Thema: Viewsonic

 

Alle 6 Artikel zum Thema Viewsonic auf neuerdings.com:

Viewsonic Viewphone 4e, 4s, 5e:
Dual-SIM – Dual Cash?

Die Viewphones aus dem Hause Viewsonic versuchen sich mit Dual-SIM-Funktion abzuheben. Ziemlich abgehoben ist leider auch der Preis.


Denkt man an Smartphones, wird einem Viewsonic sicherlich nicht als erstes in den Sinn kommen. Die meisten verbinden mit dem Hersteller nur Monitore – wenn sie den Namen denn überhaupt schon einmal gehört haben. Nun versucht Viewsonic im Smartphone-Segment auf sich aufmerksam zu machen. Die Pressemitteilung kündigt nicht ganz unbescheiden Dual-SIM-Smartphones vom «Dual-SIM-Experten» an. Gleich drei Geräte buhlen um die Gunst der zwei Herzen SIM-Karten: ViewPhone 4e, 4s und 5e. » weiterlesen

ViewSonic ViewPad 7e:
Günstiges Android-Tablet

ViewSonic hat ein weiteres Tablet auf Basis von Android vorgestellt. Das ViewPad 7e soll insbesondere durch einen günstigen Preis überzeugen – dies wirkt sich freilich auch auf die Ausstattung des Gerätes aus.


Mit dem ViewPad 7e erweitert ViewSonic sein Tablet-Portfolio um ein zusätzliches Modell, welches lediglich EUR 169 beziehungsweise CHF 210 kosten soll. Abgesehen von dem mit 7 Zoll etwas grösseren Touchscreen erinnern die technischen Daten des ViewSonic ViewPad 7e jedoch eher an ein Smartphone als an ein Tablet: Der TFT-Bildschirm bietet eine verhältnismässig geringe Auflösung von 800 x 600 px, zudem kommt auf dem Gerät mit Android 2.3, aka Gingerbread, die Smartphone-Version des Betriebssystems zum Einsatz. Diese wird mit einer leicht angepassten Version der SPB Shell 3D-Benutzeroberfläche aufgepeppt.

ViewSonic ViewPad 7e
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Viewsonic V350:
Zwei SIM-Karten wohnen, ach! in meiner Brust.

Das Viewsonic V350 nutzt zwei SIM-Karten gleichzeitig und beglückt seinen Nutzer mit einem geringen Preis und Android Froyo.


Es ist doch erstaunlich wie billig Smartphones mittlerweile geworden sind. Selbst im unteren Preisbereich erhält man bereits ausreichend Leistung um sorgenfrei im Internet zu stöbern oder die ein oder andere Applikation auszuführen. Vielleicht liegt es auch am Betriebssystem Android, welches kostengünstig eingesetzt werden kann – mal abgesehen von den unzähligen Lizenzen. Und so findet auch ein Viewsonic V350 seinen Weg in die Regale, mit einer Dual-SIM-Funktion als i-Tüpfelchen.
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Viewsonic ViewPad 7x:
7-Zoll-Tablet mit Tegra 2

Viewsonic hat ein Tablet namens ViewPad 7x vorgestellt, das vor allem eine gute Auflösung haben soll.

Viewsonic will weiterhin auf dem Tablet-Markt Fuss fassen und hat auf der Computex in Taiwan ein neues 7-Zoll-Tablet vorgestellt. Über die Displaygröße scheiden sich ja die Geister. Zwar ist ein 7-Zoll-Tablet platzsparender, aber dafür ist das Display kleiner und die grafischen Spielereien der Applikationen kommen nicht so gut zur Geltung. Wie immer ist das eine schwere Entscheidung, die Viewsonic ein wenig zu erleichtert versucht, indem man die Auflösung hochgeschraubt hat. » weiterlesen

Viewsonic Viewpad 4:
4 Zoll Ziegelstein

Das Viewsonic Viewpad 4 ist eckig und hat einen riesigen Bildschirm.

Wie groß dürfen die Displays von Smartphones eigentlich sein? Schon bei 3,5 Zoll Bildschirmgröße beklagen viele Nutzer, dass das Handy so langsam etwas zu groß ist. Verglichen mit den kleinen, klappbaren Handys der Prä-Smartphone-Ära wirken die modernen Geräte fast wie ein Rückschritt in die 90er Jahre, als riesige Handys mit ausziehbaren Antennen die Anzugtaschen ausbeulten. Auf der anderen Seite brauchen die Akkus viel Platz, also kann man das Display auch schön groß machen.

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Panasonic, Samsung, Viewsonic:
3D-TV kommt in Fahrt

Avatar und Ice Age 3 haben gezeigt: 3D ist gefragt. Um dieses atemberaubende Filmerlebnis auch ins Heimkino zu transportieren, zeigen verschiedene Hersteller auf der CES, was möglich ist: Samsung, Viewsonic, Panasonic und viele andere präsentierten ihre “3D-ready”-Geräte.

Mittendrin statt nur davor: so stellt sich Panasonic die schöne neue 3D-Welt vor
Mittendrin statt nur davor: so stellt sich Panasonic die schöne neue 3D-Welt vor

Zur Zeit gibt es auf dem Markt mehrere 3D-Verfahren. Das ganz alte mit den Rot-Grün-Brillen ist zum Glück passé. Aktuell im Kino und bei den hier vorgestellten neuen Geräten arbeitet man mit Brillen, die zur Trennung der gleichzeitig ausgestrahlten Bilder “Polarisations”-Filter verwenden, welche die Augen nicht so anstrengen.

Und dann gibt es noch von Fujitsu eine 3D-Kamera, bei der die 3D-Information in speziellen Displays oder auf aufwändig gedruckten Bildern auch ohne Brille zu sehen ist – allerdings nur mit eingeschränktem Sichtfeld. Die hierbei verwendete Technologie ist vergleichbar mit den “Kippkarten”, auf denen je nachdem wie man sie hält ein anderes Bild zu sehen ist. Genaue Informationen geben die Wikipedia oder dieser Artikel bei Stern Online.

Alle Verfahren sind untereinander nicht kompatibel, man kann also einen mit der Fujitsu-Kamera gedrehten Film leider nicht auf dem großen Bildschirm anschauen. Aber dafür sind die auch nicht gedacht, sondern für den neuen “Blu Ray 3D”-Standard. Um die Filme auch in 3D sehen zu können, brauchen wir leider – schon wieder – einen neuen Fernseher. Denn das Signal für die beiden Augen wird zeitversetzt hintereinander ausgestrahlt, und deswegen muss das Gerät über eine entsprechende Bildwiederholfrequenz verfügen (mindestens 120 Hertz) » weiterlesen

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