Alle 16 Artikel zum Thema Wissenschaft auf neuerdings.com:
An der Universität Tokyo wurde ein neues Material entwickelt, das Strom leiten und somit Daten übertragen kann.
Nanotubes Polymer - So sieht Fortschritt aus
Eine Art “Soft-Platine” kann man mit dem neuen Material herstellen. Zu diesem Zweck wurde ein Carbon Nanotube-Polymer entwickelt, das man bis auf 1,7 mal der ursprünglichen Größe dehnen kann.
Wissenschaftler haben in den letzen Jahren große Fortschritte darin gemacht, Carbon Nanotubes, die selbst eine hohe Leitfähigkeit aufweisen, mit elastischem Material zu kombinieren. Leider hat sich Gemisch verklumpt und erhärtet, wenn man es gedehnt hat.
An der Universität Tokyo jetzt wurde unter der Leitung von Assistenzprofessor Takao Someya ein neues Material entwickelt, dass sich problemlos dehnen lässt und weiterhin den Strom überträgt. Es soll sich für den Einsatz von Kleidung eignen, die mit Technik versehen den Alltag elektronisch Upgraden:
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DelFly Micro ist die kleinste Version eines ferngesteuerten, durch Flügelschlag fliegenden Roboters mit Funkkamera.
DelFly micro der Uni Delft in den Niederlanden (Bild Keystone)
Laut der Website des DelFly-Projekts handelt es sich bei der elektronischen Libelle mit Kamera namens “DelFly” lediglich um ein Wissenschaftliches Projekt der niederländischen Uni Delft, das mehrere Disziplinen verbindet.
Aber die erstaunlichen Demos der Spionage-Libelle im Video (weiter unten) lassen ahnen, dass in so mancher Staatsschutz-Zentrale und in vielen Pentagon- und sonstigen Militärdenkstuben Strategen und Taktiker bereits nach der DelFly lechzen, die futuristischen Computerspielen oder der Harry-Potter-kammer der fliegenden Schlüssel entflogen scheint:
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Das 10.000fache an Schreibzyklen gegenüber heutigen Modellen sollen Flash-Speicher mit ferroelektrischen Feldeffekttransistoren (FeFETs) erreichen.
Der Chipaufbau eines FeFET (Bild: AIST)
Flash-Speicher gilt bisher als nichtflüchtiger, erschütterugsfester Speicher zum gelegentlichen Nutzen. Als Festplattenersatz mit ständigem Neubeschreiben ist Flash-Speicher nur bedingt geeignet, weil nur etwa 10.000 Schreibzyklen möglich sind, bevor die Speicherzelle “tot” ist.
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OLED und Solarzellen vereint – und zwar in einer Farbe zum Anstreichen: Was genau das heißen soll, weiß noch keiner so genau, doch die Forscher sind eifrig am tüfteln.
Solarzellen und OLED sind bekannte Technologien. Was passiert aber, wenn man seine Solarzellen vom Dach abbaut und mit einer paar OLED in einen Farbeimer bröselt? Richtig, man erhält Elektronikschrott. Die Forscher von Mitsubishi Chemical und Sumitomo Chemical sehen das ein bisschen anders. Sie forschen zur Zeit daran, aus beiden Komponenten einen Anstrich zu machen.
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Wer sich Solarzellen aufs Dach schraubt, denkt an Diebe wohl am Allerwenigsten. Doch in Italien ist das Klauen von Solarzellen so ausgeufert, daß PV Guardian die Stromspender mit GPS sichert.
PV Guardian soll geklaute Solarodule wertlos machen (Bild: pixelio.de/Rainer Sturm)
Eigentlich klauen Diebe doch lieber Microchips als Makrochips, sprich: Solarzellen, sollte man meinen. Doch seit der Flügel meiner früheren Uni von einem Einzeltäter mit der Hilfe einiger Studenten geklaut wurde, wundert mich nichts mehr.
In Italen ist jedenfalls der Diebstahl von Solarmodulen zum Problem geworden. In einem 3,3 MW-Solarpark sind 2007 über 10% der 60.000 Module abhanden gekommen – mit dem Fahrrad oder im Rucksack wurden sie bestimmt nicht abtransportiert.
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Es klingt schon fast wie im schlechten Film aus den 80ern: Flugzeuge die sich selbst heilen. Doch Wissenschaftler in Großbritannien wollen genau das erschaffen haben.
Flugzeuge, die sich selber heilen – diese Technologie wird in der Air Force One schon lange eingesetzt. Nein, Spaß bei Seite. Es klingt wie im Science Ficton Film, was Forscher am Engineering and Physical Sciences Research Council (EPSRC) in Großbritannien entwickelt haben wollen.
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