Alle 24 Artikel zum Thema Verschlüsselung auf neuerdings.com:
Das Kickstarter-Projekt Crypteks sammelt für einen USB-Stick, der paranoide Zeitgenossen beruhigen soll und Safeknacker herausfordern könnte.
Die einen hauen Ihre Daten nach dem Schrotschuss-Prinzip in die Cloud, anderen können sie gar nicht genug gesichert sein. Die zweite Gruppe ist es denn wahrscheinlich auch, für die der Crypteks USB-Stick gedacht ist.
Er verfügt nicht nur über einen Controller, der hardwareseitige 256-Bit-AES-Verschlüsselung ermöglicht, sondern ist auch noch mit einer zusätzlichen Sicherung versehen. Denn der Crypteks USB-Stick lässt sich nur dann aus seiner Aluminium-Hülle nehmen, wenn man die richtige Kombination unter 14’348’907 denkbaren eingegeben hat.
Kickstarter Crypteks USB-Stick: Sicher ist sicher
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Im ersten Teil unseres Tests haben wir Euch den Wireless Desktop 2000 von Microsoft vorgestellt und besonders die Maus mit ihrer Blue Trak Technologie unter die Lupe genommen. Im zweiten Teil geht es um die Tastatur und das Tippgefühl. Ausserdem: wie kompatibel ist sie zu Windows, Mac und Linux?
Die Tastatur des Wireless Desktop 2000 trägt schon etwas mehr auf als die gewohnte Apple-Tastatur. Die Breite ist annähernd gleich, aber die Konstruktion ist grundverschieden. Die Tasten des Wireless Desktop 2000 ähneln einem Pyramidenstumpf und sind an der Basis breiter. Mir persönlich liegt das nicht so, die klarer abgegrenzten Chiclet-Tastatur von Apple kommt meinem Tippstil eher entgegen.
Auch die fehlende Abgrenzung der Cursortasten zur daneben liegenden CTRL-Taste und der 0 des Zahlenblocks ist nicht sehr gelungen, wie schon mein Kollege Kai Zantke bemerkte. Da kommt es schon mal vor, dass man hektisch ein paar Nullen tippt, anstatt den Cursor nach rechts zu bewegen.
Davon abgesehen bietet die Tastatur des Wireless Desktop 2000 ein angenehmes Tippgefühl. Verglichen mit meiner gewohnten Chiclet-Tastatur ist sie zwar leichtgängiger, vermittelt aber dennoch einen deutlichen Druckpunkt.
Microsoft Wireless Desktop 2000 im Test (2/2): Vertrauenswürdige Tastatur und Maus
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Microsoft setzt mit seinem neuen Wireless Desktop ganz auf Sicherheit. Wir haben die Tastatur plus Maus für Euch mit Windows, Mac und Linux getestet. Im ersten Teil stellen wir das Set vor und sehen uns die Maus mit ihrer BlueTrak Technologie genauer an, im zweiten Teil geht es um die Tastatur.
Vor Kurzem hat Kollege Kai Microsofts Wireless Desktop 2000 vorgestellt. Jetzt sagen wir Euch, wie sich die Kombi im Alltag am Rechner schlägt.
128 Bit AES-Verschlüsselung ist der erste Pluspunkt für Microsofts kabellose Kombi aus Tastatur und Maus. Im Gegensatz zu den meisten anderen Funktastaturen verschlüsselt der Wireless Desktop die Daten zwischen Tastatur, Maus und Empfänger. Damit können die Eingaben nicht abgefangen werden, sollte sich der Kollege im Büro als Hacker entpuppen.
Microsoft Wireless Desktop 2000 im Test (1/2): Vertrauenswürdige Tastatur und Maus
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LaCie stellt mit der CloudBox einen kleinen Network Attached Server (NAS) vor, der alle Daten automatisch in der Cloud sichert. Wir haben ihn für Euch getestet.
LaCie stellt schon lange externe Speicherlösungen für Apple her. Die langjährige Erfahrung merkt man auch der externen Festplatte CloudBox von LaCie an, die wir vor einiger Zeit hier vorgestellt haben. Nicht nur das schlichte Design passt gut, auch der Gedanke dahinter entspricht der Philosophie von Apple: „It just works.“
Die CloudBox ist eine echte Black Box. Ein kleines schwarzes Kästchen mit einem Anschluss für das Netzkabel, einer Ethernet-Buchse und einem An-/Ausschalter. Betätigt man diesen, leuchtet eine verborgene blaue LED auf und zeigt an, dass die CloudBox startet.
Zuerst muss man allerdings die Software installieren, die LaCie jeder CloudBox auf CD beilegt: den LaCie Network Assistent, der den Zugriff auf die CloudBox vereinfacht sowie als Backup-Programm den Intego Backup Assistant, der aber nur mit LaCie-Festplatten zusammenarbeitet.
Außerdem muss man natürlich die Cloudbox mit dem beiliegenden Ethernet-Kabel an seinen Router anschließen. Denn Lacies CloudBox ist ein reiner NAS und kann nicht als USB-Festplatte direkt an einem Rechner verwendet werden. Das Anschließen dauert nur ein paar Sekunden: Netzstecker rein, Ethernetstecker rein, Einschaltknopf drücken.
LaCie CloudBox im Test: NAS mit Cloudanschluss
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Origin Storage bietet mit dem DataLocker 3 eine durchdachte externe Festplatte mit Hardware-Verschlüsselung und Touchscreen an.
“Firma XY wurde gehackt”, wenn ihr nur ein müdes Achselzucken dafür übrig habt, geht es Euch ähnlich wie mir. Durch die vielen Hacker-Meldungen sind wir abgestumpft. Das Problem bleibt aber weiterhin bestehen: Wie sichere ich meine Daten gegen unbefugten Zugriff? Gerade externe Festplatten sind schnell eingesteckt und verschwunden. Firmen und Selbstständige, die schon vom Gesetzgeber dazu verdonnert sind, vorsichtig mit Kundendaten umzugehen, werden daher die externe Festplatte DataLocker 3 von Origin Storage eventuell in Betracht ziehen: Sie verschlüsselt sämtliche Daten und nutzt mehrere Mechanismen gleichzeitig.
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Der iTwin ist ein zweiteiliger USB-Stick, der mit AES-256 gesicherten Fernzugriff von einem Rechner auf einen anderen so einfach machen soll wie nie zuvor. Wir haben einen iTwin in der Praxis getestet.
Ein kleines Kästchen, eine zwanzigseitige Broschüre und der zweigeteilte USB-Stick iTwin. Das ist genug, um zwei Windows-Rechner sicher miteinander zu verbinden und Daten zu teilen. Oder, wie iTwin es ausdrückt: Die beiden Enden eines Kabels, nur ohne Kabel. Alles was man braucht, ist eine schnelle Internetverbindung, über die man die Daten schicken kann.
Zuerst heißt es jedoch, den iTwin in den USB-Schacht des Rechners stecken und die darauf vorhandene Software installieren.
Eine Mac-Version soll in Arbeit und im August einsatzbereit sein, ich hoffe, Ende Juni eine Beta-Version zu bekommen; wenn das klappt, reiche ich einen Bericht nach. Momentan funktioniert iTwin nur mit Windows.
Sobald sich das iTwin-Fenster öffnet, ist alles klar, die beiden Hälften des iTwin sind gekoppelt und werden als zusammengehörig erkannt.
Am besten registriert man sich schon während der Installation kostenlos mit seiner E-Mail-Adresse. Dann kann man den gegenseitigen Zugriff der beiden Teile ganz einfach kappen, falls man einmal einen Teil des iTwin verliert.
Aber ich greife vor. Vielleicht sollte ich erst einmal erklären, wie der iTwin funktioniert.
iTwin im Test: Gesicherter Fernzugriff per Plug and Play
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Die Thinkpad-Familie von Lenovo wird um volle sechs Modelle erweitert. Die Business-Geräte sind für Tempo, Effizienz und bessere Videokonferenzen ausgelegt.
Vom Ultraportable bis zur mobilen Workstation reicht die Palette der neuen Thinkpads von Lenovo. Die Notebooks mit den Bezeichnern T420s, T420, T520, L420, L520 und W520 sind aber allesamt auf Geschäftsanwender ausgelegt und haben Optimierungsfunktionen für Videokonferenzen und lange Akkulaufzeit.
Wenn in der Pressemitteilung von 30 Prozent schnellerem Start der Windows 7 -Rechner die Rede ist, frage ich mich allerdings immer, was genau gemeint ist: Bootet wirklich noch irgendwer seinen Rechner regelmässig? Ich habe die Hibernation auf “Deckel zuklappen” gelegt, und mein Asus-Notebook ist in zehn Sekunden wieder betriebsbereit – inklusive Einloggen via Gesichtserkennung durch die Webcam. Lenovo legt allerdings noch etwas drauf:
Lenovo Thinkpad 420 und 520
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Die neuste portable Harddisk von LaCie soll besonders sicher sein. Im Vordergrund steht dabei Sicherheit gegen Datendiebe.
Nachdem mir eben eine portable Harddisk mit hässlichen Klickgeräuschen abgeschmiert ist und ihren Inhalt nur mittels eines OpenSource-Datenrettungsprogramms entlocken liess, hat mich diese Pressemitteilung aufgeschreckt. Die sicherste Harddisk der Welt will der LaCie Rugged Safe sein:
Die 500GB-Festplatte hat einen Fingerabdrucksensor und lässt sich nur in Betrieb nehmen, wenn der Besitzer mit dem richtigen Finger darüber gestrichen hat.
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Im neuerdings-Test zeigt sich, wie alltagstauglich der USB-Stick Corsair Flash Padlock 2 mit seiner Hardware-Verschlüsselung ist.
Über den Corsair Flash Padlock 2 hatten wir schon einmal berichtet. Jetzt konnten wir den 8 GB Stick mit Hardware-Verschlüsselung durch Zahlencode einem ausführlichen Test unterziehen.
Der erste Eindruck ist positiv: der gummierte Stift fühlt sich gut an, macht einen soliden Eindruck und liegt gut in der Hand. Wichtig, um zu verhindern, dass der Stift beim Eintippen der Zahlenkombination wegrutscht. Aber zuerst müssen wir ja mal eine Kombination vergeben.
Dazu drückt man zunächst die die obere der 6 Tasten, auf der ein Schlüssel abgebildet ist, 3 Sekunden lang. Daraufhin leuchten die rote und grüne LED auf, nun kann man eine 4 – 10-stellige Nummer mit den 5 Zahlentasten eingeben, die doppelt belegt sind. Ein weiterer Druck auf die Schlüssel-Taste, die Kombination ein zweites Mal eingeben, noch ein Druck auf die Schlüssel-Taste, und es kann losgehen. Die Tasten haben einen gut fühlbaren Druckpunkt, so dass man genau merkt, ob man ein- oder zweimal gedrückt hat. » weiterlesen
Der Super Talent Supercrypt USB-Stick unterstützt nicht nur den neuen USB 3.0-Standard, sondern kommt mit Verschlüsselung.
Das Thema USB-Stick und Verschlüsselung wäre zweifellos spannend, aber es gibt bisher wenige Angebote, die eine Verschlüsselung einfach möglich machen.
Super Talent zieht auf dem durchaus attraktiven Markt nach und bietet den neuen Stick “Supercrypt” gleich in verschiedenen Varianten an. Doch das wirklich besondere ist die USB 3.0-Unterstützung. » weiterlesen