Alle 60 Artikel zum Thema Wasser auf neuerdings.com:
Aquarien sind zwar beruhigend, aber inzwischen auch umstritten: Fische leiden ziemlich, wenn ein Aquarium zu klein ist (was eigentlich immer der Fall ist) oder der Besitzer zu wenig Zeit hat, sich darum zu kümmern. Nun geht es auch ohne Tierquälerei.
Das
Aquarium “Ambience” von Pearl ist kein Bildschirmschoner und wird tatsächlich mit Wasser befüllt und mit einer Aquarienpumpe durchlüftet. Es ist eine richtige “Unterwasser-Discothek”, denn mittels wechselnder farbiger LEDs ist eine effektvolle Beleuchtung geboten, die mal das Wasser, mal das Grün und mal die Steine im Aquarium hervorhebt und aufleuchten lässt.
Das klingt unangenehm für die eingesetzten Fische und Quallen, obwohl immerhin keine Musik gespielt wird, wie in einer richtigen Discothek oder manch fragwürdigem Gadget. Doch es braucht kein Tierschützer aktiv zu werden:
Discothek unter Wasser (Bilder: wor)
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Der Seabreacher X ist ein tauchfähiges Wasserfahrzeug im Hai-Design und kann springen, rollen und tauchen. Das ist teuer, aber der ultimative Wasserspass.
Mit 80 km/h über’s Wasser fahren, tauchen und springen: Wer seinen Boots-Parkplatz schon mit allen möglichen Spielzeugen wie Jet-Skis oder Rennbooten gefüllt hat, könnte am Seabreacher interessiert sein. Der Seabreacher X ist ein tauchfähiges Wasserfahrzeug, das an der Wasseroberfläche rund 80 Stundenkilometer schnell wird. Dank einem Schnorchelsystem kann der Seabreacher bis etwa 1,5 Meter unter Wasser abtauchen und ist so immer noch 40 km/h schnell.
Seabreacher X
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Das Water Powered Shower Radio wird vor dem Duschschlauch montiert und bezieht seinen Strom aus dem Wasserdruck.
Umweltschutz ist ja eine tolle Sache, aber beim Duschen hört für viele der Spass auf. Laut einer
Empfehlung des königlichen, britischen Chemikervereins solle man nur zwei Minuten lang duschen. Laut einer Umfrage aus dem Jahre 2008 würden wir aber teilweise bis zu 20 Minuten und länger das Wasser sprudeln lassen – kein Wunder, ein Pavarotti hört doch auch nicht mitten in einer Arie auf. Damit man sich nicht allzu schuldig fühlt, verkauft der ebenfalls britische Versender Gizoo ein Wasserdruck-getriebenes Radio.
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Globo eStore stellt jetzt ein Warngerät vor, das bei Überschwemmungen im Haushalt Alarm schlägt.
Globo eStore Wassermelder (Bild: Globo)
Die erste Hochwasserwelle haben wir zwar hinter uns, doch der Winter ist ja theoretisch erst in anderthalb Monaten zu Ende, und auch sonst gibt es ja genügend Gelegenheiten, dass es im Haushalt zu Überschwemmungen kommen kann – kaputte Wasch- und Spülmaschinen, tobende Kinder am Badetag etc.
Hier warnt der Wassermelder aus dem Globo eStore-Versand – schon ab einem Wasserstand von 1 bis 2 mm in seiner Umgebung schlägt der Plastikpuck Alarm mit einem 85 dB lauten Signalton. Selbstredend muss er dafür auf dem Fußboden liegen, den er überwachen soll – hoffentlich wird er da am Badetag nicht in irgendeine Ecke gekickt, wo er nichts mehr nützen kann…
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Die sehr robuste Lumix DMC-FT3 von Panasonic kann bis zu 12 Meter tauchen und hat ein eingebautes Barometer.
Robuste Kameras sind mittlerweile durchaus eine Überlegung wert. Vor allem für den Urlaub, wenn man mal per Schnorchel die Unterwasserwelt erkunden möchte, lohnt sich ein Blick in das wachsende Segment. Panasonic hat mit der Lumix DMC-FT3 (Affiliate-Link) eine neue Outdoor-Kamera vorgestellt, die richtig weit unter Wasser genutzt werden kann. Wenn man mag, kann man bis zu 12 Meter tauchen und dabei in FullHD Videofilme drehen. Aber die Kamera kann noch mehr.
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Designer Yeongwoo Kim stellt eine Kombination aus Waschbecken und Urinal vor, die platzsparend und ökologisch sinnvoll ist – und dabei auch noch gut aussieht.
Eine gute und dabei simple Idee von Designer Yeongwoo Kim: das von ihm entworfene Öko-Urinal mit Handwaschbecken. sieht gut aus und spart jede Menge Wasser. Das Konzept erhielt eine Auszeichnung beim
iF Concept Award, einem der wichtigsten und größten internationalen Wettbewerbe für Studierende und Young Professionals, und zwar in der Kategorie Architektur und Inneneinrichtung.
Die wenigsten haben wohl ein Urinal in der Wohnung, aber für öffentliche Toiletten oder Gastronomiebetriebe scheint mir dieses Konzept vollkommen überzeugend zu sein. Nicht nur, dass es sehr viel Wasser spart, es kann auch niemand mehr vergessen, sich nach dem Wasserlassen die Hände zu waschen.
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Duschwasser sparen helfen soll Waterpebble. Die Plastik-Seifenblase misst das abfliessende Wasser und meldet mit LED nach Ampelsystem, wenn der Benutzer die Duschwassermenge überzieht.
Normalerweise ist es ja heisses Wasser, das beim Duschen buchstäblich im Überfluss den Ablauf runter geht – aber dieser Tage ist kaltes Naass wohl mehr gefragt als aufgeheiztes Wasser.
Damit reduziert sich zwar der Energie-, bei drei kühlenden Duschen an einem Sonntag allerdings nicht der Wasserverbrauch. Der «Waterpebble» oder Wasserkieselstein der Designfirma Priestmangoode soll dagegen helfen:
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Der Breville Teeautomat ist der Versuch, Teetrinkern den Komfort zu bieten, den Kaffeetrinker schon lange geniessen: das Lieblingsgetränk, perfekt zubereitet auf Knopfdruck.
Teetrinker haben längst nicht die Auswahl an Automaten wie Kaffeefreunde. In der Regel müssen sie selbst das Wasser aufgießen und die Ziehzeit überwachen. Einen Moment nicht aufgepasst, und der Tee zieht zu lange. Der Breville One Touch Tea Maker ist ein Teeautomat, der diesem Missstand abhelfen will.
Der Breville Teeautomat sieht schon mal nicht so schlecht aus: ein stylischer Wasserkocher aus Schott Glas Made in Germany, verbrämt mit jeder Menge Edelstahl. Ziehdauer und Zeitpunkt des Teekochens lassen sich sekundengenau programmieren. Zur vorgegebenen Zeit beginnt das Wasser zu kochen, der Teebehälter (ebenfalls aus Edelstahl) senkt sich für die programmierte Zeitspanne in das heiße Wasser und hebt sich selbsttätig wieder daraus hervor.
Dadurch ist der Breville Teeautomat für jede Teesorte und jeden Geschmack geeignet. Grüner, schwarzer, weißer oder Kräutertee, Darjeeling FTGFOP oder Lapsang Souchong – alles kein Problem. » weiterlesen
Die Aquapod Flaschen-Abschussrampe ist ein Gerät, mit dem man eine Wasserflasche in eine Rakete verwandeln kann.
Wie bringt man einer 2-Liter-Wasserflasche das Fliegen bei? Mit der Aquapod-Abschussrampe. Das Gerät aus leuchtend orangefarbenem Plastik befördert solche Wasserflaschen über 30 Meter hoch in die Luft.
Heißt das jetzt “Wasser marsch” oder “Feuer frei”? Ganz egal, auf jeden Fall sollte man sich ein freies und übersichtliches Gelände suchen, um seine Wasserflaschen mit der Aquapod-Abschussrampe in die Luft zu jagen.
Schließlich dürfte es wenig erfreulich sein, eine Wasserflasche auf den Kopf zu bekommen, die aus 30 Metern Höhe fällt – selbst wenn sie fast leer und aus Plastik ist.
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Yankodesign hat mit dem Wassertor interessantes Konzept der Zugangskontrolle veröffentlicht, bei der elektronische Schranken durch Wasserstrahlen ersetzt werden.
Das Wassertor der Designer Michael Tatschl, Sascha Mikel, und Martin Schnabl wird keine Fans davon abhalten, das Gelände eines Open Air Festivals zu stürmen. Aber in der U-Bahn oder in Museen und Ausstellungen könnte diese clevere Idee durchaus Anwendung finden.
Statt stählerner Gitter und Drehkreuze kommen dünne Wasserstrahlen zum Einsatz. Schiebt man sein Ticket in den leser, versiegt das Wasser so lange, dass man trockenen Fußes passieren kann.
Die Idee dahinter leuchtet auf Anhieb ein. Schließlich hat niemand Lust, mit nassen Hosen herumzulaufen. Und man würde diejenigen, die ohne Ticket durch das Wassertor laufen, auch sofort erkennen.
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