Alle 51 Artikel zum Thema Wasser auf neuerdings.com:
Yankodesign hat mit dem Wassertor interessantes Konzept der Zugangskontrolle veröffentlicht, bei der elektronische Schranken durch Wasserstrahlen ersetzt werden.
Das Wassertor der Designer Michael Tatschl, Sascha Mikel, und Martin Schnabl wird keine Fans davon abhalten, das Gelände eines Open Air Festivals zu stürmen. Aber in der U-Bahn oder in Museen und Ausstellungen könnte diese clevere Idee durchaus Anwendung finden.
Statt stählerner Gitter und Drehkreuze kommen dünne Wasserstrahlen zum Einsatz. Schiebt man sein Ticket in den leser, versiegt das Wasser so lange, dass man trockenen Fußes passieren kann.
Die Idee dahinter leuchtet auf Anhieb ein. Schließlich hat niemand Lust, mit nassen Hosen herumzulaufen. Und man würde diejenigen, die ohne Ticket durch das Wassertor laufen, auch sofort erkennen.
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“H2O Audio Capture” ist ein hundertprozentig wasserdichtes Gehäuse aus klarem Kunststoff, das den iPod Nano 5G in eine Unterwasserkamera verwandelt. Oder in Elektronikschrott.
Rund 80 Dollar (also ca. 55 Euro) verlangt “H2O Audio” für das “Capture”-Gehäuse, welches jedem Besitzer eines iPod Nano der neuesten Generation ermöglicht, unter Wasser Videos zu filmen. Vorausgesetzt, man taucht mit seinem iPod Nano im H2O Audio Capture Gehäuse nicht tiefer als knappe 3,7 Meter.
Mehr Meer macht aber auch wenig Sinn, denn da werden rasch Scheinwerfer notwendig. Die hat ein nano nicht dabei, dafür kann er – in Verbindung mit den optionalen wasserdichten Kopfhörern von H2O Audio für rund 60 Dollar (ca. 40 Euro) sogar unter Wasser für Musikgenuss genutzt werden.
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Der Efergy Dusch-Timer piept, wenn eine zuvor eingestellte Wassermenge beim Duschen verbraucht wurde und hilft so, Wasser zu sparen und die Umwelt zu schonen.
In Brasilien wirbt man mit der Kampagne Xixi no banho dafür, unter der Dusche zu pinkeln, um Wasser zu sparen, der Efergy Shower Timer geht einen anderen Weg. Dieser Dusch-Timer erinnert mit einem Piepen daran, wenn die eingestellte Wassermenge erreicht ist. So sorgt der Efergy Dusch-Timer dafür, dass man über dem neuen Shower-Gel nicht Zeit und Umwelt vergisst.
Und woher weiß der Efergy Dusch-Timer, wie viel Wasser pro Minute durch den Duschschlauch ließt? das muss man ihm zuerst beibringen. Mit einem 1-Liter- Messbeutel, der zum Efergy Dusch-Timer gehört:
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Yuki Yamamoto zeigt uns mit dem Spica Speaker, dass man Musik auch sehen kann.
Was wäre unser Leben ohne Musik und Bewegung. Ein toller Ohrwurm erleichtert einem den Tag, und die passende Musik im richtigen Moment läßt einen die Dinge in einem neuen Licht sehen.
Doch wäre es nicht schön, wenn man Musik auch sehen könnte? Abgesehen von den Synästhesisten – nein, nicht Anesthäsisten – sind wir normalen Menschen nicht in der Lage, Musik anders als mit dem Ohr wahrzunehmen. Yuki Yamamoto hat eine Art der Visualisierung für uns gefunden:
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Mit dem Scubacraft kann man nicht nur auf der Wasseroberfläche, sondern auch darunter rumflitzen.
Eine der schönsten Szene aus einem James-Bond Film ist jene aus “Der Spion der mich liebte”, als 007 mit seinem Lotus Esprit baden geht (und nebenbei ein paar Bösewichte ins Jenseits sendet). Man kannte ja Autos, die auf dem Wasser fahren konnten, aber als U-Boot war das dann doch etwas neues.
Das Scubacraft kann zwar nicht auf der Landstrasse fahren, dafür aber tatsächlich abtauchen:
Scubacraft
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Motothority iRev ist ein rundes Partyboot für 10 Personen mit Sonenschirm, Grill und 500-Watt-Anlage.
Der Sommer ist zwar fast Geschichte, aber die eine oder andere Grillparty auf dem Wasser lässt sich noch feiern – vorausgesetzt, man verfügt über das irev Partyboot von Motothority mit intergriertem Grill. Die schwimmende Partyinsel kann laut Hersteller 365 Tage im Jahr zu Wasser und zu Land verwendet werden und bietet Platz für 10 Personen. In den Sitzen, nicht auf dem Grill.
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Der Wasserhahn von Pilar schaltet sich automatisch an, sobald man ihn an einer Stelle berührt.
Wer gerne kocht, der kennt das Problem. Man hat bis zum Unterarm in Marinade oder Teig gesteckt, und würde nun gerne seine Hände waschen. Um ans Wasser zu kommen muss man aber meist die gesamte Armatur einsauen und hat gleich noch etwas mehr Arbeit. Es gibt diese Ein-Hebel-Systeme, die die Sache etwas, aber nicht viel verbessern. Ein US-Hersteller hat jetzt ein System entwickelt, das einfach auf Berührung funktioniert:
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Die Pentax Optio WS80 kann man nicht nur bedenkenlos ins Wasser werfen. Fotos kann man auch machen.
Ein wenig spät kommt sie ja, die Pentax Optio WS80. Der Sommer ist zwar noch nicht ganz vorbei, aber wenn die Pentax im Herbst auf den Markt kommt, wird er nur noch eine blasse Erinnerung sein. Aber Urlaub kann man ja das gesamte Jahr machen und irgendwo gibt es immer einen Strand, der erobert werden möchte. Mit dieser Kamera geht das zumindest relativ schadlos, denn Sand und Wasser machen hier nichts aus:
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Steve Johnson wollte kein Hausboot. Er hat sich ein Auto-Boot gebaut.
Steve Johnson will nicht wohnen auf dem Wasser, sondern fahren. Also hat sich der Bewohner der Hummerküste von Maine gedacht, er schnallt seinen 1994er Pontiac Sunbird auf eine schwimmende Plattform, kuppelt die Steuerelemente des Bootes mit zwei leistungsfähigen Aussenbord-Motoren mit den Bedienelementen des Autos und zappt jetzt mit 80 Sachen vor der Küste von Long Island herum. Man könnte das Gefährt Autopott nennen. Oder Boar. oder Caroat. Aber Steve nennt es Ca-Boat.
Bedol leistet seinen Beitrag zur Umwelt, indem sie eine Uhr mit Wasser betreiben.
Wer erinnert sich nicht an die Schulversuche im Chemie- und Physikunterricht, damals fragte man sich: wozu soll das denn gut sein? Hier gibt es eine Antwort.
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