Alle 209 Artikel zum Thema USB auf neuerdings.com:
Der Brando Skull MP3-Player sieht aus wie ein schwarzer Totenkopf und spielt MP3- oder WMA-Dateien von einer eingelegten SD(HC)-Karte mit rot leuchtenden Augen ab.
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Über einen leuchtenden Totenkopf konntet Ihr bei uns schon lesen, diesmal berichten wir über einen MP3-Player in Form eines Totenschädels. Genau das Richtige für Wacken-Fans.
Was den Skull MP3-Player aus der Masse abhebt, sind vor allem sein Totenkopf-Look und seine rotleuchtenden Augen. Die anderen Eigenschaften sind ziemlich gewöhnlich. Der Totenkopf-MP3-Player hat keinen Speicher im Schädel eingebaut, dafür aber einen SD-Kartenleser, über den er MP3- und WMA-Dateien wiedergeben kann.
Brando Skull MP3-Player - von AC/DC bis ZZ Top
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Mimi Monitors hat mit dem iMo Mini Monster Touch einen neuen 10-Zoll-Touch-Monitor auf den Markt gebracht, der mit einem einfachen USB 2.0-Kabel an den Rechner angeschlossen wird und mit Fingern und Stylus bedient werden kann.
Vor einem guten Jahr haben wir schon einmal über einen Mimo Zweitmonitor berichtet. Aber der neue iMo Mini Monster Touch ist zum einen mit 10 Zoll deutlich größer und reagiert zum anderen auf Fingerdruck.
Gegenüber einem normalen Zweitmonitor bietet der iMo Mini Monster Touch nicht nur den Vorteil der Touch-Bedienung, er benötigt auch kein extra Stromkabel. Die Energieversorgung läuft mit über das USB 2.0 Kabel.
iMo Mini Monster Touch - Zweitmonitor per USB
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Mit dem Hideoto Tape-Kopierer kann man seine alten Musik-Kassetten digitalisieren.
In meinem Keller lagert auch noch ein Karton mit alten Musikkassetten. Manche sind voll mit Mitschnitten aus dem Radio, andere sind Mixtapes, die ich für lange Autobahnfahrten aufgenommen hatte. Ein paar Schätzchen schlummern da schon, die ich aus nostalgischen Gründen gerne mal digitalisieren würde. Den Kauf eines riesigen USB-Tapedecks habe ich bisher gescheut, aber den Hideoto Kopierer würde ich sofort kaufen: » weiterlesen
Brandos Little Mailbox ist ein USB-Gadget in Form einer – Überraschung – Mailbox, die sich meldet, wenn neue Nachrichten im eMail-Postfach, auf Facebook oder Twitter angekommen sind.
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Gut, man braucht sie nicht wirklich, die kleine Mailbox von Brando. Aber falls man wirklich einen USB-Steckplatz in Sichtweite hat, den man unbedingt blockieren möchte, weil einen der Anblick der nackten Schnittstelle stört, dann ist die Little Mailbox genau das Richtige.
Sie sieht ja auch ganz niedlich aus, genau wie eine klassische amerikanische Mailbox im Miniformat. Und wenn man als Betriebssystem Windows 7, Vista oder XP verwendet, kann sie sogar noch mehr als nur niedlich ausssehen.
Little Mailbox zeigt empfangene Nachrichten an
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Der GPS Receiver USB Adapter bringt auch Laptops und Tablets die Lokalisierung nahe.
So richtig habe ich das ja auch nie verstanden. In ein winziges Handy fummelt man einen GPS-Empfänger rein, aber bei Laptops und Tablets verzichtet man meist auf dieses Feature.
Zwar kann man mittels WLAN oder UMTS die eigene Position auch bestimmen, aber gerade im Ausland hat man entweder kein WLAN zu Hand, oder man möchte für eine simple Positionsbestimmung nicht extra in ein fremdes Netz. Ein kleiner USB-Stick hilft da weiter. » weiterlesen
Lohas Tek aus China erlaubt es, an einen beliebigen Windows-Computer bis zu sechs Displays per USB in HDTV anzuschließen.
Der USB 2.0 Port ist schnell genug, um nicht nur die externe Terabyte-Festplatte in angemessener Zeit zu befüllen, sondern auch in der Lage, einen Monitor samt Ton zu versorgen. Diejenigen, die ein matschiges Bild bei höheren Auflösungen über den VGA-Port ihres Netbooks oder Laptops erhalten, könnten an diesem Adapter interessiert sein:
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Sonys neue USB-Stromversorgung soll ein weiteres Zeichen für Sonys Umweltverantwortung setzen. Die mobile Stromversorgung zeichnet sich durch ihre Modulbauweise aus, durch die man Lithium-Ionen-Speicher und Ladegerät trennen kann.
Die Verpackung der neuen mobilen USB-Stromversorgung ist in doppeltem Sinne grün. Nicht nur wegen ihrer Farbgebung, sondern auch, weil sie zum größten Teil aus wiederverwertbarer Wellpappe besteht. Sony hat eben sein Umweltbewusstsein entdeckt, wie so viele andere Hersteller auch.
Die tragbare USB-Stromversorgung soll eine ganze Reihe von mobilen Geräten mit Energie über das USB-Kabel versorgen. Praktischerweise ist es in zwei Module geteilt, ein Ladegerät und einen Lithium-Ionen-Energiespeicher.
Der Vorteil liegt auf der Hand: Das Stecker-Modul lädt den Lithium-Ionen-Speicher auf, kann aber auch direkt als Ladegerät für mobile USB-Gadgets genutzt werden. Der Lithium-Ionen-Speicher ist ohne Steckermodul nur halb so groß und dementsprechend leichter zu transportieren. » weiterlesen
Die USB Schreibmaschine vereint alte mit neuer Technik und sieht dabei auch noch gut aus.
Meine erste Schreibmaschine war eine kleine Reiseschreibmaschine, deren Tasten sich nur mit Nachdruck drücken ließen. Das war unbequem, auf der anderen Seite merkte man so dann auch mal, dass die Schreiberei durchaus auch körperlich anstrengend sein kann. Mittlerweile sind Schreibmaschinen und deren herrlicher Anschlag kaum noch zu bekommen. Ein Bastler hat jetzt eine wunderschöne Lösung gefunden, wie man mit einer alten Schreibmaschine ein iPad bedienen kann.
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Designer Ravi Ratan hat Manschettenknöpfe entworfen, die mehr können als nur die Hemdsärmel zusammenzuhalten. Jeder lässt sich per USB mit 2 Gigabyte an Daten befüllen.
Der stilbewusste Manager trägt wieder Manschettenknöpfe. Vor allem, wenn er auf diese Weise auch noch 2 GB Daten an jedem Arm mit sich führen kann. Die USB-Manschettenknöpfe des Designers Ravi Ratan sind in Chrom (schätz ich mal) und Gold erhältlich und beinhalten einen Flash Speicher von 2 GB pro Stück.
Gegen eine Gebühr von 8 Dollar kann man sie auch mit bis zu acht Zeichen gravieren lassen. Das weckt Erinnerungen an alte DOS-Zeiten, als die Dateinamen auch nicht länger sein durften als acht Zeichen, plus drei Zeichen hinter dem Punkt.
USB-Manschettenknöpfe
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USB-Stecker in Serie schalten: Die Idee des chinesischen Designers Gonglue Jiang ist so einfach wie einleuchtend.
Nachdem ich gerade mal wieder via Amazon einen neuen USB-Hub bestellt habe – an meinem Notebook hängen derzeit über zehn Geräte an drei integrierten USB-Buchsen), finde ich Gonglue Jiangs Design-Idee noch besser als zuvor.
USB zeichnet sich nicht nur duch das universal-Design des Steckers aus (von dem es inzwischen allerdings mit A-, B-, und jeweils Standard-, Mini- und Micro- auch schon wieder sechs Anschlussmodelle gibt), sondern durch die problemlose serielle Schaltung aller Geräte:
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