Thema: WLAN

 

Alle 273 Artikel zum Thema WLAN auf neuerdings:

D-LINK Wi-Fi Audio Extender DCH-M225 Music Everywhere:
Airplay für alle.

Der neue D-LINK Wi-Fi Audio Extender DCH-M225 mit dem Namenszusatz Music Everywhere ist ein kleines Multitalent. Das Gerät erweitert ein WiFi-Netzwerk (IEEE 802.11 n/g/b) und versorgt Aktivboxen oder Stereoanlagen über DLNA oder AirPlay kabellos mit Musik. Wir haben den Audio Extender ausprobiert.

D-Link DCH-M225 Music everywhere

Nur so groß wie ein Steckernetzteil ist der D-LINK Wi-Fi Audio Extender DCH-M225. Angenehm klein – auf jeden Fall kleiner als die Airport Express Station, die ich zum Streamen von Musik verwende. Außer der 3,5-mm-Buchse zum Anschluss des D-LINK Wi-Fi Audio Extender an die Stereoanlage oder Boxen gibt es noch einen Knopf an der Seite, um das Gerät über Wi-Fi Protected Setup (WPS) schnell und unkopliziert ins hauseigene WLAN einzubinden.

Neben dieser Möglichkeit kann man noch die App „QRS Mobile“ von D-Link Systems für iOS oder D-Link QRS Mobile für Android nutzen. QRS steht dabei für Quick Router Setup. Im beiliegenden Quick Installation Guide wird die Einrichtung des D-LINK Wi-Fi Audio Extender DCH-M225 über WPS oder QRS Mobile in 17 Sprachen beschrieben.

Ich selber habe mich allerdings per Rechner in das WLAN eingeloggt, das der D-LINK Wi-Fi Audio Extender DCH-M225 aufbaut und habe das Gerät dann über das Web-Interface in mein bestehendes Netz integriert.

Die Standard-SSID und das Passwort Des Audio Extenders sind auf dem Gerät vermerkt. Außerdem gibt es noch eine kreditkartengroße D-Link Wifi Configuration Card mit den Daten sowie einen kleinen Aufkleber zur freien Verwendung.

Theoretisch ist also alles ganz einfach. Trotz der Umsicht seitens D-Link und der vielen Möglichkeiten, den Wi-Fi Audio Extender DCH-M225 einzurichten, scheiterte ich zunächst jedoch kläglich.

Wi-Fi Audio Extender DCH-M225
D-Link DCH-M225 Music everywhereD-Link DCH-M225 Music everywhereD-Link DCH-M225 KonfigurationD-Link DCH-M225 Konfiguration
D-Link DCH-M225 KonfigurationD-Link DCH-M225 KonfigurationD-Link DCH-M225 KonfigurationD-Link DCH-M225 Konfiguration
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Electronica 2014:
Labor-Ausstattung

neuerdings.com besuchte statt den einschlägig bekannten Consumer- und Anwendungsmessen diesmal eine Messe für elektronische Bauteile und Baugruppen, die Electronica. Dort gab es ebenfalls so einiges Interessantes zu sehen.

Auch mit Digitaltechnik lässt sich nicht alles per Software erledigen. Daher sind Labortische immer noch gefragt, wenn man profesionell entwicklt und repariert. Hier zeigte Hera einige neue Modelle.

Leuchtlupen sind im SMD-Zeitalter ebenfalls eine unverzichtbare Laborausrüstung, wobei am Stand von LICO in Farbwiedergabe der LEDs und Qualität der von 3 bis 5 Dioptrien wählbaren Vergrößerungslinsen deutlich über dem Standard liegende Modelle zu sehen waren – allerdings zu Preisen von knapp über 700 Euro. Diese sind auch in Elektronik-Fertigungen bei der Qualitätskontrolle im Dauereinsatz verwendbar, ohne die Augen der Mitarbeiter zu überanstrengen. Für gelegentliche Reparaturen bei Bastlern (neudeutsch: Makern) sind selbstverständlich auch preisgünstigere Varianten lieferbar.

Electronica 2014, Bilder: W.D.Roth
Electronica 2014Electronica 2014Electronica 2014Electronica 2014
Electronica 2014Electronica 2014

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Pure Jongo im Test:
Sound vom Handy synchron im ganzen Haus

Bluetooth-Lautsprecher gibt es inzwischen viele. WLAN-Multiroom-Systeme auch. Pure Jongo will beides kombinieren und dabei absolut synchron spielen. neuerdings.com hat es ausprobiert.

(Bilder: W.D.Roth)

(Bilder: W.D.Roth)

Immer mehr Menschen haben ihre Musik komplett auf dem Smartphone gespeichert. Das ist meist nicht High-End-Qualität und bei den heutigen Smartphones ist die Speicherkapazität auch meist deutlich geringer als bei einem dedizierten MP3-Spieler wie einem iPod Classic – das iPhone 6 könnte in der Version mit maximalem Speicher Abhilfe bringen – doch für jene, die ohnehin alles mit ihrem Smartphone machen, sehr praktisch.

Mit Bluetooth-Lautsprechern, von klein bis ganz groß, kann das Smartphone auch zur Stereoanlage werden. Allerdings muss man dann die Lautsprecher mitschleppen, wenn man statt in der Küche im Schlafzimmer Musik hören will.

Pure Jongo
Pure JongoPure JongoPure JongoPure Jongo
Pure Jongo(Bilder: W.D.Roth)Pure JongoPure Jongo
Pure Jongo
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La Metric:
Der Smart Ticker für Beruf und Freizeit

La Metric ist ein Smart Display, das über eine App konfiguriert werden kann, um alle möglichen Informationen in Form eines Tickers anzuzeigen – von Google Analytics-Daten über Wetter, Termine, Social Network-Nachrichten etc. Auch IFTTT-Rezepte lassen sich einbinden.

La Metric Smart Ticker {pd La Metric;http://lametric.com}

La Metric Smart Ticker (Quelle: pd La Metric)

Ein Retina-Display ist es nicht gerade, auf dem La Metric seine Informationen anzeigt: 8 x 8 farbige Pixel stehen zur Verfügung, um das Icon des Dienstes anzuzeigen, dessen Daten gerade auf dem Ticker erscheinen. Dazu 29 x 8 Pixel für die Tickerdaten selbst. Dafür kann man das Display auch aus der Entfernung gut ablesen, und die pixelige Retro-Optik hat ihren ganz eigenen Charme.

La Metric ist dabei 7 cm hoch, 4 cm tief und 22,5 cm breit. Die Daten werden über ein Ethernet-Kabel oder WLAN auf das Display übertragen. Durch den eingebauten Lautsprecher macht la Metric auch akustisch auf sich aufmerksam, wenn neue Daten eintreffen. Das folgende Video listet die Vorteile auf, die La Metric den Nutzern im Alltag verspricht.

La Metric Smart Display
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La Metric Smart TickerLa Metric Smart TickerLa Metric Smart TickerLa Metric Smart Ticker
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Chui Doorbell:
Die schlaue Türklingel mit Kamera und Gesichtserkennung

Die High-Tech-Türklingel Chui kann nicht nur ein Livevideo der klingelnden Person aufs eigene Smartphone schicken, sondern sie per Gesichtserkennung auch gleich hineinlassen – oder abweisen. Zudem arbeitet sie mit weiteren Smart-Home-Systemen zusammen.

Chui will die Türklingel ins Internetzeitalter holen.

Chui will die Türklingel ins Internetzeitalter holen.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Startup die Türklingel ins Internet- und Smartphone-Zeitalter bringen möchte. Wir hatten euch beispielsweise bereits den Doorbot vorgestellt. Aus diesem Crowdfunding-Projekt ist inzwischen ein lieferbares Produkt geworden. Außerdem hatten wir euch die auf Indiegogo vorfinanzierte iDoorCam gezeigt, die inzwischen unter dem Namen Skybell ebenfalls auf dem Markt ist. Nun also kommt der neue Vertreter mit dem seltsam anmutenden Namen Chui und will vor allem mit einem Feature auf sich aufmerksam machen: Gesichtserkennung.

Chui Doorbell
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Vifa Copenhagen:
Kabelloser Klang mit Stil

Copenhagen vom dänischen Hersteller Vifa ist ein Lautsprecher, der auf diversen Wegen Anschluss findet, toll aussieht und ebenso klingen soll.

Vifa Copenhagen Lautsprecher {Vifa;http://www.vifa.dk/press/}

Vifa Copenhagen Lautsprecher (Quelle: Vifa)

Schon 1930 wurde Vifa in Dänemark gegründet, seitdem produziert das Unternehmen vor allem Lautsprecher für andere renommierte Hersteller von Audioanlagen. Copenhagen ist nun der erste einer Serie von kabellosen Lautsprechern, die den eigenen Markennamen tragen sollen.

Alle Lautsprecher sollen dabei nach skandinavischen Hauptstädten benannt werden, den Anfang macht die eigene Hauptstadt in der internationalen Schreibweise Copenhagen.

Vifa Copenhagen
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Vifa Copenhagen LautsprecherVifa Copenhagen Lautsprecher
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Fritz!Box 7490 im Test:
Empfehlenswert trotz kleiner Macken

Vor ein paar Wochen habe ich meine alte Fritz!Box 7170 gegen eine neue Fritz!Box 7490 ausgetauscht. Wie ist das abgelaufen und was sind die Vorteile des neuen Multifunktionsrouter? Ein paar Antworten.

Fritz!Box 7490 (Bilder: Frank Müller)

Fritz!Box 7490 (Bilder: Frank Müller)

In den Kommentaren zu meiner Ankündigung, dass ich die Fritz!Box 7490 ausprobieren würde, wurden viele Fragen gestellt und schon viele beantwortet. Ein paar beantwortet vielleicht noch mein Erfahrungsbericht der letzten Wochen.

Zunächst einmal zum Austausch der Fritz!Box: Der ging erstaunlich problemlos vonstatten. Ich hatte die Einstellungen der alten Fritz!Box 7170 gesichert und konnte sie ganz einfach in die neue Fritz!Box 7490 importieren. Meine Bedenken, dass der Versionssprung zu groß sein könnte waren unbegründet. Das heißt: fast unbegründet.

Fritz!Box 7490: Benutzeroberfläche und Gerät im Bild
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HyperDrive iUSBport 2 im Test:
Festplatten, USB-Sticks und Micro-SD-Karten im WLAN

Der neue HyperDrive iUSBport 2 ist die aktualisierte Version des Vorgängers, der auch noch unter dem Namen CloudFTP lief. Wir haben uns angeschaut, was sich alles verbessert hat.

HyperDrive iUSBport 2 (Bilder:Frank Müller)

HyperDrive iUSBport 2 (Bilder:Frank Müller)

Vor einem guten Jahr haben wir hier den Vorgänger des HyperDrive iUSBport 2 vorgestellt, damals noch unter dem Namen CloudFTP. Viel auszusetzen gab es nicht, aber ein paar Punkte waren doch verbesserungswürdig. Jetzt ist das neue HyperDrive iUSBport 2 auf den Markt gekommen, und ich hatte Gelegenheit, es zu testen.

HyperDrive iUSBport 2 baut ein eigenes WLAN auf oder verbindet sich im Infrastruktur-Modus mit einem bestehenden. Über zwei USB-Anschlüsse und einen Micro-SD-Kartenanschluss kann man Festplatten, Micro-SD-Karten und USB-Sticks mit ihm verbinden. Die Dateien auf diesen Datenträgern stellt der iUSBport dann über verschiedene integrierte Server kabellos zur Verfügung.

HyperDrive iUSBport 2
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SanDisk Connect Wireless Flash Drive:
Kabellose Speichererweiterung für iOS, Android und Kindle Fire

Sandisk Connect Wireless Flash Drive ist ein Micro-SD-Kartenleser mit integriertem WLAN-Modul, verpackt in Form eines USB-Sticks. Wir haben ihn ausprobiert.

SanDisk Connect Wireless Flash Drive (Bilder: Frank Müller)

SanDisk Connect Wireless Flash Drive (Bilder: Frank Müller)

Der Name scheint ein wenig überdimensioniert zu sein für so einen kleinen Stick. Aber im SanDisk Connect Wireless Flash Drive ist schon eine Menge Technik untergebracht. Auf den ersten Blick handelt es sich um einen USB-Stick mit integrierter Schutzkappe. Dann sieht man den Knopf mit dem WLAN-Symbol. Und beim ganz genauen Hinsehen entdeckt man auch die Abdeckung, hinter der der Micro-SD-Kartenleser untergebracht ist.

SanDisk Connect Wireless Flash Drive
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LaCie Fuel und Sphère:
Festplatten für Multimedia-Fans und Schöngeister

Zur CES 2014 stellt LaCie zwei neue Festplatten vor, die sich aus dem Einerlei der Anbieter abheben. Die LaCie Fuel streamt über ein eigenes WLAN Multimedia-Inhalte an bis zu drei Geräte und bietet 1 TB Speicherplatz. Die LaCie Sphère ist eine von Christophle versilberte Kugel und erst auf den zweiten Blick als Festplatte erkennbar.

LaCie {pd LaCie;http://www.profil-marketing.com/seiten/pressecenter/fotos/folder/lacie.html}

LaCie (Quelle: pd LaCie)

LaCie ist bekannt für seine außergewöhnlich gestalteten Festplatten, die in Zusammenarbeit mit bekannten Designern wie Philippe Starck entstehen. Für die neue Festplatte LaCie Sphére hat sich das Unternehmen Christofle als Kooperationspartner ausgesucht, einen international bekannten Hersteller von Silberwaren.

Das sieht man der Festplatte auch an. Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich um eine Kugel – versilbert und mit dem Cristofle-Schriftzug versehen.

Auf den ersten Blick scheint diese Silberkugel nicht mehr zu sein als ein Schmuckstück für den aufgeräumten Schreibtisch eines Vorstandsvorsitzenden, das nichts weiter kann als makellos aussehen. Aber in der Silberkugel verbirgt sich eine Festplatte mit 1 TB Speicherkapazität, die über ein USB–3.0-Kabel an den Rechner angeschlossen wird.

LaCie Fuel und Sphère
LaCie SphereLaCie SphereLaCie FuelLaCie Fuel
LaCie FuelLaCie

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