Alle 245 Artikel zum Thema WLAN auf neuerdings.com:
Die nächsthöhere Stufe der Geschwindigkeit bei WLAN steht bevor, die entsprechende Norm nennt sich IEEE802.11ac – Trendnet stellt auf der CES 2012 erste Geräte dafür vor.
Trendnet TEW 811DR mit 1,3 Gigabit/s (Quelle:
pd Trendnet)
Für das bisschen Surfen oder das eine oder andere HD-Video mag WLAN nach IEEE 802.11n mit theoretischen 300 MBit je Sekunde ausreichen, aber wenn die Großfamilie einmal in jedem Zimmer einen Fernseher mit 4K-Auflösung stehen hat, der per IP-TV mit HD-Filmen in 3D gefüttert werden soll, dann dürfte es eng werden.
Deswegen steht auch schon die nächste Steigerung der Funkgeschwindigkeit an: bei IEEE802.11ac sollen die Daten mit bis zu 6,8 Gigabit je Sekunde «durch den Äther» flitzen können. Erste Geräte gibt es auf der CES 2012 schon zu sehen: Trendnet zeigt den Dual Band Wireless Router TEW-811DR und die Media-Funkbrücke TEW-800B. Beide reizen die Geschwindigkeit allerdings noch nicht voll aus,
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Die kostenlose Anwendung AirDroid des Entwicklerteams Sand Studio ermöglicht es, über den Browser auf die wichtigsten Funktionen von Android-Smartphones zuzugreifen.
Mit der von Sand Studio entwickelten Anwendung AirDroid kann man über das eigene WLAN-Netzwerk direkt im Browser die wichtigsten Funktionen des Android-Smartphones steuern. Dabei können auch Daten in beide Richtungen übertragen werden, ohne dass das Smartphone zuerst per Kabel mit dem PC verbunden werden muss.
Die unterstützten Funktionen umfassen dabei das Schreiben von SMS-Nachrichten, die Verwaltung der installierten Anwendungen sowie der auf dem Smartphone enthaltenen Dateien. Weiterhin können Fotos direkt im Browser betrachtet werden und die enthaltene Musik und Klingeltöne abgespielt werden. Auch das Erstellen von Kontakten sowie das Anzeigen der getätigten und empfangenen Anrufe ist möglich. Dabei können auch mehrere «Anwendungen» parallel verwendet werden, diese werden wie bei Windows in einer Taskleiste dargestellt.
AirDroid
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Kingston Wi-Drive ist ein SSD-Speicher mit eingebautem WLAN-Server und eigener iOS-App. In diesem zweiten Teil unseres Tests berichten wir, wie sich der Wi-Drive im Alltag bewährt.
Bevor man auf die Daten zugreifen kann, die man über USB auf seinen Kingston Wi-Drive gespielt hat, muss man in den AppStore, um die kostenlose App (Affiliate-Link) herunterzuladen, die es als universelles Programm für iPhone und iPad gibt. Denn nur damit hat man offiziell Zugriff auf das Wi-Drive.
Allerdings findet sich auf dem CD-ROM-Laufwerk ein Ordner mit der Bezeichnung apache2 und Unterordnern wie bin, conf und webdav. Als kundiger Nutzer sollte man auf diesen integrierten WebDAV-Server also relativ einfach auch auf anderen Wegen zugreifen können.
Mit der App geht das aber mehr oder weniger automatisch, so lange man sich an die Reihenfolge der vorgegebenen Schritte hält.
Kingston Wi-Drive im Test Teil 2: Das Missing Link zwischen iOS und Rechner (Bilder: frm)
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Die Panasonic Lumix FX90 verfügt über WLAN und kann Fotos direkt ins Netz und an Android-Handys schicken.
Damit man die Bilder von seiner Kamera auf den Computer bekommt, muss man bisher etwas umständlich hantieren. Entweder steckt man die Speicherkarte in den Rechner, oder man nimmt das USB-Kabel und verbindet die Kamera mit dem Computer. Dass es auch einfacher gehen kann, zeigt Panasonic mit der
Lumix FX90 (Affiliate-Link). Die hat nicht nur ein eingebautes WLAN-Modul, sondern bietet auch verschiedene Möglichkeiten an, die Digicam mit dem Handy zu verbinden. Das macht den Upload ins Netz deutlich leichter.
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Der neue WRAN-Standard 802.22 wird in vielen Teilen der Welt für eine Revolution sorgen, weil damit das Internet in viele unerschlossene Regionen gebracht werden kann.
Vor ein paar Jahren dachte man, mit WLAN-Netzen könne die halbe Welt umspannt werden. Doch die geringe Reichweite von WLAN-Routern lässt es nicht zu, ein ganzes Dorf flächendeckend zu versorgen. Dafür gibt es die “Wireless Regional Area Network” Standards, die in Zukunft DSL-Netze auch in die letzte Ecke der Welt transportieren sollen. Schon in Deutschland ist es teilweise problematisch ein vernünftiges DSL-Netz aufs Land zu bringen, in den USA, wo man große Entfernungen überbrücken muss, sieht es noch schlechter aus. Hier könnte der neue WRAN-Standard helfen.
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Kingston hat eine neue externe SSD-Festplatte vorgestellt, die speziell für iPad-Nutzer mit Speichermangel interessant ist, da sie dank eingebautem Wi-Fi und einer eigenen iOS App Filme, Musik und andere Daten auf Apples Tablet streamen kann.
Vor kurzem erst hat Seagate mit der GoFlex Satellite eine ähnliche Lösung auf den Markt gebracht, die allerdings noch auf eine herkömmliche Festplatte setzt.
Die Kingston Wi-Drive ist dagegen mit einer SSD ausgestattet, was nicht nur die Zugriffsgeschwindigkeit erhöhen dürfte, sondern zudem besonders bei mobilen Geräten interessant ist, die während des Betriebs auch schon mal bewegt werden. Festplatten mit beweglichen Teilen bekommt das ja nicht immer gut.
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Die neue Mobile X2 SD-Karte von Eye-Fi kann eine eigenes WLAN aufbauen, um Fotos von der Kamera direkt auf iPad, iPhone oder Android Phone zu senden.
Mit der neuen Generation SD-Karten von Eye-Fi braucht man nicht mal mehr ein bestehendes WLAN und einen Rechner, auf den man seine eben geschossenen Fotos senden kann. Zwar loggen sich die Eye-Fi Mobile X2 (Affiliate-Link) und ihre Schwestern wie gewohnt in bestehende WLANs ein, aber sie haben noch mehr zu bieten. » weiterlesen
AVM erweitert seinen Gerätepark: Neben vielen Fritzboxen und einem erweiterten Modell des WLAN-Repeaters gibt es ab sofort auch Powerline-Geräte mit dem Namen meines Onkels.
Die Fritzboxen gibt es ja schon seit längerem für DSL sowie Kabel, jetzt kommen Varianten für VDSL und LTE dazu sowie abgespeckte Kabelboxen, damit die Kabelgesellschaften dem Kunden nicht das teure Spitzenmodell hinstellen müssen.
Der Fritz!WLAN-Repeater 300E (ca. 90 Euro) erweitert wie schon sein Vorgänger alle Funknetze – in vielen Gebäuden unumgänglich. Neu ist neben der silbernen Gehäusefarbe ein Gigabit-Ethernet-Anschluss, an den sich beispielsweise IP-TV-Settopboxen oder Spielekonsolen direkt anschließen lassen.
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Lufthansa und Telekom ermöglichen ab sofort den Breitband-Internetzugang auf allen Interkontinentalstrecken der Fluglinie.
Erst hat es jahrelang (so beispielsweise um 2001) Versuche gegeben, auch viele vergebliche, und jetzt macht es die Lufthansa einfach, zusammen mit der Telekom: Wer mit der Fluglinie unterwegs ist, kann auch über den Wolken über WLAN Zugang ins Internet bekommen.
Der Service startete gestern auf ausgewählten Nordatlantikstrecken und soll bis Ende 2011 auf beinahe dem gesamten Langstreckennetz der Lufthansa angeboten werden. Kostenlos ist das Vergnügen natürlich nicht: mindestens 1,80 Euro sind fällig, und dafür darf man gerade mal 10 Minuten surfen. Nur zum Start von FlyNet ist die Nutzung für alle Passagiere bis Ende Januar 2011 erst einmal kostenfrei. Mobilfunkkunden der Telekom haben es am einfachsten: sie rechnen die Zeit einfach über ihren Vertrag ab, andere brauchen eine Kreditkarte.
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iHome Airplay iW1 ist ein kabelloses Lautsprecher-System mit integriertem Lithium-Ionen-Akku, das Musikhören via WLAN ermöglicht.
Das schlicht gestaltete iHome Airplay iW1, auf das der Hersteller mit einer Teaser-Seite schon einmal neugierig macht, scheint es in sich zu haben. Es nutzt Apples AirPlay-Technik, um Inhalte der iTunes-Bibliothek überall dort abzuspielen, wo WLAN-Signale empfangen werden.
Dank AirPlay können Besitzer von iPhone, iPod Touch und iPad ihre Geräte auch als Fernbedienung benutzen, und die Musik über Apples kostenlose Remote App steuern. Unbedingt nötig ist das allerdings nicht, da das iHome AirPlay iW1 über ein kapazitives Touchscreen-Bedienfeld verfügt.
Wer in einem Haus oder einer Wohnung mit ausgedehnten Zimmerfluchten lebt, kann iHome AirPlay iW1 mit einem Griff von der kleinen Ladestation nehmen, leicht mit sich herumtragen und dank des eingebauten Lithium-Ionen-Akkus überall Musik genießen.
Noch einfacher ist es – sofern das nötige Kleingeld vorhanden ist – in jedes Zimmer ein iW1 Lautsprechersystem zu stellen. Schließlich ist die Anzahl der Geräte, die sich über WLAN mit iTunes verbinden können, nicht begrenzt wie bei Bluetooth. Die Anzahl der Geräte wird wohl eher vom Konto limitiert.
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