Alle 16 Artikel zum Thema webOS auf neuerdings.com:
Hewlett Packard wird bald keine Hardware mehr für WebOS verkaufen. Ob sie überhaupt noch Hardware verkaufen, steht in den Sternen.
In der Software liegt die Zukunft, wird sich die Geschäftsleitung gedacht haben, als sie sich entschied, keine Hardware mehr zu entwickeln, die auf WebOS läuft – dem Tablet- und Smartphone-Betriebssystem, das HP erst im letzten Jahr im Rahmen der Übernahme von Palm ins eigene Portfolio aufgenommen hatte. In Bälde wird es keine WebOS-Tablets und Smartphones mehr geben, und auch das übrige Hardware-Geschäft (bei HP heisst dieser Bereich “PSG”) steht zur Disposition.
Statt dessen will sich der Konzern auf Software fokussieren. Deswegen nimmt HP den britischen Software-Konzern Autonomy ins M&A-Fadenkreuz und macht John Visentin verantwortlich für das Firmengeschäft. Visentin war früher bei IBM, die auch ihr Consumer-Geschäft an Lenovo abgaben und sich seither hauptsächlich um Geschäftskunden kümmern. Er hat mit solchen Umkrempelungen also Erfahrung. Ist vor diesem Hintergrund nostalgische Wehmut angebracht?
» weiterlesen
Ab 2012 installiert HP bei seinen PCs webOS und Windows.
Damit ein Smartphone so richtig zu Höchstform aufläuft, benötigt es ein leistungsfähiges Betriebssystem. Sofort zählt man die üblichen Verdächtigen auf: Android, iOS, Blackberry OS und vielleicht noch Symbian. Auch webOS darf man dazu zählen, doch mit ungefähr 6’000 Applikationen kann es mit der Masse der Konkurrenz nicht mithalten, selbst das später erschienende iPad kann bereits auf mehr als 60’000 Apps zurückgreifen. Um webOS mehr in den Blick der Konsumenten zu rücken, will HP laut Bloomberg ab 2012 jeden PC mit Windows und webOS ausliefern.
» weiterlesen
HP hat eine neue Version des Pre angekündigt, die vor allem deutlich schneller sein soll.
Das Palm Pre 2 ist kaum ein paar Monate alt, da kündigt HP schon einen weiteren Nachfolger an. Dabei ändert man man am Design ziemlich wenig, was viele Kunden sicher erfreuen wird. Auf der anderen Seite hätte ein neues Gerät vielleicht auch seine Freunde gefunden, vor allem wenn es ein seitlicher Slider gewesen wäre, auf dem die Tastatur mehr Platz hat. Dennoch hat HP eine gründliche Renovierung vorgenommen, die auch das eh schon recht gute Display betrifft.
» weiterlesen
HP hat sein lang erwartetes Tablet vorgestellt, das mit der neuen WebOS 3.0 Version laufen wird.
Tablets und WebOS – das ist eigentlich eine Kombination, die funktionieren muss. Denn das Betriebssystem, dass von Palm entwickelt wurde, zeigte schon auf dem kleinen Display des Pre, dass es mehr kann. Mittlerweile ist Palm von HP geschluckt worden, und in erstaunlich kurzer Zeit hat HP ein Tablet entwickelt. Gleichzeitig hat man WebOS für Tablets optimiert. Das Touchpad ist das erste Ergebnis der neuen Zusammenarbeit, und die Daten lesen sich nicht schlecht. » weiterlesen
Ein geleaktes Foto der neuen Palm Tablets zeigt, dass es nicht mehr lange dauert, bis die WebOS Tablets kommen.
Seitdem HP die Konkurrenz von Palm geschluckt hat, ist es relativ ruhig um das Betriebssystem WebOS geworden. Es gab zwar eine überarbeitete Version des Palm Pre, aber mehr ist seit dem letzten Jahr nicht wirklich passiert. Das soll sich dieses Jahr aber ändern und die ersten Vorzeichen sind die Bilder zweier neuer Tablets, die mit WebOS laufen. Auf den ersten Blick sehen sie schon mal nicht schlecht aus, dazu kommt, dass es ein Upgrade von WebOS geben wird.
» weiterlesen
Das verbesserte Palm Pre 2 hat vor allem einen neuen Prozessor, der dem Palm Beine machen soll.
Ich halte das Betriebssystem von Palm, das WebOS, immer noch für eins der besten, die es auf dem Markt gibt. Einfach, übersichtlich, geniales Multitasking-Konzept. Blöd nur, dass die Hardware, also der Palm Pre, da nicht mithalten kann. Zu kleine und fummelige Tastatur, der Akku ist schneller leer als man “Multitasking” sagen kann und der Prozessor ächzt unter der Last geöffneter Programme. Außerdem gleicht der App-Markt im Vergleich zu Android und Apple einem Supermarkt nach panischen Hamsterkäufen.
Immerhin gibt es jetzt ein Update beim Prozessor des Palm Pre 2 (Affiliate-Link) . » weiterlesen
HP will Palm aufkaufen, eine kleine Sensation mit viel Potential.
Der einst erfolgreichste PDA-Hersteller kam durch sinkende Verkaufszahlen sehr in Verlegenheit, rappelte sich scheinbar wieder auf und brachte mit der neuen Plattform WebOS ein durchaus taugliches Betriebssystem auf den Markt, leider zu spät, und dann auch noch zu einem ungünstigen Zeitpunkt – genau dann als auch Google sein bereits geschätztes Android lanciert. Jetzt meldet sich HP zu Wort und will den siechenden Konzern aufkaufen.
» weiterlesen
Der Palm Pre ist gerade mal ein paar Monate auf dem Markt, da soll es schon ein Upgrade des Handys geben.
Palm hat mit dem Pre ein richtig gutes Smartphone entwickelt, das noch ein paar Schwächen hat. In unserem Test konnte es nicht restlos überzeugen, was vor allem an der etwas trägen Geschwindigkeit und dem leider sehr schwachen Akku lag. Aber grundsätzlich stimmt die Mischung. Die meisten Nutzer, mit denen ich gesprochen habe, waren angetan vom Pre, aber zögerten doch, wenn es um die Alltagstauglichkeit ging. Die Kritik muss sich Palm seit Frühsommer anhören, und offenbar hat man nun reagiert:
» weiterlesen
Mit einer neuen Software namens Ares kann man Applikationen für den Palm Pre selber herstellen: Und zwar vollständig im Webbrowser.
Einer der meist übersehenen Vorteile des WebOS-Betriebssystems von Palm ist seine enorme Flexibilität: Die Applikationen sind eigentlich Webseiten und bestehen aus HTML, CSS und Javascript. Solche Apps zu schreiben ist bedeutend einfacher, als die Vorgaben für das iPhone oder Android zu erfüllen, und Palm hatte von Anfang an darauf gesetzt, dass sich wegen der Einfachheit genügend Entwickler finden werden. Doch dem war wohl nicht so, jedenfalls sieht der Appstore von Palm noch ziemlich leer aus. Jetzt sollen die Anwender doch gleich selber ran – die Entwicklungsumgebung Ares läuft im Browser und sieht aus, als wäre sie kinderleicht zu behrrschen:
» weiterlesen
Samsung kündigt an, im nächsten Jahr Handys mit dem eigenen Betriebssystem bada auf den Markt zu bringen.
Trotz der glanzvollen Auftritte von Android, Windows Mobile 6.5 und Palm WebOS scheint Samsung mit deren Fähigkeiten nicht zufrieden zu sein. Wie anders ist zu erklären, dass sie ihr eigenes Betriebssystem vorstellen wollen. Der Name: bada.
Auch das soll offen für Entwickler sein, auf dass sie viele Applikationen schreiben und den Anwendern “Spaß und vielfältige Erlebnisse” bescheren. bada (“Ozean” auf Koranisch) soll die endlosen Möglichkeiten dieser Plattform ausdrücken. Gleichzeitig fühlt sich Samsung auch zu allen anderen offenen Plattformen verbunden. Neben der unendlichen Weite soll vor allem die unendliche Einfachheit im Focus stehen. Bada-Applikationen sind einfach zu entwickeln und sollen auch einfach zu bedienen sein. Ein Entwicklungsset steht ab Dezember auf der Bada-Website zur Verfügung, verspricht der Hersteller.
» weiterlesen