Alle 8 Artikel zum Thema Vista auf neuerdings.com:
Das Belkin Switch-to-Mac Kabel löst das Problem, wie man auf einfachem Weg Daten zwischen einem Mac und einem PC austauschen kann.
Das Belkin Switch-to-Mac Kabel macht den Umstieg leicht
Die Welt ist immer noch geteilt. Die Mehrheit der Computernutzer setzt auf das Betriebssystem von Microsoft, aber immer mehr Menschen wechseln zu Apple. Und so kann es schnell passieren, dass man Daten zwischen einem Mac und einem PC austauschen muss. Das ist nicht ganz ohne, vor allem bei sehr großen Datenmengen, oder wenn man seine persönliche Daten von einem PC zu einem Mac transferieren möchte:
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Der neue iPod Touch bringt ausser dem Lautsprecher, einem Lautstärkeregler und mehr Akkuausdauer kaum neues. Dank Remote kann er aber ein bisschen “vernetzte” Musik.
Der neue iPod Touch musziert bis zu 24 Stunden. (Bild Apple)
Das Spitzenmodell des neuen iPod Touch ist fetter geworden - er schluckt nun nämlich maximal 32 statt 16 Gigabyte Musik und Filmchen.
Trotzdem ist er physisch sogar eine Spur dünner geworden als sein Vorgänger. Das Massband beweist dann aber, dass der neue Touch nur einen halben Millimeter geschlankt hat.
Wichtiger ist, dass der iPod Touch 2 nun einen eingebauten Lautsprecher, einen Lautstärkeregler auf der Seite und mehr Akku-Ausdauer hat. Apple verspricht bis zu 36 Stunden Audio und 6 Stunden Video:
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Der iPod touch ist eine alte Liebe. Mit neuer Software, neuen Modellen und vor allem vielen Zusatzprogrammen weckt Apple neue Begeisterung. Wäre nur iTunes 8 unter Vista nicht so zickig.
Der neue iPod Touch wird dank Software zum Gameboy. (Bild Apple)
Wie schaltet man einen Vista-PC am schnellsten aus? Man stöpselt einen iPod an.
Dieses nette Witzchen verdanke ich iTunes 8 für Windows, der neusten version des Apple-Musikladeen-Abspiel-Playlist-Verwalters.
Wer die erweiterten Möglichkeiten der neusten iPods nutzen will, muss sich nämlich auch ein neues iTunes auf den Rechner laden. Und das kann ganz schön zicken:
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Microsoft packt gerade 300 Millionen Dollar in eine Werbekampagne für Vista. Ein Teil des Geldes hat Jerry Seinfeld eingesteckt.
Bill Gates und Jerry Seinfeld in der neuen Microsoft Werbung
Eigentlich ist Bill Gates ja kein Angestellter seiner Firma mehr. Seit dem er sich in diesem Jahr endgültig zurück gezogen hat, um sich um seine Hilfsorganisation zu kümmern, sollte es ruhiger um ihn werden, doch das Gegenteil ist der Fall. Mal überrascht er mit der Ankündigung, dass “Windows Seven” schon Ende 2009 kommen soll, jetzt spielt zusammen mit dem US-Comedian Jerry Seinfeld in einer Werbung von Microsoft mit, in der es weder um Vista, noch um Computer geht. Es geht um Schuhe. Video nach dem Klick:
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Ist Windows Vista wirklich so schlecht oder leidet das Betriebssystem bloss unter einem schlechten Ruf? Microsoft wollte es wissen und hat einigen Versuchspersonen Vista unter falschem Namen vorgesetzt: Windows Mojave war geboren.

Windows Vista ist langsam, instabil und sowieso das Hinterletzte. Oder nicht? Die Jungs bei Microsoft haben schon mit ziemlich derben Vorurteilen zu kämpfen. Die Marketingabteilung hat sich nun von diesem allgemein schlechten Image inspirieren lassen und hat “Versuchspersonen”, welche allesamt Vista kritisch gegenüber standen, die Features von Windows Vista gezeigt. Jedoch mit einer kleiner Besonderheit: den Testern wurde gesagt, dass es sich beim Betriebssystem um die neueste Windows-Version namens “Mojave” handle.
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Sharp und Mobilfunkanbieter Willcom haben in Japan heute den ersten UMPC mit Intel Centrino Atom-Prozessor vorgestellt. Das Gerät hat einen 5-Zoll Bildschirm mit 1024 × 600 Pixeln und Vista Premium inklusive Servicepack1 und Office.

Der Willcom D4 Sharp WS016H UMPC ist ein vollwertiger Vista-Rechner
Intels Centrino Atom-Prozessor mit 1.33GHz, 1GB Arbeitsspeicher, 64-Tasten-Keyboard, 40GB Harddisk, WLAN, Mobilfunk, Mini-SD-Slot und Touchpad und 2Megapixel-CMOS-Kamera:
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Heute geht der EEE-PC-Konkurrent von HP offiziell in den Verkauf. Erste Testberichte bezeichnen vor allem die teuerste Version für 750 Dollar als Klassensieger.

HP 2133 Mini-Note: Mit Linux oder Vista, konfigurierbar.
Amazon hat noch kein Bild und keinen Liefertermin, aber HP hat heute die Pressemitteilung zum offiziellen Start des lange angekündigten Asus-EEE-PC-Konkurrenten HP 2133, benamst “Mini-Note”, rausgelassen (und noch keine Bilder im Pressedienst - wir haben uns blöd gesucht). Erste Tests vorab bedienter US-Magazine bezeichnen den neuen Kleinen als Klassenbesten:
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Gewinn
Gesponsert wird dieser Preis von Microsoft Schweiz und kostet offiziell CHF 270 (ca. 160 Euro).
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