröße

LaCie MosKeyto ist ein neuer USB-Stick, der so klein ist, dass er auch beim Transport problemlos im Laptop bleiben kann.


Die USB-Sticks von LaCie bestechen nicht nur durch den zusätzlichen Wuala Online-Speicherplatz, sondern auch durch clevere Details, wie die Schlüsselform beim LaCie WhizKey, den wir schon einmal getestet haben.

Jetzt konnten wir uns den LaCie MosKeyto genauer anschauen und im Alltag testen. Der Vorteil: er ragt nur 6 mm aus dem USB-Anschluss heraus. Das ist besonders praktisch, wenn man den Stick z.B. nicht extra ausklappen möchte, wenn man schnell seinen Laptop zuklappt und in die Tasche steckt.

Auch manches Netbook dürfte sich über ein paar GB zusätzlichen Speicherplatz freuen, der nicht groß aufträgt. Wir haben getestet, ob der LaCie MosKeyto alltagstauglich ist und außerdem die Lese- und Schreibgeschwindigkeit gemessen.

LaCie MosKeyto im Test
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LaCie Cookey/WhizKey:
32 GB am Schlüsselring

LaCie hat aufgerüstet: bis zu 32 GB bieten die neuen CooKey und WhizKey USB-Sticks im Schlüssel-Look. Dazu gibt es 4 GB Online-Speicherplatz bei Wuala.

Zwei neue USB-Sticks aus Metall im Design eines Schlüssels hat LaCie vorgestellt. Die Gold-SIP-Anschlüsse des LaCie WhizKey und LaCie CooKey sind wasserdicht und kratzfest. Zusätzlich zu den 4 GB, 8 GB, 16 GB oder 32 GB, Speicherkapazität erhält der Käufer eines LaCie WhizKey oder LaCie CooKey 4 GB Online-Speicher für 2 Jahre bei Wuala.

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Wuala als öffentliche Beta:
Online-Speicher für alle

Der Schweizer Webdienst Wuala öffnet seine Server – und die Euren: Das Verteilte-Online-Speicher-System geht heute in die öffentliche Betaversion.

Seit ich Wuala im letzten Herbst hier im Silicon Valley erstmals gesehen habe, haben die Jungunternehmer rund um Dominik Grolimund vieles verbessert und Zusatzdienste eingebaut. Ab heute soll der bisherige Alpha-Dienst der jungen Abgänger der Eidgenössischen technischen Hochschule in die öffentliche Beta-Phase übergehen. Allerdings ist jetzt am frühen Morgen auch auf dem Sneak-Preview für Blogger und Presseleute erst eine Meldung zu sehen, wonach der Server umgebaut wird – bis zur grossen Party heute abend wirds aber wohl laufen. Wuala ist nicht einfach ein weiterer online-Storagedienst, sondern ein ausgeklügeltes und paradoxes System, das sozusagen umgekehrt-proportianal skaliert:
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Wuala Onlinespeicher:
Ab August im Browser

Wuala, der Schweizer Online-Speicherdienst, macht das Internet zur jederzeit verfügbaren Fetsplatte und geht im August in die offene Beta-Phase über. Grösste Neuerung: Die Anwendung lädt vollständig im Browser, und Dokumente können auch mit Personen geteilt werden, die kein Wuala-Konto besitzen.

Wuala Alpha für Mac

USB-Sticks und selbstgebrannte DVD machen grosse Speicherkapazitäten jederzeit zugänglich – aber auf Besuch bei der Verwandschaft hat man dann die gewünschten Urlaubsfotos eben grade nicht auf dem Stick, und auf der alten Kiste bei Tante Emma kann die DVD nicht gelesen werden. Wuala, ein Online-Speicherdienst, der die Harddisks seiner Benutzer zu einem gigantischen Datenzentrum mit Privatkonti vereinigt, leistet hier Abhilfe. Das Zürcher Startup vermochte uns bereits zum Launch der geschlossenen Alpha-Version vor rund einem halben Jahr zu begeistern – jetzt aber wird mit der offenen Beta-Phase ab August die Funktionalität um zwei grosse Schritte erhöht:

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