Thema: wearables

 

Alle 13 Artikel zum Thema wearables auf neuerdings:

Shot Tracker:
Wearable für Basketballer soll Treffsicherheit verbessern

Shot Tracker ist ein Wearable, dass Basketballern helfen soll, wurfstärker zu werden, indem es ihre Stärken und Schwächen beim Wurf erfasst. Mit einem Sensor am Wurfarm und einem am Netz wird jeder Wurfversuch erfasst und festgehalten, ob er erfolgreich war oder nicht.

Shot Tracker

Übung macht den Meister, das gilt auch für Korbwürfe beim Basketball. Shot Tracker soll jetzt Basketballern das Üben von Korbwürfen erleichtern. Statt nach nebenbei im Kopf eine Erfolgsstatistik führen zu müssen, können sich Sportler jetzt ganz auf ihre Korbwürfe konzentrieren und nachher auf der Statistik nachsehen, wie viel Prozent ihrer Würfe erfolgreich waren.

Das Set besteht aus einem Ärmel oder Wristband, unter den ein Sechsachsen-Sensor gesteckt wird, der jeden Wurfversuch registriert. Ein zweiter Sensor wird am Netz befestigt. Beide Sensoren senden ihre Daten kabellos an die dazugehörige App auf dem Android- oder iOS-Gerät. Der folgende Film zeigt, wie es geht.

Wearable für Basketballer
Shot TrackerShot TrackerShot TrackerShot Tracker
Shot TrackerShot TrackerShot TrackerShot Tracker Ladeschale
Shot Tracker
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Wearables:
zukünftiger Milliardenmarkt oder Spielerei?

Eine Uhr am Handgelenk ist für viele seit Jahren überflüssig geworden. Wenn es nicht gerade um ein wertvolles Familienerbstück geht, hat das Smartphone in der Tasche die Armbanduhr überflüssig gemacht. Wearables wie Smart Watches wollen den frei gewordenen Platz dank neuer Funktionen zurückerobern. Ob das gelingt?

Samsung Gear S (Fotos: Maurizio Pesce)Fotos: Maurizio Pesce

Glaubt man den Medien, liegen Wearables voll im Trend und sind ein potenzieller Milliardenmarkt. Intel schreibt einen Wettbewerb für Entwickler aus mit dem Titel Make it Wearable, bei dem eine tragbare Selfie-Drohne den Hauptpreis erhält.

Apple stellt mit viel Tamtam die Apple Watch vor, die aber weniger in Richtung Innovation als vielmehr Modeartikel geht – genau wie die Samsung Gear S-Modelle. Und die Datenbrille Google Glass verliert zwar laut aktuellen Berichten langsam an Fahrt, hat aber schon jede Menge Aufmerksamkeit erregt. Die Umsatzprognosen für Wearable Technology in Europa sehen ziemlich positiv aus.

Samsung Gear S (Fotos: Maurizio Pesce)
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Samsung Gear S
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Nixie:
Tragbare Selfie-Drohne als Finalist von intels “Make it Wearable”-Wettbewerb

Eine Drohne, die am Handgelenk getragen wird wie ein Armband, bei Bedarf in die Luft geworfen wird, um ein Selfie des Trägers aus der Vogelperspektive zu schießen und nach getaner Arbeit wieder zurückkehrt. Das ist Nixie, ein Finalist des von intel ausgeschriebenen Wettbewerbs "Make it Wearable".

So soll Nixie mal aussehen {intel;https://makeit.intel.com/finalists}

So soll Nixie mal aussehen (Quelle: intel)

Selfie war das englische Wort des Jahres 2013. Angesichts dieser Popularität ist es vielleicht nicht erstaunlich, dass mit Nixie ein Finalist des Wearable-Wettbewerbs von intel eine Selfie-Kamera ist.

Vor allem, weil diese Kamera am Handgelenk getragen werden soll, wenn sie gerade nicht genutzt wird. Im richtigen Moment soll Nixie dann als Quadrokopter-Drohne aufsteigen und aus der Vogelperspektive selbsttätig Fotos schießen oder Filmclips aufnehmen.

Das folgende Video verdeutlicht die Idee hinter der Selfie-Drohne Nixie.

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Wireless Charging Trousers:
Modedesigner entwirft Hose mit integrierter Ladestation

Der britische Modedesigner A. Sauvage entwirft derzeit eine Hose, die als kabellose Ladestation für ein Smartphone dienen soll. Klingt clever? Ist aber nicht unbedingt eine revolutionäre Idee, dafür eine elegante.

Wireless Charging Trousers

Wireless Charging Trousers

Not macht erfinderisch. Und da wir immer noch ein globales Akku-Problem haben und den meisten Smartphones nach einem Tag der Saft ausgeht, brauchen wir Reserveakkus für unterwegs. Warum also nicht gleich eins fest in die Hosentasche einbauen, dachte sich der britische Modedesigner A. Sauvage – wir nehmen an, aus eigenen leidvollen Erfahrungen.

So entwirft Sauvage laut dem Nokia Blog derzeit eine Hose, die Nokias DC-50 enthält, eine Kombination aus Reserveakku und kabelloser Ladestation. Die soll es schon bald zu kaufen geben.

Hose mit integrierter Ladestation
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Wireless Charging TrousersWireless-charging-trousers-featSauvage bastelt an den Wireless Charging Trousers. Alle Bilder: Nokia/SauvageWireless-charging-trousers-inpost2
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Smart Hoodie:
Kapuzenpulli schreibt deinen Liebsten, dass du sie vermisst

Das hat der Welt gerade noch gefehlt: Ein smarter Pullover, der den Eltern zu Hause etwa mitteilt, dass man sie vermisst, indem man nur einen Ärmel hochkrempelt. Notwendig? Nein, aber gar nicht dumm.

Smart Hoodie: die Technik. Alle Bilder: Alina Balean

Smart Hoodie: die Technik. Alle Bilder: Alina Balean

Die lieben Eltern vermissen ihre Kinder, wenn sie aufs College gehen, und die Kinder vermissen ihre Eltern. Das war der Grund für zwei Studentinnen der Universität New York, um den Smart Hoodie zu entwerfen. Je nach Geste der Trägerin oder des Trägers schickt dieser unterschiedliche Nachrichten auf das Smartphone der eigenen Mutter.

Das dürfte natürlich erst der erste Schritt und sicher auch nicht jedermanns Sache sein. Aber dass die Technik dazu in der Lage ist, bietet Potenzial für weitere Spinnereien.

Smart Hoodie: Statt zu texten, einfach Ärmel hochkrempeln
476177133_640IMAG0560_1Smart Hoodie: die Technik. Alle Bilder: Alina BaleanIMG_5491
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Schlicht zu teuer:
Darum gibt Nike das Geschäft mit Wearables vorerst auf

Die Wearables-Branche ist aufgeschreckt, nachdem Nike laut einem Pressebericht sein FuelBand zu Grabe tragen will. Experten und Konkurrenten fragen sich nun: War der Markt überhitzt oder ist die Nachfrage am Ende viel zu klein? Dabei könnte ein ganz profanes Detail den möglichen Rückzug erklären.

Nike Fuelband

Nike Fuelband

Das Technikmagazin CNet berichtete Ende vergangener Woche exklusiv und mit Bezug auf vertraute Personen, dass Nike das Geschäft mit dem eigenen Fitness-Tracker Fuelband aufgeben will. 55 der 70 Mitarbeiter sollten entlassen werden. Der Sportausrüster dementierte schnell aber nicht überzeugend genug. Es würden in der Tat Mitarbeiter entlassen, aber nur “einige”. Und das Fuelband werde wie geplant noch in weiteren Farben erscheinen.

Den Bericht von CNet, nach dem Nike die Produktion eines ursprünglich für den Herbst geplanten kleineren Fuelband eingestellt habe, allerdings dementierte Nike nicht. Die Spekulationen gehen nun weit auseinander, was Nike plant und warum es möglicherweise zu einem Aus des Fuelbands kommt. Die Konkurrenz braucht das allerdings nicht unbedingt zu beängstigen.

Nike Fuelband und andere Fitness-Tracker
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Fuelband App für das iPhoneNike_Fuelband7Nike Fuelband
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Wearables:
Die schlauen Schmuckstücke kommen

Während viele Fitnesstracker und andere Wearables bislang vor allem sehr technisch aussehen, gehen mehrere Unternehmen und Startups nun in eine neue Richtung: Ihre Geräte sehen wie Schmuckstücke aus, die man auch unabhängig von ihrer Funktion tragen würde. Einige zielen auf den noch neuen Markt der persönlichen Sicherheit.

Funktion in modischer Form soll beispielsweise Sense6 bieten.

Funktion in modischer Form soll beispielsweise Sense6 bieten.

Die Funktion ist nur ein Punkt unter mehreren, der über den Kauf eines Gadgets entscheidet. Gerade wenn man es sichtbar am Körper trägt, wird es zugleich zu einem modischen Statement – und nicht immer zu einem positiven. So bemüht sich beispielsweise Google seine Datenbrille Google Glass schick aussehen zu lassen, immerhin trägt man sie mitten im Gesicht. Die erfolgreiche Smartwatch Pebble wiederum bringt mit der Pebble Steel dieselben Funktionen wie bisher in einem edleren Gehäuse. Der Fitnesstracker Misfit Shine will auch mit seiner Optik überzeugen. Und beim neuen Lumo Lift betonen die Macher, wie elegant das Gerät aussehen kann und geben dem Kunden Auswahl bei den Farben.

Nun gehen einige Unternehmen und Startups noch einen Schritt weiter: Ihre Wearables sehen aus wie Halsketten, Armbänder oder Broschen. Im Innern verbirgt sich Hightech.

Wearables als Schmuck
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Funktion in modischer Form soll beispielsweise Sense6 bieten.
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True Love Tester:
BH öffnet sich nur bei wahrer Liebe

Smart Wear, so wie sie sein sollte? Sexualforscher haben sich in Japan mit der Modekette Ravijour zusammengetan und einen “smarten BH” vorgestellt. Der erkennt den Herzrhythmus der Trägerin und öffnet sich – angeblich – nur bei echter Liebe.

True Love Tester: Smarter BH mit Sensor. Alle Bilder: Ravijour

True Love Tester: Smarter BH mit Sensor. Alle Bilder: Ravijour

Wahre Liebe – gibt es nur in Japan. Zumindest will man dort einen speziellen Algorithmus entwickelt haben, der am Herzschlag erkennt, wann jemand verliebt oder nur anderweitig aufgeregt ist. Und das passende erste “Gadget” gibt es auch gleich dazu: einen BH, der sich bei echter Liebe automatisch öffnen soll – und auch nur dann.

True Love Tester - Smarter BH
True_Love_Tester_GrafikTrue_Love_Tester1True_Love_Tester2True Love Tester: Smarter BH mit Sensor. Alle Bilder: Ravijour
True_Love_Tester4True_Love_Tester5True_Love_Tester6Ohne Liebe nicht zu öffnen
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Schlaue Kontaktlinse:
Google kämpft gegen Diabetes und schlechte Publicity

Google arbeitet an einer vernetzten Kontaktlinse, um gegen Diabetes zu kämpfen. Diese gute Nachricht kommt sicher nicht zufällig jetzt. Mitten in eine Zeit der Datenschutzskandale, in der auch Google zunehmend in die Kritik gerät, lautet die frohe Botschaft: Seht her, mit den Daten, die wir täglich sammeln, lässt sich auch etwas Gutes anstellen.

Smarte Technik soll Diabetikern helfen. Bild: Google

Smarte Technik soll Diabetikern helfen. Bild: Google

Erst die schlaue Brille, jetzt eine vernetzte Kontaktlinse. Google hat es unser Sehapparat offenbar angetan. Der Hintergrund der neu vorgestellten smarten Kontaktlinse ist allerdings nicht die Kommunikation mit sozialen Netzwerken oder die Aufnahme von Bildern. Die Linse soll den Blutzuckerspiegel sekündlich überwachen und den Träger über eine LED bei Auffälligkeiten warnen.
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Lumoback:
Rückenschmerzen durch Wearable Gadget in den Griff bekommen

Mit dem Lumoback-Gürtel sollen Rückenschmerzen, die durch Fehlhaltung verursacht werden, der Vergangenheit angehören. Sitzt man falsch, erinnert eine Vibration daran, wieder richtig zu sitzen und den Rücken zu entlasten. Zusätzlich trackt er auch noch Aktivität und Schlafverhalten.

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Der Gürtel gegen Rückenschmerzen

Menschen, die vorwiegend im Sitzen arbeiten, kennen das Problem sicherlich. Nach einem langen Tag am Schreibtisch kann der Rücken schon einmal schmerzen. Das liegt meist an einer fehlerhaften Haltung während der Arbeit. Das Problem ist: Die meisten von uns wissen, dass sie eine falsche Sitzhaltung einnehmen, aber bei konzentrierter Arbeit vergisst man es manchmal und so sackt man nach und nach wieder zusammen, bis man wieder krumm vor dem Bildschirm sitzt.

Lumoback Gürtel und iOS App
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