Thema: wearables

 

Alle 7 Artikel zum Thema wearables auf neuerdings:

Wearables:
Die schlauen Schmuckstücke kommen

Während viele Fitnesstracker und andere Wearables bislang vor allem sehr technisch aussehen, gehen mehrere Unternehmen und Startups nun in eine neue Richtung: Ihre Geräte sehen wie Schmuckstücke aus, die man auch unabhängig von ihrer Funktion tragen würde. Einige zielen auf den noch neuen Markt der persönlichen Sicherheit.

Funktion in modischer Form soll beispielsweise Sense6 bieten.

Funktion in modischer Form soll beispielsweise Sense6 bieten.

Die Funktion ist nur ein Punkt unter mehreren, der über den Kauf eines Gadgets entscheidet. Gerade wenn man es sichtbar am Körper trägt, wird es zugleich zu einem modischen Statement – und nicht immer zu einem positiven. So bemüht sich beispielsweise Google seine Datenbrille Google Glass schick aussehen zu lassen, immerhin trägt man sie mitten im Gesicht. Die erfolgreiche Smartwatch Pebble wiederum bringt mit der Pebble Steel dieselben Funktionen wie bisher in einem edleren Gehäuse. Der Fitnesstracker Misfit Shine will auch mit seiner Optik überzeugen. Und beim neuen Lumo Lift betonen die Macher, wie elegant das Gerät aussehen kann und geben dem Kunden Auswahl bei den Farben.

Nun gehen einige Unternehmen und Startups noch einen Schritt weiter: Ihre Wearables sehen aus wie Halsketten, Armbänder oder Broschen. Im Innern verbirgt sich Hightech.

Wearables als Schmuck
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Funktion in modischer Form soll beispielsweise Sense6 bieten.
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True Love Tester:
BH öffnet sich nur bei wahrer Liebe

Smart Wear, so wie sie sein sollte? Sexualforscher haben sich in Japan mit der Modekette Ravijour zusammengetan und einen “smarten BH” vorgestellt. Der erkennt den Herzrhythmus der Trägerin und öffnet sich – angeblich – nur bei echter Liebe.

True Love Tester: Smarter BH mit Sensor. Alle Bilder: Ravijour

True Love Tester: Smarter BH mit Sensor. Alle Bilder: Ravijour

Wahre Liebe – gibt es nur in Japan. Zumindest will man dort einen speziellen Algorithmus entwickelt haben, der am Herzschlag erkennt, wann jemand verliebt oder nur anderweitig aufgeregt ist. Und das passende erste “Gadget” gibt es auch gleich dazu: einen BH, der sich bei echter Liebe automatisch öffnen soll – und auch nur dann.

True Love Tester - Smarter BH
True_Love_Tester_GrafikTrue_Love_Tester1True_Love_Tester2True Love Tester: Smarter BH mit Sensor. Alle Bilder: Ravijour
True_Love_Tester4True_Love_Tester5True_Love_Tester6Ohne Liebe nicht zu öffnen
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Schlaue Kontaktlinse:
Google kämpft gegen Diabetes und schlechte Publicity

Google arbeitet an einer vernetzten Kontaktlinse, um gegen Diabetes zu kämpfen. Diese gute Nachricht kommt sicher nicht zufällig jetzt. Mitten in eine Zeit der Datenschutzskandale, in der auch Google zunehmend in die Kritik gerät, lautet die frohe Botschaft: Seht her, mit den Daten, die wir täglich sammeln, lässt sich auch etwas Gutes anstellen.

Smarte Technik soll Diabetikern helfen. Bild: Google

Smarte Technik soll Diabetikern helfen. Bild: Google

Erst die schlaue Brille, jetzt eine vernetzte Kontaktlinse. Google hat es unser Sehapparat offenbar angetan. Der Hintergrund der neu vorgestellten smarten Kontaktlinse ist allerdings nicht die Kommunikation mit sozialen Netzwerken oder die Aufnahme von Bildern. Die Linse soll den Blutzuckerspiegel sekündlich überwachen und den Träger über eine LED bei Auffälligkeiten warnen.
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Lumoback:
Rückenschmerzen durch Wearable Gadget in den Griff bekommen

Mit dem Lumoback-Gürtel sollen Rückenschmerzen, die durch Fehlhaltung verursacht werden, der Vergangenheit angehören. Sitzt man falsch, erinnert eine Vibration daran, wieder richtig zu sitzen und den Rücken zu entlasten. Zusätzlich trackt er auch noch Aktivität und Schlafverhalten.

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Der Gürtel gegen Rückenschmerzen

Menschen, die vorwiegend im Sitzen arbeiten, kennen das Problem sicherlich. Nach einem langen Tag am Schreibtisch kann der Rücken schon einmal schmerzen. Das liegt meist an einer fehlerhaften Haltung während der Arbeit. Das Problem ist: Die meisten von uns wissen, dass sie eine falsche Sitzhaltung einnehmen, aber bei konzentrierter Arbeit vergisst man es manchmal und so sackt man nach und nach wieder zusammen, bis man wieder krumm vor dem Bildschirm sitzt.

Lumoback Gürtel und iOS App
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Smart Tooth:
Vernetzter Zahn erkennt Kau- und Trinkbewegungen

Taiwanische Forscher an der National Taiwan University in Taipeh arbeiten an einem intelligenten Zahn, der Bewegungen im menschlichen Mund analysieren kann. Er soll dann etwa Husten von Sprache unterscheiden können und erkennen, wann eine Person etwas isst oder trinkt.

SmartTooth

SmartTooth

Der menschliche Körper wird zum Gadget. Fitness-Armbänder oder andere Activity-Tracker sind noch harmlose Anhängsel. Technische Erfindungen wie Kopfhörer, die Töne via Knochenschall übertragen, oder implantierte Lautsprecher im Ohr lassen die Vorstellung von der Mensch-Maschine langsam wahr werden.

Was taiwanische Forscher hier vorstellen, geht noch einen Schritt weiter: Der vernetzte Zahn, ausgerüstet mit einem 3-Achsen-Beschleunigungssensor, soll die “Aktivitäten” im menschlichen Mund analysieren: isst er, trinkt oder spricht er gerade? Bereits jetzt ermittelt der Prototyp die Tätigkeit mit einer Genauigkeit von fast 94 Prozent.
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Mycestro:
3D-Maus für den Zeigefinger

Gestensteuerungen funktionieren heute bereits, ohne ein Gerät in der Hand zu halten; auch Computermäuse als Wearables hat man bereits gesehen. Was die Mycestro trotzdem interessant macht, ist die Bedienbarkeit und ihre schlanke Größe. Sie sitzt einfach auf dem Zeigefinger auf.

Mycestro im Einsatz

Mycestro im Einsatz

Computermäuse sind so 1970 und durch Touchscreens, Touchpads und Kinects längst ersetzt? Nicht ganz. Für viele Menschen sind Mäuse nach wie vor oft der schnellere und genauere Weg, um ans Ziel zu kommen. Ich zähle mich dazu. Trotzdem war es vielleicht nicht ganz geschickt von Hardware-Tüftler Nick Mastandrea, die Mycestro eine “3D-Maus der nächsten Generation” zu nennen. Denn wie eine Maus sieht die Mycestro (sprich: Mice-strow) wirklich nicht mehr aus. Man trägt sie um den Zeigefinger und bewegt den Mauszeiger auf Bildschirmen damit dreidimensional. Sie soll sich derart leicht in den Arbeitsalltag einfügen, dass man sie kaum noch wahrnimmt. Dafür hat Mastandrea ein Kickstarter-Projekt gestartet und die erwünschten 100.000 US-Dollar bereits zusammen.

Mycestro 3D-Maus
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Calvin Klein USB Sonnenbrille:
Persönliche Daten immer im Blick

Calvin Klein bietet eine Sonnenbrille an, die einen USB-Stick enthält.

Persönliche Daten immer im Blick (Bild: technabob)

Persönliche Daten immer im Blick (Bild: technabob)

Modedesigner verkaufen längst nicht nur Kleidung, längst sind auch Parfüms und Uhren im Sortiment. Die Elektroniksparte war bisher weitgehend von der Mode verschont geblieben. Zugegeben: hier und da gab es mal eine Kooperation zwischen Künstler und Hersteller, doch zumeist wurde der Designer nur am Rande erwähnt. Das ändert sich immer mehr, Elektronik dringt nicht nur in Kleidung vor, sondern auch in andere Teile, die wir an uns tragen. Die fortschreitende Miniaturisierung machts möglich:

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