Thema: wearables

 

Alle 11 Artikel zum Thema wearables auf neuerdings:

Nixie:
Tragbare Selfie-Drohne als Finalist von intels “Make it Wearable”-Wettbewerb

Eine Drohne, die am Handgelenk getragen wird wie ein Armband, bei Bedarf in die Luft geworfen wird, um ein Selfie des Trägers aus der Vogelperspektive zu schießen und nach getaner Arbeit wieder zurückkehrt. Das ist Nixie, ein Finalist des von intel ausgeschriebenen Wettbewerbs "Make it Wearable".

So soll Nixie mal aussehen {intel;https://makeit.intel.com/finalists}

So soll Nixie mal aussehen (Quelle: intel)

Selfie war das englische Wort des Jahres 2013. Angesichts dieser Popularität ist es vielleicht nicht erstaunlich, dass mit Nixie ein Finalist des Wearable-Wettbewerbs von intel eine Selfie-Kamera ist.

Vor allem, weil diese Kamera am Handgelenk getragen werden soll, wenn sie gerade nicht genutzt wird. Im richtigen Moment soll Nixie dann als Quadrokopter-Drohne aufsteigen und aus der Vogelperspektive selbsttätig Fotos schießen oder Filmclips aufnehmen.

Das folgende Video verdeutlicht die Idee hinter der Selfie-Drohne Nixie.

» weiterlesen

Wireless Charging Trousers:
Modedesigner entwirft Hose mit integrierter Ladestation

Der britische Modedesigner A. Sauvage entwirft derzeit eine Hose, die als kabellose Ladestation für ein Smartphone dienen soll. Klingt clever? Ist aber nicht unbedingt eine revolutionäre Idee, dafür eine elegante.

Wireless Charging Trousers

Wireless Charging Trousers

Not macht erfinderisch. Und da wir immer noch ein globales Akku-Problem haben und den meisten Smartphones nach einem Tag der Saft ausgeht, brauchen wir Reserveakkus für unterwegs. Warum also nicht gleich eins fest in die Hosentasche einbauen, dachte sich der britische Modedesigner A. Sauvage – wir nehmen an, aus eigenen leidvollen Erfahrungen.

So entwirft Sauvage laut dem Nokia Blog derzeit eine Hose, die Nokias DC-50 enthält, eine Kombination aus Reserveakku und kabelloser Ladestation. Die soll es schon bald zu kaufen geben.

Hose mit integrierter Ladestation
Charging-Plate-recNokia-Portable-Wireless-Charging-Plate-DC-50-coloursNokia-Portable-Wireless-Charging-Plate-DC-50-Qi-enabled-jpgNokia-Portable-Wireless-Charging-Plate-DC-50
Wireless Charging TrousersWireless-charging-trousers-featSauvage bastelt an den Wireless Charging Trousers. Alle Bilder: Nokia/SauvageWireless-charging-trousers-inpost2
Wireless-charging-trousers-inpost3
» weiterlesen

Smart Hoodie:
Kapuzenpulli schreibt deinen Liebsten, dass du sie vermisst

Das hat der Welt gerade noch gefehlt: Ein smarter Pullover, der den Eltern zu Hause etwa mitteilt, dass man sie vermisst, indem man nur einen Ärmel hochkrempelt. Notwendig? Nein, aber gar nicht dumm.

Smart Hoodie: die Technik. Alle Bilder: Alina Balean

Smart Hoodie: die Technik. Alle Bilder: Alina Balean

Die lieben Eltern vermissen ihre Kinder, wenn sie aufs College gehen, und die Kinder vermissen ihre Eltern. Das war der Grund für zwei Studentinnen der Universität New York, um den Smart Hoodie zu entwerfen. Je nach Geste der Trägerin oder des Trägers schickt dieser unterschiedliche Nachrichten auf das Smartphone der eigenen Mutter.

Das dürfte natürlich erst der erste Schritt und sicher auch nicht jedermanns Sache sein. Aber dass die Technik dazu in der Lage ist, bietet Potenzial für weitere Spinnereien.

Smart Hoodie: Statt zu texten, einfach Ärmel hochkrempeln
476177133_640IMAG0560_1Smart Hoodie: die Technik. Alle Bilder: Alina BaleanIMG_5491
Smart HoodieSmart HoodieIMG_5524
» weiterlesen

Schlicht zu teuer:
Darum gibt Nike das Geschäft mit Wearables vorerst auf

Die Wearables-Branche ist aufgeschreckt, nachdem Nike laut einem Pressebericht sein FuelBand zu Grabe tragen will. Experten und Konkurrenten fragen sich nun: War der Markt überhitzt oder ist die Nachfrage am Ende viel zu klein? Dabei könnte ein ganz profanes Detail den möglichen Rückzug erklären.

Nike Fuelband

Nike Fuelband

Das Technikmagazin CNet berichtete Ende vergangener Woche exklusiv und mit Bezug auf vertraute Personen, dass Nike das Geschäft mit dem eigenen Fitness-Tracker Fuelband aufgeben will. 55 der 70 Mitarbeiter sollten entlassen werden. Der Sportausrüster dementierte schnell aber nicht überzeugend genug. Es würden in der Tat Mitarbeiter entlassen, aber nur “einige”. Und das Fuelband werde wie geplant noch in weiteren Farben erscheinen.

Den Bericht von CNet, nach dem Nike die Produktion eines ursprünglich für den Herbst geplanten kleineren Fuelband eingestellt habe, allerdings dementierte Nike nicht. Die Spekulationen gehen nun weit auseinander, was Nike plant und warum es möglicherweise zu einem Aus des Fuelbands kommt. Die Konkurrenz braucht das allerdings nicht unbedingt zu beängstigen.

Nike Fuelband und andere Fitness-Tracker
Nike_FuelbandNike Fuelband in gelbgrünNike_Fuelband4Nike_Fuelband5
Fuelband App für das iPhoneNike_Fuelband7Nike Fuelband
» weiterlesen

Wearables:
Die schlauen Schmuckstücke kommen

Während viele Fitnesstracker und andere Wearables bislang vor allem sehr technisch aussehen, gehen mehrere Unternehmen und Startups nun in eine neue Richtung: Ihre Geräte sehen wie Schmuckstücke aus, die man auch unabhängig von ihrer Funktion tragen würde. Einige zielen auf den noch neuen Markt der persönlichen Sicherheit.

Funktion in modischer Form soll beispielsweise Sense6 bieten.

Funktion in modischer Form soll beispielsweise Sense6 bieten.

Die Funktion ist nur ein Punkt unter mehreren, der über den Kauf eines Gadgets entscheidet. Gerade wenn man es sichtbar am Körper trägt, wird es zugleich zu einem modischen Statement – und nicht immer zu einem positiven. So bemüht sich beispielsweise Google seine Datenbrille Google Glass schick aussehen zu lassen, immerhin trägt man sie mitten im Gesicht. Die erfolgreiche Smartwatch Pebble wiederum bringt mit der Pebble Steel dieselben Funktionen wie bisher in einem edleren Gehäuse. Der Fitnesstracker Misfit Shine will auch mit seiner Optik überzeugen. Und beim neuen Lumo Lift betonen die Macher, wie elegant das Gerät aussehen kann und geben dem Kunden Auswahl bei den Farben.

Nun gehen einige Unternehmen und Startups noch einen Schritt weiter: Ihre Wearables sehen aus wie Halsketten, Armbänder oder Broschen. Im Innern verbirgt sich Hightech.

Wearables als Schmuck
cuff-07cuff-08cuff-01cuff-02
cuff-03cuff-04cuff-05cuff-06
Funktion in modischer Form soll beispielsweise Sense6 bieten.
» weiterlesen

True Love Tester:
BH öffnet sich nur bei wahrer Liebe

Smart Wear, so wie sie sein sollte? Sexualforscher haben sich in Japan mit der Modekette Ravijour zusammengetan und einen “smarten BH” vorgestellt. Der erkennt den Herzrhythmus der Trägerin und öffnet sich – angeblich – nur bei echter Liebe.

True Love Tester: Smarter BH mit Sensor. Alle Bilder: Ravijour

True Love Tester: Smarter BH mit Sensor. Alle Bilder: Ravijour

Wahre Liebe – gibt es nur in Japan. Zumindest will man dort einen speziellen Algorithmus entwickelt haben, der am Herzschlag erkennt, wann jemand verliebt oder nur anderweitig aufgeregt ist. Und das passende erste “Gadget” gibt es auch gleich dazu: einen BH, der sich bei echter Liebe automatisch öffnen soll – und auch nur dann.

True Love Tester - Smarter BH
True_Love_Tester_GrafikTrue_Love_Tester1True_Love_Tester2True Love Tester: Smarter BH mit Sensor. Alle Bilder: Ravijour
True_Love_Tester4True_Love_Tester5True_Love_Tester6Ohne Liebe nicht zu öffnen
True_Love_Tester8
» weiterlesen

Schlaue Kontaktlinse:
Google kämpft gegen Diabetes und schlechte Publicity

Google arbeitet an einer vernetzten Kontaktlinse, um gegen Diabetes zu kämpfen. Diese gute Nachricht kommt sicher nicht zufällig jetzt. Mitten in eine Zeit der Datenschutzskandale, in der auch Google zunehmend in die Kritik gerät, lautet die frohe Botschaft: Seht her, mit den Daten, die wir täglich sammeln, lässt sich auch etwas Gutes anstellen.

Smarte Technik soll Diabetikern helfen. Bild: Google

Smarte Technik soll Diabetikern helfen. Bild: Google

Erst die schlaue Brille, jetzt eine vernetzte Kontaktlinse. Google hat es unser Sehapparat offenbar angetan. Der Hintergrund der neu vorgestellten smarten Kontaktlinse ist allerdings nicht die Kommunikation mit sozialen Netzwerken oder die Aufnahme von Bildern. Die Linse soll den Blutzuckerspiegel sekündlich überwachen und den Träger über eine LED bei Auffälligkeiten warnen.
» weiterlesen

Lumoback:
Rückenschmerzen durch Wearable Gadget in den Griff bekommen

Mit dem Lumoback-Gürtel sollen Rückenschmerzen, die durch Fehlhaltung verursacht werden, der Vergangenheit angehören. Sitzt man falsch, erinnert eine Vibration daran, wieder richtig zu sitzen und den Rücken zu entlasten. Zusätzlich trackt er auch noch Aktivität und Schlafverhalten.

lumoback

Der Gürtel gegen Rückenschmerzen

Menschen, die vorwiegend im Sitzen arbeiten, kennen das Problem sicherlich. Nach einem langen Tag am Schreibtisch kann der Rücken schon einmal schmerzen. Das liegt meist an einer fehlerhaften Haltung während der Arbeit. Das Problem ist: Die meisten von uns wissen, dass sie eine falsche Sitzhaltung einnehmen, aber bei konzentrierter Arbeit vergisst man es manchmal und so sackt man nach und nach wieder zusammen, bis man wieder krumm vor dem Bildschirm sitzt.

Lumoback Gürtel und iOS App
shopify_liz_reveal_largebuzz-controlslumobackjustin_voice_520
» weiterlesen

Smart Tooth:
Vernetzter Zahn erkennt Kau- und Trinkbewegungen

Taiwanische Forscher an der National Taiwan University in Taipeh arbeiten an einem intelligenten Zahn, der Bewegungen im menschlichen Mund analysieren kann. Er soll dann etwa Husten von Sprache unterscheiden können und erkennen, wann eine Person etwas isst oder trinkt.

SmartTooth

SmartTooth

Der menschliche Körper wird zum Gadget. Fitness-Armbänder oder andere Activity-Tracker sind noch harmlose Anhängsel. Technische Erfindungen wie Kopfhörer, die Töne via Knochenschall übertragen, oder implantierte Lautsprecher im Ohr lassen die Vorstellung von der Mensch-Maschine langsam wahr werden.

Was taiwanische Forscher hier vorstellen, geht noch einen Schritt weiter: Der vernetzte Zahn, ausgerüstet mit einem 3-Achsen-Beschleunigungssensor, soll die “Aktivitäten” im menschlichen Mund analysieren: isst er, trinkt oder spricht er gerade? Bereits jetzt ermittelt der Prototyp die Tätigkeit mit einer Genauigkeit von fast 94 Prozent.
» weiterlesen

Mycestro:
3D-Maus für den Zeigefinger

Gestensteuerungen funktionieren heute bereits, ohne ein Gerät in der Hand zu halten; auch Computermäuse als Wearables hat man bereits gesehen. Was die Mycestro trotzdem interessant macht, ist die Bedienbarkeit und ihre schlanke Größe. Sie sitzt einfach auf dem Zeigefinger auf.

Mycestro im Einsatz

Mycestro im Einsatz

Computermäuse sind so 1970 und durch Touchscreens, Touchpads und Kinects längst ersetzt? Nicht ganz. Für viele Menschen sind Mäuse nach wie vor oft der schnellere und genauere Weg, um ans Ziel zu kommen. Ich zähle mich dazu. Trotzdem war es vielleicht nicht ganz geschickt von Hardware-Tüftler Nick Mastandrea, die Mycestro eine “3D-Maus der nächsten Generation” zu nennen. Denn wie eine Maus sieht die Mycestro (sprich: Mice-strow) wirklich nicht mehr aus. Man trägt sie um den Zeigefinger und bewegt den Mauszeiger auf Bildschirmen damit dreidimensional. Sie soll sich derart leicht in den Arbeitsalltag einfügen, dass man sie kaum noch wahrnimmt. Dafür hat Mastandrea ein Kickstarter-Projekt gestartet und die erwünschten 100.000 US-Dollar bereits zusammen.

Mycestro 3D-Maus
Mycestro11Mycestro12Mycestro10Mycestro8
Mycestro9Mycestro6Mycestro7Mycestro5
Mycestro3Mycestro4Mycestro2Mycestro
Mycestro1

» weiterlesen