Alle 4 Artikel zum Thema Windows7 auf neuerdings.com:
Mit Connectify kann man seinen Windows 7 Rechner zum WLAN Zugangspunkt umbauen.
Ist man mit seinem Laptop schon mal unterwegs, ist es eh schwierig einen Internetzugang zu finden. Zwar gibt es mittlerweile günstige UMTS-Sticks, aber, da rede ich aus eigener Erfahrung, den vergisst man gerne mal zu Hause. MacOS User kennen aber den Vorteil, dass man sein MacBook als Zugangspunkt einrichten kann. Dann kann man andere User quasi auf dem eigenen Zugang mitsurfen lassen. Das sollte auch bei Windows 7 gehen, erstaunlicherweise fehlt das Programm. Zumindest offiziell, denn tatsächlich ist die Funktionalität vorhanden. Sie muss nur aktiviert werden und genau das macht Connectify.
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Ab heute bekommt man Windows 7 auch im regulären Handel. 120 Euro kostet der Upgrade-Spaß. Wir geben ein paar Tipps, welche Version Sinn macht und wie das Update klappt.
Achtung: Update für Kaspersky User am Ende des Artikels!
Windows 7 steht in den Startlöchern, und in vielen Tests hat sich schon gezeigt, dass Windows 7 dem Vorgänger, Windows Vista, in vielen Bereichen überlegen ist. Sicher – W7 ist ein aufgebohrtes Vista, allerdings hat Microsoft eine Menge Arbeit in den Code gesteckt und diesen entschlackt.
Laut Microsoft arbeitet Windows 7 schneller und verbraucht weniger Ressourcen als Vista. Was ich nach dem Einsatz auf einem altersschwachen Mono-Core Rechner bestätigen kann. Zwischen 10 und 20% soll der Speed-Vorteil betragen.
Für wen lohnt sich der Umstieg? Was muss man beachten? Und welche Versionen gibt es?
Welche Version ist die richtige?
Von Windows 7 gibt es vier Versionen. Windows 7 Starter ist eine abgespeckte Version, die es nicht im Handel gibt die und nur für Netbooks gedacht ist.
Windows 7 Home Premium ist die Version, die sich wohl am meisten verkaufen soll. Sie ist für alle Nutzer gedacht und beinhaltet auch neue Funktionen wie “Aero Snap”. Als Ausrüsterversion (OEM) ist Windows 7 Home Premium (Affiliate-Link) ohne Handbücher etc für knapp 70 Euro verfügbar. .
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Mit dem Belkin Easy Transfer USB Kabel kann man seine Daten bequem zwischen zwei Rechnern versenden.
Wenn nächste Woche Windows 7 erscheint, werden viele User sich auch überlegen, ein neues System zu kaufen. Aber man kennt das ja bei einem Umzug: wie bekommt man seine Daten von einem Rechner auf den anderen? Entweder man brennt Unmengen von DVDs, oder man versucht es über ein gemeinsames Netzwerk, wenn man denn zwei Bildschirme hat, an die man die Rechner anschließen kann. Einfacher sind da Transfer-Kabel:
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Windows 7 kommt am 22. Oktober, aber das Upgrade-Programm startet schon deutlich früher.
Wer gerade überlegt sich einen neuen Rechner zu kaufen, sollte vielleicht noch ein paar Wochen warten. Wie üblich, wenn ein neues Betriebssystem ansteht, öffnet Microsoft für all jene ein schmales Upgrade-Fenster, die jetzt noch einen Rechner mit Windows Vista kaufen. Das bedeutet für einen Käufer, dass er Windows 7 eventuell komplett umsonst bekommt:
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