Alle 2 Artikel zum Thema Wikipedia auf neuerdings.com:
Der WikiReader ist ein Offline E-Reader, mit dem man dank Wikipedia immer die richtige Antwort parat hat – aber sonst leider gar nichts.
Im Prinzip weiß man ja immer hinterher alles besser. Da sitzt man stundenlang rum und zermartert sich das Hirn, wie denn nun der Schauspieler aus dem Dings hieß, und man ärgert sich, dass man nicht mal schnell bei Wikipedia nachsehen kann. Mit Android und iPhones geht das zwar schon, aber auch nur wenn man gerade Netz hat. Der Wikireader ist ein E-Reader, der auch in der Wildnis funktioniert. Jedenfalls auf Englisch:
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Mancher macht sich viel Mühe, Lexikon-Artikel für die Wikipedia zu verfassen – doch dann wird sein Artikel wieder gelöscht. Deletionpedia will solche Kurzzeit-Enträge vor dem Vergessen retten.
Die deutsche
Wikipedia ist zwar nicht unbedingt zuverlässiger, doch aktueller und vielseitiger als gedruckte Lexika wie der Brockhaus geworden. Letzterer ist viel zu teuer und umständlich zu benutzen – bei jedem Querverweis ist ein anderer der 25 schweren Bände aus dem Regal zu wuchten und darin zu blättern, bei Wikipedia reicht ein Klick. Weshalb auch der Brockhaus mittlerweile nur noch online erscheint.. Im Brockhaus sorgte eine Redaktion dafür, dass sich keine “Enten” (Falschmeldungen) oder unwichtige Dinge einschlichen. Das funktionierte nicht immer, aber meistens. Ähnlich wird in der Wikipedia “aufgeräumt”. Das kann frustrierend sein:
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