Alle 18 Artikel zum Thema Werbung auf neuerdings.com:
Spiele kann man entweder kopieren oder kaufen. Online sind sie dagegen oft gratis. Nun gibt es auch Downloads gratis, dafür mit Werbung.
Die Nerven sind gespannt, gleich kommt das Monster um die Ecke…den Phaser in Anschlag, die Schritte werdne hörbar…und…
WERBEPAUSE! Kaufen Sie das neue Perversil, macht Sie weiser als weis!
Ups! So hatten wir uns das neue Action-Ballerspiel doch nicht vorgestellt! Doch iPhone-Besitzer werden dies nun bald erleben:
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Die Deutsche Post hat sogenannte “Clevercards” entwickelt, die man in einen USB-Kartenleser steckt, um dann Werbung aus dem Internet zu saugen. Freiwillig.
Das sinnloseste Gadget des Monats November scheint gefunden: Die Deutsche Post versucht ja neuerdings, technisch innovativ zu sein, schafft es dabei aber immer wieder, extrem komplizierte Lösungen zu erschaffen.
“Handy-Porto” konnte uns im Test schon weder vom Preis noch von der Sinnhaftigkeit her überzeugen. Doch es geht noch blöder – auch wenn die Karte erstens anders heisst und zweitens wenigstens einfach zu nutzen ist – wenn man sie den nutzen will:
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Die Automarke Fiat wirbt mit einem neuen Plakat von ultimativem-Welt-Format: Statt flacher Bilder kleben fünf Autos in “Lebensgrösse” drauf.
“Bring mich hier raus!” steht nur auf dem Plakat, das derzeit in Genf für Aufsehen sorgt (oder, dem Bild nach zu schliessen, die Menschen nicht mal den Kopf drehen lässt).
Eine nicht ganz unbekannte italienische Automarke wirbt damit für ihren Kleinwagen, den Fiat 500: Gleich fünf Stück des Kompaktfahrzeugs kleben an der Hauswand mit dem übergrossen Plakat:
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Die dritte Runde der Microsoft Werbung ist in den USA gestartet.
Eigentlich schreiben wir hier nicht gleich drei Mal über die neue Werbekampagne eines Konzerns. Aber nachdem wir die beiden ersten Folgen der neuen Microsoft Spots vorgestellt haben (
Teil Eins,
Teil Zwei) und ich kräftig über den zweiten Teil hergezogen habe, muss ich der Fairnesshalber auch die neue Runde erwähnen, die komplett anders daher kommt. Werbung für ein Produkt wird aber immer noch nicht gemacht.
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Schon die erste Folge der neuen Microsoft Werbung sorgte für eine geteilte Meinung. Der zweite Teil ist noch absurder.
In der neuen Folge kann man wieder Bill Gates und Jerry Seinfeld sehen, doch dieses Mal hat sich die Werbeagentur etwas merkwürdiges ausgedacht. In der neuen Folge ziehen die beiden Multi-Millionäre zu einer “normalen” Familie um mal wieder Kontakt zu normalen Menschen zu haben. Seinfeld meint, dass beide das nötig haben, also leben sie zusammen mit einer fünfköpfigen Familie in irgendeinem Vorort einer namenlosen Stadt. Der Spot erinnert fast einen Kurzfilm, denn er ist 4:30 min lang. Video nach dem Klick.
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Microsoft packt gerade 300 Millionen Dollar in eine Werbekampagne für Vista. Ein Teil des Geldes hat Jerry Seinfeld eingesteckt.
Eigentlich ist Bill Gates ja kein Angestellter seiner Firma mehr. Seit dem er sich in diesem Jahr endgültig zurück gezogen hat, um sich um seine
Hilfsorganisation zu kümmern, sollte es ruhiger um ihn werden, doch das Gegenteil ist der Fall. Mal überrascht er mit der Ankündigung, dass “Windows Seven” schon Ende 2009 kommen soll, jetzt spielt zusammen mit dem US-Comedian Jerry Seinfeld in einer Werbung von Microsoft mit, in der es weder um Vista, noch um Computer geht. Es geht um Schuhe. Video nach dem Klick:
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Vor zwei Wochen haben wir bei neuerdings schon über den Streit zwischen sipgate und T-Mobile berichtet, in dem T-Mobile die weitere Verbreitung des VoIP-Clients unterbinden will. Jetzt schlägt Sipgate zurück und erwirkt ein Verbot der iPhone-Werbung.
Sipgate vs. T-Mobile: The story continues. Bisher ist im Fall des Sipgate VoIP-Clients kein Urteil gefällt, Anbieter sipgate weigert sich, eine von T-Mobile gestellte Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Hintergrund: T-Mobile sieht den Sipgate VoIP-Client als Gefahr für die deutschen iPhone-Verträge, angeblich verführe er die Nutzer dazu, das Handy zu hacken und damit Vertragsbruch zu begehen. Ein zweiter nicht unerheblicher Grund: Könnten die Vertragskunden VoIP nutzen, würde dies einen finanziellen Schaden für T-Mobile bedeuten. Ein letztes Wort ist in dem Fall noch nicht gesprochen, im Gegenzug aber hat sipgate zurückgeschlagen und T-Mobile verklagt:
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Quividi bietet eine Gesichtserkennung für Betrachter von Plakatwände an. Marketingfirmen sollen so statistische Meßdaten erhalten.
Quividis Software kann Gesichter nach Alter und Geschlecht auswerten.
Der Trend geht deutlich Richtung lokaler Datenverarbeitung. Bereits gibt es erste Handy-Software, mit der man die Umwelt nach Informationen scannen kann. Quividis Software macht es andersherum: Werbeplakate messen, wieviele Leute vorbeigehen oder ob jemand stehenbleibt.
Über die Gesichtserkennung sollen statistische Größen erfasst, wie Alter und Geschlecht. Möglicherweise wird man auch emotional messen können, was der unschuldige Passant in diesem Moment fühlte.
Selbstverständlich nur, um die Effektivität der Werbemaßnahmen zu überprüfen…
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