Alle 18 Artikel zum Thema Werbung auf neuerdings.com:
Honda geht mit der amerikanischen Werbung für den Kleinwagen Jazz neue Wege. Mit der entsprechenden App kann man Figuren aus dem TV-Spot auf sein iPhone holen.
]Das ist doch mal echt interaktive Werbung. Der Animations-Werbespot “This unpredictable Life” zum Honda Jazz macht erst richtig Spaß mit der passenden App für das iPhone.
Sieht man nämlich den Spot an, kann man die Charaktere daraus “einfangen”, indem man mit dem iPhone vor dem Fernsehschirm herumfuchtelt.
Aber wie funktioniert das, ohne Kamera im TV-Gerät, die die Bewegungen wahrnimmt?
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Der Bundesstaat Kalifornien erwägt die Einführung von elektronischen KFZ-Kennzeichen mit wechselnder Werbung um die Kassen aufzufüllen.
Neuigkeiten gefällig: In den USA sind die KFZ-Zulassungsbestimmungen ziemlich lax, alter Hut? Und wie wär’s mit: Manche US-Bundesstaaten haben Finanzprobleme. Auch nicht besser? Was aber, wenn man beides zusammenfügt: Wegen Finanzproblemen will man Nummernschilder zu Werbeplattformen umfunktionieren.
Die Not macht bekanntlich erfinderisch, und während HP sich seine Werbung ausdruckt, versucht Senator Curren Price aus Los Angeles elektronische Autokennzeichen einzuführen, mit der Absicht, sie mit wechselnder Werbung zu versehen: » weiterlesen
Yahoo! macht Druck – und wirbt ungefragt mit personalisierter Werbung auf den Ausdrucken der HP ePrinter.
Der Druckerhersteller HP holt sich Yahoo! ins Boot und möchte mit seiner demnächst erscheinenden Druckerserie Werbung ausdrucken.
Unglaublich, aber wahr: HP plant mithilfe seiner ePrint-Drucker zu werben, tatsächlich so unglaublich, dass ich erst ein paar Tage verstreichen lassen musste, um diese Meldung auch aus anderen Quellen bestätigt zu hören: » weiterlesen
Apple hat die gesamte Keynote der WWDC von Steve Jobs als Video ins Netz gestellt. Dem wird inzwischen Schummelei bei der Demo und in der Werbung vorgeworfen.
Wer Steve Jobs noch nicht auf der Bühne erlebt hat, kriegt jetzt eine Chance: Apple hat zwei Stunden Video ins Netz gestellt (natürlich als Quicktime), während derer Steve das iPhone 4G und ein paar andere Dinge vorstellt. Dass er dabei geschummelt hat, sorgt inzwischen für Diskussionen unter Pixelfans:
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Tissot lässt potenzielle Kunden 28 Modelle der T-Touch virtuell anprobieren – Augmented Reality macht’s möglich.
Endlich mal eine sinnvolle Anwendung für die in letzter Zeit so populäre Augmented-Reality Technik: Eine Papieruhr als PDF runterladen, Ausschneiden, Anlegen und das so geschmückte Handgelenk in die Webcam halten. Die Augmented Reality-Anwendung, die man sich bei Tissot herunterladen kann, verwandelt den Papierstreifen in eines von 28 Modellen aus der T-Touch Kollektion und erklärt auf Wunsch die Funktionen.
Die Augmented Reality Anwendung kann man sich direkt bei Tissot herunterladen. Zwar gibt es auch eine Version für den Mac, aber nachdem ich knapp 100 MB heruntergeladen, das Image entpackt und das Programm gestartet hatte, konnte ich nur mich ohne Verbesserungen erkennen. Die Auswahl- und Schaltflächen blieben weiß.
Das war also nichts, aber vielleicht läuft’s auf Windows oder mit einem anderen Mac besser. Wie das Ganze aussieht, zeigt das folgende Video. » weiterlesen
Noch bis zum 30. September 2009 könnt Ihr Euch auf einer Website registrieren, um ein Edel-Notebook zu testen – und anschließend zu behalten!
Nur noch Stunden können Bewerber sich auf der Webseite
www.c-serie.de registrieren und einer von zehn Auserwählten zu werden, die sich nach einem ausführlichen Praxistest über ein brandneues
MSI CX600 (Affiliate-Link)-Notebook freuen. Auserwählt ist vielleicht das falsche Wort, denn außer dem Losglück und der Verpflichtung zum Ausfüllen eines nicht näher spezifizierten Formulars ist keine weitere Voraussetzung nötig, um den Edelboliden zu bekommen:
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Das 3D Digital Signage offenbart ein interessantes Konzept für brillenloses 3D an öffentlichen Plätzen.
Immer mehr Filme werden schon nativ in 3D aufgezeichnet, allen voran natürlich die Animationsfilme. Auch der Ausbau der 3D-Kinos geht immer flotter voran. Nicht nur die IMAX Kinos sind in der Lage 3D-Filme zu zeigen, sondern weitere 40 Kinos in Deutschland. Auch im Heimkinobereich kündigen immer mehr Hersteller die Verfügbarkeit von 3D-Fernsehern an. Passend dazu hat die Bluray Association eine Arbeitsgruppe zur Integration von 3D in die Bluray eingerichtet:
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Auf der NAB 2009, einer Messe für professionelles Equipment zur TV-und Filmproduktion, stellte Adobe die Flash-Plattform auch für den Einsatz im “digitalen Zuhause”, sprich für Fernseher und Settop-Boxen vor.

Demnächst in diesem Couchpotatoe-Theater: Flash-Filme (Bild: Adobe)
Damit steht die Flash-Technologie nicht nur für den Computer, sondern auch für das Wohnzimmer zur Verfügung. Das bedeutet, dass nicht nur Youtube, sondern auch andere Dienstleister in Flash produzierte Videos über diesen “Kanal” verbreiten können. Hochauflösendes Video, interaktive Anwendungen und Dienste, neue Benutzeroberflächen und Online-Inhalte lassen sich hierdurch auf mit dem Internet verbundene Fernseher, Set-Top-Boxen, Blu-ray-Player und andere Geräte bringen. Zu den unterstützenden Unternehmen gehören Kabelfernsehgesellschaften wie Broadcom und Comcast (USA), aber auch Chipproduzenten wie Intel und STMicroelectronics sowie Sigma Designs. Die Flash-Technologie soll es den Anwendern erlauben, blitzschnell zwischen TV-Programm und Webcontent umzuschalten.
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Mit einer neuen Werbung, getarnt als YouTube-Videos, versucht Samsung seine Produkte im Web 2.0 in Stellung zu bringen.
Ich sympathisierte schon immer mit Firmen, die nicht nur Einheitsbrei kochen, sondern auch innovative, moderne Wege gehen. Dazu gehören auch virale Werbekampagnen, bei denen man allerdings noch ziemlich viel falsch machen kann. Das fängt bei einer aufgesetzten Szenesprache an, und hört bei offensichtlich schlecht gemachten Spots auf. Richtig gut geworden sind die Spots von Samsung. Das liegt aber auch vor allem daran, dass einem die technischen Leistungen schon Respekt abnötigen, selbst wenn kein Fan von Samsung ist. Videos nach dem Klick:
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Eine “bildbasierte Suchmaschine” ist otello 4242, der zur CeBIT startende neue Dienst von Vodafone
Otelo 1880nochwas, das war mal ein alternativer Festnetzanbieter. Damit hat aber otello 4242 nichts zu tun. Dieser Dienst will vielmehr endlich eine sinnvolle Anwendung für den angesichts der hohen Preise nicht wirklich abhebenden MMS-Bilderübertragung (“Bild-SMS”) im Mobilfunknetz von Vodafone darstellen.
Er funktioniert so, dass man nicht wie sonst üblich, den zu suchenden Begriff eintippt, sondern mit der Handy-Kamera abfotografiert und an den otello 4242-Server schickt.
Der sucht dann, ob ihm das Bild bekannt vorkommt, beispielsweise bei einem Kinoplakat. Klingt ein wenig kompliziert, soll aber natürlich alles super klappen. Und was kosten.
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