Alle 39 Artikel zum Thema Windows Mobile auf neuerdings.com:
Samsung bringt jetzt ein Handy auf den Markt, das trotz der baldigen Einführung von Windows Phone 7 auf die Vorgängerversion setzt.
Microsoft wird mit der neuen Mobiltelefonversion “Phone 7″ eine Reihe alter Zöpfe abschneiden, und dadurch nicht nur Freunde gewinnen. Wer die alte Version mochte oder schon viel darin investiert hat – und sei es in Programme dafür – kann jetzt noch einmal zuschlagen und sich ein aktuelles Handy für Windows Mobile 6.5 kaufen. Das Samsung Omnia 735 (Affiliate-Link) richtet sich vor allem an Menschen, die unterwegs produktiv sind und weniger an Konsumenten von Video und Audio. So ist der Bildschirm mit 2,6 Zoll (6,7 cm) Diagonale und Auflösung von 320 x 320 Bildpunkten nicht mehr up to date. Das will das Omnia durch komplette Büroausstattung kompensieren. » weiterlesen
Weil die Marketingexperten von Microsoft keine Windows-7-Telefone in Bars rumliegen lassen, gibt es im Internet erst unzählige Screenshots vom neuen Windows-Telefon.
Denn der Branchen-Guru Paul Thurrott hat den für Softwareentwickler gedachten Windows-Telefonsimulator auf seinen Rechner installiert und davon Dutzende von Screenshots erstellt. So lässt sich bereits heute sagen, dass die neuen Mobiltelefone unter Windows deutlich weniger verspielt aussehen werden, als die iPhone Welt.
Netterweise hat Paul alle seine Bilder auch gleich sehr übersichtlich in einer Bildergalerie vereint.
Das Konzept des neuen Microsoft Windows Phone 7 sieht spannend aus, allerdings wird man sich wohl ein neues Handys kaufen müssen.
Hübsch ist es ja, das neue
Microsoft Windows Phone 7 und die Idee, die Navigation in unterschiedliche Themenbereiche aufzuteilen ist sicher nicht die schlechteste. Denn mittlerweile findet man sich vor lauter Applikationen ja nicht mehr auf seinem Telefon zu recht.
Das mag “Poweruser” langweilen, aber viele normale User, die jetzt so langsam von einem Symbian Handy umsteigen, fühlen sich von der Fülle neuer Funktionen etwas überfordert. Die werden sich auf das neue Windows Mobile System freuen, bisherige WM-User eher nicht, denn die brauchen ein neues Handy. » weiterlesen
Steve Ballmer, CEO von Microsoft, hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona die vollständig überarbeitete Generation Windows Phone 7 Series vorgestellt. Im Vordergrund steht Fun und Spiele.
Die Plattform gruppiert Internet, Anwendungen und Inhalte in sechs thematische Bereiche (Hubs). Ein neues sehr sachliches Design und eine verkürzte Menüführung sollen eine hohe Benutzerfreundlichkeit gewährleisten. Microsoft integriert auch erstmals Angebote des Mediaplayer Zune und von Xbox LIVE auf einem Smartphone. Weltweit haben laut Angaben von Microsoft bereits verschiedene Hersteller Windows 7 in der Entwicklung, diese sollen im zweiten Halbjahr 2010 erhältlich sein. Neben dem neuen Outfit wird das neue Windows Mobile 7 auch anders bedient als seine Vorgänger.
Windows Mobile 7
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Googles Spracheingabe für die Suche gibt’s seit Monaten schon für iPhone, Symbian, Blackberry und Windows Mobile.
Irgendwie ist das an uns vorbeigegangen – Google-Suche per Spracheingabe ist seit November 2009 auf Symbian-, Blackberry-Handys und dem iPhone verfügbar. Windows Mobile lässt leider ausgerechnet die Spracheingabe nicht zu.
Wer ein bisschen Nexus-One-Feeling auf seinem Nokia-Phone oder dem iPhone haben will, kann das also nachrüsten.
Kleiner Nachteil: Die Spracheingabe-Suche versteht bisher nur Englisch, Mandarin oder Japanisch.
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Smartphone-Hersteller, die später einmal Windows Mobile 7 auf ihr Handy packen, dürfen dann keine eigene Oberfläche mehr hinzufügen.
Wer Windows 7 Mobile will, muss diese Oberfläche akzeptieren
Auch wenn das Gros der neuen Smartphones inzwischen auf Android setzt, gibt es Firmen, die durchaus auch ein größeres Portfolio an Windows-Mobile-Geräten anbietet, allen voran HTC. Doch das könnte in Zukunft ändern, denn Microsoft beabsichtigt, bei der nächsten Generation mit der Nummer “7″ das Hinzufügen eigener Oberflächen wie beispielsweise “TouchFlo” zu verbieten.
Auch Sony Ericsson dürfte dann keine Xperias mit “X-Panels” mehr anbieten – doch beide Hersteller haben ja bereits neuere Handys angekündigt, die dann mit Android arbeiten. Und Samsung setzt sowieso auf das eigene System “Bada”.
Da hilft auch nicht, dass Windows Mobile bei Sicherheitsexperten gerne gesehen ist. » weiterlesen
Die neue Version von Microsoft Windows Mobile wird von vielen Benutzern sehnlichst erwartet, aber man muss sich noch was gedulden.
In diesem Jahr kam Windows Mobile 6.5 raus, aber so ein richtiger Versions-Sprung war das nicht. Die Benutzer bemängelten nicht nur das Interface, auch die Performance hat offenbar nicht gerade ein Quantensprung nach vorne gemacht, und insgesamt hatten alle deutlich mehr erwartet. Das erinnert ein bisschen an Vista. Und auch bei Mobile soll der große Sprung mit der Version Windows Mobile 7 erfolgen.
Dazu sollte man allerdings wissen, das die 7er-Version seit 2008 angekündigt ist. Und jetzt wird es noch etwas später.
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Acer bewahrt mit dem Smartphone beTouch die Treue zu Microsoft: die drei beTouch-Modelle laufen mit Windows Mobile 6.5. Und sind dabei noch nicht einmal teuer.
Ich muss zugeben, dass ich Windows Mobile mag, und ich muss genauso zugeben, dass ich noch kein Android-Smartphone in den Händen hatte. Ich glaube unbesehen, dass es sich dabei um ein tolles Betriebssytem handelt.
Trotzdem setzen einige Firmen weiterhin auf Windows Mobile 6.5 – wie Acer mit seinen drei beTouch-Handys. Form geht hier wohl vor Funktion, denn die Pressemeldung über das E100 (unten) schwärmt:
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Samsung kündigt an, im nächsten Jahr Handys mit dem eigenen Betriebssystem bada auf den Markt zu bringen.
Trotz der glanzvollen Auftritte von Android, Windows Mobile 6.5 und Palm WebOS scheint Samsung mit deren Fähigkeiten nicht zufrieden zu sein. Wie anders ist zu erklären, dass sie ihr eigenes Betriebssystem vorstellen wollen. Der Name: bada.
Auch das soll offen für Entwickler sein, auf dass sie viele Applikationen schreiben und den Anwendern “Spaß und vielfältige Erlebnisse” bescheren. bada (“Ozean” auf Koranisch) soll die endlosen Möglichkeiten dieser Plattform ausdrücken. Gleichzeitig fühlt sich Samsung auch zu allen anderen offenen Plattformen verbunden. Neben der unendlichen Weite soll vor allem die unendliche Einfachheit im Focus stehen. Bada-Applikationen sind einfach zu entwickeln und sollen auch einfach zu bedienen sein. Ein Entwicklungsset steht ab Dezember auf der Bada-Website zur Verfügung, verspricht der Hersteller.
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Samsung hat ein neues Handy vorgestellt, das von Giorgio Armani designt wurde.
Dass Modefirmen ihre Marken mittlerweile in fast alle Lebensbereiche importieren ist bekannt. Der Bereich Technik ist dabei auch nicht ausgenommen. Ist ja auch netter, wenn man aus der “Prada” Tasche das passende Handy ziehen kann. Die meisten “Mode-Handys” waren aber in Sachen Ausstattung eher auf C&A Niveau. Das soll sich zumindest bei Giorgio Armani ändern:
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