Alle 24 Artikel zum Thema Verstärker auf neuerdings:
Die Volta Sound Company stellt Audioverstärker für iPhone 4(S) und iPhone 5 her, die aus einem soliden Erlenblock, einem Bisonhorn und ein paar Neodym-Magneten bestehen. Diese Volta Sound Blocks verstärken den Klang ohne Elektronik oder Strom rein akustisch.
In Oregon, der Heimat des Herstellers Volta Sound Company, liebt man es etwas rustikaler. Das Unternehmen besteht aus Justin und Chad, die laut eigener Aussage Blut, Schweiß und Tränen in die Herstellung der Sound Blocks fließen lassen.
Jeder Sound Block wird von Hand zugeschnitten, behandelt und mit einem Brandzeichen versehen. Auch die Bisonhörner sind naturgemäß Einzelstücke, die individuell and den Block angepasst werden.
So ist jeder Sound Block ein Unikat, der sich in Form, Farbe und Maserung von den anderen unterscheidet.
Volta Sound Company Sound Block (6 Fotos)
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IK Multimedia hat sich auf Hard- und Software für Menschen spezialisiert, die Musik nicht nur konsumieren, sondern auch produzieren – vorzugsweise mit Hilfe von iOS-Geräten. Das neueste Produkt ist ein Lautsprecher mit dem sprechenden Namen iLoud.
iLoud wurde gerade auf der
NAMM vorgestellt, einer der größten Musikmessen der Welt. Der Lautsprecher soll sich von den herkömmlichen Bluetooth-Lautsprechern vor allem durch zwei Dinge unterscheiden: seine Lautstärke und seinen Instrumenten-Anschluss.
Laut IK Multimedia handelt es sich bei iLoud um den ersten tragbaren Bluetooth-Lautsprecher, der für Musiker entwickelt wurden. Im iLoud steckt das gleiche System wie im iRig-Adapter, mit dessen Hilfe man seine E-Gitarre oder sein Mikro mit virtuellen Verstärkern und Effekten aufrüsten kann.
IK Multimedia iLoud: verstärkt auch Instrumente
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BlueTube Audio ist ein handgefertigter Röhrenverstärker mit Wänden aus solidem Walnuss- und Kirschholz. Wie der Name ahnen lässt, kombiniert BlueTube das vergleichsweise neue Bluetooth-Verbindungsprotokoll mit der über hundert Jahre alten Röhrentechnik (“Tube”). Diese ungewöhnliche Fusion soll nun über Kickstarter finanziert werden.
Schön sieht er auf jeden Fall aus, der BlueTube-Verstärker. Ein Gehäuse mit 1,9 cm dicken Wänden aus gewachstem Kirsch- und Walnussholz, auf der Oberseite vier nostalgische Vakuumröhren, etwas geschützt durch zwei Stahlstangen. Auf der Vorderseite aus gebürstetem Aluminium nur drei Schalter: Ein/Aus, Lautstärke und Input. Dazu noch eine AUX-Buchse, das war’s auch schon. Schlicht und minimalistisch.
Die Rückseite ist ähnlich einfach gehalten. Hier gibt es einen weiteren AUX-Anschluss für RCA/Cinch-Kabel sowie Anschlüsse für 8-Ohm-Lautsprecher. Außerdem kann man seinen MP3-Player über einen USB-Ausgang mit Strom versorgen.
Der folgende Clip stellt den BlueTube Audio Röhrenverstärker mit den dazugehörigen Lautsprechern vor.
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Seit 1957 ist Vox vor allem bekannt für seine Verstärker. Aber das Unternehmen baut auch interessante E-Gitarren. Die Reisegitarren Apache I und Apache II zum Beispiel besitzen einen eingebauten Verstärker mit Lautsprecher sowie eine Rhythmusmaschine.

Vox Apache I Gitarre mit Verstärker (Quelle: Voxamps)
Die Vox Apache I und Apache II sind technisch identisch und unterscheiden sich nur in der Form. Der Korpus der Apache I ist in der legendären Vox Teardrop-Form gehalten, die Apache II sieht aus wie die kultigen Vox Phantom-Gitarren. Bei beiden Modellen besteht der Body aus amerikanischer Linde, der Hals aus Ahorn und das Griffbrett aus Palisander. Die Vox Apache haben 22 Bünde und eine Mensur von 610 mm.
Das eigentlich interessante der Vox Apache-Gitarren ist jedoch nicht ihre Form, sondern das Innenleben. Sie sind mit einem internen Verstärker und zwei dreizölligen Lautsprechern ausgestattet, besitzen einen Overdrive-Schalter, Regler für die Lautstärke, Klangfarbe und Pegelanhebung.
Darüber hinaus ist eine Rhythmusmaschine mit insgesamt 66 Rhythmen integriert. Diese teilen sich auf in 10 Genres x 6 Muster + 6 Song-Muster. Das Tempo lässt sich von 40–240 BPM variieren. Der folgende Clip zeigt die Vox Apache II in Aktion.
Vox Apache I und Vox Apache II
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Vox ist berühmt für seine Gitarren- und Bassverstärker, jetzt bringt das Unternehmen Kopfhörer heraus, die mit einem eingebauten Gitarren- oder Bassverstärker aufwarten. Vier Modelle wurden vorgestellt.

Vox amPhones (Quelle: VOX)
Gitarrenverstärker für die Hosentasche bietet Vox mit seinen
amPlugs schon lange. Jetzt hat das Unternehmen seine amPlug-Technik in Kopfhörer eingebaut, die es amPhones nennt.
Diese Kopfhörer werden von Audio Technica gefertigt und liefern einen laut Vox “fetten Gitarren- bzw. Bass-Sound”, wenn man sein Instrument einstöpselt. Vier Modelle sind zum Start der amPhones-Serie erhältlich:
- Das Modell „AC30“ simuliert natürlich den Klassiker von Vox, den legendären Vox AC30.
- Das Modell „Twin“ soll dementsprechend den Sond des klassischen amerikanischen 2 x 12 Zoll Combo-Verstärkers imitieren.
- Das Modell „Lead“ ist etwas für die Freunde britischer Gitarrenverstärker, die es gerne etwas angezerrt lieben.
- Und das amPhone-Modell „Bass“ mit seiner Bassilator-Schaltung soll die Resonanzen des Lautsprechers und Fußbodens simulieren.
Alle Modelle lassen sich auch als ganz normale Kopfhörer nutzen, die man an seinen mp3-Player anschließt. Dazu schraubt man den Gitarrenstecker ab, und es kommt ein herkömmlicher 3,5-mm-Klinkenstecker zum Vorschein.
Der folgende Clip zeigt, wie ein Tag mit amPhones aussehen könnte.
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Zound Industries hat auf der IFA 2012 den ersten Marshall-Verstärker vorgestellt, der nicht für aktive Musiker, sondern für Musikhörer gedacht ist. Der Marshall Hanwell Verstärker hat seinen Namen vom Londoner Stadteil Hanwell, wo Jim Marshall 1962 seinen ersten Amp zusammenschraubte.
Wer schon immer mal zum Sound eines Marshall-Verstärker abrocken wollte, muss nicht unbedingt Gitarre lernen. Ab jetzt reicht auch
Luftgitarre. Denn in den neuen Marshall Hanwell stöpselt man keine
Lucille,
Paula oder
Strat ein, sondern ein Smartphone oder einen MP3-Player.
Der Marshall Hanwell wurde anlässlich des Fünzigjährigen Jubiläums der Marshall-Verstärker entwickelt. Und er sieht aus, wie ein Marshall eben auszusehen hat: komplett mit Holzgehäuse, das mit schwarzem Vinyl überzogen ist. Goldfarbene Paspeln sollen den Jubiläums-Aspekt betonen. Den ebenfalls goldfarbenen Schriftzug und die Textilabdeckung über den Lautsprechern hat man sich laut Pressemitteilung von früheren Marshall-Verstärkern geborgt.
Zound Industries Marshall Hanwell
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Ein Röhrenverstärker im Steampunk-Design bringt zusammen, was zusammen gehört – erst das dezente Glimmen der Röhren gibt den Objekten von Mike Cochran aus Florida den letzten Schliff.

Steam Amp (Quelle: Mike Cochran)
Steampunk kleidet heutige Technik in Gehäuse, die aus viktorianischer Zeit stammen könnten. Auch wenn dieses Thema immer weiter in die Öffentlichkeit rückt, ist der Kreis der Künstler und Bastler, welche sich mit Steampunk beschäftigen, noch recht überschaubar.
Einer davon ist Mike Cochran: Der ehemalige Grafidesigner hat nach langem Suchen seine Passion im Steampunk gefunden und bereichert dieses Genre seitdem mit eindrucksvollen Objekten. Eine seiner eindrucksvollsten Arbeiten sind der “Steam Amp” und die dazu passenden “Boiler Speaker”.
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Seit den Sechzigerjahren ist Marshall für den Klang seiner Gitarrenverstärker berühmt, und auch der Look ist unverkennbar. Die schwarzen Boxen sind seit über 40 Jahren auf den Bühnen der Welt zu Hause – und bald auch in der Küche. Denn der Marshall Fridge sieht aus wie eine klassische Kombination aus Verstärker und Box.
Eine im wahrsten Sinne des Wortes coole Idee hatten die Jungs von
Marshall da. Sie machen aus einem Haushaltsgegenstand, der üblicherweise nicht als überwältigend sexy gilt, einen echten Rockstar. Der Marshall Fridge ist ein Kühlschrank im Look eines Gitarrenverstärkers, wie man ihn aus unzähligen Musiker-Dokus, von Konzerten und aus Filmen kennt.
Wie im Film This is Spinal Tap besitzt der Marshall Fridge sogar (natürlich nicht funktionierende) Lautstärkeregler, die nicht bis 10, sondern bis 11 gehen. Weil das lauter ist.
Der Kühlschrank trägt die Signatur Jim Marshalls sowie echte Marshall-Logos und ist eben tatsächlich mit authentischen Marshall-Teilen hergestellt. Der folgende Clip führt den Marshal Fridge standesgemäß vor.
Marshall Fridge: Die wohl coolste Art, sein Bier zu kühlen
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Fender springt auf den Retro-Zug auf und stellt die Verstärker-Reihe Pawn Shop Special. Die Verstärker sehen aus, als seien sie per Zeitmaschine direkt aus den Sechzigerjahren ins Heute gebeamt worden. Das Modell Greta zum Beispiel erinnert stark an ein nostalgisches Tischradio.

Fender Pawn Shop Special Greta (Quelle: Fender)
Fender selbst schreibt, Greta sei «wahrscheinlich der ungewöhnlichste Röhrenverstärker, den Fender je produziert hat». Und tatsächlich ist Greta noch deutlich stärker in Richtung Vergangenheit gestaltet als zum Beispiel der neue Yamaha THR 5. Die Vorder- und Rückseite von Greta ziert eine knallig-rote Holztäfelung, die Oberseite ist mit einer goldfarbenen Metallabdeckung versehen, die für einen guten Schutz sorgen soll.
Zwei ebenfalls goldfarbene Knöpfe für Lautstärke und Ton sowie ein analoges Anzeigeinstrument für die Aussteuerung runden das Retro-Bild ab. Im Inneren arbeiten zwei Röhren, eine 12AT7 als Endstufenröhre und eine 12AX7-Vorstufenröhre. Wie sich das anhört, zeigt der kleine Clip nach dem Klick.
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Yamaha bringt im Januar 2012 zwei Modelle eines neuen Verstärkers heraus, der auf den ersten Blick aussieht wie ein Heizlüfter aus den Sechzigerjahren. Im Inneren steckt allerdings modernste Technik.

Yamaha THR Verstärker
Der angesagte Retro-Look ist längst nicht alles, womit der neue Yamaha THR5 (2 x 5W Leistung) punkten und Fans gewinnen will. Der 2 Kg schwere Stereo-Verstärker mit integriertem chromatischem Stimmgerät ist ein echtes Multitalent und eignet sich nicht nur für Gitarren, sondern verstärkt über Aux-In- und USB-Anschluss auch Smartphone, MP3-Player oder Rechner.
Dank VCM (Virtual Circuitry Modeling) soll er überzeugend den Sound von fünf verschiedenen Verstärkern liefern (Clean / Crunch / Lead / Brit Hi / Modern) und echten HiFi-Stereo-Sound bieten, wenn er als Verstärker für Rechner oder MP3-Player Verwendung findet.
Ambitionierte Musiker können sich zudem Yamahas THR Editor herunterladen, um am Rechner tief in die Einstellungen des Verstärkers eingreifen zu können und zum Beispiel Kompressor- und Noise Gate-Funktionen zu verändern.
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Aus Japan kommt dieses exklusive iPhone-Dock, das den Sound des iPhones stromlos verstärkt und aussieht wie eine Kreuzung aus Grammophon und Blechblasinstrument.

Trumstand iPhone-Dock (Quelle: Pleiades)
Wenn ein Unternehmen seinen Namen von den mythologischen sieben Töchtern des Atlas beziehungsweise dem hell leuchtenden Siebengestirn der Plejaden ableitet, dann darf man schon etwas ungewöhnliche Produkte erwarten. Das Trumstand ist ein iPhone-Dock, welches die Töne von Apples Smartphone rein akustisch verstärkt. Wir hatten hier schon ähnliche Versuche vorgestellt, zum Beispiel das handgearbeitete iVictrola oder das Megaphone.
Wie diese ist auch das Trumstand nicht auf Strom angewiesen, um den Klang zu erzeugen. Allerdings dürfte dieser wie bei anderen akustischen Verstärkern auch HiFi-Fans nicht gerade vor Begeisterung jubeln lassen, schließlich macht das Trumstand nur das Beste aus dem, was die eingebauten Lautsprecher so von sich geben. Und das dürfte einem Vergleich mit ordentlichen Boxen kaum standhalten.
Pleiades Trumstand: Blechbläser-Dock für iPhone
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Das niederländische Unternehmen Thodio baut mobile MP3-Verstärker mit dem gewissen Etwas. Die Thodio iBox XC trägt zwar ein «i» im Namen, hat sonst aber nichts Apple-spezifisches an sich. Sie dient ganz einfach als tragbarer Verstärker, den man über eine 3,5-mm-Klinkenbuchse an jede beliebige Audioquelle anschliessen kann.

Thodio iBox XC (Quelle: Thodio)
Ein Apple-Dock sucht man bei der iBox XC von Thodio trotz des suggestiven Namens vergeblich. Audioquellen werden einzig und allein über eine Standard-Buchse mit 3,5 mm angeschlossen. Vermutlich hofft der Hersteller mittels des vorangestellten i den Absatz anzukurbeln.
Dabei hätte die iBox XC das gar nicht nötig, schliesslich kann sie schon allein durch das ungewöhnliche Äussere überzeugen: ein anthropomorpher Koffer, wahlweise aus MDF, Eiche, Teak, Mahagony, Zebrano oder einer anderen Holzart nach Wunsch. Zwei grosse Lautsprecher (circa 16,5 cm Durchmesser) sitzen an der Stelle der Augen, ein Kippschalter ist die Nase, und der o-förmige Mund besteht aus einem Bassreflexrohr.
Thodio iBox XC: Holzkoffer mit Klangkraft
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Der Londoner Designer Paul Cocksedge formt bei einer Live-Performance aus alten Vinyl-Schallplatten Schalltrichter, die als stromlose Verstärker dienen und den Sound von Smartphones verstärken sollen.
Tiefsinnige Kunstaktion oder einfach Recycling mit Köpfchen? Der Londoner Designer Paul Cocksedge verwandelt alte Schallplatten, die bei den meisten ja doch nur im Schrank verstauben, in stromlose Verstärker für Smartphones.
Das sieht zwar gut aus, der auditive Nutzwert hält sich jedoch in Grenzen. Der Klang wird wohl lauter und voller, erfüllt aber keine Hifi-Erwartungen, sondern erinnert doch ein wenig an ein Grammophon. Trotzdem: besser als gar nichts – wie der folgende Clip zeigt.
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Der iBamboo ist ein Kickstarter-Projekt, das ohne elektronische Bauteile auskommt. Es handelt sich um ein Bambusrohr, das als akustischer Verstärker für den Lautsprecher des iPhones dient.

iBamboo - stromloser Lautsprecher fürs iPhone
iPhone-Verstärker, die in Anlehnung an den guten alten Grammophontrichter den Sound des iPhones verbessern oder zumindest verstärken wollen, gibt es ja schon einige, z.B. das Bone Horn, das iVictrola oder das Megaphone.
Der iBamboo ist der erste Lautsprecher, der ein Naturprodukt nur leicht bearbeitet, um damit mehr Klang aus dem iPhone zu holen. Besonders Instrumentalmusik, Klassik und Jazz sollen deutlich besser klingen wenn man sie durch den rund 30 Zentimeter langen iBamboo jagt.
Kickstarter iBamboo: natürlicher Klangverstärker fürs iPhone
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Trash Amps sind selbstgebaute kleine Verstärker mit Lautsprecher (für Mp3-Player und E-Gitarre), die aussehen wie Bier- oder Getränkedosen.

Trash Amps - Getränkedosen zu Verstärkern
Die spinnen, die Kalifornier. Angefangen hat die Trash Amps-Sache mit ein paar College-Studenten, die einen tragbaren Gitarrenverstärker in eine Getränkedose einbauten.
Mittlerweile ist das daraus eine Gemeinschaft geworden, die unter dem Motto „reuse it for music“ einen Shop betreibt, der eine umfangreiche Auswahl an Trash Amps bietet.
Herzstück ist das sogenannte Insert, der Einsatz, der 3 AAA-Batterien enthält, die für 20 Stunden Betrieb ausreichen, sowie den Verstärker, den Lautsprecher, eine magnetisch gehaltene Abdeckung, hinter der sich die Bedienelemente verbergen und ein Kabel für den Anschluss an Gitarre oder mp3-Player.
Das alles lässt man in eine (oben aufgeschnittene) Dose seiner Wahl gleiten – oder in eine handbemalte Fast-Food-Box, wie man sie beim Chinesen erhält. Hört sich verrückt an? Der folgende Film macht alles etwas klarer.
Trash Amp - Bierdosen zu Verstärkern
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Das Megaphone des italienischen Designstudios en&is ist ein passiver Verstärker für das iPhone, der keinen Strom benötigt und aussieht wie ein Füllhorn aus Keramik.

Megaphone verstärkt iPhone
Die Designer Enrico Bosa und Isabella Lovero präsentierten ihr Megaphone erstmals öffentlich während der Mailänder Designwoche 2011. Es ist wohl weniger der Klang des trichterförmigen Designobjekts, der es zu etwas Besonderem macht.
Der erinnert mehr an ein Grammophon und dürfte HiFi-Freunde nicht zufriedenstellen. Da gibt es mittlerweile bessere Lösungen. Die Faszination liegt wohl eher in der Optik und Haptik als in der Akustik.
en&is Megaphone: iPhone kommt auf den Trichter
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Pearl stellt einen kompakten Verstärker vor, der für Passivboxen genutzt werden kann.

Pearl Auvisio USB-Verstärker
Manch einer hat im Keller noch (z. B. von einer kaputten Stereoanlage) passive Lautsprecher herumstehen, die nicht direkt vom PC befeuert werden können. Pearl schließt diese Lücke mit dem USB-Verstärker.
Das Kästchen wird direkt an die USB-Schnittstelle angeschlossen – sowohl für die Stromversorgung als auch die Klangwandlung, die digital erfolgt und somit eine “hervorragende” Qualität bietet – sagt Pearl.
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Horn ist der Name eines stromlosen Verstärkers der Firma Bone. Das Horn sieht in der Tat ein wenig aus wie der Trichter eines Grammophons und dient gleichzeitig als Ständer für das iPhone.

Bone Horn - lime mit iPhone
Das ist doch mal ein iPhone-Zubehör für uns umweltbewusste Senioren. Wenn die Lautstärke des eingebauten iPhone-Lautsprechers nicht mehr ausreicht, nehmen wir einfach das stromlose Bone Horn (Affiliate-Link) zu Hilfe, um den Sound zu verstärken.
Das Bone Horn besteht aus biegsamem Silikon und besteht aus einem Ständer für das iPhone mit angeschlossenem Trichter. Es ist kompatibel mit dem iPhone 3G/3GS und iPhone 4, wobei man das ältere Gerät mit der Rückseite nach vorne in den Ständer stellen muss. Das ist also nicht wirklich praktisch.
Bone Horn iPhone-Ständer und -Verstärker
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Verstärkerhersteller Orange stellt jetzt auch Rechner her. Das Besondere daran: Diese sehen aus wie ein klassischer Orange Amp und können auch so verwendet werden.

Orange OPC - Rechner mit Verstärker
Apple ist nicht der einzige legendäre Hersteller, der sich neu erfinden kann. Verstärkerhersteller Orange macht jetzt auch in Rechnern und stellt mit dem Orange OPC einen Computer vor, bei dem jeder Gitarrist große Augen macht. Auf den ersten Blick sieht der Orange OPC aus wie ein klassischer kleiner Gitarrencombo, auf den zweiten Blick auch.
Dabei handelt es sich bei dem Orange OPC um das erste Produkt der neuen Sparte Orange Personal Computers. Der erste Rechner aus dem Hause Orange ist gleichzeitig der erste, der auch als Gitarrenverstärker verwendet werden kann und mit seinem eingebauten Lautsprecher sowohl die HiFi-Sound liefert als auch – mit eingestöpselter Gitarre – den amtlichen Sound, für den Orange berühmt ist. » weiterlesen
Thodio A-Box ist eine original Munitionsbox, die zum iPod-Verstärker umgebaut wurde.

Thodio A-Box - Mp3-Verstärkerbox
Endlich mal ein Verstärker für MP3-Player und iPod, der nicht durch extrem cooles Design besticht und im modischen Weiß daherkommt. Thodios A-Box verdankt ihr Design nicht der Mode, sondern eher dem Einsatz – als Munitionsbox. Denn das niederländische Unternehmen Thodio verwendet einfach originale Munitionskisten aus 1 mm dickem Stahl als Gehäuse, in die es dann die nötige Technik einbaut, um aus der Thodio A-Box einen MP3-Verstärker der etwas anderen Art zu machen.
Zwei Versionen gibt es von der Thodio A-Box: » weiterlesen