Thema: Wacom

 

Alle 9 Artikel zum Thema Wacom auf neuerdings:

Wacom Inkling im Test Teil 2:
Vom Stift in den Rechner.

Im ersten Teil unseres Tests haben wir die Hardware des Wacom Inkling vorgestellt, der Kugelschreiber, der analoge Skizzen und Zeichnungen digital speichert, so dass man sie am Rechner weiterverarbeiten kann. Jetzt zeigen wir, wie die Dateien auf den Rechner kommen.

Wacom Inkling Sketchmanager

Wacom Inkling Sketchmanager

Das Zeichnen funktioniert wie mit jedem Stift, nur dass der Wacom Inkling vielleicht etwas dicker ist als ein durchschnittlicher Kugelschreiber. Und auch das Überspielen auf den Rechner ist ganz einfach. Wenn man Adobe Photoshop oder Illustrator benutzt, kann man die Dateien gleich weiter bearbeiten.

Zunächst aber heisst es, den Clip (oder noch besser die ganze Ladestation) mit dem beiliegenden USB-Kabel an den Rechner anstöpseln. Die nötige Software für Windows und Mac sowie das Handbuch in mehreren Sprachen sind auf dem Clip gespeichert, der eine Speicherkapazität von 2 GB besitzt.

Doppelklickt man eine der Dateien im Ordner «My Sketches», öffnet sich automatisch der Inkling Sketch Manager. Von hier aus kann man zu Photoshop oder Illustrator exportieren, die sich ebenfalls automatisch öffnen.

Wacom Inkling im Test Teil 2: Vom Stift in den Rechner.
Wacom Inkling Zeichnung meiner KinderWacom Inkling Zeichnung meiner KinderWacom Inkling Zeichnung von Outi KadenWacom Inkling Zeichnung von Outi Kaden
InklingWacom Inkling SketchmanagerWacom Inkling

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Wacom Inkling im Test (1/2):
Analog Zeichnen, digital aufzeichnen.

Wacom produziert mit dem Inkling einen Kugelschreiber, der alles Gezeichnete in eine Vektordatei mit mehreren Ebenen umwandelt. Diese Datei kann dann über USB an einen Rechner übertragen und bearbeitet werden. Wir haben den Inkling in der Praxis getestet.

Wacom Inkling (Bilder: Frank Müller)

Wacom Inkling (Bilder: Frank Müller)

Eins vorweg: Der Inkling wandelt Geschriebenes nicht in Text um, man muss sich also keine besondere Mühe mit seiner Handschrift geben, sondern kann so schreiben wie sonst auch. Allerdings kann man das Geschriebene später eben nicht als Text bearbeiten, es wird als Grafik, oder als Ebene einer Grafik gespeichert.

Gedacht ist der Inkling hauptsächlich für zeichnende und skribbelnde Menschen, Illustratoren, Designer, Architekten und ähnliche Berufe. Die können mit dem Inkling auf Papier zeichnen statt auf einem der Tablets, für die Wacom berühmt ist. Und trotzdem ist es möglich, wie beim Tablet durch einen Knopfdruck eine neue Ebene anzulegen. Damit könnte Wacom die Kreativen erreichen, die das Gefühl brauchen, auf Papier zu arbeiten. Ausserdem ist der Inkling natürlich viel mobiler als ein Tablet. Aber sehen wir uns zunächst die Hardware an.

Wacom InklingWacom InklingWacom InklingWacom Inkling
Wacom InklingWacom InklingInkling

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Wacom Bamboo Pen & Touch:
Grafiktablet-Familie für Stift und Finger

Die nächste Generation der Bamboo-Grafiktablets erlaubt nicht nur die Bedienung des Computers per Stift, sondern auch per Finger wobei sogar Multitouch-Gesten erkannt werden sollen. Auf Wunsch sind auch drahtlose Varianten erhältlich.


Tabletcomputer und Multitouch machen’s möglich: immer mehr Anwender wenden sich von den Knubbel-Pfeilschubsern (auch Maus genannt) ab und benutzen lieber ein Touchpad. Wacom bietet jetzt mit dem Bamboo der nächsten Generation diese Funktion zusammen mit seiner bewährten Grafiktablet-Technologie an. Man bekommt also den drucksensitiven sowie batterie- und kabellosen Stift und die Multi-Touch-Funktionalität in einem Gerät.

Die neue Serie interaktiver Tabletts umfasst das Bamboo Fun Pen & Touch (in den Grössen klein und medium), das Bamboo Pen & Touch (klein) und das Bamboo Pen (klein). Die leichten Pen & Touch- sowie Fun-Modelle sind nun auch für den kabellosen Betrieb ausgelegt.

Nach Angaben des Herstellers wurde nicht nur das Design verbessert, sondern auch die Benutzung: eine verbesserte Multi-Touch-Bedienung und Stift-auf-Papier-Schreibgefühl “inspiriert und macht Spass”, verspricht Wacom.
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Wacom Inkling:
Missing Link zwischen analogen und digitalen Skizzen

Wacom stellt den Inkling vor, einen Stift, mit dessen Hilfe man ganz normal auf Papier schreibt und zeichnet. Die Skizzen und Notizen werden als Bilddatei mit Ebenen auf dem PC oder Mac gespeichert.

Wacom Inkling - digitalisiert analoge Skizzen

Wacom Inkling - digitalisiert analoge Skizzen

In den letzten paar Tagen hat sich die Nachricht vom Wunderstift Wacom Inkling so schnell und weit in diversen Technologie-Blogs verbreitet wie nur wenige Produktvorstellungen.

Dabei ist die Idee an sich gar nicht mal so neu. Der Staedtler 99001 (Affiliate-Link) zum Beispiel digitalisiert die eigene Handschrift auf ganz ähnliche Weise, arbeitet allerdings nur mit Windows XP und späteren Windows Versionen zusammen.

Vielleicht ist ja das der Grund für diese Aufregung: Der Wacon Inkling ist endlich ein Stift für den Mac (und natürlich auch PC). Und: Mit dem Inkling kann man auf normalem Papier Ideen skizzieren – der Livescribe Pulse Smartpen ist auf Spezialpapier angewiesen. Satt Spezialpapier ist der Inkling auf einen kleinen Empfänger angewiesen. Diesen befestigt man am oberen Rand des Papiers, auf dem man zeichnet oder malt.

Wacom Inkling: Missing Link zwischen analogen und digitalen Skizzen (Bilder: Wacom)
Wacom Inkling - digitalisiert analoge SkizzenWacom Inkling - digitalisiert analoge SkizzenWacom Inkling - digitalisiert analoge SkizzenWacom Inkling - digitalisiert analoge Skizzen
Wacom Inkling - digitalisiert analoge Skizzen

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Wacom Bamboo Stylus:
Der fehlende Stift

Wacom stellt jetzt die logischste aller Erweiterungen für das iPad vor: einen Stift. Die passende App gibt es bis Ende Juni gratis dazu.

Wacom Bamboo Stylus

Wacom Bamboo Stylus

Das iPad ist ein hervorragender Tabletcomputer – ihm fehlt nur ein Stift, um sich Notizen zu machen. Das geht zwar theoretisch auch so, aber nur, wenn man Meister im Fingermalen ist. Wir hatten auch schon diverse Stifte im Test, doch wirklich überzeugen konnte bislang keiner davon. Der Bamboo Stylus soll anders sein:

“Schlank und geschmeidig”, meint der Hersteller und aufgrund des 20 Gramm schweren und gut ausbalancierten Modells mit 6-mm-Spitze fragt er: “Wer will nicht den Bamboo Stylus in der Hand halten, ihn über das iPad gleiten lassen?” In der Tat gehörten ja die anderen Stifte für iPad & Co eher in die Kategorie “Grobmotorik”.

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Wacom Intuos 4 Wireless:
Zeichentablett mit Blauzahn

Das Wacom Intuos 4 Wireless Grafiktablett lässt sich dank Bluetooth kabellos an Mac und PC verwenden – aus einer Entfernung von bis zu 10 Metern.

Wacom Intuos 4 Wireless Aufsicht

Wacom Intuos 4 Wireless Aufsicht

Das wurde aber auch Zeit. Meistens liegt ein Zeichentablett wie das Wacom Intuos 4 ja nicht als alleiniges Eingabegerät auf dem Schreibtisch, sondern zusätzlich zu Maus und Tastatur. Da kommt schon einiges an nervigen Kabeln zusammen.

Wacom mach mit dem neuen Intuos 4 Wireless Schluss mit dem Kabelsalat und bietet ein Zeichentablett an, das sich auch in 10 Metern Entfernung vom Rechner verwenden lässt. » weiterlesen

Wacom Bamboo Pen & Touch:
Grafiktablett mit Multitouch

Das neue Bamboo-Grafiktablett von Wacom “Pen & Touch” macht die Eingabe per so intuitiv wie nie – und jetzt dürfen auch die Finger per Multitouch benutzt werden.

Statt zum Stift zu greifen, kann man das neue Wacom Bamboo Pen & Touch (Affiliate-Link) einfach mit den Fingern bedienen, wie man es mittlerweile von diversen Multitouch-Geräten kennt. Mit einem Tipp des Fingers starte man Programme und wählt Dateien oder Menüpunkte aus, mit zwei Fingern dreht man Bilder und Dokumente, blättert Präsentationen durch, zoomt in Websites oder Fotos hinein und wieder hinaus und scrollt durch Blogs oder Tabellen. » weiterlesen

Wacom Intuos4:
Punktlandung für die Stiftbedienung

Wacom stellt jetzt die neueste Generation seiner Grafiktabletts vor: Die Intuos4 bieten eine noch genauere Stiftsteuerung sowie eine Reihe von Funktionen für die bequeme Bedienung.

Mäuseschubsen, adé: Mit dem Intuos steuern Sie Ihren PC punktgenau (Bild: Wacom)

Mäuseschubsen, adé: Mit dem Intuos steuern Sie Ihren PC punktgenau (Bild: Wacom)

Mit Intuos4 stellt Wacom ein Stifttablettsystem für den professionellen Einsatz vor, dessen neue Funktionen und Eigenschaften allen, die kreativ am Computer arbeiten, Designern, Fotografen und Künstlern neue Möglichkeiten eröffnet. Das “Stifttablett der nächsten Generation” wurde nach auf Anregungen von Kreativ-Profis überarbeitet. Es soll vor allem durch seine innovative Stift-Technologie überzeugen, die auch extrem leichte Berührungen des Stifts auf der Tablettoberfläche registriert und insgesamt 2.048 Druckstufen erkennt.

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Wacom Bamboo im Test:
Pen-Tablet für Einsteiger

Das Bamboo-Tablet von wacom ist eines der hochwertigen und zugleich preiswerten Stifttablets für PC und Mac. Wir haben es einem Test als Mausersatz unterzogen.

Wacom Bamboo im Test

Wacom Bamboo im Test

Beim Thema Ergonomie scheiden sich die Geister. Das haben wir gesehen, als wir vor einigen Wochen die HandshoeMouse getestet haben. Jetzt nehmen wir ein anderes ergonomisch geformes Gerät unter die Lupe, das vor allem für Grafiker nicht mehr wegzudenken, das zunehmend aber auch für Gelegenheits-Photoshopper von grossem Nutzen ist: Das Tablet, in diesem Fall das Bamboo von Wacom.

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