Alle 30 Artikel zum Thema Wifi auf neuerdings.com:
Fast heimlich stellten Netgear und Intel ein Projekt vor, mit dem von Computern mit bestimmten Prozessoren aus hochauflösende Inhalte schnurlos auf einen geeigneten Fernseher dargestellt werden können. Das erlaubt die Platzierung des PCs mit den Filmen außerhalb der Genusszone für den Inhalt.
Anfang Januar zündeten die Hersteller auf der CES so viele Raketen mit Neuheiten, das es viele Produkte gar nicht in den Fokus der Öffentlichkeit schafften. Dazu gehört auch das Wireless Display-Projekt von Intel.
Es erinnert etwas an die Smart Displays, mit denen Microsoft und einige Hardware-Hersteller vor einigen Jahren grandios scheiterten. Ich hatte ein solches Gerät im Einsatz – es war genial, aber leider auch sehr fehleranfällig und fand wenig Freunde, weswegen es von der Industrie beerdigt wurde (auch wenn der Wikipedia-Artikel sich “aktuell” liest) – bis zu einem gewissen Grade ist das Tandem-Notebook/Tablet U1 von Lenovo ein solches Smart Display.
Jetzt nimmt Intel einen erneuten Anlauf, diesmal über den gewöhnlichen Wohnzimmer-Fernseher und Adapter wie Push2TV von Netgear. Das PTV1000 ist ein kleines Gerät, das es Anwendern ermöglicht, das gesamte Display ihres Laptops auf großen Bildschirmen von HD Fernsehern darzustellen – drahtlos, einfach und leicht zu bedienen. Push2TV ist kompatibel zu ausgewählten Laptops, die mit “Intel Wireless Display”-Technik arbeiten, sowie zu der neuen 2010 Intel Core Prozessor-Familie.
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Mit dem digitalen Fotorahmen Pulse bringt Kodak endlich einen Facebook-fähigen Digiframe. Er beherrscht Wifi und hat eine eigene Mailadresse.
Seit Jahren warte ich auf dieses Produkt, und obwohl bereits Digitale Bilderrahmen mit Wifi und sogar schon solche mit eigener E-Mailadresse aufgetaucht sind, waren sie kaum brauchbar.
Das ändert hoffentlich der Pulse-Digiframe. Er hat zwar nur 7 Zoll Bilddiagonale im Format 4:3, aber eine brauchbare Auflösung von 800*600 Pixeln und vor allem jene Konnektivität, welche sich für Familienbilder-Rahmen im Jahr 2010 aufdrängt:
Kodak Pulse - digitaler Bilderrahmen mit WiFi
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht nach der Verfügbarkeit der heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte.
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Trendnet bringt mit dem Mini Wireless N Speed USB Adapter TEW-649UB einen USB-WLan-Adapter auf den Markt, der bis zu 6 mal schneller sein soll als IEEE 802.11g.
Mittlerweile beherrschen ja die meisten Rechner WiFi von Haus aus, aber erstens gibt es immer noch einige, die ohne WLAN-Karte auskommen, zweitens kommt es auch auf die Übertragungsrate an. Der WLAN-Stick mit dem eingängigen Namen “Mini Wireless N Speed USB Adapter TEW-649UB” von Trendnet trumpft in Sachen Übertragungsgeschwindigkeit besonders auf:
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Guillemot stellt jetzt einen besonders kompakten WLAN-Adapter vor: den Hercules HWUm-300.
Der laut Hersteller “kleinste am Markt verfügbare WLAN-Stick” ragt bei 3,5 cm Länge nur 2,2 cm aus dem Gehäuse. Er gehört zu der “WiFi für alle”-Produktreihe –
WiFi hat nichts mit HiFi zu tun, sondern bezeichnet ein Konsortium, das eine Norm für schnurlose Netzwerke (WLAN) festlegt. Der Draft-N-Stick ist nach dieser Norm zertifiziert und qualifiziert sich damit für den Einsatz in aller Welt. Sein flaches Design (0,5 cm hoch) lässt einen benachbarten USB-Ports vollständig frei zugänglich – er braucht also auch keine zusätzliche “Kabelpeitsche” für den Anschluss. Gleich zwei Sende-/Empfangsantennen sorgen zudem für optimalen Empfang auch in weniger gut abgedeckten Bereichen eines Hotspots oder Routers.
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Rovio von Vowwee wird mit Garantie ein Verkaufsschlager: Der Roboter ist eine Wifi-Webcam, die sich per Internet fernsteuern lässt. An der CES hat Vowwee ausserdem einen kugelrunden Vetter von Rovio namens “Spyball” vorgestellt.
Geeks lieben Roboter. Sie lieben Fernsteuerungen. Sie lieben intelligentes Spielzeug. Und sie lieben es, sich ein bisschen überlegen zu fühlen. Roboter, die sich noch dazu im Haus nützlich machen, lassen die SciFi-Welt ein bisschen realer werden, was wohl den Erfolg des Robot-Staubsaugers
iRoomba und anderer solcher Geräte erklärt.
Mit weniger Nützlichkeit und mehr technischem und Kontrollfreak-Appeal ausgestattet ist Rovio (zur Galerie via Klick aufs Bild – zum Video weiter unten). Der rollende Internet-fernsteuerbare und mit einer Kamera ausgerüstete Roboter von Vowwee vereint alle Eigenschaften, die Technik-Freunde lieben:
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Acer lanciert einen Beamer, der (fast) ganz ohne Kabel auskommt.

Acer P5260i: Filmgenuss ohne Kabel (Bild: Acer)
Mit dem P5260i von Acer ist es nun auch möglich, sein Heimkino ganz ohne Kabel zu betreiben, zumindest den Beamer. “Ganz” schliessl allerdings das Stromkabel noch nicht mit ein…
Über 802.11b/g WiFi ist das drahtlose Abspielen von MPEG1/2/4-, WMV-, AVI-, DivX-, XviD-, ASF- und VOD-Files möglich:
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Die Forscher der Universität ETH Zürich haben bewiesen, dass sich die Positionsbestimmung von iPhones und dem iPod Touch leicht übertölpeln oder auch blockieren lässt. Ein iPhone in Zürich wurde so einfach nach New York “entführt”.
Die Positionsbestimmung des iPhones erfolgt mittels der Standorte von WLAN-Sendern. Diese werden über eine MAC-ID identifiziert, die sich allerdings leicht fälschen lässt:
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Die Kompakte neue Nikon S52 ist schlank und hat einen optischen Bildstabilisator – ihre Schwester S52c hat ausserdem WiFi an Bord und funkt Bilder direkt zum PC oder empfängt sie von diesem. Das lohnt sich angesichts des grossen 3-Zoll-Monitors.

Nikon Coolpix S52 / S52c: Bildstabilisator, 3Zoll-Display und – im Fall der S52c – WiFi (Bilder Nikon) – Alle Bilder ansehen
9 Megapixel haben sie beide, die Nikon Coolpix S52 und S52c, ebenso haben sie beide einen grossen 3-Zoll-Monitor. Aber nur die S52 gibts auch in rot silber, und nur die S52c kann WLan:
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Nicht nur mit dem Apple iPhone, auch mit dem iPod Touch kann man ab sofort telefonieren – via Internet. Hacker haben eine Voice-Over-IP-Software geschrieben, die auf dem SIP-Standard beruht. Für den iPod Touch ist gar ein Mikrofon erhältlich.

Ein Ansteckmikrofon für den iPod Touch, das die Hacker von Touchmods für rund 30 Dollar anbieten. Es macht aus dem iPod Touch ein Wifi-Internet-Telefon.
Der schlimmste Albtraum für die Telcos kriegt ein Gesicht: “Voice over IP” oder Internet-Telefonie ist ab sofort auf dem iPhone – und noch schlimmer: auch auf dem iPod Touch – möglich. Eine Hackergruppe hat eine entsprechende Software für den SIP-Standard veröffentlicht, und bietet Ansteck-Mikrofone für iPod Touch an.
Und jetzt muss ich wohl einen Touch kaufen, einfach, weil es eins der billgsten SIP-Telefone für kostenlose Telefonie rund um die Welt (wo immer Wifi verfügbar ist) mit eingebautem Browser ist:
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