Thema: Windows

 

Alle 88 Artikel zum Thema Windows auf neuerdings:

Wer hat Angst vor Chromebooks:
Wie Microsoft sich auf einem Nebenkriegsschauplatz verzettelt

Microsoft will nach Aussage des neuen Chefs Satya Nadella künftig in einer Cloud- und Mobile-First-Welt als Innovationstreiber mitmischen. Dass sich der erste Offensivschlag da gegen Chromebooks richtet, überrascht. Der Konzern hat sich viel auf die Schultern geladen und er dürfte so noch weiter hinterher laufen.

Microsofts CEO Satya Nadella spricht zu Mitarbeitern. Alle Bilder: Microsoft

Microsofts CEO Satya Nadella spricht zu Mitarbeitern. Alle Bilder: Microsoft

Es ist eigentlich nicht ganz gerecht, dass zwei Unternehmen, die sich mittlerweile so ähnlich sind wie Google und Microsoft, mit zweierlei Maß gemessen werden. Beide vermarkten Betriebssysteme und Services, treten aber nur sporadisch als eigene Hardware-Hersteller auf. Beide wollen eine gewichtige Rolle beim Thema Cloud mitsprechen, beide wollen “Mobile first” sein und es dabei nicht belassen. Beide wollen am liebsten auf jedes elektronische Gerät, das wir täglich nutzen: auf Smartphones, Tablets, PCs, Smartwatches, Fitness-Gadgets, Fernseher, Autos oder das Zuhause der Nutzer.

Unterschiedlich sind nur die Herangehensweisen und die Startpunkte: Google ist die treibende Kraft für mobile Geräte und will Microsoft bei Laptops ein wenig des 90-prozentigen Marktanteils abjagen. Bei Microsoft ist es anders herum: das dominierende Geschäft in der PC-Sparte ist nicht mehr lukrativ, doch bei mobilen Betriebssystemen kommt man nicht über einen mageren Marktanteil von 4 Prozent heraus. Google liegt hier bei 80 Prozent. Und nun gilt die erste Amtshandlung der neuen Strategie, die Microsoft-Chef Satya Nadella vorgestellt hat, erst einmal dem Machterhalt bei den Laptops: Er will Googles Chromebooks angreifen.

Microsofts Lowcost-Laptops
1718Microsofts Lowcost-Pläne für das WeihnachtsgeschäftMicrosoft-CEO Satya Nadella
MS-Nadella-Day1-C-468-RMicrosofts CEO Satya Nadella spricht zu Mitarbeitern. Alle Bilder: Microsoftms-nadella-satya-2014-02-The-Garage-484TheCore
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Fünf ist Trümpf:
Das fünffache Multitalent Asus Transformer Book V im Video

Das Asus Transformer Book V vereint Smartphone, Tablet und Laptop in sich und funktioniert sowohl mit Windows als auch mit Android. Insgesamt ergibt das fünf verschiedene Nutzungsmöglichkeiten. Wir haben es uns auf der Computex in Taipei einmal für euch angesehen.

Asus Transformer Book V (Bilder: Asus)

Asus Transformer Book V (Bilder: Asus)

Vor einem Jahr an gleicher Stelle hatte Asus das Transformer Book Trio vorgestellt. Es ließ sich als Laptop, Tablet oder Desktop benutzen. Nun also das Transformer Book V, das fünf mögliche Nutzungsszenarien in sich vereint: Android-Smartphone, -Tablet und -Laptop sowie Windows-Tablet und -Laptop. Johannes hat in Taipei ein kurzes Video von dem Gerät machen können, das allerdings nur in einer Glasvitrine ausgestellt wird und nicht ausprobiert oder zumindest angefasst werden kann:

Asus Transformer Book V
ASUS Transformer Book V_PR02ASUS unveiled the revolutionary Transformer Book V,  the world’sDemo Area_2Demo Area_3
Demo AreaASUS Computex 2014 press event attracted hundreds journalists frAsus Transformer Book V (Bilder: Asus)
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Surface Pro 3:
Microsoft verkündet das Ende von Laptop und Tablet – erneut

In seiner dritten Version soll das Surface Pro von Microsoft nun also endlich das Beste aus Laptop und Tablet vereinen. Ob das wirklich gelungen ist, kann man anzweifeln. Vor allem scheint weiterhin fraglich, wer eine solche Kombination überhaupt so dringend wünscht.

Surface Pro 3 mit optionalem Type Cover. (Bilder: Microsoft)

Surface Pro 3 mit optionalem Type Cover. (Bilder: Microsoft)

Wenn Microsoft sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann lassen sie nicht so schnell locker. Wo andere Firmen schnell die Flinte ins Korn werfen, verbeißt sich das Unternehmen aus Redmond in die Dinge, an die es glaubt – auch wenn sie Misserfolg nach Misserfolg damit einfahren. Im Fall der hauseigenen Surface-Geräte haben sie dafür auch einen guten Grund: Sie wollen ihre Geschäftsgrundlage behalten. Denn Microsofts Schicksal hängt weiterhin eng mit dem Schicksal des PCs zusammen. Durch ihn wurden sie groß, aber mit ihm könnten sie auch in einen langen, schmerzhaften Abstieg geführt werden. Denn trotz jahrelanger, teurer Versuche spielt Microsoft im Bereich der Mobiltelefone und Tablets weiterhin nur eine Nebenrolle – hier verdienen andere viel Geld, vor allem der Feind aus alten Zeiten namens Apple.

Mit dem Surface Pro 3 reagiert das Unternehmen nun auf viele Kritikpunkte, die es an den Vorgängern zu bemängeln gab. Zugleich zeigen sie, wie sie sich einen PC der Zukunft vorstellen.

Microsoft Surface Pro 3
SurfacePro3backview_PrintDer Ständer des Surface Pro 3 ist deutlich flexibler als bisher.Surface Pro 3 Launch EventSurface Pro 3 Launch Event
SurfacePro3backviewTC_PrintSurfaceProTypeCover_PrintSurfaceProTypeCoverPurple_PrintSurfaceProTypeCoverRed_Print
Die etwas klobig geratene Dockingstation für den Schreibtisch.SurfacePro3microSDcardreader_PrintSurfacePro3sideview_PrintSurfacePro3sideviewTypeCover_Print
Surface Pro 3 mit optionalem Type Cover. (Bilder: Microsoft)SurfacePen_PrintCompletetoolsetfordesigners_PrintTheelegantdesignofSurfacePro3_Print
sp3domorebemore_WebSurface Pro 3 im EinsatzSurfaceProTypeCoverBlacksideview_Web
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“Pro-Tablets”:
Eine Idee, die nur auf dem Papier funktioniert

Tablets sind ohne Zweifel Kassenschlager, zumindest solange sie iOS oder Android als Betriebssystem haben. Aber will man sie als Laptop-Ersatz benutzen, stößt man schnell an ihre Grenzen. Manche sehen “Pro-Tablets” als logische Weiterentwicklung. Aber wer würde sie wirklich brauchen?

Mit dem Galaxy Tab Pro will Samsung einen neuen Markt erobern. Aber gibt es den überhaupt?

Mit dem Galaxy Tab Pro will Samsung einen neuen Markt erobern. Aber gibt es den überhaupt?

Kürzlich war mein Laptop einige Tage zur Reparatur. Also musste mein iPad mini herhalten plus externer Tastatur. Während sich auf Apples Wireless Keyboard ordentlich tippen lässt, stieß ich schnell an die Grenzen von iOS, sobald ich es als Ersatz für ein Desktop-Betriebssystem nutzen wollte. Alltägliche Handgriffe wurden umständlich oder gar unmöglich.

Das ist auch logisch: Das iPad hat den Tablet-Boom ausgelöst, eben gerade weil es so konzipiert ist, wie es konzipiert ist. In den Jahren zuvor hatte vor allem Microsoft gezeigt, wie es nicht funktioniert. Es sah (und sieht noch immer) das Tablet als einen PC in anderem Formfaktor. Das Ergebnis waren schwere, unhandliche Tablets mit teils lachhaften Akkulaufzeiten, die dazu noch teurer als ein vergleichbares Laptop waren. Hinzu kam, dass Windows damals noch weniger als heute für Tablets geeignet war, von den Windows-Applikationen ganz zu schweigen. Am Ende war die Bedienung dadurch komplizierter anstatt einfacher.

Tablets
galaxy-tab-pro-01galaxy-tab-pro-02Mit dem Galaxy Tab Pro will Samsung einen neuen Markt erobern. Aber gibt es den überhaupt?galaxy-tab-pro-04
galaxy-tab-pro-05ipad-airipad-familiesurface-pro-01
surface-pro-02Microsoft zeigt in diesem Werbefoto selbst die Probleme des Surface Pro: Zu dick und schwer als Tablet, aber aufgrund der Konstruktion nicht so flexibel nutzbar wie ein Laptop.surface-pro-04
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Gadgetszene:
Das sensationelle Windows-7-Comeback bei HP, das gar keines ist

Wegen der großen Nachfrage nehme HP wieder PCs mit Windows 7 ins Programm auf – so war es dieser Tage auf vielen Seiten zu lesen. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. HPs Marketingabteilung dürfte es freuen, denn ihr Werbeclaim wurde von vielen Journalisten und Bloggern unverändert übernommen.

Auslöser der Welle: HPs Werbung für PCs mit Windows 7.

Auslöser der Welle: HPs Werbung für PCs mit Windows 7.

Es gibt den Ausspruch im Journalismus: Wenn eine Geschichte zu gut ist, um wahr zu sein, ist sie es wahrscheinlich auch. Und ich muss zugeben: Als ich las, dass HP “wegen der großen Nachfrage” wieder PCs mit Windows 7 ins Programm aufnimmt, fand ich das ebenfalls interessant. Es passt einfach zu gut: Windows 8 mit seinen radikalen Änderungen und der viel diskutierten Kachel-Oberfläche ist bei so manchem unbeliebt. Zudem ist Schadenfreude immer ein Klickbringer: Ob nun Apples iPhone Macken hat, Googles Social Network nicht aus dem Knick kommt oder Microsoft nach großem Marketinggetöse einen Flop landet: Sofort sind die jeweiligen Gegner der Marke zur Stelle, um ihre Häme auszuschütten. Und wo negative Berichterstattung ist, sind die Fanboys zur Verteidigung ihres geliebten Herstellers/Betriebssystems/Smartphones nicht weit. Die Betreiber einer Newswebsite oder eines Blogs freut es: Während sich Gegner und Fans virtuell die Köpfe einschlagen, zählt der Klick-Counter fleißig nach oben. » weiterlesen

Surface 2 und Surface Pro 2:
Der Zune unter den Tablets, zweiter Versuch

Microsoft macht sicherlich eine Menge erfolgreicher Dinge, aber wie man ein Tablet baut, das ganz viele Menschen haben möchten, haben sie jetzt in über zehn Jahren nicht herausgefunden. Die nächste Version der Surface-Tablets macht da keine Ausnahme.

Die neue Surface-Familie. (Fotos: Microsoft)

Die neue Surface-Familie. (Fotos: Microsoft)

Bei Tablets steckt Microsoft in einer ganz einfach erklärbaren Klemme: Sie haben nicht das passende Betriebssystem. Android funktioniert vom kleinen Smartphone bis zum Tablet und Apple hat sich bekanntlich entschieden, seinem Mobilbetriebssystem iOS eine auf Tablets angepasste Variante zur Seite zu Stellen. Microsoft hat dem nichts entgegenzusetzen. Windows RT sollte das leisten, aber jenes Windows, das nur aussieht wie Windows, aber kein Windows ist, hat bislang nicht wirklich überzeugt.

So ist das Surface 2 (ohne “Pro”) allein schon wegen seines Betriebssystems in Schwierigkeiten und soll damit gegen das weiterhin beliebte iPad und die preisgünstige Android-Konkurrenz im 10-Zoll-Segment bestehen. Nicht zuletzt fehlt Microsoft hier ganz klar ein Vertreter in der beliebten 7/8-Zoll-Variante.

Das Surface Pro wiederum spielt von Preis und Leistung her in einer Liga mit Ultrabooks, ist aber keines.

Surface 2 und Surface Pro 2
prod_ArcTouchSurface_Printprod_kickstand_Printprod_surface2_PrintDie neue Surface-Familie. (Fotos: Microsoft)
prod_surfacePro2_Printprod_Touch2Charcoal_Print (1)prod_Touch2Charcoal_Printprod_TypeCoverFamilyLocalized_Print
prod_WirelessAdapter_PrintSurface 2Surface Pro 2SurfaceFamilyGrows
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HP Envy 17 Leap Motion SE:
Ein Marketinggag für 1.050 Dollar gefällig?

Die Partnerschaft zwischen HP und Leap Motion trägt erste Früchte in Form einer “Special Edition” des HP Envy 17. Hier ist neben dem klassischen Trackpad auch der Gestencontroller direkt integriert. Wozu das gut sein soll, weiß aber wohl auch HP nicht so genau.

HP Envy 17 Leap Motion

HP Envy 17 Leap Motion

Als der Leap Motion Controller im Mai 2012 angekündigt wurde, war die Techwelt in großer Aufregung. Dann aber verzögerte sich die Auslieferung und als die Geeks dieser Welt das kleine Wunderding endlich (endlich!) ausprobieren konnten, war es wie eine kalte Dusche. Schon nach ein wenig Herumwedeln in der Luft wurde klar: Das ist irgendwie nix. Manchmal hat man bei der Nutzung des Leap Motion diese gewisse Faszination, etwas nur mit der Hand und den Fingern in der Luft machen zu können. Aber solche “magischen Momente” sind rar gesät. Hier hatte ich die Stärken und Schwächen des Leap Motion ausführlich vorgestellt. Ich habe den Controller letztlich zwar behalten. Er liegt in diesem Moment auch auf meinem Schreibtisch, aber angeschlossen ist er nicht.

HP Envy 17 Leap Motion SE
hp-envy-17-leap-motion-01Der Controller ist nach rechts versetzt eingebaut, was die sowieso teils frustrierende Bedienung weiter verschlechtert.hp-envy-17-leap-motion-03hp-envy-17-leap-motion-04
hp-envy-17-leap-motion-05HP Envy 17 Leap Motion
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Ubuntu als Erstsystem:
Erfahrungen einer Fast-Umsteigerin

Ubuntu ist nicht wie andere Linuxdistributionen. Durch die Popularität und umstrittene Entscheidungen von Sponsor Canonical wird das System von vielen Linuxanhängern verschmäht. Dafür ist es beliebt bei vielen, die sich das erste Mal an Linux trauen. Ein kleiner Erfahrungsbericht.

tux

Linux Maskottchen “Tux”

Canonical-Chef Mark Shuttleworth musste im März viel Kritik nur für seinen geäußerten Wunsch einstecken, er wolle Ubuntu auf die Höhe kommerzieller Mainstream-Systeme bringen. Schon das zeigt, dass man sich nicht unbedingt Freunde in der Linux-Gemeinde macht, wenn man Ubuntu verwendet. Wer allerdings von Mac oder Windows in die Linux-Welt wechseln will, für den bietet das System einen einfachen Einstieg.

Nachdem Ubuntu auch auf Tablets und Smartphones verfügbar wird, habe ich mich an das Abenteuer gewagt und das System im Selbsttest ohne Vorkenntnisse zur produktiven Arbeit eingesetzt.

Eindrücke von der Unity-Oberfläche unter Ubuntu
ubuntu-1304-installierenzeitzonneubuntu1304grubBildschirmfoto vom 2013-06-08 15-11-14
ubuntu windowsubuntulogotuxBildschirmfoto vom 2013-06-09 07-21-21
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Das Blogwerk-Team stellt sein Setup vor (1/2):
Unsere Hardware – von Apple und Sinclair bis Palm und Nokia

“Mac oder PC”, “iPhone oder Android”, was ist das einzige wahre System? Böse Frage, auf die es natürlich keine Antwort gibt – aber immer wieder hitzige Diskussionen. Wir haben deswegen bei denen nachgefragt, die es eigentlich wissen müssen: bei uns im Neuerdings- und Blogwerk-Team. Welche Technik nutzen die geekigsten Geeks? Die Antworten sind erstaunlich: Vielseitigkeit ist der Weg, Bewährtes schlägt Modetrends. Die eine Marke gibt es nicht.

Journalisten, die täglich über die neuesten Gadgets schreiben, nutzen privat auch nur das Neueste vom Neuen? Irrtum. Lieb Gewonnenes lässt man so schnell nicht los. Und was sich einmal bewährt hat, darf auch ein paar Jahre länger auf dem Schreibtisch stehen. Im ersten Teil unserer Wochenendserie geben euch Frank Busch, Martin Weigert und Markus Spath, sowie Gabriele Remmers, Wolf-Dieter Roth und Jan Tißler Einblick in die Welt ihrer Setups.

Blogwerker und ihr Setup
Jan_Tißler_modFrank_Müller_modJens_Lehmann_modJürgen_Vielmeier_mod
Thomas_Mauch_mod1_Asus_Zenbook1_Nokia_Music_XpressPalm Treo
1_Sinclair_ZX_81Thomas_Jungbluth_mod

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Creative Soundblaster Axx SBX 20 im Test (1):
Der Turm der Töne

Mit der Soundblaster Axx-Serie stellt Creative drei Bluetooth-Lautsprecher vor, die mehr können als bisher üblich. Sie dienen außerdem als vielseitige Freisprechanlage und lassen sich über Apps an jede mögliche klangliche Situation anpassen. Wir haben den Soundblaster Axx SBX 20 getestet.

Creative Soundblaster Axx SB 20 (Bilder: frm)

Creative Soundblaster Axx SB 20 (Bilder: frm)

Der Soundblaster Axx SBX 20 macht es einem nicht leicht, einen Testbericht zu schreiben. Viele andere Gadgets zeichenen sich durch ein einziges Merkmal gegenüber anderen aus, beim Soundblaster Axx SBX 20 weiß man kaum, wo man anfangen soll.

Am besten beim Auspacken. Viel gibt es nicht zu tun: Schutzfolien abziehen, Fuß an den Soundblaster schrauben, USB-Kabel einstecken und fertig. Jetzt gilt es, die passende Software zu laden, um das Klangprofil des Soundblaster SBX 20 an den persönlichen Geschmack und die jeweilige Situation anpassen zu können. Dann hat man die Wahl zwischen verschiedenen Profilen zum Gamen, Videos schauen, Skypen und Musikhören.

Creative bietet dazu kostenlose Apps für iOS (Affiliate-Link), Android, PC und Mac an, so dass das Gros der Anwender eine passende Anwendung finden sollte. Will man den Soundblaster Axx SBX 20 am Rechner betreiben, schließt man ihn einfach per mitgeliefertem, textilüberzogenem Kabel am USB-Port an. Strom- oder Audiokabel sind nicht weiter nötig, der Soundblaster holt sich alles was er braucht aus diesem einen Anschluss.

Will man ihn über Bluetooth mit Musik versorgen, kann man zusätzlich ein USB-Netzgerät verwenden, um rechnerunabhängig die nötige Energie für den Soundblaster bereitzustellen. Und ist gerade keine Steckdose in der Nähe, reicht auch ein mobiles Ladegerät wie das Mipow Power Tube als Stromquelle aus.

Creative Soundblaster Axx SBX 20 im Test (1)
Creative Soundblaster Axx SB 20Creative Soundblaster Axx SB 20Creative Soundblaster Axx SB 20Creative Soundblaster Axx SB 20
Creative Soundblaster Axx SB 20Creative Soundblaster Axx SB 20Creative Soundblaster Axx SB 20Creative Soundblaster Axx SB 20
Creative Soundblaster Axx SB 20Soundblaster Axx SB 20
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