Thema: Waffen

 

Alle 10 Artikel zum Thema Waffen auf neuerdings.com:

Zap Cane:
Elektroschock-Stock

Der Zap Cane ist ein scheinbar harmloser Spazierstock, in dem sich aber ein Elektroschocker verbirgt, der zur effektiven Selbstverteidigung eingesetzt werden kann.

Dass man einen Stock zur Selbstverteidigung benutzen kann, wissen wir aus unzähligen Actionfilmen. Benutzer des Zap Cane allerdings müssen dazu nicht jahrelang Martial Arts trainiert haben. Außerdem kommen sie beim Einsatz des Stocks nicht einmal ins Schwitzen. Denn beim Elektroschock-Stock Zap Cane reicht ein Druck aufs Knöpfchen, um Angreifer außer Gefecht zu setzen.

Und damit man dann auch erkennen kann, wen man da niedergestreckt hat, verfügt der Zap Cane zusätzlich über eine sehr helle LED-Taschenlampe, die im Griff versteckt ist.

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Revolver-Föhn:
Russisches Haartrockner-Roulette

Der Haarföhn im Revolver-Design ist eine makabre Idee aus dem Land der aufgehenden Sonne.

Es soll Gadget-Liebhaber (und Western-Freaks) geben, die vor nichts zurückschrecken – und dieser Haarföhn ist genau das richtige für sie.

Mich hat mein Vater zwar immer beschworen, niemals eine Schusswaffe auf einen Menschen zu richten – was beim Cowboy- und Indianer-Spielen im Garten zu Problemen führte (und dazu, dass ich jeweils eine Rothaut mit Pfeil und Bogen spielte: Damit konnten den Spielkameraden zwar echte Verletzungen zugefügt werden, aber wenigstens hielt ich mich an Vaters Regeln).

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Laserwaffen:
Hightech gegen Fotografen

Der russische Geschäftsmann Roman Abramovich hat angeblich Laserkanonen gegen Digitalkameras auf seinem neuen Schiff installiert.

Ein paar Milliarden auf dem Konto schaden vermutlich nicht und machen in einem gewissen Umfang auch Spaß. Natürlich gibt es aber auch Menschen, die wahnsinnig interessiert daran sind, was man mit dem Geld so macht. Deswegen gibt es Klatschzeitungen, die wiederum eine ganze Heerschar von Paparazzi unterhalten und ernähren. Die liegen mit ihren riesigen Teleobjektiven auf der Lauer und warten nur auf einem privaten Moment. Das sollten sie sich bei Roman Ambramovich wohl überlegen.

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Zukunfts-Waffensysteme:
Mörderische Gadgets

Das britische Verteidigungsministerium hat Pläne für neue Waffen-, Transport- und Luftkampfsysteme vorgestellt. Die mörderischen Gadgets werden kleiner, leichter und raffinierter.

Es ist eine alte Banalität: Jede neue Technologie wird zuerst von zwei Industrien für ihre Zwecke eingesetzt: Von den Waffen- und den Pornoproduzenten. Während wir uns über die Gadgets der Sexindustrie amüsieren oder uns darüber freuen, stellen sich einem ob vieler Erfindungen der Waffenkonzerne nichts ausser den Haaren im Nacken auf.

Die Militärs indessen sind stolz: Die Britische Regierung hat jetzt an einer Pressekonferenz die Richtlinien und Pläne für neue Waffensysteme für den Fronteinsatz vorgestellt – komplett mit Computergrafiken der Hersteller.

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Helikopter mit Pistole:
Fliegen und scharf schiessen

Der Waffen Helikopter ist ein selbstgebastelter Hubschrauber an dem vorne eine 45er Pistole klebt.

Ferngesteuerte Militär-Drohnen sind mittlerweile Alltag geworden. Die neueste Generation der MQ-9 Reaper Drohne sind sogar bis an die Zähne bewaffnet. Das hat ein paar Bastler aus den USA (wo auch sonst) auf eine Idee gebracht, den hauseigenen Mini-Helikopter aufzurüsten. Warum nicht einen Spielzeug Fluggerät mit einer .45er ausstatten? Video nach dem Klick:

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Grüner Laser:
Jetzt als “Waffe” im Einsatz

In Griechenland nutzen demonstrierende Jugendliche grüne Laserpointer als Waffe gegen die Polizei.

In Kalifornien soll es zu Zwischenfällen gekommen sein, weil Nachtbuben mit grünen Lasern die Piloten landender Flugzeuge geblendet haben. Die extrem hellen Laser können mehrere hundert Meter weit leuchten und sind dementsprechend gefährlich. Keine schöne Sache, die mehr ist, als ein einfacher Streich. Jetzt gibt es neue Geschichten über den Einsatz der gefährlich hellen Laserpointer als Waffen – und diesmal ist das ganze mit Bildern dokumentiert:

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Handy-Pistole:
Bei Anruf Mord

Das Telefonino begleitet in Italien inzwischen jedes Kind. Die Camorra hat einen neuen Verwendungszweck gefunden: Das Handy als Tarnung für die Mordwaffe.

Hände hoch, oder ich telefoniere mit Deinem Schöpfer: In Torre Annunziata bei Neapel ist dieses schmucke Modell eines “Nokitels” aufgetaucht:

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Snowball Launcher:
Aufrüstung für die Schneeballschlacht

Der Snowball Launcher dürfte bei einer Schneeball dafür sorgen, dass die Gegner keine Chance haben.

Der erste Schnee ist in diesem Jahr schon gefallen und so langsam wird es richtig Winter. Ski, Schlitten und Snowboard werden langsam entstaubt und die erste Schnellballschlacht ist auch nicht mehr fern. Da kommt der Snowball Launcher im richtigen Moment. Frei nach dem Motto “Bring kein Messer zu einer Schiesserei mit” könnte der Launcher die Zukunft der Schneeballschlacht komplett verändern:

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BostonDynamics BigDog:
Robot-Muli geht auf Glatteis

Wenn man den Lasten-Roboter “BigDog” in Aktion sieht und sich überlegt, dass das Ding noch eine MP auf den Rücken montiert haben könnte, versteht man, warum sich Leute Sorgen machen, wenn von Robotersoldaten die Rede ist.

Bild
Die Szene auf dem Glatteis nimmt dem BigDog-Roboter den Schrecken: Ab 1:20 Minuten im Video – zum Schreien komisch.

Es ist durchaus faszinierend, wie der Roboter Big Dog durch Schnee und über Hindernisse stampft und sich auch durch massive Fußtritte nicht aus dem Tritt bringen lässt. Selbst auf Glatteis fängt er sich wieder:

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PCASS Polygraph”Lügendetektor” für US-Soldaten

Der PCASS, ein Lügendetektor auf Basis eines TDS Ranger Handheld Computers mit Windows Mobile 5, Schweiss- und Blutdrucksensoren und entsprechender Software, soll US-Soldaten in Afghanistan und Irak helfen, Verdächtige zu Befragen. Kritiker warnen vor verheerenden Folgen.

PCASS Lügendetekor / Polygraph im Einsatz: Rot steht für Lüge
PCASS Lügendetekor / Polygraph im Einsatz: Rot steht für Lüge (Bilder MSN)

94 Stück des Ad-Hoc-Lügendetektors namens PCASS hat das Departement of Defense bereits gekauft – zu einem Stückpreis von rund 7500 Dollar – und nach Afghanistan geliefert.

Der Name ist keine beschimpfung von PCs, sondern steht für “Preliminary Credibility Assessment Screening System” – ungefähr “vorläufiges Glaubwürdigkeits-Mess-System”.

Das Gerät dient nur einem einzigen Zweck:

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