Alle 6 Artikel zum Thema Windows auf neuerdings.com:
Shuttle ist vor allem durch seine kompakten PCs in Schuhputzkastengröße bekannt. Jetzt stellt der Hersteller ein Gerät vor, das neben dem obligaten optischen Laufwerk nur noch eines auf der Frontplatte enthält: einen 7-Zoll-Touchscreen.
Da geht's lang: Shuttle-PC mit integriertem Touchscreen (Bild: Shuttle)
Der ist direkt mit dem Betriebssystem verbunden und stellt als Zweitbildschirm je nach Konfigurierung des Betriebssystems auch den Desktop oder seine Erweiterung dar. Außerdem ist er berührungsempfindlich. Man kann ihn also zur Bedienung des Computers ohne weitere Tastatur oder Fernbedienung verwenden.
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Windows 7, der Codename des neuen Windowsbetriebssystem, soll schon im Dezember als erste Beta erscheinen.
Alles neu bei Windows 7?
Man erkennt natürlich nicht, was sich genau unter der Oberfläche getan hat, aber die Screenshots zeigen zumindest keine große Änderungen. Offensichtlich ist der Stand der Dinge im Moment, dass man Vista kräftig entrümpelt hat. Im Sicherheitsbereich soll die Verwaltung einfacher sein, das Design hat man beibehalten, aber man hat wohl auch hier etliche Dinge, die eher verwirrend waren, weggeräumt.
Interessanterweise kommt die Beta von Windows 7 ziemlich zeitgleich mit der “Windows Mojave” Kampagne. Man hatte Windows Users eine (angeblich) normale Vista-Variante vorgesetzt und mit dem Namen “Mojave” als neues Betriebssystem verkauft. Die Kunden zeigten sich begeistert. Würde mich nicht wundern, wenn die Werbung nur ein Abfallprodukt einer großangelegten Nutzeranalyse gewesen ist, die vor allem Windows 7 im Hinterkopf hatte.
Screenshots Thinknext
Lange hat Google die Arbeit an einem Browser dementiert, nur um jetzt quasi über Nacht damit raus zu kommen.
Dass Google sich an einem Browser versuchen würde, geistert seit Jahren durch die Netz-Gemeinde. Und ebenso oft, wie die nahende Veröffentlichung des Browsers angekündigt wurde, dementierte Google jede Arbeit an einem eigenen Browser. Man arbeite gut mit der Mozilla Foundation und ihrem Firefox zusammen, noch mehr Browser neben dem IE, Firefox, Opera und Safari braucht es nicht, hieß es.
Doch jetzt ist plötzlich alles anders. Google hat gestern nicht nur bekannt gegeben, dass man an einem Browser arbeitet, sondern auch, dass man ihn schon ab dem 02.09.2008 runter laden kann:
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Ist Windows Vista wirklich so schlecht oder leidet das Betriebssystem bloss unter einem schlechten Ruf? Microsoft wollte es wissen und hat einigen Versuchspersonen Vista unter falschem Namen vorgesetzt: Windows Mojave war geboren.

Windows Vista ist langsam, instabil und sowieso das Hinterletzte. Oder nicht? Die Jungs bei Microsoft haben schon mit ziemlich derben Vorurteilen zu kämpfen. Die Marketingabteilung hat sich nun von diesem allgemein schlechten Image inspirieren lassen und hat “Versuchspersonen”, welche allesamt Vista kritisch gegenüber standen, die Features von Windows Vista gezeigt. Jedoch mit einer kleiner Besonderheit: den Testern wurde gesagt, dass es sich beim Betriebssystem um die neueste Windows-Version namens “Mojave” handle.
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Psystar, Hersteller von Nicht-Apple-Mac OS X-Rechnern namens Open Computer, existiert nicht nur immer noch - sie liefert ihren Open Computer inzwischen sogar aus. Cnet jedenfalls hat einen zum Test gekriegt.

Der Psystar Open PC mit Mac OS X
Die Redaktion von Cnet hat - allen Gerüchten über die nicht aufzufindenden Herstellerin Psystar und einen möglichen Betrug zum Trotz - die billig-Variante des Open Computer zum Test erhalten und das Gerät wie jeden andern Desktop auf Herz und Nieren geprüft. Das Resultat entspricht den Erwartungen:
Der Open Computer mit vorinstalliertem Mac OSX ist ein typischer Billig-PC, auf dem allerdings OSX startet, wenn man ihn einschaltet.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Open Computer ist in der günstigsten Version preiswerter als Apples billigstes Gerät, der Mac Mini - bei deutlich mehr Rechnerleistung. Die Betonung liegt indessen auf der ersten Hälfte des Wortes:
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Apple übertüncht den eigenen Fehlgriff im Update-Programm für Windows mit einem Update fürs Update - das eine neue Software-Kategorie einführt: Die “halb optionale Update-Neu-Software”. Vielen Dank.


Safari: Zuerst aus dem “Update”-Fenster verbannt (l.), dann mit einem eigens zu ladenden Update frech wieder eingeführt.
“Microsoft-Methoden” haben wir selbst Apples Idee genannt, den Windows-Benutzern von iTunes im Update nebenbei noch den Browser Safari zu verpassen. Inzwischen hat sich Cuppertino in dieser neuen Stillosigkeit selber übertroffen:
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