Alle 258 Artikel zum Thema WLAN auf neuerdings:
Eigentlich alles, was ein Smartphone zu wenig hat, gibt es mittlerweile als Zubehör zu kaufen. Chic wird es dann, wenn dieses Zubehör gleich mehrere Funktionen auf einmal erfüllt. Das neue Kingston MobileLite Wireless ist so einer: ein Kartenleser und USB-Hub, der Daten kabellos mit Tablets oder Smartphones synchronisiert. Macht der Akku schlapp, kann der MobileLite auch hier zur Rettung eilen.

Nur etwas größer als ein Smartphone: Kingston MobileLite Wireless: Kartenleser mit WLAN.
Längst nicht alle Smartphones und Tablets haben einen Slot für SD- oder Micro-SD-Karten. Und wenn man gewünschte Dateien gar nur auf einem USB-Stick dabei hat, blicken die schmucken Endgeräte ratlos ins Leere: geht nicht. Unser Wunsch für die eierlegende Wollmilchsau wäre eine externe Mini-Festplatte mit WLAN (gibt es), SSD (gibt es auch), USB-Slot (hier wird’s schon weniger), die dabei auch noch gut aussieht und einen Leser für (Micro)SD-Karten integriert hat.
Bestehen wir auf alle Wünsche, sind wir bislang noch nicht fündig geworden. Auch die Kingston MobileLite Wireless hat hier nicht alles, was wir wollen: Die Festplattenfunktion fehlt leider. Dafür unterstützt sie Karten vom Typ SDHC, SDXC und über einen Adapter MicroSD sowie USB-Sticks.
Kingston MobileLite Wireless
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Der Münchner Stefan Reiling bietet unter dem Namen Databrick auf Etsy und Dawanda handgemachte USB-Sticks, WLAN-Dongles etc. an, die er in Lego-Steine und -Figuren einbaut.
Gadgets im Lego-Look sind im Prinzip nicht Neues, aber so individuell wie bei Databrick gibt es sie wohl nirgendwo. Denn die Databrick WLAN-Dongles, USB-Sticks und -Hubs werden erst nach der Bestellung handgefertigt und auf Wunsch auch noch mit zusätzlicher Software bespielt. Vor allem aber verwendet Stefan Reiling original Lego-Steine. Das ist ideal, um z.B. seine geheimen Daten auf einem Stick zu verstecken, der als ganz normaler Pirat getarnt unter etlichen anderen auf dem Lego-Piratenschiff steht. Der folgende Clip zeigt, das so ein Stick wirklich gut getarnt ist.
Databrick: Handgemachte Lego-Gadgets (10 Bilder)
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Sony hat zwei Geräte vorgestellt, die als zentrale Medienverteiler für alle Smartphones, Tablets und Rechner in einem Haushalt dienen sollen. Die Personal Content Station LLS-201 ist eher für den Hausgebrauch gedacht, der Wireless Server WG-C10 für den mobilen Einsatz.
Die beiden kabellosen Medienserver Personal Content Station und Wireless Server sollen ein klassisches Luxusproblem lösen: Wie bekomme ich die Bilder oder Videos von dem Gerät, mit dem ich sie gemacht habe, möglichst unkompliziert auf ein anderes Gerät?
Auch ein anderes Problem soll die Personal Content Station beseitigen: Die Frage nach dem Speicherort dieses oder jenes bestimmten Fotos oder Videos. Ist es noch auf dem Smartphone, dem Tablet oder schon auf der Festplatte? Wenn es nach Sony geht, dann liegt alles auf der integrierten 1-TB-Festplatte der Personal Content Station.
Die Personal Content Station ist gedacht zum Speichern, Teilen und Ansehen von Bildern und Videos. Der folgende Clip führt das, mit swingender Musik unterlegt, in aller Kürze vor.
Sonys kabellose Medienserver
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CloudFTP war eines der Kickstarter-Projekte, das richtig viel Geld eingesammelt hat. Eine Menge Leute wollten den kleinen Kasten, der in wenigen Sekunden die Inhalte von USB-Sticks und Festplatten per WLAN auf Rechner, iOS- und Android-Geräte bringen kann. Jetzt ändert sich der Name zu iUSBport. Und wir stellen uns die Frage: ist iUSBport der USB-Anschluss, der iPhone und iPad schon immer gefehlt hat?

Sanho iUSBport (Bilder: Frank Müller)
Ein ewiger Kritikpunkt an iPhone und iPad ist der fehlende USB-Anschluss. Natürlich ist es für Apple viel attraktiver, fest verbauten Speicher zu Luxuspreisen anzubieten. Warum sollte man dem iOS-Nutzer die Möglichkeit geben, den Speicher selbst kostengünstig zu erweitern? Der iUSBport erlaubt es jetzt immerhin, über WLAN auf USB-Sticks und Festplatten zuzugreifen.
iUSBport ist ein kleiner Kasten, der Dateien von angeschlossenen USB-Speichern per WLAN zur Verfügung stellt. Besonders schön ist, das man keine proprietäre Software benötigt, sondern mit jedem Browser darauf zugreifen kann – egal, ob Mac, PC, Android oder iOS. Mit Programmen, die eines der folgenden Protokolle beherrschen, ist sogar eine Zwei-Wege-Kommunikation möglich: FTP, SMB, UPNP und DLNA.
iUSBport: baut WLAN für USB-Geräte auf
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Doorbot ist der Smartphone-abhängige Nachfahre des Türspions. Betätigt man die Klingel, stellt Doorbot eine Verbindung zum Smartphone her und überträgt Video und Audio über WLAN.

Doorbot Wi-Fi Video-Türglocke (Quelle: Doorbot)
Die Doorbot-Entwickler zitieren Morgan Stanley mit der Aussage, dass 91 Prozent aller Nutzer ihr Handy immer in Reichweite haben, 24 Stunden am Tag, jeden Tag des Jahres. Die Haustür ist da schon weiter entfernt.
Warum also jedes Mal zur Tür rennen, wenn es klingelt? Doorbot ist eine Türglocke mit Videokamera, die beim Druck auf den Klingelknopf kein Geräusch von sich gibt, sondern über das heimische WLAN mit dem eigenen Smartphone in Verbindung tritt. Als Nutzer sieht man, wer vor der Tür steht und kann sich überlegen, ob man den Doorbot-Ruf beantwortet oder ablehnt. Das Video zeigt, wie Doorbot funktioniert.
Doorbot: Guck mal, wer da klingelt
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Mit der SD-Card von Transcend bekommt man nicht nur Speicher für seine Digitalkamera, sondern gleich auch noch WLAN mit hinzu. Wie gut das funktioniert, haben wir ausprobiert.

So sieht die Transcend WiFi-SD Karte aus. (Bilder: Bensch Blaser)
Am 8. November 2012 hatte der Speicherspezialist Transcend angekündigt, sich den Vorreitern
Eye-Fi und
Toshiba anzuschließen und seine eigene WLAN-fähige SD-Speicherkarte auf den Markt zu bringen. Der Clou dabei: Anstatt vergleichsweise langsamer Klasse-6-Karten verwendet Transcend von Anfang an Klasse 10 und ist dennoch deutlich günstiger als die Konkurrenz. Mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 69 US-Dollar für 16 GB Class 10 liegt die WiFi-SD satte 30 Dollar unter der entsprechenden Karte von Eye-Fi. Oder anders herum: Für nur zehn Dollar weniger als bei Transcend gibts bei Eye-Fi lediglich Class 6 und 8 GB. Im Internet ist die Transcend Karte mit 16 GB mittlerweile sogar schon unter 50 US-Dollar zu haben. Dafür ist der Funktionsumfang der Software etwas geringer.
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Der DIR-505 von D-Link hat mehr drauf als ein Überraschungs-Ei. Nicht drei, sondern sogar vier Dinge beherrscht der kleine Alleskönner: Router-Modus, Access Point-Modus, Repeater-Modus und Wi-Fi Hotspot-Modus stehen zur Wahl. Wir haben alle für euch getestet.

D-Link DIR-505 Mobile Companion (Bilder: Frank Müller)
Ohne WLAN-Zugang kommt man sich heutzutage wirklich von der Welt abgeschnitten vor. Der kompakte D-Link 505 verschafft den Zugang auf unterschiedlichste Arten. Dabei ist das Gerät insgesamt nur ungefähr so groß wie ein Ladestecker, ideal also auf Reisen. Am USB-Anschluss kann man zudem sein Smartphone laden, wenn auch nur recht langsam, wie ein Kommentator auf Amazon bemängelt. Aber das Laden kann ja sowieso nur eine Nebenfunktion sein. Laut Hersteller D-Link ist der DIR-505 ein “All-in-one Mobile Companion”, also ein mobiler Begleiter, der so gut wie alles bietet, was man sich in Sachen WLAN wünscht.
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Die Good Night Lamp ist ein Kickstarter-Projekt, das Menschen mit einer ganzen einfachen Idee verbinden will. Die Basis bilden Lampen in Form eines Hauses, die über das Internet miteinander in Verbindung stehen.
Familien und Freunde haben heute mehr Möglichkeiten als jemals zuvor, miteinander in Kontakt zu bleiben. Mit der Lampenfamilie Good Night Lamp soll jetzt noch eine dazukommen. Aber anders als Messenger, Telefon, SMS und andere Kontaktschnittstellen funktionieren die Gute-Nacht-Lampen wortlos und intuitiv. Man braucht keinen Anlass, um sich in Erinnerung zu bringen und kein Thema, um sich zu unterhalten. Die Good Night Lamps sind eher dazu da, einen Teil des Tagesablaufs miteinander zu teilen. Wie das funktioniert, zeigt der kurze Clip, der auf Kickstarter darum wirbt, das Projekt zu finanzieren.
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In einem russischen Prospekt taucht die Abbildung einer Systemkamera von Polaroid auf. Laut Beschreibung wären Android 4.0 und WLAN mit an Bord. Es wäre ein Quantensprung für den Pionier der Sofortbildkameras, der nach seiner Wiederauferstehung im Jahr 2009 eigentlich den alten Prinzipien treu blieb und maßgeblich sehr einfache Plastikkameras vorstellte.

So sieht die angebliche Systemkamera von Polaroid mit Android als Betriebssystem aus.
Bei meinem Besuch auf der Kölner Photokina in diesem Jahr sah ich von Polaroid vor allem große Plastikbomber. Es gab auch ein paar Actioncams zu bestaunen, aber alles in allem liege der Fokus nach wie vor auf dem Thema Sofortbild, versicherte mir Polaroid-Präsident Scott Hardy. Die Nachfrage nach Sofortbildern sei nach wie vor enorm. Und sein Tenor: Sollen sich die anderen doch mit ihren Megapixeln und Lichtempfindlichkeiten gegenseitig überbieten, wir haben unser Steckenpferd gefunden. Siehe dazu auch den Artikel “Polaroid: Die Marke aus der Asche” von neuerdings-Kollegin Gabriele Remmers. » weiterlesen
Philips weiß um die Wirkung des richtigen Lichts und entwickelt schon seit einiger Zeit Produkte, die mit farbwechselnden LEDs arbeiten. Mit “Hue” bringt das Unternehmen jetzt LED-Glühbirnen auf den Markt, die sich in handelsübliche Fassungen schrauben und über WLAN steuern lassen.
Laut Philips ist Hue ein “Personal Wireless Lighting System”, also ein persönliches, kabelloses Lichtsystem. Das Starterpaket besteht aus drei Glühbirnen mit je 600 Lumen (was ungefähr einer 50-Watt-Glühbirne entsprechen soll) und einem Steuerungssystem. Dieses, die sogenannte “Bridge”, wird per Kabel an den WLAN-Router angeschlossen und kann bis zu 50 Hue-Leuchten verwalten.
Gesteuert wird das System über eine Smartphone-App für iOS (Affiliate-Link) oder Android.
Mit ihrer Hilfe kann den Raum in unterschiedlichste Farben tauchen, die sich nach Gefühl oder auch nach einem Foto auswählen lassen. Philips stellt auch (individuell anpassbare) Lichtrezepte bereit, die durch die jeweilige Beleuchtung dabei helfen sollen, sich zum Beispiel zu konzentrieren, Energie zu tanken oder zu entspannen. Der folgende Werbeclip vermittelt einen ersten Eindruck der Fähigkeiten des Hue Lichtsystems.
Philips Hue: Lichtstimmung per App über WLAN steuern
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