Alle 7 Artikel zum Thema Withings auf neuerdings:
Dank des Dienstes IFTTT können Besitzer des Fitnessarmbands Jawbone Up und der “Internet-Glühlampe” Philips Hue nun sehr viel mehr mit ihren Geräten anfangen. IFTTT nimmt Handgriffe ab und ermöglicht neue Funktionen – automatisch und kostenlos.

Jawbone Up Fitnessarmband
Während das Schlagwort “Internet der Dinge” erst einmal nur bedeutet, dass zahlreiche Geräte online gehen, bleibt die Frage: Und was hat man nun davon? Eine Antwort darauf ist der Dienst “If This Than That” (IFTTT): Er sorgt dafür, dass solche Geräte Aktionen auslösen können oder aber auf Ereignisse reagieren. Das alles klingt erst einmal theoretisch und abstrakt. Mit einigen Beispielen wird dagegen recht schnell klar, wie praktisch und sinnvoll das sein kann.
IFTTT, Jawbone Up, Philips Hue, Belkin Wemo, Withings
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Nach Fitbit, dem Nike Fuelband und dem Jawbone Up bringt nun auch Withings einen Fitness-Tracker und eine intelligente Waage heraus. Fitness-Gadgets haben Hochkonjunktur. Können sie uns wirklich von Couchpotatoes zu eifrigen Sportlern erziehen? Ja, sie können.

Withings war bislang durch seine Wi-Fi-Waage bekannt und mischt jetzt ebenfalls im Bereich der Fitness-Gadgets mit.
Die Ähnlichkeit ist frappierend: Withings hat ein neues Ensemble von Fitness-Gadgets inklusive eigener Smartphone-App vorgestellt. Ein kleiner Clip, den man sich den Gürtel oder in die Hosentasche stecken kann, misst die Zahl der gegangenen Schritte. Der Smart Activity Tracker gibt den Kalorienverbrauch an und misst auf Wunsch die Erholsamkeit des Schlafs. Zusätzlich gibt es die neue Waage Smart Body Analyzer. Das erinnert stark an das Ökosystem des offensichtlichen Vorbilds Fitbit. Withings misst allerdings darüber hinaus auch noch die Herzfrequenz und den Puls. So oder so: Derartige Fitness-Gadgets haben Hochkonjunktur.
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Das Internet der Dinge kommt in neuen Facetten daher. Mehr Startups denn je präsentieren ihre Ideen für ein cleveres, App-gesteuertes Zuhause und coole neue Gadgets. Einige Projekte lösen sogar das Problem, dass man mit gewöhnlichen Haushaltsgeräten bisher nicht kommunizieren konnte.

Nest: Lernfähiges Thermostat
Auf der Startup-Konferenz LeWeb in Paris hat AllThingsD-Autorin Liz Gannes in dieser Woche einen Trend hin zum Internet der Dinge festgestellt. Viele Startups dort stellten keine bloße App oder ein Social Network vor, sondern etwas Greifbares und trotzdem Internetfähiges: Hardware fürs Zuhause, die mit einer App kommuniziert und ein Gerät steuern lässt. Viele Erfindungen gab es dort gar als Giveaway wie die steuerbare Roboterkugel Sphero oder Ubooly, ein Plüschtier für Kinder, in das man ein iPhone steckt und für das es monatlich neue, kinderfreundliche Spiele gibt.
Das Internet der Dinge in vielen Facetten
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Im Test hatten wir ein “Online-Blutdruckmessgerät” von Withings, das mit iOS-Geräten arbeitet. Wie schlägt sich das Gerät, wie sieht denn die Zielgruppe aus – das haben wir uns mal genauer angesehen.

Withings Blutdruckmanschette (Bild: gar)
Jedem, der schon mal ein beliebiges Blutdruckmessgerät in der Hand hatte, fällt wahrscheinlich sofort auf: Das Withings Online-Blutdruckmessgerät hat keinerlei LCD-Anzeige oder Bedienelemente. Es ist nur eine Oberarm-Manschette mit einem Batteriefach, aus dem ein Kabel kommt. Für sich allein genommen funktioniert dieses “Ding” nicht, es kann nur mit einem iOS-Gerät betrieben werden. Man braucht also ein iPhone, einen iPod Touch oder ein iPad, um damit den Blutdruck zu messen. Das i-Endgerät speichert die Messdaten und liefert die Bedienoberfläche, nachdem man die Withings-App darauf installiert hat. Sehr schön: Es hat auch mit meinem “vintage iPod touch”, etwa drei Jahre alt, ganz prima funktioniert. Die App findet man im iTunes Store, selbstredend kostenlos.
Withings Blutdruckmessgerät
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Withings hat eine neue Körperwaage mit Bluetooth 4.0 vorgestellt. Die Online- und App-Anbindung an das e-Gesundheits-Trackingsystem wird damit noch einfacher und Dank kleinen Änderungen auch noch günstiger.
Die neue Körperwaage WS-30 von Withings gehört zu den Neuvorstellungen der IFA. Withings hat die Online-Waage selbst etwas entschlankt und ihr mit Bluetooth 4.0 eine neue Verbindungsmöglichkeit zu Smartphones und den passenden Android- und iOS-Apps geschaffen.
Über die Withings Waage mit WLAN-Anbindung haben wir im Laufe der Jahre einige Male berichtet (bei Veröffentlichung, einen Test). Das Angebot des Unternehmens war vor über drei Jahren ein revolutionärer Fortschritt..
withings WS-30 Online-Waage
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Withings Waage stellt Gewicht, Körperfett und alles andere an ermittelten Daten ins Netz. Braucht’s das? Unbedingt – selbst, wenn man es niemandem sagen will.

Withings Web-Waage mit iPhone
Das Gewicht ist, wie das Gehalt, eigentlich eine recht private Angelegenheit. Ich würde jedenfalls beides nicht gern öffentlich nennen. Aus anderen Lebensbereichen teile ich aber durchaus viel bei
Twitter & Co. mit.
Wie ist nun die Waage von Withings zu beurteilen, die private Daten ins Netz stellt und damit eher von der mitteilungsfreudigen Sorte ist?
Bis zu einem gewissen Grad ist sie noch recht konventionell: Sie misst Gewicht, Körperfett, Wasser und errechnet den BMI (und erkennt dabei den jeweiligen Benutzer wieder). Dann gehts aber los: Per WLAN-Funktionalität. Sobald die drahtlose Netzverbindung per USB-Kabel eingerichtet ist, stehen die Türen offen für eine ganze Reihe von Online-Services.
Withings Wifi-Waage mit iPhone-App
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Die Withings Waage zeigt das Gewicht, errechnet den BMI und überträgt die Daten per WiFi ins Internet, wo sie mit iPhone oder Browser als Kurve abgerufen werden können.

Withings Waage mit WiFi
Wenn das nicht fett kommt: Withings übermittelt Gewicht, Köperfettanteil und Body-Mass-Index direkt nach dem morgendlichen Wiegen per WiFi ins Internet. Aber keine Sorge, nicht frei zugänglich, sondern auf eine ganz persönliche Seite.
Die Withings WiFi-Waage misst das Gewicht mit 4 Sensoren auf 100 g genau und verkraftet eine Belastung von 180 kg. Außerdem errechnet sie den Body-Mass-Index und den Körperfettanteil. Aus den Daten, die sie automatisch über WLAN (so man denn einen solchen Router zu Hause stehen hat) ins Internet übermittelt, erscheinen als optisch sehr ansprechende Graphen. Noch nie war es so schön, zu sehen, dass man wieder zugelegt hat.
Withings - Waage mit WiFi
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