Alle 53 Artikel zum Thema Wecker auf neuerdings.com:
Das Kickstarter-Projekt Day Maker kombiniert eine iPhone-Ladestation mit dem Prinzip des Toasters und will so den Start in den Tag angenehmer machen.
Gibt man das Stichwort “Wecker” im Appstore ein, erhält man über 200 Einträge. Offensichtlich besteht ein Bedarf, das iPhone als Wecker einzusetzen. Und ebenso offensichtlich sind alle diese Apps noch nicht die optimale Lösung. Darum gibt es das Kickstarter-Projekt Day Maker.
Egal, von welcher App man sich mit seinem iPhone wecken lässt, man kann den nervenden Ton nicht mit einem blinden Herumtasten abschalten oder indem man mit der Hand auf das iPhone haut wie auf seinen Wecker. Day Maker soll das ändern. Es handelt sich dabei um eine Ladestation im Toaster-Design, kombiniert mit einer Wecker-App. Der Prototyp im folgenden Clip veranschaulicht das Prinzip, das schon recht vielversprechend aussieht.
Kickstarter Day Maker: Mit dem iPhone-Toaster in den Tag
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Ramos ist ein ganz besonderer Wecker. Schon über einen Monat vor Ablauf der Frist haben Unterstützer auf der Plattform Kickstarter USD 100’000 gespendet und damit das Ziel bereits erreicht. Was ist so toll am Ramos, dass Menschen USD 350 plus Versand dafür auszugeben bereit sind?
Ramos wendet sich an die Zielgruppe der Menschen, die kein Wecker der Welt wirklich zum Aufstehen bewegen kann. Dabei gibt es ja schon die kuriosesten Kreationen, die das bewirken sollen. Aber alle kann man in der Regel mit relativ geringem Aufwand ausschalten, um sich danach wieder hinzulegen und zu verschlafen.
Der Ramos Röhrenwecker dagegen wird nicht am Gerät selbst entschärft. Das muss man an einem gerahmten Zahlenfeld erledigen, das man sich am besten gleich ins Bad hängt. Denn wer schon vor dem Waschbecken steht, wankt wohl kaum wieder ins Schlafzimmer, um sich wieder hinzulegen.
Es hilft auch nicht, den Stecker zu ziehen, denn der Ramos besitzt eine Reservebatterie, die diverse Stunden läuft. Der folgende Clip des Entwicklers Paul Sammut vergleicht den Ramos mit anderen Weckern und hebt – natürlich – die Vorteile hervor.
Ramos Nixie-Röhrenwecker: Verschlafen ausgeschlossen
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Der Wecker Chirp ist mit einem Vibrationsclip ausgestattet, der an das Kissen oder den Schlaganzug Schlafanzug geheftet werden kann, um zuerst stumm zu wecken, bevor es laut wird.
Quirky Chirp Vibrationswecker (Quelle:
Quirky)
Viele Menschen, die morgens später rausmüssen, wälzen sich in der Frühe fluchend auf die andere Seite, weil sie vom Wecker ihres Partners aus dem Schlaf gerissen werden. Das Quirky-Projekt Chirp soll damit Schluss machen.
Rücksichtsvolle Frühausteher stecken den Clip einfach an ihr Kopfkissen oder an ihren Schlafanzug. Zur eingestellten Weckzeit gellt dann kein Alarm, der den schlummernden Lebensgefährten in seinen Träumen stört. Stattdessen vibriert der Clip und weckt allein denjenigen, der wirklich aufstehen muss.
Nur wenn dieser weiter durchschläft, anstatt den Vibrationsclip auf seinen Platz zurückzustecken, geht ein Backup Alarm los, der dann wirklich jeden wecken soll (auf der Produktseite wird er als «the annoying one» beschrieben.)
Quirky Chirp: Wecker mit Vibrationsclip
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Software-Entwickler und Hardware-Designer Michael Krumpus ist dabei, einen Wecker-Bausatz zu entwickeln, der schon beim Aufstehen für einen Adrenalinschub sorgt.
Michael Krumpus wollte einen Wecker bauen, der aussieht wie die selbstgebastelten Bomben, die man aus unzähligen Hollwood-Streifen kennt: Ein paar «Dynamit»-Stangen, ein rotes LED-Display und einige obskure Drähte sind die Hauptbestandteile.
Gesteuert wird diese angsteinflössende Einheit von einem ATmega328-Minicontroller, der über die Arduino IDE mit einem Windows-, Mac- oder Linux-Rechner programmiert werden kann.
Im Prinzip ist die «Defusable Clock», also die entschärfbare Uhr, ein ganz normaler Wecker. Sobald man aber den roten Knopf drückt, passiert das, was man im folgenden Video sieht:
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Aufwachen zu nervigem “Beep Beep” ist out, das Radio zu langweilig. Und das Smartphone? Ja, das bekommt jetzt professionelles Futter: Jeden Tag einen neuen Spruch zum Aufstehen.
Der richtige Start in den Tag, so belabert uns die Werbung täglich, sei ein gutes Frühstück. Wo kommt dann nur der Ausspruch “mit dem falschen Fuß aufstehen” her? Eben, es geht um das Aufwachen.
Das Wichtigste ist, wie man geweckt wird: Durch einen nervigen Trööt-Wecker, durch die Nachrichten im Radio oder durch die piepsige Stimme einer ehemaligen Broadway-Diva? Robin Palmer vermarktet ihren “My Wake Up Call”-Wecker, der mit täglich neuen Weckrufen oder Motivationssprüchen gequälte Arbeiter sanft aus dem Bett scheuchen soll.
Da die meisten sich ohnehin schon durchs Smartphone und eigene MP3s wecken lassen, gibt sich “My Wake Up Call” sehr freizügig: » weiterlesen
Edifier stellt einen Radiowecker im Retro-Look vor, der mit Lieblingsliedern weckt, die auch im MP3- oder WMA-Format auf SD-Karte oder USB-Stick gespeichert sein können.
Nicht jeder findet Gefallen daran, vom Alarmsound eines Sonic Bomb-Weckers aus dem Schlaf gerissen zu werden. Die wecker der Edifier Tick Tock-Serie sind für Menschen gedacht, die lieber zum Klang Ihrer momentanen Lieblingslieder aufwachen möchten.
Das Einstiegsmodell heißt Edifier Tick Tock SD/USB/FM Radio, und der lange Name verrät schon, was das Besondere an diesem scheinbaren Retro-Wecker ist.
Edifier Tick Tock - Retro-Wecker mit SD/USB/Radio (Bilder: Edifier)
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Der Sonic Bomb Wecker macht seinem Namen alle Ehre. Mit einer Maximallautstärke von 113 Dezibel und einem zusätzlichen Vibrationsalarm soll er auch die hartnäckigsten Langschläfer wach bekommen. Wir haben ihn für Euch getestet.
Der Sonic Bomb ist endlich ein Wecker für diejenige meiner Töchter, die jeden Morgen 2–3 Mal von mir geweckt werden muss. Bei der Lautstärke kann niemand behaupten, den Wecker überhört zu haben.
Statt eines sich dezent steigernden Piep-piep-piep legt der Sonic Bomb gleich mit voller Lautstärke los. Die kann man allerdings mit einem kleinen Rädchen steuern, so dass nicht unbedingt die vollen 113 Dezibel erforderlich sind.
Aber die Lautstärke ist ja auch nicht das einzige Mittel, mit dem der Sonic Bomb den Langschläfer aus Morpheus’ Armen reißt. Der Vibrationsalarm rüttelt unter dem Kopfkissen oder klappert auf dem Boden – je nach Einstellung zusätzlich zum Tonalarm oder als Alternative. Und der kleine Vibrationsmotor hat erstaunlich viel Kraft, wie man im Film nach dem Klick sieht.
Die sogenannten Lichtblitze kann man dagegen als Weckmittel vernachlässigen. Eigentlich handelt es sich nur um drei blinkende LEDs, die meiner Meinung nach sowieso überflüssig sind – soviel Power haben Vibrations- und Tonalarm.
Sonic Bomb Wecker im Test: Aufwachen in Bombenstimmung
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iPod-, iPad- und iPhone-Docks strotzen meist vor angeblicher Funktionalität. Die hier sehen einfach nur gut aus.
Dass Millionen von iPhone-Besitzern ihr Geät zu Hause nicht in der Hosentasche, sondern auf dem Nacht- oder Kaffeetischchen präsentieren und nutzen möchten, macht sich eine Heerschar an Zubehör-Herstellern zunutze.
Meistens bieten die Docks einen Stromanschluss zum Aufladen des Geräts, Stereo-Sound und Fernsteuerung via Infrarot. Und meistens wird ihr Design demjenigen der edlen Apple-Geräte in keiner Art gerecht. Dagegen hat Designer Jonas Damon etwas unternommen.
Jonas Damon iPhone-Docks
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Designer Jamie McMahon hat einen Wecker entworfen, der den Schläfer nicht mit elektronischem Gepiepse aus den Träumen reißt, sondern mit dem Zupfen von 4 Saiten weckt.
Dieser Wecker könnte mir als langjährigem Stümper auf der Gitarre auch gefallen. Zwar gibt es individuell konfigurierbare Wecker wie den Chumby 8, der z.B. mit elektronischen Westminsterklängen auch schon schön sanft weckt, aber so ein echter gezupfter Vierklang von einem Stahlsaiten-Quartett hat doch einen ganz eigenen Reiz.
Der Produkt-Designer Jamie McMahon hat so eine betont analoge Weckapparatur als Studie entworfen und einen Prototypen gebaut.
The Acoustic Alarm Gitarrenwecker
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Chumby stellt den neuen Chumby 8 mit acht Zoll großem Touchscreen-Bildschirm vor – Internetradio, Wecker und mehr, der ab sofort bestellt werden kann und ab 5. April verschickt wird.
Vor einer Weile haben wir den Chumby One für Euch getestet, der aussieht wie ein Radiowecker, aber mit diversen Widgets Zugang zu vielen Internet-Diensten bietet. Jetzt hat der Hersteller das neueste Mitglied der Chumby-Familie vorgestellt. Der Chumby ist allerdings nicht 7 Generationen weiter als sein Vorgänger, sondern mit einer Bildschirm-Diagonale von 8 Zoll einfach größer. » weiterlesen